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	<title>CANVAS SOLARIS Archiv | vampster - Metal Magazin</title>
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	<description>Dein Metal Webzine. Seit 1999.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Jul 2010 20:42:33 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>CANVAS SOLARIS: Irradiance</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/canvas-solaris-irradiance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 20:42:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[CANVAS SOLARIS]]></category>
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					<description><![CDATA[<img src=&#34;../../images/cdreviews/CanvasSolarisIrradiance.jpg&#34; border=&#34;0&#34; alt=&#34;cdreview - CANVAS SOLARIS: Irradiance&#34; width=&#34;75&#34; align=&#34;left&#34; /><p>Anspruchsvoll, komplex und bizarr, aber trotzdem locker-leicht: CANVAS SOLARIS und ihr bisher eing&#228;ngigstes Album.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sadisten! Da haben <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Canvas+Solaris>CANVAS SOLARIS</a> ihr f&uuml;nftes Album Irradiance schon vor &uuml;ber einem Jahr aufgenommen, aber es wird dann ver&ouml;ffentlicht, wenn schon der Gang zum K&uuml;hlschrank den Schwei&szlig; aus allen Poren schie&szlig;en l&auml;sst. Und bei so einem Wetter noch instrumentale Progressive Rock-Experimente von <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Canvas+Solaris>CANVAS SOLARIS</a>. Aber die verhalten sich im Jahr 2010 etwas gediegener als auf ihren ersten Alben. Klar, der bizarre Instrumental Rock der f&uuml;nf Sci-Fi-Fans ist schwer zu fassen und nicht sofort zu verinnerlichen, aber wenn du dieses Album einlegst und die Augen schlie&szlig;t, kannst du dich einfach treiben und wegblasen lassen. Mit Irradiance gelingt es <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Canvas+Solaris>CANVAS SOLARIS</a> abermals f&uuml;r eine Dreiviertelstunde Realit&auml;tsflucht zu sorgen. Mit komplexen Riffs und Rhythmen, sch&ouml;n gespieltem Fretless-Bass, allerhand Synthesizern und komplexem Drumming und beeindruckendem Percussionspiel geht diese Reise los, ohne dass es zu sehr &uuml;berfordert. Adaptive Optics, The Horizon Feasts On Stars, Soliton (Emergence From Dispertion) und das abschlie&szlig;ende, recht ruhige Null Proximity wollen geh&ouml;rt, aber nicht um jeden Preis verstanden werden.  </p>
<p>Das haben <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Canvas+Solaris>CANVAS SOLARIS</a> ihren Genre-Kollegen voraus, hier geht es um Atmosph&auml;re, nicht ums abkrassen allein. Auch wenn wie in Threads Of Dead Space und Vapor Chasm genau das praktiziert wird, aber eben in geringeren Dosen, um aufhorchen zu lassen. Somit ist Irradiance auch weniger auslaugend wie Skullgrid von <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Behold...+The+Arctopus>BEHOLD&#8230; THE ARCTOPUS</a>. Hier sind auch extrem gute Musiker zu h&ouml;ren, die &uuml;ber die Jahre zusammen gewachsen sind und gelernt haben, aufeinander zu h&ouml;ren. Somit ist dies kein &uuml;berfrachtetes Frickelalbum mit &uuml;berlangen Songs, sondern ein sehr gut h&ouml;rbares Progressive-Album, das nicht vor unl&ouml;sbare Aufgaben stellt, auch wenn es stellenweise doch harte Kost ist. Wie schon die Vorg&auml;nger kommen auch bei Irradiance Fans von <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Cynic>CYNIC</a> und <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Watchtower>WATCHTOWER</a> voll auf ihre Kosten. Und sogar noch mehr, denn durch die vielen Percussions und gelegentlichen ruhigen Momente ist das auch etwas f&uuml;r Freunde von <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=The+Mars+Volta>THE MARS VOLTA</a> und durch die vermehrten Synthesizer kann sogar die Gefolgschaft