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	<title>BEEHOOVER Archiv | vampster - Metal Magazin</title>
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	<description>Dein Metal Webzine. Seit 1999.</description>
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		<title>BEEHOOVER &#038; YEAST MACHINE: Konzert im Schwarzen Keiler am 25. Januar 2024</title>
		<link>https://vampster.com/tourdaten/beehoover-yeast-machine-konzert-im-schwarzen-keiler-am-25-januar-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[andrea]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 10:12:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tourdaten & Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[BEEHOOVER]]></category>
		<category><![CDATA[DER SCHWARZE KEILER]]></category>
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					<description><![CDATA[Stoner Rock im Club DER SCHWARZE KEILER:  Am 25. Januar 2024 spielen dort der Stoner Rock/Doom Metal Duo&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stoner Rock im Club <a href="HTTPS://VAMPSTER.COM/BANDS/DER-SCHWARZE-KEILER/">DER SCHWARZE KEILER</a>:  Am 25. Januar 2024 spielen dort der <span class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs xlh3980 xvmahel x1n0sxbx x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x xudqn12 x3x7a5m x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u" dir="auto">Stoner Rock/Doom Metal Duo</span> <a href="https://vampster.com/bands/beehoover/">BEEHOOVER</a> und die <span class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs xlh3980 xvmahel x1n0sxbx x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x xudqn12 x3x7a5m x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u" dir="auto">Heavy Fuzz Band YEAST MACHINE aus Tübingen. </span></p>
<p>Tickets gibt’s in Kürze unter &#x69;&#x6e;&#x66;&#x6f;&#x40;&#x64;&#x65;&#x72;&#x2d;&#x73;&#x63;&#x68;&#x77;&#x61;&#x72;&#x7a;&#x65;&#x2d;&#x6b;&#x65;&#x69;&#x6c;&#101;&#114;&#46;&#100;&#101;</p>
<p><strong>Adresse:</strong><br />
Schwarzer Keiler<br />
Fritz-Elsas-Straße 60<br />
70174 Stuttgart</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[BEEHOOVER, DER SCHWARZE KEILER]]></band>
<genres><![CDATA[sludge, Retro Rock, doom metal, psychedelic rock]]></genres>
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		<item>
		<title>BEEHOOVER: Low Performer</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/beehoover-low-performer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2021 13:16:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BEEHOOVER]]></category>
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					<description><![CDATA["Low Performer" zeigt, dass eine Limitierung auf zwei Instrumente kein Manko sein muss. Im Gegenteil: BEEHOOVER liefern erneut ein fantastisches Prog Doom Stoner Rock Album ab!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu erstmal: Sorry, Leute! Zum einen, dass dieses Review erst etwa ein Jahr nach Erscheinen von &#8222;Low Performer&#8220; erscheint (wir bei vampster sind manchmal eben auch einfach dooooooom) &#8211; und zum anderen, dass <a href="https://vampster.com/bands/beehoover/" target="_blank" rel="noopener">BEEHOOVER</a> in den letzten Jahren generell zu wenig Erwähnung hier bei vampster gefunden hat. Denn das, was die beiden (jepp, BEEHOOVER sind ein Duo) im Allgemeinen und auf &#8222;Low Performer&#8220; im Speziellen abliefern, ist einfach einzigartig und schlicht außergewöhnlich gut.</p>
<h2>Das Doom-Duo ohne Gitarre funktioniert auch auf &#8222;Low Performer&#8220;</h2>
<p>Eingefleischte Doomer wissen das natürlich, für die anderen erwähne ich es nochmal kurz: BEEHOOVER sind ein Duo &#8211; und, als ob dies schon nicht ungewöhnlich genug wäre, begnügen sie sich mit Bass, Gesang und Schlagzeug. Und das tut mir als leidenschaftlichem (wenn auch nicht außergewöhnlich gutem) Gitarristen besonders weh: Eine Gitarre fehlt dieser Band zu keinem Moment! Im Gegenteil, dort, wo man sich im gewöhnlichen Multi-Musiker-Bandgefüge mit unterschiedlichen Vorstellungen und anderen Meinungen herumärgern muss, bestimmt Ingmar Petersen mit seinem prägnanten Bass und Gesang einfach das Geschehen und wird dabei bestens von Schlagzeuger Claus-Peter Hamisch unterstützt. Und  ähnlich wie <a href="https://vampster.com/bands/mantar/">MANTAR</a> (die als weiteres bekanntes Metal-Duo an dieser Stelle natürlich erwähnt werden müssen), schaffen es BEEHOOVER, einen äußerst dichten, packenden, vielschichtigen Sound in spannende und komplexe Songs zu packen.</p>
<h2>BEEHOOVER liefern frickeligigen Stoner Doom Rock</h2>
<p>Sechs Lieder haben es auf  das neue Album&#8220;Low Performer&#8220; geschafft und obwohl die Spiellänge bei keinem Stück unter knapp sechs Minuten sinkt, fällt das Album zu keiner Sekunde ab. Das liegt auch an der Liebe zum Detail. Wo sonst verschiedene Instrumentierungen für Abwechslung im Band- und Songgeschehen sorgen können, muss der Fokus bei BEEHOOVER natürlich enger gefasst werden. So ziehen sich durch jedes der Stücke frickelige Bass-Passagen, die sich mit wunderschönen Melodien abwechseln (ja, wir reden bei Melodien immer noch von *einem* Bass), und von einem äußerst abwechslungsreichen Gesang (normal gesungen, gesprochen, geschrien) begleitet wird. Der Bass ist meist ordentlich angezerrt und mit verschiedenen Effekten angereichert, die für viel Spannung im Stereo-Panorama sorgen. Und damit die vielen, teils wirren Bassläufe nicht ins Uferlose abtriften, sorgt Claus-Peter Hamisch am Schlagzeug für einen soliden und abwechslungsreichen Rahmen.</p>
<h2>Limitierung als Vorteil</h2>
<p>Vielleicht bewirkt die vermeintliche Limitierung auf zwei Instrumente aber ja genau das Gegenteil: Ich habe noch nicht viele Bands gehört, die so offen und unbeschwert aufspielen. Spontan fallen mir NO MEANS NO (hier besonders im letzten Drittel von &#8222;Fisherman&#8220;) ein, das kanadische Prog Punk Urgestein, das sich seinerzeit ähnlich wenig um gängige Songstrukturen scherte und das ein oder andere Mal stark an den Nerven der geneigten Zuhörer zog. Oder <a href="https://vampster.com/bands/primus/">PRIMUS</a>, die mit ihren Frickel-Orgien und dem ebenfalls prägnanten Bassspiel aus dem Metal-Raster fielen. Oder <a href="https://vampster.com/bands/karma-to-burn/">KARMA TO BURN</a>, die es ja ebenfalls schafften, spannende Musik zu spielen, die auch ohne einen Sänger eine Geschichte erzählt. Weniger ist halt manchmal doch mehr, zumindest dann, wenn man es schafft, diese vermeintlichen Lücken auszufüllen. Und das schaffen BEEHOOVER.</p>
<h2>&#8222;Low Performer&#8220; als Anspieltipp</h2>
<p>Also geneigter Musikfreund, falls du BEEHOOVER und vor allem &#8222;Low Performer&#8220; noch nicht auf dem Schirm hast und Sinn für außergewöhnliche Musik hast: Hör dir das neue Album mal an. Und beginne doch mal mit dem schon fast melodiösen Titeltrack &#8222;Low Performer&#8220;. Und wenn es dir gefällt, unterstützte doch die beiden sympathischen Schwaben, &#8222;Low Performer&#8220; ist nämlich komplett in Eigenregie und ohne Unterstützung einer Plattenfirma entstanden. Verdient haben sie es also allemal.</p>
<p>VÖ: 21.02.2020</p>
<p>Label: Eigenproduktion</p>
<p>Line-Up:<br />
Ingmar Petersen: Bass und Gesang<br />
Claus-Peter Hamisch: Schlagzeug</p>
<p>BEEHOOVER auf Facebook: <a href="https://www.facebook.com/beehooverofficial" target="_blank" rel="noopener">www.facebook.com/beehooverofficial</a></p>
<h2>BEEHOOVER “Low Performer”  Tracklist</h2>
<div class="o9v6fnle cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql ii04i59q">
<div dir="auto">1. Goreplay</div>
<div dir="auto">2. Weisenheimer Blues</div>
<div dir="auto">3. Army of Good Evil</div>
<div dir="auto">4. Fisherman</div>
<div dir="auto">5. Low Performer</div>
<div dir="auto">6. Hell is Paradise</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[BEEHOOVER]]></band>
<genres><![CDATA[doom metal, stoner rock]]></genres>
<wpid>230332</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>BEEHOOVER: Konzerte zum neuen Album &#8222;Low Performer&#8220;</title>
		<link>https://vampster.com/news/beehoover-konzerte-zum-neuen-album-low-performer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[andrea]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2020 16:48:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdaten & Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[BEEHOOVER]]></category>
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					<description><![CDATA[Mitte März 2020 kommt ein neues BEEHOOVER-Album raus: &#8222;Low Performer&#8220; gibt es dann auf Vinyl und als Digital-Release.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte März 2020 kommt ein neues <a href="https://vampster.com/bands/beehoover/">BEEHOOVER</a>-Album raus: &#8222;Low Performer&#8220; gibt es dann auf Vinyl und als Digital-Release.</p>
<p>Einige Fotos und einen kurzen Videomitschnitt von den Aufnahmen kann man sich auf <a href="https://www.facebook.com/beehooverofficial" target="_blank" rel="noopener noreferrer">facebook.com/beehooverofficial</a> ansehen.</p>
<p>In der letzten März- und der ersten April-Woche ist das Doom-Sludge-Duo auf Tour und stellt die neuen Songs auch live vor.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2>BEEHOOVER &#8222;Low Performer&#8220;  Tracklist</h2>
<div class="o9v6fnle cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql ii04i59q">
<div dir="auto">1. Goreplay</div>
<div dir="auto">2. Weisenheimer Blues</div>
<div dir="auto">3. Army of Good Evil</div>
<div dir="auto">4. Fisherman</div>
<div dir="auto">5. Low Performer</div>
<div dir="auto">6. Hell is Paradise</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<h2>BEEHOOVER &#8222;Low Performer&#8220; Release Tour 2020</h2>
<p>25.03. HALLE &#8211; Hühnermanhattan<br />
26.03. BERLIN &#8211; Zukunft Ostkreuz<br />
27.03. ROSTOCK &#8211; JAZ<br />
28.03. KIEL &#8211; Schaubude<br />
29.03. HAMBURG &#8211; Astra Stube<br />
30.03. OLDENBURG &#8211; Polyester<br />
31.03. KÖLN &#8211; Sonic Ballroom<br />
01.04. OSNABRÜCK &#8211; Whisky`s<br />
02.04. KASSEL &#8211; Goldgrube<br />
03.04. GERA &#8211; Comma Bar<br />
04.04. NÜRNBERG &#8211; Kunstverein</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[BEEHOOVER]]></band>
<genres><![CDATA[sludge, doom metal]]></genres>
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	</item>
		<item>
		<title>BEEHOOVER: Konzerte Juni 2018</title>
		<link>https://vampster.com/tourdaten/beehoover-konzerte-juni-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[andrea]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2018 07:43:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tourdaten & Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[BEEHOOVER]]></category>
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					<description><![CDATA[BEEHOOVER geben im Juni 2018 drei Konzerte, hier sind die Dates: 14.6.2018 Mannheim &#8211; Forum, mit VOID OBELISK&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://vampster.com/bands/beehoover/">BEEHOOVER</a> geben im Juni 2018 drei Konzerte, hier sind die Dates:</p>
<p>14.6.2018 Mannheim &#8211; Forum, mit VOID OBELISK</p>
<p>15.6. 2018 Oberzenner See WAISTED! OPEN AIR</p>
<p>16.6. Monheim  &#8211; Sojus 7, mit <a href="http://HOEK">HOEK</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[BEEHOOVER]]></band>
<genres><![CDATA[sludge, doom metal]]></genres>
<wpid>157602</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>BEEHOVER</title>
		<link>https://vampster.com/tourdaten/beehover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[andrea]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2017 17:04:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tourdaten & Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[BEEHOOVER]]></category>
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					<description><![CDATA[25. Februar 2017 FREIBURG-FUZZFEST 27. Mai 2017 TRIER &#8211; STUDIHAUS 28. Mai 2017 FRANKFURT &#8211; PONYHOF 29. Mai&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>25. Februar 2017 FREIBURG-FUZZFEST<br />
27. Mai 2017 TRIER &#8211; STUDIHAUS<br />
28. Mai 2017 FRANKFURT &#8211; PONYHOF<br />
29. Mai 2017 KÖLN &#8211; SONIC BALLROOM<br />
20. Mai 2017 AACHEN &#8211; WILD ROVER<br />
31. Mai 2017 BIELEFELD &#8211; POTEMKIN<br />
1. Juni 2017 BRAUNSCHWEIG &#8211; TEGTMEYER<br />
2. Juni 2017 ILMENAU &#8211; ALTSTADTFEST<br />
3. Juni 2017 HEIDELBERG &#8211; BEATFABRIK</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[BEEHOOVER]]></band>
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	</item>
		<item>
		<title>BEEHOOVER: neues Album &#034;Primitive Powers&#034;</title>
		<link>https://vampster.com/news/beehoover-neues-album-primitive-powers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[andrea]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 12:27:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BEEHOOVER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img style=&#34;float: left; margin: 5px;&#34; src=&#34;../../images/gallery2/beehoover_primitive.jpg&#34; alt=&#34;BEEHOOVER Primitive Power Cd Cover (c)PR &#34; width=&#34;150&#34; height=&#34;150&#34; />Neues Album von <a href=&#34;../../s/BEEHOOVER&#34;>BEEHOOVER</a>: &#34;Primitive Powers&#34; gibt es ab sofort als Stream und als Download unter <a href=&#34;http://beehoover.bandcamp.com/album/primitive-powers&#34; target=&#34;_blank&#34;>beehoover.bandcamp.com.<br /></a>Auf CD erscheint das Album am 26. Februar 2016, die LP kommt sp&#228;ter. Einen Trailer gibt es hier:<br /><a href=&#34;https://www.youtube.com/watch?v=7JQ8KJJheZA&#34; target=&#34;_blank&#34;>BEEHOOVER &#34;Primitive Power&#34; bei YouTub</a>e. <br /><br />Im Januar stehen au&#223;erdem noch drei Konzerte an, erste Termine f&#252;r den Rest des Jahres gibt es auch schon: <br /><a href=&#34;../../konzerte_suche.php?tourid=16BEEHOOVER01&#34;>Tourdaten bei vampster: BEHOOVER</a>.<br /><br />Zum Cover &#38; zur Tracklist: <br /><br /></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Neues Album von <a href=../../s/BEEHOOVER>BEEHOOVER</a>: Primitive Powers gibt es ab sofort als Stream und als Download unter <a href=http://beehoover.bandcamp.com/album/primitive-powers target=_blank>beehoover.bandcamp.com.<br /></a>Auf CD erscheint das Album am 26. Februar 2016, die LP kommt sp&auml;ter. Einen Trailer gibt es hier:<br /><a href=https://www.youtube.com/watch?v=7JQ8KJJheZA target=_blank>BEEHOOVER Primitive Power bei YouTub</a>e. </p>
<p>Im Januar stehen au&szlig;erdem noch drei Konzerte an, erste Termine f&uuml;r den Rest des Jahres gibt es auch schon: <br /><a href=../../konzerte_suche.php?tourid=16BEEHOOVER01>Tourdaten bei vampster: BEHOOVER</a>.</p>
<p>Die Tracklist:&nbsp;<br />pissant wings <br />bombs &amp; bagpipes <br />millwheels of being <br />tickling the dragon´s tail <br />embers <br />anti zooo <br />light my pyre my artillery </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[BEEHOOVER]]></band>
<genres><![CDATA[progressive metal, alternative rock, progressive rock, sludge, doom metal, stoner rock, indie, ROCK]]></genres>
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	</item>
		<item>
		<title>BEEHOOVER: neues Album &#038; Konzerte</title>
		<link>https://vampster.com/news/beehoover-neues-album-konzerte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[andrea]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 17:36:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BEEHOOVER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img style=&#34;padding-right: 6px;&#34; src=&#34;../../images/gallery2/BEEHOOVER_Promobild_2013.jpg&#34; alt=&#34;BEEHOOVER - Promobild 2013 (c) beehoover.com&#34; width=&#34;150&#34; height=&#34;121&#34; align=&#34;left&#34; />Die Stonerrocker <a href=&#34;../../s/beehoover&#34;>BEEHOOVER</a> sind ab kommender Woche im Studio und spielen ihr neues Album &#34;Progress! Progress! Above All!&#34; ein. Erscheinen soll es im Fr&#252;hjahr 2016 auf Unundeux / Cargo. <br /><br />Ende Januar 2016 gibt es noch ein paar Konzerte:<br /><a href=&#34;../../konzerte_suche.php?tourid=16BEEHOOVER01&#34;>Tourdaten bei vampster: BEHOOVER</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stonerrocker <a href=../../s/beehoover>BEEHOOVER</a> sind ab kommender Woche im Studio und spielen ihr neues Album Progress! Progress! Above All! ein. Erscheinen soll es im Fr&uuml;hjahr 2016 auf Unundeux / Cargo. </p>
<p>Ende Januar 2016 gibt es noch ein paar Konzerte:<br /><a href=../../konzerte_suche.php?tourid=16BEEHOOVER01>Tourdaten bei vampster: BEHOOVER</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[BEEHOOVER]]></band>
<genres><![CDATA[progressive metal, alternative rock, sludge, progressive rock, doom metal, stoner rock, indie, ROCK]]></genres>
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	</item>
		<item>
		<title>BEEHOOVER: The Devil And His Footmen</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/beehoover-the-devil-and-his-footmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2013 15:27:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BEEHOOVER]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://vampster.com/news/beehoover-the-devil-and-his-footmen/</guid>

					<description><![CDATA[<img src=&#34;../../images/cdreviews/BeehooverTheDevilAndHisFootmen.jpg&#34; alt=&#34;cdreview - BEEHOOVER: The Devil And His Footmen&#34; width=&#34;75&#34; align=&#34;left&#34; />Die rechte und die linke Hand des Teufels, sie sind keine ungehobelten Rabauken, aber zimperlich sind sie auch nicht. BEEHOOVER melden sich mit ungeahnter St&#228;rke zur&#252;ck.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwas hat in den letzten Jahren gefehlt. Heaviness gab es immer irgendwo, sie war auch immer sch&ouml;n, aber trotzdem haben wir jemanden vermisst. <a href=http://www.vampster.com/s/Beehoover>BEEHOOVER</a> sind nach drei langen Jahren wieder da, sie haben ein neues Album parat, brechen ihr Schweigen, holen alles aus dem beherzt verzerrten Bass heraus, aus ihren Lungen ebenfalls, muten dem Schlagzeug eine Menge Schmerzen zu. Die rechte und die linke Hand des Teufels, sie sind keine ungehobelten Rabauken, aber zimperlich sind sie auch nicht. The Devil And His Footmen ist ein wie &uuml;blich ganz und gar ungew&ouml;hnliches Album, und das nicht nur wegen der Instrumentierung.</p>
<p> Weder Doom noch Noise Rock noch Grunge wird von <a href=http://www.vampster.com/s/Beehoover>BEEHOOVER</a> bedient, aber irgendwie sind sie doch in all diesen Genres daheim. Eingangs erwarten wir keine gro&szlig;en Epen, aber langsam entfaltet sich das vierte Album des Schwabenduos dann doch. The Devil And His Footmen k&ouml;nnte ein vor sich hinschrammelndes Riffwerk sein, aber es ist doch verdammt gut geschrieben und trotz des Minimalismus ein echt gewitztes Kerlchen. Monolith grummelt noch ein wenig rum, aber dann erkennen wir zwischen den wuchtigen Riffs doch immer wieder sch&ouml;ne Melodien. Hier und da wird es sogar gro&szlig; und ausladend, wie in Rooftop und Boy Vs. Tree und am Ende kommt gar ein bemerkenswerter &Uuml;bersong namens Honeyhole vor, der vor allem daf&uuml;r sorgt, dass The Devil And His Footmen gleich noch eine Runde im CD-Player dreht. Klarer Fall, <a href=http://www.vampster.com/s/Beehoover>BEEHOOVER</a> haben an ihrem Songwriting gearbeitet und ihre bisher tiefsten St&uuml;cke geschrieben.</p>