von <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Zombi>ZOMBI</a> problemlos reinh&ouml;ren. Eines haben alle aber gemeinsam: Sie k&ouml;nnen viele sch&ouml;ne Stunden mit einem sehr anspruchsvollen Instrumental Rock-Album erfahren, das ebenso meisterhaft gespielt wie produziert ist und musikalisch genauso ungew&ouml;hnlich wie sein Artwork ist. Hoffentlich lassen die sympathischen Musiker hinter  <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Canvas+Solaris>CANVAS SOLARIS</a> diese konsequente Folge an gro&szlig;en Alben nicht so schnell abrei&szlig;en.</p>
<p>Ver&ouml;ffentlichungstermin: 16. Juli 2010</p>
<p>Spielzeit: 43:59 Min.</p>
<p>Line-Up:</p>
<p>Nathan Sapp &#8211; Lead &amp; Rhythm Guitars, Acoustic &amp; Classical Guitar, Guitar Synthesizer, Roland Synthesizer, Programming <br />Chris Rushing &#8211; Lead Guitar, 7-String Guitar, E-Bow <br />Donnie Smith &#8211; Keyboards &amp; Analog Synthesizers, Chapman Stick <br />Gael Pirlot &#8211; 5-String-Bass, 6-String Fretless Bass, Theremin <br />Hunter Ginn &#8211; Drums, Congas, Bongos, Doumbek, Djembe, Tabla, Moroccan Clay Drums, Manjera, Woodblock, Shakers, Temple Bells, Programming</p>
<p>Produziert von Jamie King und CANVAS SOLARIS<br />Label: Sensory / The Laser&acute;s Edge</p>
<p>MySpace: <a href=http://www.myspace.com/canvassolaris>http://www.myspace.com/canvassolaris</a></p>
<p>Tracklist:</p>
<p>1. Adaptive Optics <br />2. Conveyance Of Flux <br />3. The Horizon Feasts On Stars <br />4. Glacier <br />5. Accelerated Testing Phase <br />6. Threads Of Dead Space<br /> 7. Soliton (Emergence From Dispersion) <br />8. Vapor Chasm <br />9. Null Proximity</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[CANVAS SOLARIS]]></band>
<genres><![CDATA[progressive rock]]></genres>
<wpid>76616</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>CANVAS SOLARIS: Cortical Tectonics</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/canvas-solaris-cortical-tectonics/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 17:47:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[CANVAS SOLARIS]]></category>
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					<description><![CDATA[<br><img src=../../images/cdreviews/CanvasSolarisCorticalTectonics.jpg align=left width=75 alt=&#34;cdreview - CANVAS SOLARIS: Cortical Tectonics&#34;>Ein wunderschöner Überschalltrip durch das Universum.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schön, dass heutzutage instrumentale Musik keine Ausnahme mehr ist. Schön, dass diese Musik sich weiterentwickeln zu vermag und dass allein mit Instrumenten Popmusik der Mittelfinger gezeigt wird und dass Künstler jeglicher Colheur sich entschließen, diese Art Musik zu machen. Ich habe das Gefühl, diese Bands können sich freier entfalten, zeigen mehr Entwicklungspotenzial, sind trotz, oder gerade wegen dem kommerziellen Selbstmord kreativer. </p>
<p>Dass <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Canvas+Solaris>CANVAS SOLARIS</a> extrem kreativ sind haben sie bereits auf ihrem letzten Album <a href=http://www.vampster.com/artikel/show?id=19032>Penumbra Diffuse</a> gezeigt, jetzt gehen sie noch einen Schritt weiter. Musikalisch immer noch zwischen <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Cynic>CYNIC</a> und <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Twisted+Into+Form>TWISTED INTO FORM</a> angesiedelt, frickeln die drei Musiker aus dem Staate Georgia, als ob ihr Leben davon abhinge. Hochtechnisch, verschachtelt bis dorthinaus, aber nie hektisch oder überladen präsentieren <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Canvas+Solaris>CANVAS SOLARIS</a> ihr drittes Album und nach der Eingewöhnungsphase entpuppt sich dieses großartige, progressive Instrumentalwerk als Balsam für die Seele, als wunderschönes Werk zum abschalten und abdriften ins Universum.</p>