<p> The Devil And His Footmen, ehrlich gesagt, kam mir zu Beginn vor wie ein schlicht vor sich hinriffendes Album, dem es an Leidenschaft und Ideenreichtum fehlt. Wie sehr ich mich get&auml;uscht habe! Nach drei Durchl&auml;ufen bleibt immer mehr h&auml;ngen, wir stellen fest, wie hinterfotzig sich <a href=http://www.vampster.com/s/Beehoover>BEEHOOVER</a> angeschlichen und uns, ohne dass wir es merken, schon lange s&uuml;chtig gemacht haben. Die beiden Musiker sind wahrlich Teufelskerle: Nicht nur Egonights And Firearks und My Mixtape Sucks Big Time sind kleine Granaten, vor allem Dear Mammoth stellt den bisherigen Bandhit dar &#8211; hier zeigen Ingmar Petersen und Claus-Peter Hamisch die Z&auml;hne. Dazwischen gibt es immer wieder ruhige Momente, unbetitelte Soundexperimente als Interludes, die die Songs entzerren und den Gesamteindruck des Albums erweitern. Aber auch die Songs selbst werden h&auml;ufig mit kleinen Details aufgewertet, die sich beinahe sch&uuml;chtern im Hintergrund verstecken, aber gerade dann zur Geltung kommen, wenn wir glauben, dass wir The Devil And His Footmen schon beinahe auswendig kennen.</p>
<p> Wenn es eine Band gibt, die mit <a href=http://www.vampster.com/s/Beehoover>BEEHOOVER</a>s unglaublichem LoFi-Heavy-Rock-Cabaret mithalten kann, dann vielleicht die <a href=http://www.vampster.com/s/Melvins>MELVINS</a>, davon abgesehen sind Petersen und Hamisch konkurrenzlos. In Sachen Kreativit&auml;t, dezenter Experimente, donnernder Rhythmen, kratzender Riffs und epischem bis wildem Gesang haben <a href=http://www.vampster.com/s/Beehoover>BEEHOOVER</a> alles unter Kontrolle. The Devil And His Footmen ist ein sehr durchdachtes, liebevoll ausgearbeitetes, herrlich rau produziertes Album, das <a href=http://www.vampster.com/s/Beehoover>BEEHOOVER</a> vielleicht nicht neu definiert, aber spannende Unterhaltung f&uuml;r Freunde von unorthodoxem Heavy Rock bietet. Es steht au&szlig;er Frage: <a href=http://www.vampster.com/s/Beehoover>BEEHOOVER</a> melden sich mit ungeahnter St&auml;rke zur&uuml;ck. </p>
<p>Ver&ouml;ffentlichungstermin: 27. September 2013</p>
<p>Spielzeit: 46:14 Min.</p>
<p>Line-Up:<br />Ingmar Petersen &#8211; Bass, Vocals<br /> Claus-Peter Hamisch &#8211; Drums</p>
<p>Produziert von BEEHOOVER<br />Label: Exile On Mainstream Records</p>
<p>Homepage: <a href=http://www.beehoover.com/ target=_blank>http://www.beehoover.com/</a><br />Mehr im Netz: <a href=https://www.facebook.com/beehoovermusic>https://www.facebook.com/beehoovermusic</a></p>
<p>Tracklist:<br />1. Monolith<br /> 2. Egonights And Firearks<br /> 3. Rooftop<br /> 5. Boy Vs. Tree<br /> 7. Morning Sun<br /> 9. Dear Mammoth<br /> 10. My Mixtape Sucks Big Time<br /> 11. Honeyhole</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[BEEHOOVER]]></band>
<genres><![CDATA[alternative rock, progressive metal, sludge, progressive rock, doom metal, stoner rock, indie, ROCK]]></genres>
<wpid>77305</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>BEEHOOVER: auf Tour</title>
		<link>https://vampster.com/news/beehoover-auf-tour/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Sep 2013 20:27:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BEEHOOVER]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://vampster.com/news/beehoover-auf-tour/</guid>

					<description><![CDATA[<p><img src=&#34;../../images/gallery2/BEEHOOVER_Promobild_2013.jpg&#34; alt=&#34;BEEHOOVER - Promobild 2013 (c) beehoover.com&#34; width=&#34;150&#34; height=&#34;121&#34; align=&#34;left&#34; />Die Stonerrocker <a href=&#34;../../s/beehoover&#34;>BEEHOOVER</a> sind im November diesen Jahres zusammen mit <a href=&#34;../../s/conny+ochs&#34;>CONNY OCHS</a> und <a href=&#34;../../s/horn+of+the+rhino&#34;>HORN OF THE RHINO</a> unterwegs auf Deutschlandtour, die Dates findet ihr hier:  <a href=&#34;../../kalender/show/suche.php4?tourid=13beeh11&#34; target=&#34;_blank&#34;></a></p><p><a href=&#34;../../kalender/show/suche.php4?tourid=13beeh11&#34; target=&#34;_blank&#34;>Tourdaten bei vampster: BEEHOOVER</a> </p><a href=&#34;../../kalender/show/suche.php4?tourid=13beeh11&#34; target=&#34;_blank&#34;></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stonerrocker <a href=../../s/beehoover>BEEHOOVER</a> sind im November diesen Jahres zusammen mit <a href=../../s/conny+ochs>CONNY OCHS</a> und <a href=../../s/horn+of+the+rhino>HORN OF THE RHINO</a> unterwegs auf Deutschlandtour, die Dates findet ihr hier:  <a href=../../kalender/show/suche.php4?tourid=13beeh11 target=_blank></a></p>
<p><a href=../../kalender/show/suche.php4?tourid=13beeh11 target=_blank>Tourdaten bei vampster: BEEHOOVER</a> </p>
<p><a href=../../kalender/show/suche.php4?tourid=13beeh11 target=_blank></a></p>
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		<band><![CDATA[BEEHOOVER]]></band>
<genres><![CDATA[progressive metal, alternative rock, sludge, progressive rock, doom metal, stoner rock, indie, ROCK]]></genres>
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	</item>
		<item>
		<title>BEEHOOVER: &#034;The Devil And His Footmen&#034; im September</title>
		<link>https://vampster.com/news/beehoover-the-devil-and-his-footmen-im-september/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 20:16:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BEEHOOVER]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://vampster.com/news/beehoover-the-devil-and-his-footmen-im-september/</guid>

					<description><![CDATA[<p><img src=&#34;http://www.vampster.com/images/gallery2/beehoover_intie_dsr2.jpg&#34; border=&#34;0&#34; alt=&#34;Beehoover (c) vampster.com&#34; title=&#34;Beehoover (c) vampster.com&#34; width=&#34;160&#34; height=&#34;107&#34; align=&#34;left&#34; />Das neue Album des Duos <a href=&#34;../../s/beehoover&#34;>BEEHOOVER</a> , &#34;The Devil And His Footmen&#34; wird aller Voraussicht Ende September diesen Jahres erscheinen und folgende 9 Tracks enthalten: <br /><br />1. Monolith; 2. Egoknights And Firearks; 3. Rooftop; 4. Dear Mammoth; 5. Honeyhole; 6. Boy vs. Tree; 7. Mixtapes Suck Big Time; 8. Morning Sun; 9. Church Of No Light Ever </p><p>P&#252;nktlich zum Release gehen die Herren auf Tour, mit dabei sind die Spanier von <a href=&#34;../../s/horn+of+the+rhino&#34;>HORN OF THE RHINO</a>. Genaue Dates wurden bisher noch nicht bekannt gegeben.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Album des Duos <a href=../../s/beehoover>BEEHOOVER</a> , The Devil And His Footmen wird aller Voraussicht Ende September diesen Jahres erscheinen und folgende 9 Tracks enthalten: </p>
<p>1. Monolith; 2. Egoknights And Firearks; 3. Rooftop; 4. Dear Mammoth; 5. Honeyhole; 6. Boy vs. Tree; 7. Mixtapes Suck Big Time; 8. Morning Sun; 9. Church Of No Light Ever </p>
<p>P&uuml;nktlich zum Release gehen die Herren auf Tour, mit dabei sind die Spanier von <a href=../../s/horn+of+the+rhino>HORN OF THE RHINO</a>. Genaue Dates wurden bisher noch nicht bekannt gegeben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[BEEHOOVER]]></band>
<genres><![CDATA[alternative rock, progressive metal, sludge, progressive rock, doom metal, stoner rock, indie, ROCK]]></genres>
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	</item>
		<item>
		<title>BEEHOOVER: 5 neue Songs, Titel enthüllt</title>
		<link>https://vampster.com/news/beehoover-5-neue-songs-titel-enthuellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jan 2013 13:18:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BEEHOOVER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stoner Doom-Band <a href=&#34;../../s/beehoover&#34;>BEEHOOVER</a> hat 5 Songs angek&#252;ndigt, die derzeit in Arbeit sind und auf dem kommenden Album &#34;The Devil And His Footmen&#34; zu h&#246;ren sein werden. Das Album wird 2013 erscheinen.<br />Die Tracktitel lauten &#34;Boy vs. Tree&#34;, &#34;Firearks And Egoknights&#34;, &#34;Honeyhole&#34;, &#34;Rooftop&#34; und &#34;Mixtapes Suck Big Time&#34;. </p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stoner Doom-Band <a href=../../s/beehoover>BEEHOOVER</a> hat 5 Songs angek&uuml;ndigt, die derzeit in Arbeit sind und auf dem kommenden Album The Devil And His Footmen zu h&ouml;ren sein werden. Das Album wird 2013 erscheinen.<br />Die Tracktitel lauten Boy vs. Tree, Firearks And Egoknights, Honeyhole, Rooftop und Mixtapes Suck Big Time. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[BEEHOOVER]]></band>
<genres><![CDATA[progressive metal, alternative rock, sludge, progressive rock, doom metal, stoner rock, indie, ROCK]]></genres>
<wpid>110201</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>BEEHOOVER: neues Album 2013</title>
		<link>https://vampster.com/news/beehoover-neues-album-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Oct 2012 16:14:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BEEHOOVER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem aktuellen Album <a href=&#34;../../artikel/show/36361_BEEHOOVER:-Concrete-Catalyst_CD-Review_.html&#34;>&#34;Concrete Catalyst&#34;</a> ver&#246;ffentlicht das Stoner-/ Noiserock-Duo <a href=&#34;../../s/beehoover&#34;>BEEHOOVER</a> im kommenden Jahr den Nachfolger &#34;The Devil And His Footmen&#34;. <br />Das genaue Releasedatum steht bisher noch nicht fest.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem aktuellen Album <a href=../../artikel/show/36361_BEEHOOVER:-Concrete-Catalyst_CD-Review_.html>Concrete Catalyst</a> ver&ouml;ffentlicht das Stoner-/ Noiserock-Duo <a href=../../s/beehoover>BEEHOOVER</a> im kommenden Jahr den Nachfolger The Devil And His Footmen. <br />Das genaue Releasedatum steht bisher noch nicht fest.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[BEEHOOVER]]></band>
<genres><![CDATA[progressive metal, alternative rock, sludge, progressive rock, doom metal, stoner rock, indie, ROCK]]></genres>
<wpid>110200</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>BEEHOOVER: Concrete Catalyst</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/beehoover-concrete-catalyst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:13:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BEEHOOVER]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://vampster.com/news/beehoover-concrete-catalyst/</guid>

					<description><![CDATA[<p><img src=&#34;../../images/cdreviews/BeehooverConcreteCatalyst.jpg&#34; alt=&#34;cdreview - BEEHOOVER: Concrete Catalyst&#34; width=&#34;75&#34; align=&#34;left&#34; />Hei&#223;, schwer und fl&#252;ssig - der feuchte Traum jedes Riffophilen Rockfans.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da haben <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a> ein derart architektonisches Etwas auf dem Artwork ihres Drittwerks stehen, und dann erf&uuml;llt Concrete Catalyst nicht mal die Bef&uuml;rchtungen, dass hier mittels irrer Drehungen und Wendungen der Kopf vom Hals geschraubt wird. So drastisch verbogen wie Malte Seidel auf diesem Artwork die Skulptur von Wim Delvoye darstellt, sind die Songs von <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a> nicht. Das h&auml;tte vielleicht gepasst, aber dennoch sind die beiden schw&auml;bischen Rockschwergewichte sehr zug&auml;nglich und enorm heavy. Die Songs auf Concrete Catalyst zeigen, wie heavy und mitrei&szlig;end nur auf dem Bass gespielte Riffs sein k&ouml;nnen, sie fressen sich ins Hirn und flie&szlig;en dahin, wie w&auml;ssrige Lava: Hei&szlig;, schwer und fl&uuml;ssig. </p>
<p> Daraus entstehen wirklich eing&auml;ngige Songs, die vielleicht nicht beim ersten Mal z&uuml;nden, aber sp&auml;testens beim zweiten oder dritten Mal umso mehr. Daf&uuml;r bleiben aber schon die Riffs gemein im Ohr kleben. Oceanriver und Rocking Chair flie&szlig;en fast schon poetisch dahin, Sultana l&auml;sst die F&auml;uste in die Luft strecken, A Poem und Counted Is Bygone rocken, dass die Eier anschwellen und The Dragonfighter bietet schweren und vor allem schwerm&uuml;tigen Doom, der allerdings mit seinem mitrei&szlig;enden, hypnotischen Finale ein Licht am Ende des Tunnels sieht. Generell scheint dies das Credo von <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a> zu sein &#8211; 2010 sind nicht die besten Zeiten auf diesem Planeten, aber es geht immer irgendwie weiter. Vielleicht k&ouml;nnte Concrete Catalystdeshalb ein Album sein, dass Buzz Osborne in seiner Midlife-Crisis geschrieben haben k&ouml;nnte. Und bevor du das jetzt in den falschen Hals kriegt: Dieser <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=The+Melvins>MELVINS</a>-Vergleich ist ein riesiges Kompliment, sonst nichts. </p>
<p> Was <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a> auszeichnet ist, dass sie beweisen, dass Bands mit Minimalbesetzung mehr wie eine Einheit klingen k&ouml;nnen, als gro&szlig;e Ensembles. Sprich, da ist Gef&uuml;hl im Spiel, da ist Kommunikation, da ist Intuition. Und wo das ist, fehlt es nat&uuml;rlich nicht an gutem Songwriting. Auch wenn die St&uuml;cke mal l&auml;nger sind, <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a> verlieren sich niemals in sinnfreiem Gejamme, sondern erschaffen straffe Nummern, die locker den Langzeittest bestehen. Mit einer spontanen, erdigen Produktion ausgestattet zeigen <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a>, dass sie nichts hinter Pro-Tools verstecken m&uuml;ssen und durch diese Ehrlichkeit einfach besser klingen. Und glaube mir, dieser Bass-Sound, dieser Bass-Sound&#8230; Wirklich wahr.</p>
<p> Ingmar Petersen, der seine bisher reifste Gesangsleistung absolviert und Drummer Claus-Peter Hamisch, der gerne seinem Spieltrieb freien Lauf l&auml;sst und seinen Grooves viel Leben und Leidenschaft einhaucht, sind topmotiviert. Daher ist es nur konsequent, dass <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a> ein facetten- und detailreiches Album parat haben, das in Sachen Heaviness und Cleverness dieses Jahr nicht mehr so leicht &uuml;berboten werden kann und sich hinter <a href=../../artikel/show/21976_BEEHOOVER__The_Sun_behind_the_Dustbin_cdreview_.html>The Sun Behind The Dustbin</a> und <a href=../../artikel/show/27132_CD-Review_.html>Heavy Zooo</a> auch trotz ernsterer Ausrichtung nicht zu verstecken braucht. Los, kaufen, du Riffophiler Rockfan, du.</p>
<p>Ver&ouml;ffentlichungstermin: 3. September 2010</p>
<p>Spielzeit: 49:52 Min.</p>
<p>Line-Up:</p>
<p>Ingmar Petersen &#8211; Bass, Vocals <br />Claus-Peter Hamisch &#8211; Drums, Backing Vocals</p>
<p>Label: Exile on Mainstream Records</p>
<p>Homepage: <a href=http://www.beehoover.com target=_blank>http://www.beehoover.com</a></p>
<p>MySpace: <a href=http://www.myspace.com/beehoover>http://www.myspace.com/beehoover</a></p>
<p>Tracklist:</p>
<p>1. Oceanriver <br />2. Five Minutes Of Resistance<br /> 3. Sultana <br />4. Rocking Chair <br />5. A Poem <br />6. Wild Geese Yell<br /> 7. The Dragonfighter<br /> 8. Counted Is Bygone <br />9. Trainer</p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[BEEHOOVER]]></band>
<genres><![CDATA[alternative rock, progressive metal, sludge, progressive rock, doom metal, stoner rock, indie, ROCK]]></genres>
<wpid>76662</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>BEEHOOVER: neues Album ´Concrete Catalyst´</title>
		<link>https://vampster.com/news/beehoover-neues-album-concrete-catalyst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[andrea]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 18:50:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BEEHOOVER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img style=&#34;float: left;&#34; src=&#34;../../images/gallery2/beehoover_concrete.jpg&#34; alt=&#34;BEEHOOVER CONCRETE CATALYST CD Cover (c)PR&#34; width=&#34;150&#34; height=&#34;142&#34; /><a href=&#34;../../search/show/index.php4?searchString=BEEHOOVER&#34;>BEEHOOVER</a> ver&#246;ffentlichen am 13. September 2010 ihr neues Album &#34;Concrete Catalyst&#34; als CD, LP und Download.&#160; Einen Song daraus mit dem Titel &#34;Counted is bygone&#34; kann man sich hier anh&#246;ren und als kostenloses mp3 runterladen:<br /><a href=&#34;http://www.beehoover.com/discography.html&#34; target=&#34;_blank&#34;>offizielle Homepage von BEEHOOVER. <br /> </a>F&#252;r den Herbst ist eine Tour geplant,&#160; einige Daten sind bereits bekannt. <br /><a href=&#34;../../kalender/show/suche.php4?tourid=10beehoover09&#34; target=&#34;_blank&#34;>Tourdaten bei vampster: BEEHOOVER, Rising.&#160; </a><a href=&#34;http://www.beehoover.com/music/beehoover%20-%20counted%20is%20bygone.mp3&#34;></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href=../../search/show/index.php4?searchString=BEEHOOVER>BEEHOOVER</a> ver&ouml;ffentlichen am 13. September 2010 ihr neues Album Concrete Catalyst als CD, LP und Download.&nbsp; Einen Song daraus mit dem Titel Counted is bygone kann man sich hier anh&ouml;ren und als kostenloses mp3 runterladen:<br /><a href=http://www.beehoover.com/discography.html target=_blank>offizielle Homepage von BEEHOOVER. <br /> </a>F&uuml;r den Herbst ist eine Tour geplant,&nbsp; einige Daten sind bereits bekannt. <br /><a href=../../kalender/show/suche.php4?tourid=10beehoover09 target=_blank>Tourdaten bei vampster: BEEHOOVER, Rising.&nbsp; </a><a href=http://www.beehoover.com/music/beehoover%20-%20counted%20is%20bygone.mp3></a></p>
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		<band><![CDATA[BEEHOOVER]]></band>
<genres><![CDATA[progressive metal, alternative rock, sludge, progressive rock, doom metal, stoner rock, indie, ROCK]]></genres>
<wpid>67795</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>BEEHOOVER: Neues Album im Frühjahr 2010</title>
		<link>https://vampster.com/news/beehoover-neues-album-im-fruehjahr-2010/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fierce]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 20:23:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BEEHOOVER]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://vampster.com/news/beehoover-neues-album-im-fruehjahr-2010/</guid>

					<description><![CDATA[<p><a href=&#34;http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover&#34;>BEEHOOVER</a> sind derzeit mit den Arbeiten an ihrem neuen Album besch&#228;ftigt, das im Fr&#252;hjahr 2010 &#252;ber Exile on Mainstream Records erscheinen soll.&#160;</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a> sind derzeit mit den Arbeiten an ihrem neuen Album besch&auml;ftigt, das im Fr&uuml;hjahr 2010 &uuml;ber Exile on Mainstream Records erscheinen soll.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[BEEHOOVER]]></band>
<genres><![CDATA[progressive metal, alternative rock, sludge, progressive rock, doom metal, stoner rock, ROCK, indie]]></genres>
<wpid>110199</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>BEEHOOVER: Morgens um sechs ist die Welt noch&#8230;&#8230;Metal?!</title>
		<link>https://vampster.com/interviews/beehoover-morgens-um-sechs-ist-die-welt-noch-metal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fierce]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 13:45:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[BEEHOOVER]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://vampster.com/news/interviews-162/</guid>

					<description><![CDATA["Out of my Mouth, smoke is rising high"…einen genialen Songauftakt wie beim titelgebenden "Heavy Zooo" bekommt man so schnell nicht mehr aus dem Kopf. Das Esslinger Duo <a href="http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchstring=BEEHOOVER">BEEHOOVER</a> hat seinen Status als außergewöhnliche, interessante und eigenständige Rockformation mit dem zweiten Full Length-Album gefestigt. Die unkonventionelle und doch stets pragmatische und bodenständige Heransgehensweise an die Musik und an Kunst im allgemeinen begründet den Kultcharakter um <a href="http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchstring=BEEHOOVER">BEEHOOVER</a>. Eines dieser Shirts mit der Panzerschildkröte darauf zu tragen macht richtig viel Spaß, weil man sich selbst innerhalb der Szene damit abgrenzen kann und doch seiner Linie treu bleibt. Genauso viel Spaß macht es, sich mit den Bandmitgliedern zu unterhalten, und so verging die Stunde Interview mit Claus-Peter Harnisch in Siggi´s Weinstube in Esslingen beim gemütlichen Bier wieder einmal wie im Flug… Nach hervorragenden Resonanzen auf euer <a href="http://www.vampster.com/artikel/show/index.php4?id=27132">Debüt</a> und eure Live-Auftritte erscheint nun euer zweites Album "<a href="http://www.vampster.com/artikel/show/?id=27132">Heavy Zooo</a>". Wie fühlt ihr euch?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Out of my Mouth, smoke is rising high&#8220;…einen genialen Songauftakt wie beim titelgebenden &#8222;Heavy Zooo&#8220; bekommt man so schnell nicht mehr aus dem Kopf. Das Esslinger Duo <a href="http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchstring=BEEHOOVER">BEEHOOVER</a> hat seinen Status als außergewöhnliche, interessante und eigenständige Rockformation mit dem zweiten Full Length-Album gefestigt. Die unkonventionelle und doch stets pragmatische und bodenständige Heransgehensweise an die Musik und an Kunst im allgemeinen begründet den Kultcharakter um <a href="http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchstring=BEEHOOVER">BEEHOOVER</a>. Eines dieser Shirts mit der Panzerschildkröte darauf zu tragen macht richtig viel Spaß, weil man sich selbst innerhalb der Szene damit abgrenzen kann und doch seiner Linie treu bleibt. Genauso viel Spaß macht es, sich mit den Bandmitgliedern zu unterhalten, und so verging die Stunde Interview mit Claus-Peter Hamisch  in Siggi´s Weinstube in Esslingen beim gemütlichen Bier wieder einmal wie im Flug…  </strong></p>
<p align="center">
<p><strong>Nach hervorragenden Resonanzen auf euer <a href="http://www.vampster.com/artikel/show/index.php4?id=27132">Debüt</a> und eure Live-Auftritte erscheint nun euer zweites Album &#8222;<a href="http://www.vampster.com/artikel/show/?id=27132">Heavy Zooo</a>&#8222;. Wie fühlt ihr euch? <br /></strong><br /> Man weiß ja vorher nie genau, was rauskommt, wie die Leute reagieren, zumal das neue Album auch etwas anders ist als das <a href="http://www.vampster.com/artikel/show/index.php4?id=27132">Debüt</a> und ich selbst hatte eher gemischte Erwartungen. Ich dachte, viele würden vielleicht das Komplexe vermissen, oder das Getragene. Man kann das selbst einfach schlecht einordnen, weil man irgendwann den Bezug verliert, wenn man an den Stücken arbeitet. Wir waren natürlich froh, dass die Reaktionen jetzt sehr gut ausgefallen sind. Die Reviews laufen ganz gut, die Konzerte auf der letzten Tour mit WE INSIST! Und die 3-Tages-Tour mit <a href="http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Black+Shape+of+Nexus">BLACK SHAPE OF NEXUS</a> liefen klasse, also sind wir sehr erleichtert und zufrieden. Besser, als wir erwartet hätten.  </p>
<p><strong> Soweit ich weiß hattet ihr vor der ersten Platte kaum Erfahrungen mit Live-Auftritten, nun ward ihr auf ausgiebiger Tour mit einer Legende wie Wino, ihr habt auch sonst viele Konzerte gespielt&#8230;hat euch das in dieser kurzen Zeit bereits beeinflusst, oder eher weniger? </strong></p>
<p> Ich denke schon, dass es Einfluss hatte. Einfach was die Lockerheit betrifft, mit der man an ein Konzert herangeht. Während der Tour kam die ganze Live-Erfahrung sehr geballt. Wir haben da sehr viel Erfahrung gesammelt, vor allem was die Reaktion vom Publikum angeht. Wie gehen wir aufs Publikum zu? Das hat dazu geführt, dass wir live jetzt auch mehr Show-Effekte einbauen, publikumswirksame Dinge, auf die wir zuvor nie so geachtet haben. Auf die Musik hatte das vielleicht insoweit Einfluss, dass wir beim Schreiben der Songs entspannter herangegangen sind und dass wir uns mehr getraut haben, etwas auszuprobieren. Ich finde insgesamt ist alles etwas brachialer und die Platte klingt sehr live, und das kommt glaube ich auch davon. </p>
<p><strong> Ich persönlich hätte jetzt gedacht, dass ihr eher nicht so locker an die Platte herangegangen seid, weil ja plötzlich auch Erwartungen da waren, nachdem ihr mit dem <a href="http://www.vampster.com/artikel/show/index.php4?id=27132">Debüt</a> und den bisherigen Konzerten ja zu echten Kritikerlieblingen geworden seid. </strong></p>
<p> Naja, es bleibt einem ja nichts anderes übrig. Im Oktober haben wir beschlossen, dass wir ne neue Platte machen, die muss bis April rauskommen, und somit mussten wir bis Ende des Jahres fertig sein. Es blieb also nichts anderes übrig, als jeden Tag in den Proberaum zu gehen und etwas neues zu machen. Wir haben uns ziemlich überraschen lassen, was da so kommt, hatten aber auch das Selbstvertrauen dazu. Schwierig war es am Anfang, als wir noch gar keine Live-Erfahrung hatten, weil wir einfach nicht wussten, wie das bei den Leuten ankommt und ob das live überhaupt funktionieren kann. Da spielen ja auch solche technischen Aspekte mit rein.  Nach den Konzerten wussten wir aber, dass das alles funktioniert. Selbst wenn wir gedacht haben, dass es ein richtig schlechtes Konzert war, fanden uns die Leute gut. Es scheint also alles auf ganz guten Füßen zu stehen und wenn wir so weiter machen, wie wir uns das vorstellen, dann können wir eigentlich auch gar nicht so viel falsch machen. So viel Zeit zum Nachdenken war ja auch nicht. </p>
<p><strong> Dennoch kam es zur kurzen Trennung nach den Aufnahmen zu &#8222;Irön Hörse&#8220;. Wie habt ihr die weggesteckt? 😉 </strong></p>
<p> Haha&#8230;die Trennung war natürlich fingiert. Wir dachten einfach, das wäre lustig. Svend, unser Mercher/Fahrer/Manager war auch dabei. Wir haben uns reingestellt und angeschrieen und noch ein paar Insider-Floskeln, wie z.B. &#8222;das lernt ihr noch&#8220;, was man gerne von seinem Vater hört, eingebaut. Aber war nur Spaß. </p>
<p><strong> Bei euch finde ich es nach wie vor schwierig, mit euch richtig umzugehen. Thema: Überbewertung &#8211; Unterbewertung. Konkret fand ich bei den ersten Durchläufen, dass die neue Platte der ersten Platte songwriterisch deutlich hinterherhinkt, gleichzeitig hatte ich das Gefühl, euch mit dieser Aussage völlig Unrecht zu tun.  </strong></p>
<p> Also dass die Platte vom Songwriting her hinterherhinkt, das finde ich überhaupt nicht. Ich denke das Album hat einen enormen Fluss &#8211; sowohl die einzelnen Stücke, als auch die Platte insgesamt. Wir haben das Album zusammen geschrieben, ich habe es gemischt, aber ich höre es wirklich selber gerne an. Ich denke ich würde mir das Album selbst kaufen. Wir beide stehen dahinter und wir wollten verschiedene Elemente unter einen Hut bringen und gut miteinander verbinden. Das ist uns mit &#8222;<a href="http://www.vampster.com/artikel/show/?id=27132">Heavy Zooo</a>&#8220; meiner Meinung nach ein Stück besser gelungen. Was das Überbewerten angeht: viele ergehen sich in den Reviews teilweise in Superlativen &#8211; das empfinden wir selbst jetzt nicht so. Es ist so, dass viel Musik heute nach einem Schema passiert und sobald man davon ein bisschen ausbricht, mal einen schiefen Ton spielt oder ein bisschen was anders macht, dann ist es gleich progressiv. Das kann ich nicht nachvollziehen. Es ist ja nicht verkopft. Verkopft vielleicht in der Art und Weise, dass man an bestimmten Teilen arbeiten muss, dass man die so spielen kann. Aber das ist ja eigentlich immer so. Wenn also Sätze kommen wie &#8222;brillante Musiker&#8220; und so weiter, dann sehe ich das nicht so. Trotzdem muss ich aber sagen, dass ich die Songs schon überzeugend finde und besser als vieles andere, was man so hört. Vom Aufbau her, von der Struktur, von der Dynamik&#8230; </p>
<p><strong> Ich könnte mir auch vorstellen, dass wenn eine Kritik kommt im Sinne &#8222;die haben ja gar nix drauf&#8220;, dass es für euch nicht akzeptabel wäre. </strong></p>
<p> Rein technisch kann man auf seinem Instrument immer besser werden. Musikalisch finde ich das Album schon gut, ohne uns jetzt selbst loben zu wollen. Und das ist uns eigentlich wichtiger. Wir spielen auch nichts, was wir nicht spielen könnten. Wir versuchen musikalisch etwas rauszuholen. Da sehen wir auch unsere Stärke. </p>
<p><strong> Als ich das Album zum ersten Mal gehört habe, hatte ich das Gefühl, dass sich jeder Song auf einer ähnlichen Ebene abspielt. Inzwischen empfinde ich &#8222;<a href="http://www.vampster.com/artikel/show/?id=27132">Heavy Zooo</a>&#8220; verdammt abwechslungsreich mit einer enormen Spanne von &#8222;Funeral Procession&#8220; bis zu &#8222;Dance like a Volcano&#8220;.  </strong></p>
<p> Sehen wir auch so. Wir hatten anfangs eine andere Reihenfolge der Stücke. Als der erste Mix fertig war, haben wir gemerkt, dass sie sich total in zwei Teile teilt. Der erste war sehr brachial und metalmäßig, der zweite war mehr getragen. Wir sagten uns &#8222;das kann man so nicht machen.&#8220; Wir haben dann alles etwas umstrukturiert und jetzt funktioniert es. Wir sehen die Platte schon auch als Gesamtwerk. Wir können deinen Eindruck schon nachvollziehen &#8211; die Variationen entdeckt man vermutlich erst wenn man richtig zuhört. Aber das ist ja auch so ein Ziel von uns, dass man die Platte einfach so anhören kann, wenn man sich aber mehr damit beschäftigen will, man auch noch was zum entdecken hat. Viele sagen uns auch, dass man das Ding mehrmals hören muss und sich dann ein anderer Eindruck ergibt.  </p>
<p><strong> Für mich immer wieder interessant: Dieser Keyboardteil z.B. in &#8222;Pain Power&#8220; &#8211; existiert so eine Idee bereits, wenn ihr einen Song schreibt? Ihr verwendet ja eigentlich keine Keyboards, also fragt man sich, warum genau an der Stelle ein Keyboard kommt, das dann auch noch so perfekt reinpasst. </strong></p>
<table border="0" width="290" align="left" style="margin-right: 10px">
<tbody>
<tr>
<td> <img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://vampster.com/wp-content/uploads/beehoover_heavyzooo.jpg" border="0" alt="Beehoover Interview 2008 - Das Coverartwork zu Heavy Zooo" title="Beehoover Interview 2008 - Das Coverartwork zu Heavy Zooo" width="290" height="290" /></td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #181818"> &#8222;Es ist so, dass viel Musik heute nach einem Schema passiert und sobald man davon ein bisschen ausbricht, mal einen schiefen Ton spielt oder ein bisschen was anders macht, dann ist es gleich progressiv.&#8220;<span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'"> </span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> Gerade da war es so, dass wir den Song geschrieben und aufgenommen haben und bei der Aufnahme wird der Song genau an der Stelle etwas dröge. Ingmar meinte, dass wir da irgendetwas machen müssen. Was machen wir da? Ich habe einfach mal rumprobiert. Zunächst habe ich ein bisschen mit Chören experimentiert und irgendwann kam ich auf das Keyboard. Und das hat gepasst. Wir haben eher reagiert. Wir schauen schon sehr genau, was wir auf der Platte machen, und was nicht. Natürlich werden wir diese Keyboards live nicht bringen. Vielleicht ausnahmsweise, aber wir versuchen das eher zu vermeiden. Wir haben versucht, die ganze Platte so zu gestalten, dass man sie live wiedergeben kann. Wenn zusätzlich etwas drin ist, dann sind das Dinge, die den Song nicht tragen. Gerade das Keyboard wird oft erwähnt, aber das ist einfach ein nettes Gimmick, der Song lebt nicht davon. Es ist etwas, was man auf Platte macht.  </p>
<p><strong> Ich würde jetzt aber behaupten, dass der Keyboardteil zu Beginn von &#8222;I Desert&#8220; schon eine tragende Rolle spielt, weil er eben sehr viel Atmosphäre schafft. Ist so was live umsetzbar? </strong></p>
<p> Das ist kein Keyboard. Das ganze Geblubber und so weiter ist mit Effekten, Delays, Zeitverzögerungen usw., die wir über den Bass und das Schlagzeug gelegt haben, gemacht.  </p>
<p><strong> Lässt sich das live reproduzieren? </strong></p>
<p> Nö, gar nicht&#8230; (lacht) Aber auch das trägt das Stück nicht. Man kann das auch ohne dieses Zeug machen. Ich finde das lustig und gut, aber für das Stück nichts außergewöhnlich Interessantes. Es wäre ohne auch okay. Es ist da aber tatsächlich etwas zwiespältig. Gerade an der Stelle war klar, dass wir noch irgendetwas machen müssen. Derjenige, der die Platte kauft, der will ja Musik hören und nicht primär wissen, wie das live klingt&#8230; oder vielleicht sollte ich das andersherum erklären. Der Hörer hört etwas auf Platte und findet es erstmal gut. Wie wir das dann live lösen, ist etwas anderes. Wir werden es so machen, dass es interessant und nicht langweilig ist. Und auch nicht so, dass der Hörer sagt &#8222;das ist ja jetzt total verhunzt.&#8220; Irgendwie anders, aber auch interessant. CD ist CD und live ist live. Live hat man ja auch ganz andere Möglichkeiten, das körperliche Gefühl kommt noch dazu. Das Schlagzeug am Anfang von &#8222;I desert&#8220; ist ja eigentlich nur &#8222;Zack, Bumm&#8220;. Live wirkt das ganz anders, weil man das Schlagzeug im Bauch spürt. Auf Platte muss man sich etwas anderes einfallen lassen.  </p>
<p><strong> Die Chorteile bei &#8222;Spirit and Crown&#8220; sind supergeil und haben fast schon einen <a href="http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Bathory">BATHORY</a>-mäßigen Touch und so etwas erwartet man von euch ja auch wieder gar nicht. Wie kam das zustande. </strong></p>
<p> Im Prinzip auch so, dass wir an der Stelle noch etwas machen wollten und ich bin immer gern für solche &#8222;Ahs&#8220; und &#8222;Ohs&#8220; zu haben. Wir haben das zehn mal eingesungen, noch ein bisschen gesteigert und abgestuft. Das funktioniert auch ohne und das haben wir live auch schon gespielt. Bei der Tour mit WE INSIST! haben das die beiden Saxofonisten gespielt. Das war toll. Zwei super Musiker, die sich mal kurz ins Auto verzogen und sich was ausgedacht haben. In Nürnberg haben wir das zum ersten Mal gespielt und das war klasse. Schon allein als die auf die Bühne kamen, das war schon richtig cool. Bei der &#8222;Blisstrain&#8220;-Tour war das ja eigentlich auch Sinn der Sache, dass die Bands etwas untereinander interagieren.  </p>
<p><strong> Auf eurer <a href="http://www.beehoover.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homepage</a> konnte man lesen, dass ihr das Album über mehrere Wochen um sechs Uhr morgens geschrieben und in einem Kino produziert habt. Es scheint ja schon etwas Tradition zu werden, dass ihr auch hier ungewöhnliche Wege geht. Was ist der Hintergrund dazu? </strong></p>
<p> Also das mit sechs Uhr morgens ist einfach so, dass Ingmar ja ein Kind hat und ich auch und dann ist tagsüber Arbeit, abends haben wir keine Zeit und da haben wir eben gesagt &#8222;machen wirs um sechs Uhr morgens&#8220;. Das waren rein praktische Gründe. </p>
<p><strong> Das hört sich nicht sehr nach Rock´n´Roll an&#8230; </strong></p>
<p> Naja, wenn man um fünf Uhr morgens aufstehen muss&#8230;. Aber morgens spielt man auch anders als abends. Abends ist man schon etwas lethargischer und geschafft. In der Früh ist man dann doch tendenziell frischer und das wirkt sich auch auf die Musik aus.  Und das mit dem Kino&#8230; wir machen ja alles selbst und produzieren das Album auch selbst. Ich hab zwar mein Studio zum Mischen, aber ich habe keine Aufnahmeräume. Also stellt sich die Frage, wohin man geht. Die letzte Platte hatten wir ja in diesem Haus im Schwarzwald aufgenommen, dieses Mal haben wir aber etwas in der Nähe gesucht, von wo aus wir abends heimfahren konnten. Ingmar arbeitet in einer Hochschule, die zwischen Weihnachten und Neujahr und auch im Frühjahr noch zu ist, und da gibt es ein Kino. Das war ideal. Ein kleines Kino, vielleicht 100 qm, mit einem ganz guten Klang, und da haben wir dann losgelegt. </p>
<p><strong> Hat so etwas einen Einfluss auf das Endergebnis? </strong></p>
<p> Ich denke die Aggressivität des Albums kommt schon zum Teil daher, dass wir es morgens geschrieben haben. Es ist auch anders, denn du gehst früh aus dem Haus und hast danach außer Arbeit keine Verpflichtungen. Wenn du es nach der Arbeit machst, dann schiebst du das zwischen Arbeit und Familie. Man denkt sich &#8222;eigentlich sollte ich ja daheim sein&#8220; und die Frage stellt sich morgens vor der Arbeit nicht. Es ist das eigene Problem. Man hat auch den Kopf freier, freut sich auf den Tag und sagt sich &#8222;klasse, jetzt erstmal Mucke machen, super!&#8220;. Das mit dem Kino eher weniger. Das war lustig und es ist klasse, wenn man so einen großen Raum einfach zwei Wochen lang für sich hat. Aber das war auch im Haus klasse. In ein Studio zu gehen ist bei uns erstens finanziell nicht drin, und dann gibt es einfach auch keinen Grund dazu.  </p>
<p><strong> Aber man braucht bei euch zukünftig keine Dinge wie bei <a href="http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beyond+Twilight">BEYOND TWILIGHT</a> erwarten, bei denen Teile des Albums unter Wasser oder in der Wüste in einer Höhle geschrieben werden&#8230; </strong></p>
<p> Haben die das gemacht? (lacht) Nee, das war ja auch nicht Sinn der Sache, sondern eine rein pragmatische Entscheidung. Wir wollten etwas Gescheites, wo wir unsere Ruhe haben. Für Eskapaden sind wir wirklich nicht die Typen&#8230; </p>
<p><strong> Es klingt eben immer gleich nach Konzept&#8230; </strong></p>
<p> Nein, wirklich gar nicht. </p>
<p><strong> Wie war bei diesem Album jetzt die Aufteilung des Textschreibens. Mir kamen die Texte zunächst noch kryptischer vor, als beim <a href="http://www.vampster.com/artikel/show/index.php4?id=21976">ersten Album</a> &#8211; gab es da eine neue Aufteilung? </strong></p>