<p>Die sechs Stücke auf dem Album vergehen viel zu schnell, sind so kurzweilig, dass man weinen könnte – so ein Album dürfte nie enden. Die überschäumende Kreativität und Spielfreude ist faszinierend, hier wirkt nichts aufgesetzt oder unecht. Dieser Trip durch Raum und Zeit, er erscheint, als wäre es das natürlichste auf der Welt, auch Perry Rhodan würde vor Glück weinen. Und hier haben wir einen weiteren Punkt, warum dieses Album so gut ist: Die Frickelei und Technik hat keinerlei Auswirkungen auf das Gefühl. Warmherzig und nicht technisch-kalt, so muss Progressive Metal sein – was leider nur in den seltensten Fällen eintritt. Für Cortical Tectonics ist es die Grundvoraussetzung.</p>
<p>Es gibt zwei Arten, wie ich gerne durch das All tingle: Einerseits bilderhaft, wie es die Soundtrack-Visionäre <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Zombi>ZOMBI</a> machen, andererseits wie bei <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Canvas+Solaris>CANVAS SOLARIS</a>: Abstrakter, mystischer, geheimnisvoller. Beides erfüllt gleichermaßen und ist dennoch grundverschieden. Cortical Tectonics erzeugt zwar langsame, schöne Bilder, wie in Gamma Knife und im abschließenden, 17minütigem Synthie-Übersong Reticular Consciousness, aber auch heftig und schnell wie ein Stroboskop werden die drei Musiker, siehe Berserker Hypothesis oder Rhizome. </p>
<p>Von schnellem Gitarrengefrickel und – trotz allem, dezentem – Überschalldrumming bis hin zu langsamen, emotionalen Momenten, ist dies eine schwer zu fassende, spannende Reise, auf der es mit jedem Mal Hören noch immer viel zu entdecken gibt. Selten hat mich Progressive Metal mehr berührt und mitgerissen. Cortical Tectonics ist, wie schon sein <a href=http://www.vampster.com/artikel/show?id=19032>Vorgänger</a>, schlicht und ergreifend Pflicht für alle, die atmosphärische und anspruchsvolle Musik mögen. </p>
<p>Veröffentlichungstermin: 8. Juni 2007</p>
<p>Spielzeit: 46:04 Min.</p>
<p>Line-Up:<br />Nathan Sapp – Lead/Rhythm Guitars, Guitar Synthesiter, MicroMog, Yamaha CS-60, Korg Poly-61, Roland Juno-D Synthesizers<br />
Ben Simpkins – Rhythm Guitars, Clean Guitars, Bass Guitar, Fender Rhodes Bass Keyboard<br />
Hunter Ginn – Drums, Conga, Morrocan Clay Drums, Glockenspiel, Fender Rhodes Electric Piano</p>
<p>Produziert von Jamie King und CANVAS SOLARIS<br />Label: Sensory Records</p>
<p>Homepage: <a href=http://www.myspace.com/canvassolaris target=_blank>http://www.myspace.com/canvassolaris</a></p>
<p>Tracklist:<br />1.	Berserker Hypothesis<br />
2.	Sinusoius Mirage<br />
3.	Interface<br />
4.	Gamma Knife<br />
5.	Rhizome<br />
6.	Reticular Consciousness</p>
<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[CANVAS SOLARIS]]></band>
<genres><![CDATA[progressive rock]]></genres>
<wpid>78332</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>CANVAS SOLARIS: Penumbra Diffuse</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/canvas-solaris-penumbra-diffuse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Apr 2006 01:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[CANVAS SOLARIS]]></category>
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					<description><![CDATA[<br><img src=../../images/cdreviews/CanvasSolarisPenumbraDiffuse.jpg align=left width=75 alt=&#34;cdreview - CANVAS SOLARIS: Penumbra Diffuse&#34;>Ein progressives Instrumentalwerk von Visionären, für Leute, die sich in der Musik gerne fallen lassen und etwas erleben, das Gespielte mit Haut und Haaren spüren.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei diesem Titel gleich an <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Cynic>CYNIC</a> zu denken? Ich weiß nicht. Irgendwie schon. Hauptsache ist jedoch, dass <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Canvas+Solaris>CANVAS SOLARIS</a>, ein gotteslästerlich begabtes Instrumental-Trio, das Feeling wieder aufleben lassen, durch welches auch <a href=http://www.vampster.com/artikel/show/?id=5592>Focus</a> uns allen ans Herz gewachsen ist. Auf ihrem zweiten Album glänzen die US-Metaller mit innovativen Songstrukturen, futuristischen Klängen, verspielten, ausgiebigen Reisen durch alle möglichen und unmöglichen Tonleitern dieser Erde.</p>