<p> Ingmar schreibt eigentlich immer mehr Texte als ich. Texte schreibt, wer Lust hat. Er kommt einfach mit mehr. Bei mir ist es so, dass es irgendwann aus mir herausbricht und ich dann einen Text schreibe, das geht dann recht schnell. Wenn ich mir etwas vornehme, das funktioniert nie. Kryptisch? Ich denke manche sind direkt und manche lustig. &#8222;Esophagus Overdrive&#8220; ist mir eingefallen, als wir in Tilburg gespielt haben. Wir haben übernachtet und ich stand am nächsten Tag mit Kopfschmerzen unter der Dusche und dachte mir &#8222;ich fühl mich, als ob ich ne Katze im Mund hätte.&#8220; Ich hab das dann ein bisschen mit mir herumgetragen, habs dann aufgeschrieben und so ist der Text entstanden. Ähnlich bei &#8222;Dance like a Volcano&#8220;. Manchmal hat man so Sachen im Kopf&#8230; Ingmar arbeitet immer gern konzeptmäßig, wie jetzt beim letzten Album mit &#8222;Charlie Brown&#8220; zum Beispiel. Bei mir ist es eher so, dass ich eine Situation, die vielleicht jeder kennt, aus einem anderen, vielleicht amüsanten Winkel betrachte. Bei &#8222;Dance like a Volcano&#8220; geht es um einen Typen, der in eine Disco geht und jemanden aufreißen will. Er haut sich stilvoll Drinks rein und kriegt das mit dem Tanzen nicht so recht hin.  Mit Texten im Allgemeinen sind wir glaub ich auch eher auf der sarkastischen Seite. Und die Aufteilung ist wie gesagt wie es beliebt.  <br /><strong><br /></strong></p>
<table border="0" width="290" align="right" style="background-color: #181818; margin-left: 10px">
<tbody>
<tr>
<td style="background-color: #181818"><strong>Aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stanislaw_Jewgrafowitsch_Petrow" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wikipedia.de</a>:</strong></p>
<p><em><strong>&#8222;Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow</strong> (* 1939) Oberst a. D. der Sowjetarmee, verhinderte am 26. September 1983 einen potentiellen Atomkrieg, indem er sich, entgegen den Anzeigen seines elektronischen Frühwarnsystems, weigerte, einen anscheinenden Raketenangriff der USA auf die UdSSR für real zu halten. Da sich die Computerangaben im Nachhinein als falsch erwiesen, kann Petrow das Verdienst der Vereitelung eines Dritten Weltkriegs und somit der Rettung der Erde vor weitestgehender Zerstörung und nuklearer Totalverseuchung zugeeignet werden.</em></p>
<p><em>Aus Gründen der militärischen Geheimhaltung und wegen politischer Spannungen wurde Petrows Vorgehen bis 1998 geheim gehalten.&#8220;</em></p>
<p>Weitere Infos auf <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stanislaw_Jewgrafowitsch_Petrow" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wikipedia.de</a>.</strong> </p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Der Text, der eigentlich am einfachsten zu durchschauen ist, weil man den Namen eben recht einfach im Internet recherchieren kann, ist Stanislav Petrov. Ich kannte diese Geschichte zuvor nicht, aber anscheinend ward ihr genauso beeindruckt wie ich, immerhin habt ihr einen Text darüber gemacht. Wie seid ihr darauf gestoßen? </strong></p>
<p> Ingmar hat die irgendwoher gebracht. Ich kannte die Geschichte davor auch nicht. </p>
<p><strong> Allgemein scheint ihr traurige Helden zu mögen? Beim letzten Album den Paraffin Oiler, jetzt Stanislav Petrov&#8230; </strong></p>
<p> Stimmt&#8230; Ingmar vorzugsweise, der gräbt so was immer irgendwo aus. Naja, so eine Tragik hat eben auch mehr Anziehungskraft als ein richtiger Held. Wen interessiert das denn schon? Wenn er gefeiert worden wäre und heute bekannt wäre, dann würde das keinen interessieren. Aber das war schon ein starkes Stück und dann hat er 1000 Dollar bekommen und nen Staubsauger dafür gekauft&#8230; So eine Tragik lässt auch mehr Raum für Sarkasmus und eine zwiespältige Betrachtungsweise. Ich glaube daran liegt das. </p>
<p><strong> Eure Erzählung geht aber wieder einen eigenen Weg. Ihr beschreibt nicht, was passiert ist, sondern ihr umschreibt das eher und so ganz dahinter gestiegen bin ich ehrlich gesagt auch noch nicht. Ihr betrachtet die Situation von ganz ganz weit draußen. </strong></p>
<p> Ja. Aber da musst du Ingmar fragen, er hat den Text geschrieben. (lacht). Aber ja, wir haben das von ganz weit draußen erzählt und so ist das ja auch interessanter. Warum sollen wir das nacherzählen, das kann ja jeder im Internet nachlesen, wie es wirklich war. Vielleicht entstehen auch neue Bilder im Kopf, wenn man das anders angeht. So ist das schöner und hat einen Mehrwert. <br /><strong><br /> &#8222;I Desert&#8220; handelt im weitesten Sinne von der tickenden Zeitbombe &#8222;Mensch&#8220;. Richtig? </strong></p>
<p> Würde ich nicht so sagen. Eigentlich ist es ein bisschen wie bei &#8222;Per Anhalter durch die Galaxis&#8220;, aber das ist mir auch erst hinterher aufgefallen. Diese Geschichte mit &#8222;42&#8220;. Der Text kommt auch von mir. Es geht darum, dass es auf die Frage nach dem Leben einfach keine Anwort gibt, und das man die Frage als Mensch auch nicht unbedingt bis ins letzte Detail stellen muss. Es geht um diesen Typen, der diese Maschine im Keller hat und hegt und pflegt und mit allem füttert, was ihm an intellektueller Ware zur Verfügung steht, Bücher, Videofilme,&#8230; Am Ende fragt er die Maschine und die sagt einfach &#8222;Nö, ich geb auf.&#8220;  </p>
<p><strong> Und dieser rote Knopf? </strong></p>
<p> Der rote Knopf ist ganz witzig, weil der ja auch wieder bei Stanislav Petrov vorkommt. Das ist einfach dieser rote Knopf an der Maschine und während die Maschine wächst freut er sich darauf, auf diesen Knopf zu drücken und die Antwort zu erhalten. Er drückt ihn und es passiert nichts. Die Maschine sagt nur &#8222;nö, lass mich in Ruh&#8220;. (lacht) Es ist eine Geschichte im Sinne von &#8222;man sucht und sucht und sucht, beschäftigt sich damit, steckt viel Energie rein, vergisst dabei vielleicht sogar das Leben zu genießen, und arbeitet auf etwas zu, was gar nicht da ist.&#8220; Dabei ist der Weg das Ziel.  </p>
<p><strong> &#8222;<a href="http://www.vampster.com/artikel/show/?id=27132">Heavy Zooo</a>&#8220; ist aber vermutlich die grasgeschwängerte Vision eines <a href="http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchstring=BEEHOOVER">BEEHOOVER</a>-True Metal-Textes? </strong></p>
<p> Genau. Nicht grasgeschwängert, aber ja. Wir haben sogar ein T-Shirt entworfen mit einem schlecht gezeichneten Adler mit Gnomen in den Flügeln. Wenn ich immer so ne Metal Hammer-CD reinwerf, dann ist das schon immer total geil, was ich da an Texten krieg (lacht begeistert). Nicht falsch verstehen! Das ist ein Genre und auf manches fahr ich auch voll ab und find ich gut. Es muss ja auch so sein. So ein bisschen narrativ und Geschichten erzählen und Mittelalter hier&#8230; Absolut in Ordnung. Nur halt&#8230; hey, <a href="http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Manowar">MANOWAR</a>&#8230;oder&#8230; </p>
<p><strong> &#8230;<a href="http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Sacred+Steel">SACRED STEEL</a> habt ihr sogar verarbeitet&#8230;  </strong></p>
<p> &#8230;ja genau, das ist ein kleiner Seitenhieb, wobei wir auf keinen Fall was gegen die Jungs haben! Oder <a href="http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=DORO&#038;&#038;value=378">DORO</a>&#8230; &#8222;true as steel&#8220;&#8230; so ein Quatsch. Aber es ging darum möglichst viele solche Bilder reinzupacken&#8230; </p>
<p><strong> Besonders schön find ich auch den Drachen, bei dem es natürlich nicht ausreicht, ihn nur einmal zu töten&#8230; </strong></p>
<p> Ja, fantastisch! Es ist einfach komisch&#8230; Es muss ja auch nicht hinter jedem Text etwas stecken. Man kann sich einfach an den Wörtern amüsieren, oder an den Ausdrücken &#8211; <a href="http://www.vampster.com/artikel/show/?id=27132">Heavy Zooo</a>, das sind ja einfach Ausdrücke aneinandergereiht und man denkt sich &#8222;hehe, das ist eine Persiflage auf einen Metal-Text&#8220;. Das ist witzig, für manche aber vielleicht auch nicht&#8230;ich weiß es nicht. Ich denke ein Text muss nicht immer explizit etwas erzählen. Es gibt viele Arten und Weisen, wie man mit Texten, Worten und Sprache die Musik bereichern kann. </p>
<p><strong> Welches ist dein persönliches Lieblingslied auf der Platte? </strong></p>
<p> (überlegt) Also Ingmars ist glaub ich &#8222;Spirit and Crown&#8220; und meiner wohl &#8222;Dance like a Volcano&#8220;. </p>
<p><strong> &#8222;Dance like a Volcano&#8220; hätte ich ehrlich gesagt Disco-mäßiger erwartet&#8230; </strong></p>
<p> Nö, der ist doch schon sehr Disco-mäßig. (überlegt) Nee, also Disco-mäßiger geht nicht (lacht). Mehr wäre auch zu viel gewesen. Was soll ich dazu sagen? Wir wollten etwas Disco-mäßiges machen, aber so ein richtiges Dance-Floor-Ding war uns dann einfach auch zu langweilig. Aber im Allgemeinen ist das Stück meiner Meinung nach super tanzbar.  </p>
<p><strong> Ich habe den Song gerade eben im Auto noch mal gehört und was mir dabei besonders aufgefallen ist, ist der Schlagzeugsound. Diese enorme Wucht, einfach weil das Becken noch nach Becken klingt. Mich stört das bei vielen modernen Produktionen, dass ein Becken kein Becken sein darf, das nach hinten raus eben ausschwingt. </strong></p>
<p> Das habe ich auch nie verstanden, aber das kommt halt auf die Musik drauf an. Bei uns ist verdammt viel Beckengeschrammel dabei. Unser Ziel bei der Produktion war schon auch, dass es heftiger klingt, aber auf keinen Fall künstlich überproduziert ist und auf gar keinen Fall überkomprimiert. Es sollte nicht alles auf 0 dB durchlaufen, so dass keine Dynamik mehr da ist. Wir haben auch dem Stefan Brüggemann, der das Ganze gemastert hat, gesagt, er soll so viel Dynamik drin lassen, wie möglich, und er hat da einen super Job abgeliefert. Gerade das Schlagzeug sollte so natürlich wie möglich klingen, weshalb wir viel mit Raummikros gearbeitet und mit so wenig Mikros wie möglich das Schlagzeug eingefangen haben. Es ist nichts getriggert, oder sonst was, so etwas machen wir gar nicht. Wir schauen schon, dass es passt, es soll stimmig sein, aber eine klickernde Bassdrum oder eine getriggerte Snare wäre einfach nicht unser Ding. Wir wollen, dass es live klingt. Und das ist im Endeffekt glaube ich auch ganz gut gelungen. </p>
<p><strong> Wie war die Aufteilung bei der Produktion? Du hast im Grunde genommen bis zum Mastern alle übernommen, richtig? </strong></p>
<p> Ja genau. Aufnehmen und mischen und das Mastern dann beim Stefan Brüggemann. Wobei bei uns zum Mischen auch gehört, die Platte als Ganzes zu sehen, also z.B. die Übergänge zwischen den Songs zu machen, die Reihenfolge der Songs festzulegen, einfaden, ausfaden, usw. Alle Dinge, die irgendwie die Aussage vom Stück oder die Aussage des Albums beeinflussen können, das liegt bei uns. </p>
<p><strong> Du könntest dir also sicher auch nicht vorstellen, die Produktion mal komplett aus der Hand zu geben.  </strong></p>
<table border="0" width="290" align="left" style="margin-right: 10px">
<tbody>
<tr>
<td> <img decoding="async" src="https://vampster.com/wp-content/uploads/beehoover_bandpromo2008.jpg" border="0" alt="BEEHOOVER Interview 2008 - Promobild der Band aus dem Jahr 2008" title="BEEHOOVER Interview 2008 - Promobild der Band aus dem Jahr 2008" width="290" height="385" /></td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #181818"> &#8222;Für Eskapaden sind wir wirklich nicht die Typen&#8230;&#8220;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> Nein, das ist auch schwierig, weil wir die Produktion nicht losgelöst sehen vom Song. Das ist jetzt zum Beispiel bei so einem Dance-Künstler auch nicht anders, die machen ja auch ihre eigenen Sachen. Es ist halt viel Fitzelkram drin, was wir persönlich sehr wichtig finden. Klar kann ich mir schon vorstellen, mit einem Techniker zusammenzuarbeiten, der da Lust drauf hat und das gut macht, aber eigentlich ist das Produzieren ja auch mein Steckenpferd &#8211; ich würde das ungern aus der Hand geben. </p>
<p><strong> Ihr habt dieses Mal sehr viele solche Feinheiten eingebaut. Wir haben vorhin schon über die offensichtlichen geredet, aber es gibt ja auch so Dinge wie z.B. bei &#8222;Dance like a Volcano&#8220; bei dem &#8222;Sonic Boom&#8220;, bei dem eine Hintergrundstimme noch mal bestätigt &#8222;yeah, a sonic boom&#8220;. Wie passiert so was? </strong></p>
<p> Diese Dinge entstehen halt so. Man singt das kurz ein und schaut dann, was man hinterher damit macht.  </p>
<p><strong> Sind das dann auch die Sachen, an denen man im Nachhinein dann eine ganz besondere Freude hat? </strong></p>
<p> Manchmal muss man schon schmunzeln. Wir bauen das ja auch live ein. Diese Blisstrain-Tour die haben wir komplett mitgeschnitten und ich bin jetzt gerade dabei die zu mischen &#8211; die Leute konnten die CD auf den Konzerten bestellen und bekommen die jetzt dann. Da sind auch viele kleine Fitzelteile drin, bei denen irgendjemand zwischendurch irgendwas ins Mikro sabbelt. Ich denke so etwas personalisiert das Stück und nimmt die Ernsthaftigkeit ein bisschen raus. So was wie mit dem &#8222;Big Boom&#8220; haben wir eigentlich aber schon immer gemacht, gerade auf der &#8222;A Window is a Mirrors End&#8220;-EP. Im Prinzip ist dieser fingierte Streit auch nichts anderes. Ich denke so etwas macht man einfach, weil es den Stücken Persönlichkeit gibt. Sie sind nicht klinisch ernsthaft eingespielt. </p>
<p><strong> Als Zuhörer sind das die Sachen, die man anfangs gar nicht bemerkt und dann aber ganz verzückt ist, wenn sie einem plötzlich auffallen. Das sind dann die Geschichten, wo man dann plötzlich von &#8222;genial&#8220; spricht. </strong></p>
<p> Ja cool. Wobei das ja jetzt auch nix Besonderes ist. Wir haben bei &#8222;I Desert&#8220; und bei &#8222;Esophagus Overdrive&#8220; auch so ein Rezitativ drin, bei denen wir einfach, als wir zusammengesessen sind, einen Quatsch gesabbelt haben. Ich weiß nicht ob man das versteht, oder nicht versteht, aber für uns ist das zum Schreien komisch. Das sind solche Andenken an die Aufnahmen, die sind da irgendwie verbuddelt und für immer da drin. </p>
<p><strong> Fast am Ende angelangt muss ich wieder auf das Coverartwork zu sprechen kommen. Ich habe das Album noch nicht im Original, habe auf eurer Homepage jetzt aber weitere Bilder in diesem Stil gesehen &#8211; vermutlich aus dem Booklet? Wie seid ihr denn wieder auf diesen Dirk Wachsmuth (<a href="http://www.art-earth.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.art-earth.de/</a>) gestoßen?</strong> </p>
<p> Wir haben ganz einfach gesucht. &#8222;<a href="http://www.vampster.com/artikel/show/?id=27132">Heavy Zooo</a>&#8222;, logisch, wir brauchen irgendwelche Tiere als Kampfmaschinen oder so etwas. Wir haben uns hingesetzt und überlegt &#8222;was für Tiere gibt es eigentlich im <a href="http://www.vampster.com/artikel/show/?id=27132">Heavy Zooo</a>&#8222;? &#8222;Puh&#8230;ein Hase&#8230;logisch, der hat große Lauscher&#8230;Lauscher&#8230;klar.&#8220; &#8222;Die Schildkröte mit dem Panzer&#8230;logisch, Panzer!&#8220; Wir dachten auch an einen Igel mit Speeren, aber da meinte Dirk, dass er das nicht richtig malen kann, so dass das richtig rüberkommt. Er hat dann selbst angefangen solche Dinge zu malen. Auf Dirk sind wir gekommen, weil wir so etwas im Dürer-Stil haben wollten. Das konnte auch Schwarz-weiß auf Butterbrot-Papier sein, ganz egal, wir wollten diese monochrome, skizzenmäßige. Wir haben im Internet so ein Künstler-Forum gefunden und haben dort ein paar Leute angeschrieben. Der erste meinte, er hätte Lust, hat uns aber ein Angebot gemacht, das weit über unserem Budget lag, was aber sicherlich gerechtfertigt gewesen wäre. Der Dirk sagte, dass er das für einen Spottpreis macht, stand auch dazu und das war super. </p>
<p><strong> Er hat so was aber bislang noch nie gemacht, oder? </strong></p>
<p> Surrealistische Sachen schon, aber ob Coverartworks, das weiß ich nicht. Wir haben auch an Sabine Sandkämper gedacht, die ja unser letztes Artwork gemacht hat, aber die hat einfach eine andere Technik, arbeitet mehr mit Collagen. Wunderhübsch, aber in dem Fall nicht passend. Dirk war auch Feuer und Flamme für dieses Projekt. Wir haben ihn auch in Jena getroffen und er ist da voll drin aufgegangen. </p>
<p><strong> Also definitiv eine Empfehlung? </strong></p>
<p> Also wenn man so was mag, dann kann er das sehr gut. Die 16 Bilder auf unserer Homepage, das ist übrigens das Booklet. Wir haben von vorne herein gesagt, dass wir die CD als Gesamtobjekt sehen, wo eins mit dem anderen zu tun hat. Warum soll man sich eine CD kaufen? Vielleicht, weil man mit dem Booklet einen Mehrwert hat. Wir haben keinen Sinn darin gesehen, in das Booklet noch Texte reinzuschreiben &#8211; wenn man die CD sieht, dann findet man da nur sehr wenig Text &#8211; das Minimale. Da ist in der Mitte ein ganz kleiner Text und hinten eben noch die Credits und was so dazugehört. Mehr wollen wir auch nicht. Wenn wir ein schönes Artwork haben, warum sollen wir dann Text drüber machen? Ich meine, ich hab das ja früher auch immer gemacht, hab das Booklet rausgeholt und die Texte mitgelesen, aber in dem Zusammenhang hätte man das noch mal anders aufziehen müssen und das war nicht so unser Ding. Wenn jemand Text will, dann soll er den im Internet holen, da steht der auch schon drin. Wir wollten eben das drin haben, was zum <a href="http://www.vampster.com/artikel/show/?id=27132">Heavy Zooo</a> gehört, und das sind die Tiere. Wenn du das durchschaust und dazu die Musik hörst, dann hast du einen echten Mehrwert, anders, als wenn du dir jetzt die Musik einfach runterlädst. Es sollte insgesamt stimmig sein. Die CD ist ja so grasgrün und das steht im schönen Kontrast zu den Sepia-Tönen im Booklet.  </p>
<p><strong> Was läuft bei dir zur Zeit daheim für Musik? </strong></p>
<p> CDs grad ganz wenig. Wenn ich ne CD anmach, dann OZRIC TENTACLES, Elektrorock, Ambient-geschängert &#8211; super. Oder THE BEVIS FROND, ganz geiler Rock aus England. Der Typ bringt jedes Jahr ne Scheibe raus und die ersten waren so scheiße, richtig low-fi. Aber das ist richtig gute Rockmusik. Oder was ich oft höre sind die Sampler-CDs aus dem Rock Hard oder Metal Hammer. Einfach, um ein bisschen auf dem Stand zu bleiben. Und da muss ich echt sagen, dass ich eigentlich diesen True Metal-Scheiß am Besten find. Oder solcher Pagan-Kram. Irgendwas, was Melodie und Pathos hat. Das kann auch ruhig kitschig sein. Mit Metalcore kann ich gar nicht. Die sind mir auch zu aggressiv (lacht). Ich fand sogar <a href="http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=u.d.o">U.D.O.</a> ganz geil. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[BEEHOOVER]]></band>
<genres><![CDATA[progressive metal, alternative rock, TRADITIONELL, sludge, progressive rock, doom metal, stoner rock, indie, ROCK, DIRT, ALTERNATIVE]]></genres>
<wpid>178996</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>BEEHOOVER: Heavy Zooo</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/beehoover-heavy-zooo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fierce]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BEEHOOVER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><br /><img src=&#34;../../images/cdreviews/beehoover_humanzoo.jpg&#34; border=&#34;0&#34; alt=&#34;cdreview - BEEHOOVER: Human Zooo&#34; width=&#34;75&#34; align=&#34;left&#34; />Noch immer zelebriert man diese sehr eigenst&#228;ndige Mischung aus Doom, Stoner, Prog und Groove, die sich so schwer in Worte fassen l&#228;sst. &#34;Heavy Zooo&#34; ist ein weiteres herausragendes St&#252;ck Musik von einer Band, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte, wenn man Metal mit einem offenen Geist h&#246;rt.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schrieb Kollege Gnadiator von <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Zosh>Zosh (Radio Z)</a> k&uuml;rzlich in seinem <a href=http://www.gnadiator.de/2008/03/17/beehoover-live-im-kunstverein/#more-407 target=_new>Blog</a>? <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a> sind die unbestrittenen K&ouml;nige in ihrem selbstkreierten musikalischen Paralleluniversum, fahren ihr ganz eigenes Ding, verstehen es, den Doom mitrei&szlig;end zu zelebrieren und ganz nebenbei das Metal-Genre f&uuml;r sich v&ouml;llig neu zu definieren. Treffender kann man es nicht auf den Punkt bringen. Ein eigener Kosmos. Eigene Regeln. Entweder man sieht sich als Teil davon, oder nicht. Eine Bewertung au&szlig;erhalb dieser Kriterien bringt wenig. Man muss <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a> als <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a> betrachten und am besten auch m&ouml;gen &#8211; ansonsten ist man sehr schnell zum Scheitern verurteilt.  </p>
<p>Im <a href=http://www.vampster.com/artikel/show/?id=22513>Interview</a> zum <a href=http://www.vampster.com/artikel/show/?id=21976>Vorg&auml;ngeralbum</a> hat das Duo angek&uuml;ndigt, noisigere Wege zu beschreiten. Das kann man nachvollziehen, trotzdem sind <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a> weit davon entfernt nach Noise zu klingen. Noch immer zelebriert man diese sehr eigenst&auml;ndige Mischung aus Doom, Stoner, Prog und Groove, die sich so schwer in Worte fassen l&auml;sst. Die Band spielt mit den Erwartungen des Zuh&ouml;rers, erf&uuml;llt sie und tritt sie gleichzeitig mit F&uuml;&szlig;en. Jemandem anderen die Musik vorzuspielen, und dabei zu erkl&auml;ren h&ouml;r dir mal diesen Song an, ist der nicht total geil, funktioniert nicht. Bei einzelnen Parts kann man das machen. Wie zum Beispiel beim genialen Anfang des Titelsongs &#8211; dieses out of my Mouth, smoke is rising kriegt man kaum mehr aus dem Kopf.  Viele werden die Musik von <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a> als extrem komplex bezeichnen. Mit v&ouml;llig simplen Mitteln, wie etwa dem Keyboardteil von Pain Power, den TRIO nicht h&auml;tten besser machen k&ouml;nnen, gibt man eine einfache und treffsichere Antwort auf diesen Komplexit&auml;tsvorwurf. Selbst wenn man die Band und die Musik mag &#8211; was ich f&uuml;r mich eindeutig bejahen w&uuml;rde -, sieht man sich selbst st&auml;ndig im inneren Konflikt. &Uuml;ber- oder unterbewerte ich <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a>? Sie machen es einem so ganz und gar nicht leicht. Als ich Heavy Zooo die ersten paar Mal geh&ouml;rt habe, war f&uuml;r mich klar, dass ich den Vorg&auml;nger bevorzuge. Damalige Begr&uuml;ndung: <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a> legen zu viel Wert auf den Sound und vernachl&auml;ssigen die Songs. Aber stimmt das wirklich? Die St&uuml;cke auf Heavy Zooo sind mir inzwischen derart vertraut, dass ich es selbst nicht mehr bewerten kann. Und doch habe ich nach wie vor das Gef&uuml;hl, dieses Album nicht wirklich gut zu kennen &#8211; egal ob es sich um einen eing&auml;ngigeren Song wie Dance like a Volcano handelt, das lange nicht so Disco-m&auml;&szlig;ig klingt, wie das <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a> angedeutet hatten, oder ob es um ein Monumentalst&uuml;ck wie Stanislav Petrov geht.  </p>
<p>Fest steht: Human Zooo ist ein weiteres herausragendes St&uuml;ck Musik von einer Band, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte, wenn man Metal mit einem offenen Geist h&ouml;rt. <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a> k&ouml;nnen nicht jedem gefallen, aber sie k&ouml;nnen ein bestimmtes Publikum sehr gl&uuml;cklich machen. </p>
<p>Ver&ouml;ffentlichungstermin: 23.04.2008</p>
<p>Spielzeit: 51:30 Min.</p>
<p>Line-Up:<br /><span class=bodyText>Ingmar Petersen &#8211; Bass, Gesang, Gitarre<br /> Claus-Peter Hamisch &#8211; Schlagzeug, Gesang<br /></span><br />Label: Exile on Mainstream Records / Soulfood</p>
<p>Homepage: <a href=http://www.beehoover.com/ target=_new>http://www.beehoover.com</a></p>
<p>Tracklist:</p>
<p>1. Solitude in bloom<br />2. Heavy zooo <br />3. Pain power <br />4. Iron horse <br />5. Esophagus overdrive<br /> 6. Spirit &amp; crown <br />7. My funeral procession<br /> 8. I desert <br />9. Dance like a volcano<br />10. Stanislav Petrov</p>
<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[BEEHOOVER]]></band>
<genres><![CDATA[progressive metal, alternative rock, sludge, progressive rock, stoner rock, doom metal, indie, ROCK]]></genres>
<wpid>65142</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>BEEHOOVER: Neues Album &#034;Heavy Zooo&#034; im April</title>
		<link>https://vampster.com/news/beehoover-neues-album-heavy-zooo-im-april/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fierce]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BEEHOOVER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span class=&#34;bodyText&#34;><img src=&#34;http://www.vampster.com/images/gallery2/beehoover_news2006.jpg&#34; border=&#34;0&#34; alt=&#34;Beehoover - Infos zum neuen Album&#34; hspace=&#34;5&#34; width=&#34;160&#34; align=&#34;left&#34; />Die Aufnahmen zum neuen</span><span class=&#34;bodyText&#34;> <a href=&#34;http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover&#34;>BEEHOOVER</a>-Album &#34;Heavy Zooo&#34; sind beendet und der Ver&#246;ffentlichungstermin ist f&#252;r den 25. April 2008 festgelegt. Live ist die Band im M&#228;rz und April unterwegs, <a href=&#34;http://www.vampster.com/kalender/show/suche.php4?tourid=08bee03&#34;>zun&#228;chst</a> mit ihren Labelkollegen WE INSIST!, dann im Rahmen der <a href=&#34;http://www.vampster.com/kalender/show/suche.php4?tourid=08eom03&#34;>Exile on Mainstream Roadshows</a> und <a href=&#34;http://www.vampster.com/kalender/show/suche.php4?tourid=08bee04&#34;>im April</a> mit <a href=&#34;http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Black+Shape&#34;>B.SON</a> und <a href=&#34;http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Lord+of+the+Grave&#34;>LORD OF THE GRAVE</a>.</span></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class=bodyText></span><span class=bodyText>Die Aufnahmen zum neuen</span><span class=bodyText> <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a>-Album Heavy Zooo sind beendet und der Ver&ouml;ffentlichungstermin ist f&uuml;r den 25. April 2008 festgelegt. Live ist die Band im M&auml;rz und April unterwegs, <a href=http://www.vampster.com/kalender/show/suche.php4?tourid=08bee03>zun&auml;chst</a> mit ihren Labelkollegen WE INSIST!, dann im Rahmen der <a href=http://www.vampster.com/kalender/show/suche.php4?tourid=08eom03>Exile on Mainstream Roadshows</a> und <a href=http://www.vampster.com/kalender/show/suche.php4?tourid=08bee04>im April</a> mit <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Black+Shape>B.SON</a> und <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Lord+of+the+Grave>LORD OF THE GRAVE</a>.</span></p>
<p>Die Tracklist zum Heavy Zooo:</p>
<p>&#8211; solitude in bloom<br /> &#8211; heavy zooo<br /> &#8211; pain power<br /> &#8211; ir&ouml;n h&ouml;rse<br /> &#8211; esophagus overdrive<br /> &#8211; spirit &amp; crown<br /> &#8211; my funeral procession<br /> &#8211; i desert<br /> &#8211; dance like a volcano<br /> &#8211; stanislav petrov</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[BEEHOOVER]]></band>
<genres><![CDATA[progressive metal, alternative rock, sludge, progressive rock, doom metal, stoner rock, indie, ROCK]]></genres>
<wpid>65126</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>BEEHOOVER: Videoclips und Infos zum neuen Album</title>
		<link>https://vampster.com/news/beehoover-videoclips-und-infos-zum-neuen-album/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fierce]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jul 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BEEHOOVER]]></category>
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					<description><![CDATA[<img src=http://www.vampster.com/images/gallery2/beehoover_news2006.jpg align=left hspace=5 width=160 alt=&#34;Beehoover - Infos zum neuen Album&#34;>Die deutschen Avantgarde-Doomer <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a> haben auf ihrer offiziellen <a href=http://www.vampster.com/links/show/redirect.php4?id=5221 target=_blank>Homepage</a> einige Videos online gestellt, u.a. der Clip zu &#34;Yellow Mile&#34; und ein Live-Mitschnitt des neuen Songs &#34;Dance like a Volcano&#34;. Das Duo arbeitet derzeit fleißig an seinem zweiten Full-Length-Album und hofft bis Ende des Jahres für die Aufnahmen bereit zu sein.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Avantgarde-Doomer <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a> haben auf ihrer offiziellen <a href=http://www.vampster.com/links/show/redirect.php4?id=5221 target=_blank>Homepage</a> einige Videos online gestellt, u.a. der Clip zu Yellow Mile und ein Live-Mitschnitt des neuen Songs Dance like a Volcano. Das Duo arbeitet derzeit fleißig an seinem zweiten Full-Length-Album und hofft bis Ende des Jahres für die Aufnahmen bereit zu sein.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[BEEHOOVER]]></band>
<genres><![CDATA[progressive metal, alternative rock, sludge, progressive rock, doom metal, stoner rock, ROCK, indie]]></genres>
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	</item>
		<item>
		<title>BEEHOOVER: Mach deine Schwächen zu deinem Werkzeug</title>
		<link>https://vampster.com/interviews/beehoover-mach-deine-schwaechen-zu-deinem-werkzeug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fierce]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2007 18:39:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[BEEHOOVER]]></category>
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					<description><![CDATA[&#34;The Sun behind the Dustbin&#34;, das erste Full-Length-Album des Esslinger Duos BEEHOOVER, gehört zu den wenigen Veröffentlichungen, bei denen man kein schlechtes Gewissen haben muss, wenn man zu sehr mit Sprüchen der Marke &#34;vollkommen eigenständig&#34;, &#34;kann man nicht beschreiben, muss man gehört haben&#34; und ähnlichem um sich wirft. Wir haben uns mit dem sympathischen Zweier-Gespann Ingmar Petersen und Claus-Peter Hamisch getroffen, um etwas mehr über das neue Album und die Idee hinter der Band zu erfahren.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b><a href=http://www.vampster.com/artikel/show/?id=21976>The Sun behind the Dustbin</a>, das erste Full-Length-Album des Esslinger Duos <a href=http://www.vampster.com/artikel/show/?id=21976>BEEHOOVER</a>, gehört zu den wenigen Veröffentlichungen, bei denen man kein schlechtes Gewissen haben muss, wenn man zu sehr mit Sprüchen der Marke vollkommen eigenständig, kann man nicht beschreiben, muss man gehört haben und ähnlichem um sich wirft. Wir haben uns mit dem sympathischen Zweier-Gespann Ingmar Petersen und Claus-Peter Hamisch getroffen, um etwas mehr über das neue Album und die Idee hinter der Band zu erfahren.</b></p>
<p><center></center></p>
<p><b>Ingmar, wir haben kurz beim <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Doom+Shall+Rise>DOOM SHALL RISE</a> miteinander geplaudert und dabei hast du mir &#8211; vermutlich unterbewusst &#8211; eine ziemlich schwere Aufgabe gestellt: Thema war, dass beim <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Doom+Shall+Rise>DOOM SHALL RISE</a> die Unterhaltungen zwischen den Leuten immer sehr stark auf dieses wir sind anders, wir sind etwas Besonderes abzielen und in dem Zusammenhang meintest du dann &#8211; ich hoffe ich gebe dich einigermaßen richtig wieder &#8211; dass dich auch diese ständige Suche nach Individualität annervt. Es war nicht einfach, Reviews über euch zu schreiben und dabei Worte wie individuell, eigenständig oder eigenwillig zu vermeiden. Erklärt mir, wie das geht&#8230;</b></p>
<p>Ingmar: Ich glaube das Problem ist, dass viele Bands auf Biegen und Brechen den Schubladen zu entfliehen versuchen. Das geht mir persönlich inzwischen etwas auf den Keks, weil es gibt ja zum einen die sehr sympathische Schublade Rockmusik und wenn jemand sagt er macht Rockmusik, dann ist das doch schon mal eine ansprechende Kategorisierung und die Fassette kann man dann eh erst wieder auf der Bühne rüberbringen. Wir sträuben uns da einfach auch selbst, uns einen spezifischen Namen aufzudrücken &#8211; wir haben da schon Sachen wie Avant-Rock oder Progressive Doom und die verschiedensten Kombinationen gehört, aber eigentlich kann sowieso niemand was damit anfangen, weil man es hören muss. Deshalb ist die Schublade Rockmusik eigentlich schon genug. <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Pothead>POTHEAD</a> haben zum Beispiel damals, als sie einen Schlagzeuger gebraucht haben, einfach eine Annonce Rockband sucht Drummer in die Zeitung gebracht. Da kamen dann 10 Leute und da war dann ein richtiger dabei. Hätten sie sich da im Stil festgelegt, hätte sich vielleicht auch nicht der Richtige gemeldet. Man verschließt sich damit ja auch.<br />
Claus-Peter: Das Ding ist ja auch, dass man doch sowieso individuell ist. Wenn man sich hinsetzt und etwas spielt, dann kommt eh das raus, was in einem steckt. Wenn man nicht bewusst versucht wie etwas ganz Bestimmtes zu klingen, dann entsteht immer etwas Eigenständiges, weil jeder eine persönliche Note hat. <br />
Ingmar: Wenn man sich zu etwas zwingt, dann wird man das auch hören.<br />
Claus-Peter: Ich habe gestern die CD einer französischen Band gehört, die eigentlich sehr ruhige Musik macht, und auf diesem Album war ein rockiges Stück. Das klingt so unglaubwürdig, weil der Sound plötzlich rockig klingt, die Gitarren verzerrt sind, usw. Sie haben einen Rocksong produziert und man nimmt ihnen das einfach nicht ab. Ich denke man fährt wirklich am besten, wenn man das macht, was man machen will und dann wird es automatisch glaubwürdig.</p>
<p><b>Speziell in der heutigen Metal-Szene beobachte ich aber, dass die meisten zwar von sich behaupten, das zu tun, was in ihnen steckt und doch klingen sie irgendwie gleich oder versuchen sich an jemand anderem zu orientieren.</b></p>
<p>Ingmar: Die Leute haben ja auch einen Background. Wenn man zur Zeit eben z.B. <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Killswitch+Engage>KILLSWITCH ENGAGE</a> hört &#8211; was ja momentan sehr angesagt ist, um jetzt auch mal die Metalcore-Schublade aufzumachen &#8211; und wenn man diesen Background hat, dann wird man auch unbewusst so spielen. <br />
Claus-Peter: Da haben wir vielleicht auch den Vorteil, dass wir zu zweit sind. Wir stehen grob auf die gleiche Art von Mucke. Ich leih mir oft CDs von ihm aus und finde es geil, egal was es ist. Wenn wir zusammen spielen, dann kommen wir immer sehr schnell auf einen gemeinsamen Nenner. Das macht es einfacher. Es kann auch sein, dass wenn viele Einflüsse aufeinander treffen, es dann vielleicht vom Fleiß oder vom Anspruch der Leute abhängt, wie es im Endeffekt klingt. Man kann natürlich viele Einflüsse miteinander so verknoten dass es geil klingt, es kann sich aber gegenseitig auch so auflösen, so dass ein Einheitsbrei entsteht. </p>
<p><b>Als ich eure EP in die Hände bekommen habe, da sah ich das Promobild, ich sah den Infozettel, der ja nur aus einer Grafik bestand, und ich habe euch ohne die Musik zu hören ins Herz geschlossen. Auf dem <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Doom+Shall+Rise>DOOM SHALL RISE</a> hatte ich ebenfalls den Eindruck, dass ihr die Leute sehr schnell auf eurer Seite hattet, weil ihr anders seid, dieses Anderssein aber nicht erzwungen und sehr natürlich rüber kommt. Im Review habe ich euch letztendlich als natürlich anders beschrieben. Worin liegt der Unterschied?</b></p>
<p>Claus-Peter: Wir haben darüber auch schon oft diskutiert. Zwei Konzerte sind mir in der Vergangenheit in Erinnerung geblieben: <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Pothead>POTHEAD</a> und <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Primus>PRIMUS</a>. Die haben beide Null mit dem Publikum kommuniziert aber eine unheimliche Verbindung zum Publikum aufgebaut. Einfach weil man gespürt hat, dass sie genau das machen, was sie wollen, und das war unglaublich glaubwürdig. Sie haben genau das gemacht, was in ihnen steckt. Wenn man hier in Esslingen auf den Hafenmarkt geht und dabei die Coverbands bei den Oldie-Tagen anschaut, dann sind da verdammt viele Bands, die etwas zu repräsentieren versuchen, was sie gar nicht sind. Wenn man das nicht richtig gut macht, dann wird es verdammt unglaubwürdig. <br />
Ingmar: Ich denke aber, dass bei uns auch die Gefahr besteht, dass wenn uns Leute nicht live gesehen haben, sie sich die CD anhören und es eher na ja finden. Wenn die Leute uns live gesehen haben, dann hat das eine spezielle Wirkung. Man sieht das Gesamtbild, man sieht was wir machen wollen, das ist das Interessante. Man muss die Musik ja nicht mögen um sie gut zu finden. Sie mögen dann vielleicht unsere Musik nicht zuhause hören, aber sie wissen sie live zu würdigen. </p>
<p><b>Also eine Respektgeschichte&#8230;</b></p>
<p>Ingmar: Eine Respektgeschichte einerseits, andererseits aber, dass es sie zwar kickt, sie aber auch die optische Seite brauchen, damit es die richtige Wirkung hat. Das könnte ich mir zumindest vorstellen. <br />
Claus-Peter: Wenn man zu zweit ist, ist eine Live-Show vielleicht auch intimer. Ich habe vor kurzem eine CD gehört, die ich relativ dröge fand &#8211; so ein Jazz-Kram mit Bass und Klavier -, was live aber der totale Hammer war, weil die Musiker sehr stark miteinander kommuniziert haben. Dann sieht man auch ein anderes Gesicht der Musik. Vor einiger Zeit habe ich auch drei solche Rapper gesehen, nicht DEICHKIND aber irgendetwas in der Richtung, und das ist eigentlich überhaupt nicht meine Welt. Aber live hat man erst gesehen, was die überhaupt miteinander machen. <br />