<p>Nein, das ist kein Frickelwettbewerb nach dem Motto, wessen Handgelenk sich zuerst verkrampft. Hier geht es um Gefühl, verpackt in ungewöhnlichen Tönen. Es dauert, bis man sich mit der ungewohnten Art, in der das Trio vorgeht, anfreunden kann, doch sogleich merkt man, hier steckt was dahinter. Weil so klingt Leidenschaft. Dabei reisen <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Canvas+Solaris>CANVAS SOLARIS</a> durch das Weltall, dringen in fremde Welten vor. Ja, futuristisch mutet Pemumbra Diffuse an, auch wenn wie in Vaihayasa orientalische Klänge an der Tagesordnung sind oder wie in Accidents in Mutual Silence auch heftige, schwermetallische Ausbrüche, in denen sogar kurze Blast Beats enthalten sind. Doch ansonsten verhalten sich die Drei aus Georgia weniger bodenständig. Hier wird experimentiert, ausgelebt, mit Freude musiziert.</p>
<p>Nicht nur Gitarre, Bass und Schlagzeug kommt zum Einsatz, sondern auch eine Vielzahl an Percussion-Instrumenten, alle möglichen Keyboards, Synthesizer, Gitarreneffekte, Akustikgitarren und weiß der Geier was noch alles werden dazu verwendet, authentisch zu klingen, die in Töne gefasste Kreativität auch mittels Klängen zu untermauern. Denn was nützt das schrägste Riff, wenn alles gleich klingt? Nein, <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Canvas+Solaris>CANVAS SOLARIS</a> machen Nägel mit Köpfen. So konsequent, dass manche Stellen schier unhörbar sind, siehe das enorm anstrengende Psychotropic Resonance. Dafür gibt es gerade in den atmosphärischen Stücken viel Gefühl. Die mit jeweils gut 12 Minuten überlangen Horizontal Radiant und Luminescence strotzen vor schönen Melodien, die allerdings sehr dezent im Hintergrund gehalten werden und zu denen man sich erstmal durchkämpfen muss. Aber die Mühe wird belohnt, der Hörer erhält Zugang zu einem fesselnden, wunderschönen Stück progressiven, angejazzten Metals.</p>
<p>Fans von <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Cynic>CYNIC</a> werden diese Scheibe lieben, davon bin ich felsenfest überzeugt. Vocals wären hier überflüssiger als eine getriggerte Triangel gewesen, die Instrumente sagen alles, was gesagt werden muss. Penumbra Diffuse ist nichts anderes, als ein Album von Visionären, für Leute, die sich in der Musik gerne fallen lassen und etwas erleben, das Gespielte mit Haut und Haaren spüren. Dieses superb produzierte Album macht süchtig. Lasst euch darauf ein, arbeitet an euch, dass ihr diesen Monolithen versteht. Dass Nathan Sapp, Ben Simpkins und Hunter Ginn dies auch live hinkriegen – ohne Sessionmusiker unmöglich. Darum sollten sie auch lieber gleich am nächsten Album schreiben und uns bald wieder verblüffen. Daumen weit nach oben für dieses Ausnahmewerk.</p>
<p>Veröffentlichungstermin: 20. Januar 2006</p>
<p>Spielzeit: 48:42 Min.</p>
<p>Line-Up:<br />Nathan Sapp<br />
<br />
Ben Simpkins<br />
<br />
Hunter Ginn</p>
<p>Produziert von Jamie King und CANVAS SOLARIS<br />Label: Sensory Records</p>
<p>Tracklist:<br />1.	Paroramic Long-Range Vertigo<br />
<br />
2.	Horizontal Radiant<br />
<br />
3.	Accidents in Mutual Silence<br />
<br />
4.	Vaihayasa<br />
<br />
5.	To Fracture<br />
<br />
6.	Psychotropic Resonance<br />
<br />
7.	Luminescence</p>
<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[CANVAS SOLARIS]]></band>
<genres><![CDATA[progressive rock]]></genres>
<wpid>78730</wpid>
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