Ingmar: Solange die Leute uns live interessanter finden als auf CD ist die Welt für mich auch in Ordnung. Denn live ist die Wahrheit. Wenn die Leute uns sagen ihr seid auf Scheibe besser, dann haben wir ein Problem. Und das ist das Problem von vielen Bands, dass sie auf Scheibe überproduziert sind und vielleicht mit Dingen arbeiten, die sie live gar nicht umsetzen können &#8211; zu viele Stimmen oder Chöre und so weiter. Die verhungern live jämmerlich. Wenn mir mal jemand sagt, dass wir auf Scheibe geiler sind, dann bin ich vermutlich ein bisschen traurig (lacht).</p>
<p><b>Bei euch kann man das meiner Meinung nach aber auch sehr gut trennen. Live ist es eben die Live-Geschichte und auf Platte kann man  noch ganz andere Fassetten entdecken, wenn man sich mit der Musik und dem Drumherum beschäftigt. Es hat dann mehr diesen künstlerischen Anspruch.</b></p>
<p>Ingmar: Ich glaube wenn Leute unsere Musik zum ersten Mal hören &#8211; und ich denke nicht, dass wir komplizierte Musik machen &#8211; sie alleine schon durch die Länge der Songs eher abschalten, als wenn sie live damit brutal konfrontiert werden Und uns kannst du auf der Bühne halt auch nicht ausmachen. Gut, in der Doombranche ist das mit der Länge wiederum relativ normal.</p>
<p><center></p>
<table border=0 width=450 cellpadding=0 cellspacing=0 align=center>
<tr>
<td valign=top><img src=http://www.vampster.com/images/gallery2/beehoover_intie_dsr.jpg alt=Beehover Interview 2007 - Ingmar Petersen live auf dem Doom Shall Rise Festival 2006></td>
</tr>
<tr>
<td valign=top bgcolor=#181818>
<div class=picture_text><center>Solange die Leute uns live interessanter finden als auf CD ist die Welt für mich auch in Ordnung. Denn live ist die Wahrheit.</center></div>
</td>
</tr>
</table>
<p></center></p>
<p><b>Du hast ja jetzt das Doom-Genre ins Spiel gebracht. Ihr seid relativ schnell in dieser Schublade gelandet, vermutlich da die EP relativ doomig klingt und ihr dann auch den Auftritt auf dem <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Doom+Shall+Rise>DOOM SHALL RISE</a> hattet. Zu welcher Kategorie Bands gehört ihr? Zu denen, die sich vehement gegen eine solche Kategorisierung wehren, oder die damit recht gut klar kommen?</b></p>
<p>Ingmar: Ich mag den Begriff Doom eigentlich gerne, und ich höre auch privat recht viel Doom. Jetzt kann man sich natürlich wieder streiten ob <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Crowbar>CROWBAR</a> z.B. Doom sind. <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Tool>TOOL</a> sind für mich im Grunde auch Doom, denn Doom ist für mich eine musikalische Ausdrucksform, seinen Leidensdruck zu genießen und mit Melancholie zu spielen. Egal, ob das jetzt über Monotonie oder Atmosphäre stattfindet. <br />
Claus-Peter: Wir haben uns aber wie gesagt noch nie groß damit beschäftigt, ich schon gar nicht. Ein paar Songs haben sicherlich nach außen hin ein gewisses Doom-Flair, aber&#8230;<br />
Ingmar: Rock. Doom und Progressiv sind wir sicherlich ein bisschen, aber ich sage lieber einfach Rock. Mit Sicherheit kann ich jedoch sagen, dass wir nicht Metal sind. In den Doom sind wir reingerutscht, weil wir immer dachten, dass wir auch eine gewisse Atmosphäre und Melancholie haben.<br />
Claus-Peter: Wir wollten uns auch ein bisschen kategorisieren. Im Pressetext zu unserem allerersten Demo stand: Wir haben keine neue Schublade geschnitzt, sondern daran gefeilt. Wir machen unserer Meinung nach nichts Besonderes, aber wir geben uns Mühe, das was wir machen, ordentlich zu machen. Dieses Doomige kam auch ein bisschen durch unsere Kontakte und wir fanden schon auch, dass wir da ganz gut dazu passen. Das ist außerdem alles sehr sympathisch. Das <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Doom+Shall+Rise>DOOM SHALL RISE</a> ist ein liebenswürdiges Festival und die Leute sind sehr nett. Mir persönlich sympathischer als so eine Metalcore-Szene, in der viel Aggression am Start ist. Das gibt es in der Doom-Szene überhaupt nicht. Beim <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Doom+Shall+Rise>DOOM SHALL RISE</a> wird man angemotzt, wenn man ein Papiertuch auf den Boden fallen lässt. Das ist auch das Ding. Vielen Doom-Kram find ich technisch nicht gut gespielt und auch der Sound ist oft nicht gut. Darauf kommt es aber auch nicht an. Die Leute legen auf den Ausdruck wert. Das finde ich sehr sympathisch. <br />
Ingmar: Es kommt auf den Inhalt, und nicht auf die Verpackung an. Dennoch sind viele Doom-Scheiben schlecht produziert, das kann man ruhig sagen.</p>
<p><b>Ich persönlich höre bei euch aktuell am meisten <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Primus>PRIMUS</a> raus. Ist das ein Einfluss?</b></p>
<p>Ingmar: Also ich bin mit <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Primus>PRIMUS</a> aufgewachsen, ja.<br />
Claus-Peter: Für mich ganz persönlich hat <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Primus>PRIMUS</a> schon einen enormen Einfluss. Ich hab das irgendwann mal gehört und fand das Trommeln geil. Ich fand geil, was die machen und gerade das Schlagzeug ist super. Ich habe da immer wieder Sachen rausgehört und mich daran orientiert. Der Schlagzeuger war wirklich jemand, der mich beeinflusst hat und würde mich jemand danach fragen, würde ich sagen: DER. Aber trotzdem sind wir über den Punkt hinaus, wo man irgendwas Tolles machen muss &#8211; können wir vielleicht gar nicht. ich würde nicht sagen, dass ich ein supertoller Schlagzeuger bin und ich möchte das auch nicht forcieren und dann scheiße spielen. Lieber etwas Einfaches spielen &#8211; das aber gut.<br />
Ingmar: Ich würde mich auch nie mit einem Les Claypool in Verbindung bringen wollen. Ich denke  dieses <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Primus>PRIMUS</a>-Ding hat einfach etwas mit der Bandkonstellation zu tun. Der Bass ist eben das stilprägende Element und das Schlagzeug ist ebenfalls ein melodieführendes Instrument, weil es die Melodie sehr stark auf den Punkt unterstützt. Aber jetzt rein vom Musikalischen her ist <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Primus>PRIMUS</a> ein ganz anderer Stil, vor allem weil ich den Bass ja eigentlich schon wie eine Gitarre benutze. Wenn Les Claypool das sieht würde er vermutlich lachen. <br />
Claus-Peter: ich denke da sind wir näher bei alten <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=No+Means+No>NO MEANS NO</a>, wo auch nur Schlagzeug und Bass am Start war. Wobei das viel monotoner war. Es war alles auf ein Riff aufgebaut, was bei uns schon anders ist, aber von der Art her ähnlich. Das wollten wir eigentlich am Anfang auch immer. Wir wollten eine Gitarre, die den Bass unterstützt und nicht umgekehrt. <br />
Ingmar: Wir wollten es austauschen, die ursprüngliche Rock-Formation umdrehen, indem der Bass das melodieführende Instrument ist und die Gitarre die Rhythmussachen macht.</p>
<p><b>Meiner Meinung nach klingt der Bass auf eurer EP aber tatsächlich noch stärker nach einer Gitarre, auf eurem aktuellen Album hat sich das doch deutlich geändert und ich finde die EP auch um einiges metallastiger.</b></p>
<p>Ingmar: Das ist richtig. Wir haben für uns selbst auch rückwirkend gesehen, dass die EP Metal ist und jetzt machen wir Rock. Das ist so der Wandel. Deshalb wird die nächste Platte Noise sein. (schmunzelt)<br />
Claus-Peter: Und dann sind wir fertig.<br />
Ingmar: Oder wir machen Folk.<br />
Claus-Peter: Man muss aber auch sehen wie die EP entstanden ist. Für unser erstes Demo hatten wir einen Sänger und von dem haben wir uns aus persönlichen Gründen getrennt &#8211; es hat musikalisch einfach nicht geklappt. Dann haben wir diese drei Stücke gemacht, von denen wir schon immer Fragmente hatten, und aus denen die EP wurde. Irgendwann haben wir dann mit den Songs für das Album begonnen und das hat sich einfach weiter entwickelt.<br />
Ingmar: Die EP war im Grunde das Werkzeug, um uns selbst zu beweisen, dass wir das auch zu zweit können. Wir haben innerhalb von sechs bis acht Wochen beschlossen, dass wir selbst singen und dann ging alles Schlag auf Fall. Denn damit ist die Entscheidung gefallen, dass wir vollständig sind. Wenn du davor immer denkst, dass du nicht vollständig bist, dann spielst du auch anders. Du spielst, als ob etwas fehlt. Als diese Entscheidung gefallen war, war das auch wie eine Befreiung. Wenn man das gleich aufgenommen hätte, hätte man das bestimmt auch noch raushören können. Bei The Sun behind the Dustbin sind dann alle Stücke gleich mit dem Gesang entstanden. Bei der EP war das anders. Da war die Scheibe fertig und der Gesang wurde nachträglich draufgesetzt. <br />
Claus-peter: Wir haben quasi im Studio noch den Gesang geändert und das war bei der neuen nicht so. Da stand alles schon. </p>
<p><b>Für das neue Album habt ihr euch für die Aufnahmen auf eine Hütte im Schwarzwald verzogen. Zum einen, warum, und zum anderen, wie muss man sich die Situation denn so vorstellen? War das wirklich ein vollkommenes Abschneiden von allen äußeren Einflüssen?</b></p>
<table style=margin-right:10px; border=0 width=290 cellpadding=0 cellspacing=0 align=left>
<tr>
<td valign=top><a href=http://www.beehoover.com/vids/beehoover%20recording%20in%20black%20forest.asf target=_blank border=0><img src=http://www.vampster.com/images/gallery2/beehoover_schwarzwaldtraile.jpg alt=BEEHOOVER - das Video zu den Sun behind the Dustbin-Aufnahmen></a></td>
</tr>
<tr>
<td valign=top bgcolor=#181818>
<div class=picture_text><center>[Zum Download des Videos zu den The Sun behind the Dustbin-Aufnahmen auf das Bild klicken]</center></div>
</td>
</tr>
</table>
<p>Claus-Peter: Das warum ist eigentlich ganz einfach &#8211; wir wollten auf keinen Fall unter Zeitdruck aufnehmen. Wir wussten, dass eine Woche für die Basic-Tracks genug ist, aber wir konnten keine wochenlangen Studioaufenthalte bezahlen. Gemischt haben wir das Album bei mir, da ich ein kleines Studio besitze. Und da haben wir eben das ganze Geraffel mitgeschleppt und es dort gemacht. Das war ein Haus, in dem wir rund um die Uhr ungestört waren &#8211; in the middle of nowhere. Und die Situation war eigentlich ziemlich cool. Wir hatten Urlaub und waren allein auf uns gestellt. Wir konnten alles machen, wann uns danach war. Wir haben Mittags angefangen, Spätnachmittags aufgehört und ansonst haben wir Biathlon und Olympia geschaut.<br />
Ingmar: Die Hütte war preiswert und am Arsch der Welt. Wir mussten zwar mit Holz feuern, aber das war für diese Zeit unser. Der richtige Raum, um sich selbst den Platz zu geben.<br />
Claus-Peter: Das ist schon auch geil, wenn man das Schlagzeug bei Kaminfeuer aufnimmt. Das Ding hatte vielleicht 30 qm.<br />
Ingmar: Es gibt da auch einen kleinen Videomitschnitt, den unser Booking-Agent, ein Video-Fetischist, gemacht hat. Ein 2 1/2-Minuten-Trailer mit kleinem Interview. <br />
Claus-Peter: Die Hütte war wie gesagt sehr klein &#8211; in der Küche saß Ingmar mit seinem Bass, mein Schlagzeug war im Wohnzimmer aufgebaut und der Regieraum war im Schlafzimmer. Das hat alles sehr gut funktioniert, weil wir die Zeit hatten, das genau so zu machen. Es hat keiner gestört und genervt &#8211; keiner hat uns reingeredet. Ich bin meistens früh aufgestanden, hab mir 30 Dokumentationen auf Phoenix angeschaut, Ingmar ist dann später aufgestanden, hat Kasseler gekocht und dann haben wir losgelegt. Es war geil. Eigentlich würde ich das für die nächste Platte wieder bevorzugen. Es ist auch bestimmt unterbewusst cool, weil du so sehr aufeinander hockst. Du beschäftigst dich miteinander und machst miteinander die Musik. <br />
Ingmar: Und man hat die Freiheit zu sagen so und jetzt nehmen wir es auf, selbst wenn es nachts um zwei ist. Z.B. die Akustikstücke entstanden spät in der Nacht. Der Kamin knistert und du hast gar keinen Bock mehr auf Krach und dann schrammelst du eben auf einer alten Klampfe rum. Das ist ein sehr positives Umfeld.<br />
Claus-Peter: Noch ein Punkt ist, dass mir der ganze Technikscheiß tierisch Spaß macht und es super ist, wenn man die eigene Band aufnehmen kann. Es ist auch viel günstiger als in einem Studio. Wenn man alles selbst mischen kann und unter eigener Kontrolle hat, dann ist das schon geil.</p>
<p><b>Splintered ist für mich der einzige Song, der sich aber wirklich nach Hütte anhört &#8211; also einfach drauflos gespielt und das Mikro hingehalten.</b></p>
<p>Ingmar: Ja, der ist auch wirklich gar nicht bearbeitet.<br />
Claus-Peter: Das war auch so gewollt, so dass er sich derart räudig anhört.</p>
<p><b>Wie muss man sich die Nacharbeiten zu den Aufnahmen vorstellen? Das muss sich ja doch alles sehr von einer normalen Studioproduktion unterscheiden&#8230;</b></p>
<p>Claus-Peter: Das glaube ich gar nicht. Wenn ich mir die Studioreports im Metal Hammer oder so durchlese, dann wird ja doch viel in seltsamen Locations gemacht. Der Raum, in dem wir das Schlagzeug aufgenommen haben, der war auch einfach gut. Er klang gut.</p>
<p><b>Es stört also nicht, wenn die Wände nicht gedämmt sind und ähnliches?</b></p>
<p>Claus-Peter: Nein, das brauchst du auch nicht.<br />
Ingmar: Das Holz hat den richtigen Sound gebracht.<br />
Claus-Peter: Ich habe auch penibel danach geschaut, dass die Mikrofone so passen, dass es von vornherein gut klingt. Ich habe extrem lang rumgemischt &#8211; ohne Zeitdruck. Ich denke wir haben einfach sehr sorgfältig gearbeitet.<br />
Ingmar: Wir haben uns nicht unter Druck gesetzt und der Sache so viel Zeit gelassen, wie sie gebraucht hat.</p>
<p><b>Ist das bei euch so ein bisschen die Arbeitsteilung, dass der eine mehr die Technik übernimmt und der andere die künstlerische Seite?</b></p>
<p>Ingmar: Es ist ja nicht so, dass Claus dasitzt und sich nen Wolf mischt. Er ruft dann bei mir an, fragt ob ich vorbeikommen kann, um mir was anzuhören, ich bring mich dann entsprechend ein. Klar, er dreht die Knöpfe, er weiß wie man die Mikros richtig hinstellt und wo man hinklicken muss. </p>
<p><b>Aber speziell bei den Texten liegt der Schwerpunkt z.B. schon bei Ingmar?</b></p>
<p>Claus-Peter: Das liegt aber in erster Linie daran, dass er schneller dabei ist. <br />
Ingmar: Bezüglich der Mucke ist es so dass wir zu zweit sind und ich habe das einzige wirklich melodieführende Element. Deshalb muss die erste melodiebasierte Idee eben von mir kommen &#8211; sonst ist da ja keiner mehr. Beim Songwriting bin schon eher ich derjenige, der rumfummelt, aber letztendlich müssen es beide abnicken und wenn einer nicht zu hundert Prozent von etwas überzeugt ist, dann werfen wir das auch nach dem achtzigsten Mal noch um, wenn es sein muss. Der Song The Sun behind the Dustbin haben wir zum Beispiel sehr oft umgeworfen.<br />
Claus-Peter: Wobei man ja schon auch sagen muss, dass das Aufnehmen und Mischen durchaus auch ein künstlerischer Vorgang ist. Der ist nicht rein technisch zu sehen. Wir haben eine Arbeitsaufteilung, aber es ist zum Beispiel so, dass Ingmar derzeit viel Stress hat, weil er die <a href=http://www.vampster.com/links/show/redirect.php4?id=5221 target=_blank>Homepage</a> umbaut und davor hatte ich viel Stress mit der Produktion. <br />
Ingmar: Was das Songwriting und Texteschreiben angeht, kommt es am Ende dann doch wieder auf 50:50. Ich denke wenn es eine Banddemokratie überhaupt gibt, dann haben wir sie.<br />
Claus-Peter: Das ist auch das geile, wenn man zu zweit ist, dass man solche Dinge ganz schnell regeln kann. Das heißt dann zwar nicht, dass es auch schnell geht, aber man kann es schneller optimieren. Man findet schneller den Punkt, wenn einer nicht zufrieden ist. Bei einer 5-Mann-Kapelle sagt eher mal einer na gut, da leb ich jetzt damit. Bei uns ist das nicht der Fall. Hinter jedem Ton, dem Sound, dem Songwriting, dem Text, hinter jedem kleinen Pups stehen wir beide und das können wir guten Gewissens sagen. Es ist von beiden abgenickt und das ist so, wie wir es haben wollen.</p>
<p><b>Und man kann sich auch eher mal eine Extravaganz erlauben&#8230;</b></p>
<p>Ingmar: Sicher&#8230;<br />
Claus-Peter: &#8230;wir müssen es eben beide gut finden.</p>
<p><b>&#8230;zum Beispiel: Coverartwork. Meiner Meinung nach sieht es ein bisschen aus wie ein Ausschnitt aus einem Kinderbuch. Nun weiß man ja, dass ihr beide letztes Jahr Papa geworden seid &#8211; hat das euch irgendwie in der Wahl des Covers beeinflusst?</b></p>
<p>Ingmar: Unbewusst. Wenn, dann unbewusst.<br />
Claus-Peter: Ingmar wollte immer ein Cover, auf dem zwei Typen ein Klavier ziehen. Man sieht auf der Promo jetzt leider nicht, dass es zwei Typen sind, aber das war die Ausgangsposition. Dann haben wir im Internet die <a href=http://www.kringelkritzeln.de target=_blank>Sabine Sandkämper</a> gefunden. Eine Grafikerin, die hauptsächlich mit Kollagen arbeitet. Wir haben angerufen und erklärt, dass wir gerade eine CD machen und ein Cover suchen und sie meinte, dass sie das sogar umsonst machen würde. Wir haben gesagt, dass wir einen Leuchtturm wollen und zwei Typen, die ein Klavier ziehen, und das hat sie dann gemacht.<br />
Ingmar: Wir haben schon Elemente vorgegeben, Grundgerüste, aber die Symbiose kam durch sie zu Stande, durch ihre Art zu arbeiten. Das Interessante war, dass sie vorab unbedingt die Musik hören und die Texte lesen wollte. Das war umso sympathischer.<br />
Claus-Peter: Das ist übrigens die Frau vom PENDIKEL-Gitarrist.</p>
<p><b>Es ist aber nicht so, dass eure Eltern euch gezwungen haben, dass ihr Klavier spielen müsst und seit dem zieht ihr das als Last hinter euch her?</b></p>
<p>Ingmar: (lacht) Doch!<br />
Claus-Peter: Bei mir auch, Alter!<br />
Ingmar: Ich wollte Schlagzeug spielen und durfte nicht, stattdessen musste ich Heimorgel spielen.<br />
Claus-Peter: Meine Güte, Fierce zeigt uns den Weg, tatsächlich&#8230;<br />
Ingmar: Bei mir war das wirklich so finster, dass da die Erbtanten vorbei kamen und ich denen was auf der Heimorgel vorspielen musste. Und dann kam dieses ach, guck mal der Ingmar, wie süß er ist&#8230; und die Mutter ganz stolz daneben. Meiner Mutter will ich keine Vorwürfe machen, aber trotzdem. Aber das heißt nicht, dass ich jetzt Tasteninstrumente scheiße finde!</p>
<p><b>Es kann also durchaus mal noch vorkommen, dass so was auf euren Alben vorkommt.</b></p>
<p>Ingmar: Ja, das kann in Zukunft mal passieren.</p>
<p><b>Der Titel Damn you, Charlie Brown! hört sich auch etwas nach Verarbeitung eines Kindheitstraumas an&#8230;</b></p>
<table style=margin-left:10px; border=0 width=200 cellpadding=0 cellspacing=0 align=right>
<tr>
<td valign=top><img src=http://www.vampster.com/images/gallery2/beehoover_sun.jpg alt=Beehoover - das Coverartwork zu The Sun Behind the Dustbin></td>
</tr>
<tr>
<td valign=top bgcolor=#181818>
<div class=picture_text><center>Wir haben für uns selbst auch rückwirkend gesehen, dass die EP Metal ist und jetzt machen wir Rock. Das ist so der Wandel. Deshalb wird die nächste Platte Noise sein. &#8211; die Gegenwart: The Sun behind the Dustbin.</center></div>
</td>
</tr>
</table>
<p>Ingmar: Aber nicht unseres (lacht). Wenn alle Texte so einfach entstehen würden, wie dieser, dann wäre ich froh. Als Texter ist man ja oft in einer wahnsinnigen Notsituation &#8211; du hast die Bilder vor Augen aber findest die Worte nicht. Der Inhalt sollte natürlich auch etwas transportieren, wenn auch nicht unbedingt unendlich festgelegt. Andererseits müssen die Wörter auch einfach gut klingen oder die Musik kräftigen. Als ich mir mal Gedanken über einen Text gemacht habe, war ich gerade im Internet unterwegs und bin dumm bei Ebay herumgesurft. Dabei sind mir alte Vietnam-Feuerzeuge aufgefallen. Die Soldaten im Vietnamkrieg haben irgendwann aus Frust dem Land gegenüber zum Teil antiamerikanische oder zwiespältige Sprüche in ihre Zippo-Feuerzeuge geritzt. Zippo ist ja auch immer so ein Vietnam-Symbol gewesen und das ist es heutzutage auch noch. Sie haben die Sprüche selbst in die Feuerzeuge graviert und dementsprechend übel sieht das auch aus. Wie auch immer, im Endeffekt ist jede Zeile in Damn you, Charlie Brown ein Zippo-Feuerzeug-Spruch, hintereinandergesetzt und in eine sinnvolle Reihenfolge zu packen versucht. </p>
<p><b>Also auch der Titel.</b></p>
<p>Ingmar: Ja, Damn you, Charlie Brown ist ein Zippo-Spruch.<br />
Claus-Peter: Ein richtiges Anti-Kriegs-Lied. Aber gleichzeitig ist es ja auch witzig, die Mucke ist ja eher lustig. Es hat einen gewissen Karikatur-Anspruch über Charlie Brown, und gerade in der heutigen Zeit über Charlie Brown wieder eine gewisse Brisanz. <br />
Ingmar: Gleichzeitig steckt aber auch eine generelle Aussage und Anti-Kriegs-Haltung dahinter. Wer sollte mehr Anti-Kriegs-Haltung haben als Soldaten im Krieg, die sich gegen den Krieg aussprechen? Kräftiger geht es eigentlich nicht. Demzufolge: wenn alle Texte so einfach wären wie der&#8230;</p>
<p><b>Ich habe auch mal noch ein bisschen im Internet recherchiert, da mir der Spruch we are the unwilling, led by the unqualified, doing the unnecessary, for the ungrateful so bekannt vorkam und wenn ich das jetzt richtig herausgelesen habe, dann ist der Zippo-Spruch die Abwandlung von einem Mutter Theresa-Zitat, der da lautet We Are The Willing. Led By The Unknowing. Doing The Impossible For The Ungrateful &#8211; allerdings bin ich mir da auch nicht sicher.</b></p>
<p>Ingmar: Aha&#8230;da bist du uns um ehrlich zu sein ein bisschen voraus. Mit Mutter Theresa hat es für uns nichts zu tun.</p>
<p><b>Der Text bringt für mich ziemlich deutlich rüber, dass man sich bei euch nie so sicher sein kann, ob ihr eine starke Bildsprache benutzt oder wenn man mal dahinter gekommen ist eigentlich doch sehr direkt seid&#8230;</b></p>
<p>Ingmar: Es ist eigentlich nur Bildsprache. Bevor wir Texte machen, haben wir im Grunde das Video im Kopf.<br />
Claus-Peter: Wir quatschen auch oft darüber, wie das Video aussehen sollte. So geil, dann kommt so dieses Einhorn an, das wird erschossen und kratzt dann mit der Vorderpfote im Schnee &#8211; solcher Scheiß. Dann kommen die ganzen anderen Einhörner und recken ihre linken Pfoten in den Himmel und schreien&#8230;<br />
Ingmar: &#8230;dann kommt ein Typ, sägt das Horn ab und verkauft es als Masturbationsstab. Sowas macht einfach auch Spaß.</p>
<p><b>Speziell bei Nice romantic evening ging es mir so, dass ich den Song gehört habe und ein Video dazu im Kopf hatte&#8230;</b></p>
<p>Ingmar: Ja das war schon auch so gedacht. Das Lied habe ich zu Hause selbst geschrieben und ich habe mir vorgestellt, wie man die Geschichte um jemanden, der irgendwo mit Mutter Natur oder Mutter Leben nicht gerade gut am Start ist, in Bilder fassen kann &#8211; ein typischer Tag, an dem alles Scheiße läuft. Mir ging es aber darum, das so zu verpacken, dass es einen gewissen humoristischen Aspekt hat, aber gleichzeitig todtraurig ist. Mutter hat in dem Song ja auch mehrere Bedeutungen. Einmal ist es eine richtige Mutter, einmal ist es Mutter Erde und der Zwiespalt zwischen Mutter Erde und der wirklichen Mutter hat hier auch etwas Ekliges durch das Spread your legs. Damit kann man die Frauenmitte verbinden, oder dass sich die Erde öffnet und man stirbt. Das wird jeder sicherlich unterschiedlich sehen &#8211; ich habe hier diese Bildsprache benutzt und diese Wörter gefunden.<br />
Claus-Peter: Im Prinzip ist es genau das, was bei uns eigentlich immer in jeder Beziehung am Start ist. Wir haben erst ein Bild, wie wir etwas machen. Wie wenn man ein Bild malt und sich zuvor vorstellt, wie es aussehen soll. <br />
Ingmar: Das Bild kann vor der Musik oder nach der Musik kommen. Es kann sein, dass wir schon ein Songgerüst haben und uns dann im Proberaum fragen sag mal, was siehst du da jetzt?<br />
Claus-Peter: Zum Beispiel: Erebus. Es handelt von diesen Typen, die im Eismeer gefangen sind und losziehen, um Zivilisation zu finden. Das muss genau so klingen. Deshalb das ganze Gestampfe. Die Strophen am Anfang sind sehr stampfig gehalten und genau so muss das sein, nicht anders. Genauso ist es beim Mischen. Man fragt sich, was der Song aussagt und genau so muss er dann klingen.<br />
Ingmar: Das sind oft nur Nuancen und vielleicht hören das andere gar nicht. Aber wir können für uns sagen, dass wir es an der Stelle genau aus dem und dem Grund so gemacht haben. <br />
Claus-Peter: Ich denke genau das ist es aber. Dass wir für uns sagen an der Stelle müssen wir genau diese Nuance einfügen &#8211; das ist uns wichtig. </p>
<p><b>Bildsprache heißt in diesem Sinne aber nicht, dass sie besonders kryptisch sein muss. Erebus zum Beispiel ist in seiner Erzählweise ziemlich direkt. Bildsprache heißt hier, dass Bilder im Kopf erzeugt werden.</b></p>
<p>Ingmar: Ich habe manchmal den Eindruck, wir haben Songs über einfache Dinge, die wir schwierig erklären. Ein Stück wie Paraffin Oiler handelt von einem Leuchtturmwächter, der sich selbst anzündet. Früher wurden &#8211; und das gilt heute auch noch &#8211; gerade in der Schottland-Region die einsamen Leuchtturm-Wächter Paraffin Oiler genannt. Das sind meist Leute, die sehr traurig und allein gestorben sind. Dennoch sind alle auf ihn angewiesen.<br />
Claus-Peter: Alle brauchen ihn, aber keiner kennt ihn oder dankt es ihm. Am Ende des Songs denkt er sich ganz plakativ Ich sollte mich vielleicht mal rausstellen und anzünden, damit die Leute auch mal sehen: Das bin ich! Im Endeffekt ist es ein ganz einfaches Thema.<br />
Ingmar: Es geht um Enttäuschung, es geht um Geltungssucht Und andererseits um Sehnsucht.<br />
Claus-Peter: Du reißt dir den Arsch auf und keiner sieht es. <br />
Ingmar: Das Thema Sehnsucht sofort auf den Tisch zu packen und darüber einen Song zu machen, der dich inhaltlich direkt anspringt und dir sagt hier, ich bin Sehnsucht, das tut dir weh, das liegt mir nicht und das liegt Claus nicht und deshalb möchten wir lieber diese kleine Geschichte erzählen  und wenn sich die Leute dafür interessieren, dann sollen sie sich damit auseinander setzen und dann werden sie das auch irgendwann erkennen. Und wenn sie etwas anderes darin erkennen, dann ist das auch gut.<br />
Claus-Peter: Vielleicht ist das auch alles zu pseudo-philosophisch und die Leute denken sich was ist denn das für ein Scheiß? Aber gut, wir machen das nun eben so und wir können beide absolut nicht auf direkte Texte&#8230;<br />
Ingmar: Open your Eyes, open your mind&#8230; (lacht) Das wurde schon zu oft gemacht.<br />
Claus-Peter: Das kommt manchmal vielleicht ein bisschen zu oberlehrerhaft. Ich finde, wenn man das so ein bisschen verpackt und eine Geschichte erzählt, dann kann jeder dazu denken, was er will und auf einem Niveau, das er will. Er kann es lustig finden und es als witzige Geschichte einordnen, oder sich vielleicht damit identifizieren, weil er genauso ein einsames Arschloch ist. </p>
<p><b>Vor kurzem gab es bei mir in der Familie die Situation, dass meine Großtante einen Schlaganfall erlitten hat und sie fast komplett gelähmt im Krankenhaus gelandet ist. Sie konnte nicht mehr reden, sie konnte kein Essen mehr zu sich nehmen, sie lag nur noch im Bett und im Grunde konnte sie nur noch die Augen bewegen. Wie es in ihrem Gehirn aussah, wusste keiner so richtig. Sie war immer eine sehr bodenständige Frau, die sehr geradlinig und pragmatisch gelebt hat und ich bin mir sicher, dass wenn sie etwas nicht wollte, dann in einem Bett zu liegen, nichts tun zu können und auf andere angewiesen zu sein. Die Frage, die zu diesem Zeitpunkt im Raum stand war künstliche Ernährung über eine Magensonde &#8211; ja oder nein? Sie selbst konnte diese Entscheidung nicht treffen oder zumindest nicht artikulieren. Kann es sein, dass ich diese Situation in Hospice Inn wieder finde?</b></p>
<p>Claus-Peter: Schon.<br />
Ingmar: Definitiv.<br />
Claus-Peter: Das war der allererste Song, den wir zu zweit gemacht haben.<br />
Ingmar: Meine Oma war in einer ähnlichen Situation. Ich habe den Song nicht auf meine Oma bezogen geschrieben, aber als ich den Song geschrieben habe, war meine Oma gerade Vergangenheit im Sinne dieser Geschichte, die du gerade erzählt hast. Deshalb ist es eine Thematik, die in diesem Zusammenhang interessant sein könnte, den Text ansich hat allerdings Claus geschrieben. Das, was du gerade erzählt hast, ist ein Bild, das genau die Sache widerspiegelt. Du kannst so eine Thematik nur wirklich gut über solch ein Bild darstellen, indem du Situationen herauskristallisierst. Dadurch bekommt es ein gewisses Feuer und die Leute interessieren sich dafür. <br />
Claus-Peter: Wobei das ja schon ein sehr direkter Text ist, da wird ja nicht wirklich etwas umschrieben. Es ist schon sehr klar, um was es geht.</p>
<p><b>Mich hat besonders die Textzeile they torture you by loving you beeindruckt&#8230;</b></p>
<p>Claus-Peter: Und das ist eben so. Es ist der Segen und gleichzeitig der Fluch der Medizin. Eigentlich ist der ganze Text schon viel zu direkt. Aber es ist so, dass man als liebender Mensch jemand am Leben erhalten muss, obwohl man ihn dabei vielleicht quält. Man weiß es nicht einmal, weil er nicht antwortet.</p>
<p><b>Vor allem sind Menschen plötzlich dazu gezwungen, eine Entscheidung zu treffen, die sie gar nicht treffen müssten, wenn man der Natur freien Lauf ließe &#8211; die Natur würde die Entscheidung für einen treffen. </b></p>
<p>Claus-Peter: Es ist fast auch schon ein bisschen wie One von <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Metallica>METALLICA</a>. <br />
Ingmar: Im Endeffekt kommt da schon wieder der Schulterschluss zu foul-smelling wheel called downhill &#8211; auch wenn es chronologisch nicht passt &#8211; in dem es darum geht, dass mit der Erfindung des Rades alles bergab gegangen ist. Durch diese künstlichen, lebenserhaltenden Maßnahmen haben wir plötzlich ein Problem, das ansonst gar nicht vorhanden wäre. Darum geht es in foul-smelling wheel called downhill, dass die Bewegung des Rades immer abwärts geht und abwärts ist im Sprachgebrauch eigentlich immer negativ bewertet. Viele Erfindungen, die der Mensch getan hat &#8211; wobei das Rad als Symbol für den Erfindungsreichtum des Menschen steht -, sind nicht gut verlaufen. Die Summe dessen zeigt ganz klar bergab und man muss abwarten, was daraus wird.</p>
<p><b>Und dann auch dieses gnadenlose &#8211; wer im Weg steht, der wird durch den enormen Schwung das Kreuz gebrochen.</b></p>
<p>Ingmar: Einige schubsen es an, einige knallt es weg.</p>
<p><b>Das Shame on you bezieht sich direkt auf das Rad.</b></p>
<p>Ingmar: Direkt auf das Rad, ja. Es ist im Endeffekt ein Klagegesang in direkter Kommunikation mit dem Rad. Natürlich spricht es nicht mit einem, aber man beschimpft es. <br />
Claus-Peter: Man weiß das ja aus dem letzten Jahrhundert von den Wissenschaftlern, die die Atombombe erfunden haben und das hinterher auch nicht geil fanden. Das ist im Prinzip übertragen, symbolisch und kryptisch verpackt.<br />
Ingmar: Wir wollen kein Konzeptalbum daraus machen, aber es ist schon so, dass wir auf dem Album viele Themen aufgreifen, die uns beschäftigen und ineinander greifen. <br />
Claus-Peter: Das passt dann aber auch schon wieder zum Doom, weil wir uns sehr stark mit dem Menschen und seinen Gefühlsregungen auseinander setzen. </p>
<p><b>Und auch das Dilemma, in dem der Mensch durch seinen Verstand steckt.</b></p>
<p>Ingmar: Und sich dieser Sache bewusst sein. Nicht nur rumschauen, zur Arbeit gehen und denken das wird schon&#8230; Es gibt ja genug Leute, die sich über solche Dinge keine Gedanken machen. </p>
<p><b>Das schwierige &#8211; und in dieser Position sehe ich  mich zum großen Teil &#8211; ist, dass man sich die Gedanken vielleicht schon macht, aber nicht wirklich aktiv etwas tut. Ich versuche vielleicht meine direkte Umwelt zu beeinflussen, indem ich meine Denkweise lebe, aber wirklich aktiv etwas tun, mache ich so gut wie nicht.</b></p>
<p>Ingmar: Da muss man sich aber auch fragen: Was heißt denn, wirklich aktiv etwas zu tun? Wir hätten auch alle Zeitsoldaten werden können und uns dafür interessieren können. Das ist auch schon etwas, das mich oft bewegt. Ich möchte eigentlich auch mehr tun, aber ich frage mich dann immer wie. Ist das, was du wirklich dagegen tun willst, herumzulaufen und andere Leute wild machen? Oder kannst du nicht anders, indirekt aktiv sein? Schwierig.</p>
<p><b>Ich für mich selbst &#8211; aber das mag auch wieder eine tolle Entschuldigung sich selbst gegenüber sein &#8211; bin zu dem Ergebnis gekommen, dass es vielleicht sinnvoller ist, seine direkte Umgebung zu beeinflussen und im Auge zu behalten. Ich sehe heutzutage in unserer Gesellschaft z.B. kaum Sinn in Demonstrationen. Von wem wird so etwas überhaupt noch wahr genommen?</b></p>
<p>Ingmar: Wenn, dann muss es sicherlich langsam aus sich heraus wachsen und eine gesunde Kraft entwickeln. Diese Vorschlaghammer-Methoden, das hat die Geschichte ja gezeigt, haben es anscheinend noch nie gebracht. Wenn Sachen wirklich Gehalt haben, dann setzen die sich auch durch.</p>
<p><center></p>
<table border=0 width=450 cellpadding=0 cellspacing=0 align=center>
<tr>
<td valign=top><img src=http://www.vampster.com/images/gallery2/beehoover_bandpromo05.jpg alt=Beehover Interview 2007 - Promobild aus dem Jahr 2005></td>
</tr>
<tr>
<td valign=top bgcolor=#181818>
<div class=picture_text><center>Das Ding ist auch, dass wir uns über jede Note einig sind, die wir spielen. Wenn nach dem Konzert einer kommt und sagt das ist aber scheiße, dann können wir guten Gewissens sagen: Nö, das ist nicht richtig. Das ist das, was wir machen wollen und da stehen wir dahinter und wenn es dir nicht gefällt, dann Arschlecken.</center></div>
</td>
</tr>
</table>
<p></center></p>
<p><b>Wieder zurück zu euch. Was hat es eigentlich mit eurem Bandnamen auf sich?</b></p>
<p>Claus-Peter: Oh. Ich habe mal zwei Semester in England studiert und dort auch mit ein paar Leuten Musik gemacht. Einer davon hat eines Tages mal erzählt, dass er im Fernsehen einen Typen gesehen hat, der sich auf den Körper Bienen hat setzen lassen. Als die Show vorbei war, mussten die ja auch wieder irgendwie weg, und die wurden dann einfach mit einem Staubsauger abgesaugt. Das haben die dann Beehoover genannt und der Typ meinte so zu mir: Alter, total geil, so nennen wir mal ne Band. Die anderen fanden das alle Scheiße, aber ich fand es eigentlich immer einen ganz coolen Namen. Denn das ist eingängig und nicht besser oder schlechter als irgend ein anderer und es gibt eine ganz witzige Geschichte dahinter. Und es ist kein Name, der einen automatisch in eine Schublade steckt. Ich meine, wenn man jetzt so was nimmt wie <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Sacred+Steel>SACRED STEEL</a>, da weiß man sofort was los ist, hier, Gerrit mit Eierkraulgesang und so weiter. Nicht dass ich das scheiße finde, aber man weiß sofort was es ist. Das klappt bei BEEHOVER gar nicht.<br />
Ingmar: In den Bandnamen haben wir auch nie viel Energie reingesteckt.<br />
Claus-Peter: Der klingt gut, den kann man sich merken und gut schreiben.<br />
Ingmar: Man kann auch Schabernack damit treiben, ihn als normalen Namen B. Hoover, Bi-Hoover &#8211; also Doppelstaubsauger -, oder sonst wie verwenden. Es ist ein recht sinnfreier Name. Und das find ich auch gut. Denn wer zu gehaltsschwangere Namen hat, der legt sich ja auch nur fest. Vielleicht wollen wir irgendwann mal Reggae machen, dann können wir den auch noch nehmen.</p>
<p><b>Was könnt ihr euch denn tatsächlich vorstellen, wie ihr euch in nächster Zukunft weiterentwickelt?</b></p>
<p>Claus-Peter: Oh, das ist jetzt interessant, weil wir haben gerade angefangen neue Songs zu machen &#8211; man muss ja auch mal nach vorne denken. Wir glauben, dass es ein bisschen noisiger klingen wird. <br />
Ingmar: Ich glaube aber, dass wenn eine richtige Noise-Band unsere Musik hören wird, würden die auch sagen jaja, passt schon&#8230; In unseren Augen ist es aber tatsächlich etwas voluminöser. Wir nehmen diese etwas positive Melodieführung raus und werden etwas ausladender.<br />
Claus-Peter: Wobei momentan haben wir einen Song am Start, der ist fast schon Disko. Der heißt Dance like a volcano.<br />
Ingmar: Der geht aber auch wirklich so ab. Den Text hat Claus heute bei der Arbeit geschrieben.<br />
Claus-Peter: Insgesamt wird es schon ähnlich. Es wird nicht so sein, dass wir jetzt unbedingt eine Hammond oder eine Orgel mit rein nehmen werden, das nicht. Es soll schon so rockig und wiedererkennbar bleiben.<br />
Ingmar: Es wird eine Veränderung geben.</p>
<p><b>Ich schätze euch nicht so ein, dass ihr jemals sagen werdet: Das ist jetzt unser Referenzalbum und so wollen wir von nun an immer klingen&#8230;</b></p>
<p>Claus-Peter: Das ist jetzt wieder die Sache mit diesem auf einen Stil festlegen. Die ganzen Rezensionen, die wir bislang gelesen haben sind zwar geil und positiv, aber die schreiben immer was von Jazz und was weiß ich was. Also mit Jazz hat das ja gar nix zu tun und ich weiß auch nicht, wo die das her haben. Das Ganze hat in keiner Hinsicht Jazz-Attitüde. Und nur weil man vielleicht mal eine bestimmte Akkordfolge oder Harmonie spielt, ist das noch lange kein Jazz. Das ist eine ganz andere Einstellung und die haben wir nicht. Es ist nix improvisiert, wie auch manche schreiben. Selbst wenn wir das machen wollten, so hat es sich immer herauskristallisiert, dass es bei uns einfach nicht geht. Es ist doch irgendwie alles festgelegt.</p>
<p><b>Euer Label hat im Info geschrieben: Die Auseinandersetzung mit Sounds ist intelligent und kopfbetont. Passt das zu euch?</b></p>
<p>Ingmar: Ja. Ich denke die Auseinandersetzung mit Sounds ist mit Sicherheit auf meinen Mist gewachsen, denn der Claus arbeitet am Schlagzeug nicht mit Sounds in dem Sinne, dass er sie auf Knopfdruck verändern kann. Ich habe eben ein paar Schaltkisten auf dem Boden und damit kann ich Klangfarben erzeugen. Es gibt Leute, die da ordentlich rumtrampeln, damit es möglichst verrückt klingt und es gibt Leute die sagen mir reichen meine Einstellungen am Verstärker und da muss halt Rock rauskommen. Ich habe am Anfang auch darauf rumgetrampelt wie ein Geisteskranker weil ich dachte, dass es immer schön bunt sein muss. Deshalb kommen manchmal zu viele Disharmonien vor, was ich bei unserer EP bemängle. Es klingt alles zu aneinandergestückelt. Ich glaube was mit diesem Satz gemeint ist, ist: Mit diesen Effekten wird die Essenz der Songs heruntergebrochen. Es werden nicht auf Biegen und Brechen Effekte gerissen, sondern songdienlich damit gespielt. Effekte werden benutzt um den Song wachsen zu lassen und ein gewisses Gefühl rüberzubringen. Ich weiß nicht, ob uns das gelingt, das kann man selbst immer sehr schwer sagen. Wenn man eine Steigerung spielen will, dann kann man nicht abrupt 25 Pedale treten und denken der Song steigert sich, sondern man muss songdienstlich mit diesen Effekten spielen. Ich denke das ist damit gemeint.</p>
<p><b>Für mich funktioniert Musik an erster Stelle gefühlsbezogen und an zweiter Stelle kopfbetont. Viele Bands, die sehr kopfbetont spielen, haben meist das Problem, dass sie sehr konstruiert oder wie am Reissbrett erzeugt klingen. Der Idealzustand für mich ist dann erreicht, wenn mein Gefühl angesprochen wird, ich mich mit der Musik aber auch intellektuell auseinander setzen kann. Wie nah seid ihr eurer Meinung nach an diesem Idealzustand?</b></p>
<p>Ingmar: Am Anfang, würde ich sagen. <br />
Claus-Peter: Das ist natürlich schon was wir erreichen wollen. Es sind ja mehrere Dinge. Zunächst will man einen interessanten Song schreiben. Was ist ein interessanter Song? Das ist etwas, was man tausend Mal hören kann und immer noch etwas Neues entdeckt. Wir vermeiden typische Akkordwechsel&#8230;<br />
Ingmar: &#8230;oder wir provozieren sie&#8230;.<br />
Claus-peter: &#8230;oder wir provozieren sie, indem wir sie so spielen, wie man es erwartet, um eine Stimmung herbeizuführen, eine Spannung aufzubauen und dann eine Erlösung. Oder wir machen gerade so, wie man es nicht erwartet, um z.B. ein Unwohlsein hervorzurufen. Wir versuchen das songdienlich zusammen zu packen, damit es nicht zusammengestückelt klingt. Der erste Song unserer EP klingt z.B. meiner Meinung nach ziemlich zusammengestückelt. Wenn man einen anderen langen Song wie Sun behind the Dustbin nimmt, dann ist der ebenfalls sehr lang &#8211; fast zwölf Minuten &#8211; aber er klingt in sich sehr stimmig. Bei dem ist es uns gelungen, verschiedene Stimmungen und Steigerungen günstig zu verpacken und das ist auch unser Ziel.<br />
Ingmar: Trotzdem sind wir da relativ am Anfang, weil wir erst mit dem Debüt gelernt haben, mit unserer Musik umzugehen. Es war ein bisschen Brechstange und wir haben gemerkt, dass wir Einiges gelernt haben.<br />
Claus-Peter: Viele Leute finden aber genau das Scheiße. Viele sagen zum Beispiel, dass der Song zu lang geraten ist. Aber wir sagen, dass der Song nicht nach der Hälfte zu Ende sein kann. Das geht nicht, er ist noch nicht zu Ende erzählt, es fehlt etwas. Jeder Song ist so lang, wie er sein muss. Die Steigerung ist manchmal genau richtig, wenn sie zehn Sekunden geht, manchmal aber auch, wenn sie sich über zwei Minuten zieht. Es kommt immer drauf an.</p>
<p><b>Wenn ihr sagt, dass ihr mit dem nächsten Album noisiger werdet, dann stell ich mir vor, dass sich das genau in solchen lang gezogenen Steigerungen äußert&#8230;</b></p>
<p>Ingmar: Das kann schon phasenweise in die Richtung gehen, dass wir genau da ansetzen, was viele Leute scheiße finden. Ja. </p>
<table style=margin-right:10px; border=0 width=200 cellpadding=0 cellspacing=0 align=left>
<tr>
<td valign=top><img src=http://www.vampster.com/images/gallery2/beehoover_amirror.jpg alt=Beehoover - Das Coverartwork zur A Mirror is a Windows End-EP></td>
</tr>
<tr>
<td valign=top bgcolor=#181818>
<div class=picture_text><center>Die EP war im Grunde das Werkzeug, um uns selbst zu beweisen, dass wir das auch zu zweit können.</center></div>
</td>
</tr>
</table>
<p><b>Ich muss jetzt mal noch auf eure Zweierbesetzung zurückkommen. Es ist im Metal-Bereich einfach ungewöhnlich, vor allem Bands, bei denen das auch live funktioniert. <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Tenacious+D>TENACIOUS D.</a> fallen mir spontan ein, die das schaffen. Ihr habt damit kein Problem.</b></p>
<p>Claus-Peter: Vermutlich deshalb, weil wir im Grunde immer zu zweit gespielt haben. Es war nie so, dass wir uns umorientieren mussten, wir haben immer zu zweit gespielt und andere waren eben dabei. Und das hat geklappt oder nicht geklappt. <br />
Ingmar: Das hat auch oft Probleme hervorgerufen, denn als wir auf dem Trip waren, dass wir eine Gitarre brauchen, dann kamen Gitarristen zum Vorspielen und das hatte immer den Charme von Claus und Ingmar spielen gegen die Gitarre. Das hatte phasenweise einen gewissen Charme aber im Grunde war es für den Song immer ein Verlust. <br />
Claus-Peter: Der Bass ist dann immer zurückgefallen zum normalen Bass.<br />
Ingmar: Und ich als Bassist habe mich dann immer der Gitarre angepasst und das Resultat war eine Musik, die wir gar nicht machen wollten.</p>
<p><b>Wie reagieren Veranstalter und Tontechniker darauf, wenn ihr jetzt zu zweit irgendwo ankommt?</b></p>
<p>Ingmar: Mittlerweile sehr positiv. <br />
Claus-Peter: Das ist eigentlich ziemlich unproblematisch. Wir gehen hin, erklären, dass wir mit dem Bass spielen und das sie den Bass wie eine Gitarre einstellen sollen. Dann kommt ein ja, alles klar, sie stellen ihr Mikro wie für eine Gitarre hin und das klappt. Aber wir haben den Basssound auch wirklich optimiert. Am Anfang war das ganz normaler Bass. Ingmar spielt einen Fünfsaiter, irgendwann merkten wir aber, dass das so nicht funktioniert. Der erste Song auf der EP wird mit der tiefen H-Saite gespielt und mit dem hatten sie beim Mischen irre Probleme, weil es sich mit dem Schlagzeug gebissen hat. <br />
Ingmar: Es hat sich herauskristallisiert, dass es vom Spielcharakter immer mehr in Richtung Gitarre geht, an sich ja aber ein Bass bleibt. Also haben wir so lange daran herumgedreht bis er über das gesamte Griffbrett eine gewisse Intensität ausstrahlt und in keiner Lage etwas verliert. Das erschwert sich immer, wenn verschiedene Effekte hinzugeschaltet werden, die das Klangbild verändern und das kann die Sache wieder sehr beeinflussen. Alles in allem hat das bestimmt anderthalb Jahre gedauert, bis wir gesagt haben, so, jetzt sind wir da wo wir hinwollten.<br />
Claus-Peter: Das Problem ist natürlich, dass wenn du im Studio bist, du viel mit Mikrophonie machst. Aber beim Konzert muss das so funktionieren, dass der Techniker sein Mikro hin stellt wie er denkt dass es richtig ist, und man dem nicht rein quatscht, weil man ja kein Arschloch ist. Trotzdem muss es funktionieren und das klappt inzwischen ganz gut.<br />
Ingmar: Sogar exzellent. Denn Claus als Schlagzeuger hat die ganz normale Ausgangssituation, nur sein Gesangsmikrophon ist nicht ganz typisch. Ich spiele über eine Gitarrenbox mit einem Bassverstärker, da kommt das Mikro davor und der Mischer mixt das ganz normal über die PA ab &#8211; da ist kein Hexenwerk dahinter. </p>
<p><b>Trotzdem stelle ich es mir sehr schwierig vor, mit zwei Instrumenten den Raum zu füllen und das finde ich das Faszinierende, dass ihr das hinbekommt.</b></p>
<p>Ingmar: Das kommt erst mal durch diese Vorarbeit, so dass über das Griffbrett immer das Volumen da ist. Ein üblicher Bass ist unten herum schön warm, mollig und fett. Wenn man oben anfängt Akkorde zu spielen, dann ist er erst mal nur nervig.<br />
Claus-Peter: Es ist aber auch ein Songwriting-Ding. Der Bass und das Schlagzeug müssen sich einfach gut ergänzen. Wenn das alles gut passt, dann ist es wichtig, wann Ingmar welchen Effekt einsetzt. Und dann ist wichtig, wie eine Steigerung gespielt wird und wie die Sachen relativ zueinander klingen. Manchmal sind wir auch richtig dünn, aber dann wird es auch wieder richtig fett. Durch die Relation der Sounds entsteht dann wieder der richtige Eindruck.<br />
Ingmar: Man muss sich seine Schwächen einfach manchmal auch zu Nutze machen. Wenn es denn überhaupt eine Schwäche ist &#8211; das ist auch relativ. Ich habe gewisse Effektkombinationen, die dünn wie die Sau klingen, aber sie haben einen schönen Klang. Das kann man für den Moment dann aber auch nutzen. Ich glaube nicht dass das Nachteile sind, aber man muss es geschickt einsetzen. Das ist auch das, was meiner Meinung nach im Promozettel gemeint war, dass man nicht aus seinem Equipment oder seinen Möglichkeiten Nachteile zieht, indem man sagt das kann ich jetzt nicht oder das geht nicht, sondern genau das zu seinem Instrument macht. Ob uns das gelingt oder nicht, das lass ich mal dahin gestellt. Es gibt sicher auch Leute die sagen, dass ihnen das auf den Keks geht.</p>
<p><b>Ich denke bei euch wird es eh so sein, dass man euch, um euch beurteilen zu können, erst mal hören muss, und dann gibt es eigentlich nur Gefallen oder Nichtgefallen.</b></p>
<p>Claus-Peter: Obwohl wir zum Beispiel auch eine Rezension von einem Engländer bekommen haben, der meinte, dass er es am Anfang nicht so toll fand und nach ein paar Mal hören lief es ihm rein. Ich denke mit einem Mal hören ist es bei uns einfach nicht getan.</p>
<p><b>Was ich bisher wahrgenommen habe ist, dass alle von euch begeistert sind. Jeder redet nur gut über euch. Hättet ihr damit gerechnet, dass die Leute derart euphorisch reagieren, oder empfindet ihr das gar nicht so?</b></p>
<p>Claus-Peter: Naja, man freut sich schon über positive Reviews und wenn die Leute einem sagen, dass es ihnen gefällt. Irgendwie bin ich schon stolz darauf und klopf uns auf die Schulter, dass wir das so gut hinbekommen haben. Aber damit gerechnet? Vor dem ersten Konzert hatte ich richtig die Hose voll &#8211; die Leute hätten ja auch wegrennen können. Wenn man sich lange Zeit mit etwas intensiv beschäftigt, dann kann man das ja gar nicht mehr beurteilen. Natürlich haben wir die Sachen auch immer im Proberaum aufgenommen und anderen vorgespielt, aber wie es ankommt, das weiß man dann doch nicht so richtig. Damit gerechnet? Ich hätte vorab beim ersten Konzert nicht gedacht, dass es so gut ankommt. Ich hätte aber auch nicht gedacht, dass es schlecht ankommt.<br />
Ingmar: Beim <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Doom+Shall+Rise>DOOM SHALL RISE</a> zum Beispiel haben wir uns schon immens einen Kopf gemacht &#8211; das kann man nicht anders sagen. Ich bin auch mehr der Typ der sich vorab total den Kopf zerbricht, aber wenn es dann so weit ist, dann muss das jetzt einfach mal sein und man sieht was passiert. Claus ist eher derjenige, der dann fünf Minuten vor dem Konzert denkt Mensch du, jetzt geht´s aber los.<br />
Claus-Peter: Ich bin da echt im stillen Kämmerchen gesessen und habe gedacht: Auf was hast du dich da nur eingelassen. Wenn dich jetzt alle auslachen? Du musst ja wieder von der Bühne zwischen die Leute. Wenn wir spielen, ist es dann aber wieder in Ordnung.<br />
Ingmar: Also ich habe mir vorab immer die Gedanken gemacht, ob wir alles so gespielt bekommen, wie wir es uns vorgenommen haben, als ob es den Leuten wohl gefällt. Ich hab mir eher um die technische Seite Sorgen gemacht. Ob jetzt die Resultate gut oder schlecht ausfallen, das wir mir dann ein stückweit sogar egal. Denn es war ja alles vorbereitet &#8211; entweder es gefällt ihnen oder nicht, aber es gibt kein zurück mehr. Natürlich finde ich es geil, wenn es jeder super findet. Aber wenn es uns gefällt, was gibt es denn dann zu entschuldigen? Ein immenser Verspieler von mir, auf Grund dessen Claus dann durcheinander kommt &#8211; so etwas ist nicht entschuldbar. Es ist unverzeihbar und durch nichts wieder gutzumachen. <br />
Claus-Peter: Aber das Ding ist auch, dass wir uns über jede Note einig sind, die wir spielen. Wenn nach dem Konzert einer kommt und sagt das ist aber scheiße, dann können wir guten Gewissens sagen: Nö, das ist nicht richtig. Das ist das, was wir machen wollen und da stehen wir dahinter und wenn es dir nicht gefällt, dann Arschlecken. Das ist nach langem Überlegen genau das, was wir machen wollen.<br />
Ingmar: Wir hatten von Anfang an auch den Anspruch, dass wenn von drei Leuten bei so einem Konzert es einem gefällt, dann ist die Mission ein stückweit entfernt. <br />
Claus-Peter: Wir hatten auch keine Konzerterfahrung davor. Es ist erstaunlich, dass es aber unterschiedlichen Leuten aus unterschiedlichen Richtungen gut gefällt.<br />
Ingmar: Es scheint genreübergreifend zu funktionieren &#8211; das kann man schon sagen. <br />
Claus-Peter: Ich fand da auch eine Kritik vom <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Doom+Shall+Rise>DOOM SHALL RISE</a> geil, bei dem der Typ meinte: So was Langweiliges will ich nicht hören, da bin ich raus. Da denke ich mir: Relativ gesehen zum Gros der Doombands sind wir doch recht abwechslungsreich und gerade nicht langweilig. Vielleicht war er nur Fehl am Platz.<br />
Ingmar: Aber so unterscheiden sich auch die Kritiken. Bei den einen denkt man: Mensch, der hat es genau so gesehen, wie wir es gemeint haben. Andere sagen war ganz unterhaltsam und andere sagen nur voll öde &#8211; braucht kein Mensch &#8211; ist was für Leute mit Einschlafstörungen.. Ich bitte dich. Das ist keine fundierte Kritik. Das ist einfach nur Reviewschreiben aus Langeweile. </p>
<p><center></p>
<table border=0 width=450 cellpadding=0 cellspacing=0 align=center>
<tr>
<td valign=top><img src=http://www.vampster.com/images/gallery2/beehoover_intie_dsr2.jpg alt=Beehover Interview 2007 - Ingmar live auf dem Doom Shall Rise 2006></td>
</tr>
<tr>
<td valign=top bgcolor=#181818>
<div class=picture_text><center>Mit Sicherheit kann ich jedoch sagen, dass wir nicht Metal sind. In den Doom sind wir reingerutscht, weil wir immer dachten, dass wir auch eine gewisse Atmosphäre und Melancholie haben. &#8211; trotz gewisser Unterschiede fühlen sich BEEHOOVER wohl im Doom-Genre</center></div>
</td>
</tr>
</table>
<p></center></p>
<p><b>Ich habe in meinem <a href=http://www.vampster.com/artikel/show/?id=21976>Review</a> geschrieben, dass ihr deshalb für einen Reviewer eine Herausforderung seid, weil man sich nie sicher ist verstehe ich die Zwei genau so, wie sie es meinen.</b></p>
<p>Claus-Peter: Aber wir machen uns selbst ja überhaupt keinen Kopf darüber.<br />
Ingmar: Vielleicht müssen wir da auch an uns arbeiten, dass man es nicht unbedingt verstehen muss. Wenn wir so gehaltsschwanger daherkommen, dass Leute denken verstehe ich das jetzt richtig oder nicht und darüber entschieden wird ob das gut oder schlecht ist, dann ist das der falsche Ansatz. Und da muss man mal schauen, woran das überhaupt liegt. Wobei wir uns da halt auch nicht verbiegen können, weil wir machen, was wir mögen. Ich denke man muss nicht das BEEHOVER-Konzept verstehen, um uns zu  mögen. <br />
Claus-Peter: Es gibt ja auch kein BEEHOOVER-Konzept.</p>
<p><b>Und das ist dann auch wieder die Sache, dass zum einen eine kopflastige Auseinandersetzung mit der Musik stattfindet, die auf der anderen Seite aber nix bringt, wenn das Gefühl nicht angesprochen wird. </b></p>
<p>Claus-Peter: Vielleicht ist es auch die Sache, dass wir von Natur aus humorvolle Typen sind und gerne Spaß machen, aber andererseits ist die Musik sehr traurig und getragen.<br />
Ingmar: Die Kobmination aus trauriger Musik und humoristischen Ansätze kann vielleicht zu Sodbrennen führen. Damit haben wir aber nicht gerechnet.<br />
Claus-Peter: Auf der Bühne versuche ich auch immer die Ansagen etwas witzig zu machen, so wie ich eben auch sonst bin. Wenn ich vor The Sun behind the Dustbin von den kleinen Kindern erzähle, die nach Hause kommen, die Mutter nicht aufmacht und sie vor der Haustür erfrieren, dann weiß mancher vielleicht auch nicht, ob er das witzig finden soll oder ob ich das Ernst meine. Das weiß ich ja selbst nicht.</p>
<p><b>Ich denke es hat auch damit zu tun, dass man euch &#8211; woher das auch immer kommen mag &#8211; als Erstes mal eine künstlerische Tendenz unterstellt.</b></p>
<p>Ingmar: Aber wir denken uns nicht immer zu jedem Fuck was. Wir wollen gar nicht so künstlerisch sein, wie wir wahrscheinlich wirken. Wenn jemand jetzt denkt, das wäre Circus Sideshow und das einen ganz besonderen künstlerischen Ansatz hat, und wenn er weil er es nicht versteht es deshalb auch nicht gut finden darf &#8211; das ist mit Sicherheit nicht unser Ansatz. Das was wir machen ist Entertainment und die Leute, die das hören, sollen sich verdammtnochmal wohlfühlen. Und das versuchen wir über alle emotionalen Gefühlszustände hinzubekommen. Und unsere Art ist eben nicht, traurige Songs mit witzigen Songs abzuwechseln, sondern traurige Musik mit witzigen oder humoristischen Texten zu kombinieren. Und das stößt vielleicht manchmal komisch auf. <br />
Claus-Peter: Wobei die Mucke aber auch witzig ist. Damn you, Charlie Brown ist doch witzige Musik. <br />
Ingmar: Wir sitzen mit Sicherheit nicht zu Hause und denken, dass wir mit Biegen und Brechen etwas Komisches machen wollen, damit die Leute einen schwierigen Zugang haben. Das ist mit Sicherheit nicht so.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[BEEHOOVER]]></band>
<genres><![CDATA[progressive metal, alternative rock, sludge, progressive rock, stoner rock, doom metal, indie, ROCK]]></genres>
<wpid>65419</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>BEEHOOVER: The Sun behind the Dustbin</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/beehoover-the-sun-behind-the-dustbin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fierce]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BEEHOOVER]]></category>
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					<description><![CDATA[<br><img src=&#34;../../images/cdreviews/beehoover_sunbehind.jpg&#34; align=left width=75 alt=&#34;cdreview - BEEHOOVER: The Sun behind the Dustbin&#34;>Es braucht schon sehr viel musikalisches Feingefühl, um mit Bass, Schlagzeug und Gitarre einen raumfüllenden, intensiven und lebendigen Sound zu erschaffen. BEEHOOVER wissen wie es geht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a> sind nach ihrer letzten Demo-EP, ihrem grandiosen <a href=http://www.vampster.com/artikel/show/?id=19360#beehoover>Auftritt</a> beim letztjährigen <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Doom+Shall+Rise>DOOM SHALL RISE</a>-Festival und nicht zuletzt durch den Vertrag bei Exile on Mainstream Records recht schnell in der Doom-Kiste gelandet. Doch selbst wenn man diese Wurzeln erkennbar sind &#8211; jegliche Kategorisierung scheint hier viel zu eng. Am besten, man löst sich bei diesem ungewöhnlichen Duo ganz schnell von irgendwelchen Blaupausen und lässt die Musik für sich sprechen.</p>
<p>Bass und Schlagzeug bilden das Fundament der Musik &#8211; mehr braucht es nicht. Kommen zwischendurch Violine, Gitarre oder sonstige Instrumente und Soundeinsprengsel zum Zug, so dienen diese stets der Vervollständigung des Klangbilds, es würde genauso gut auch ohne gehen. Ingmar Peterson ist kein begnadeter Sänger. Oft genug stößt er an seine stimmlichen Grenzen, was dem gesanglichen Ausdruck aber in keiner Weise schadet. Wer glaubt, dass eine derartige Konstellation in dünnem Proberaumgejamme enden muss, der hat seine Rechnung nicht mit <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a> gemacht. Es braucht schon sehr viel musikalisches Feingefühl, um mit diesen Zutaten einen raumfüllenden, intensiven und lebendigen Sound zu erschaffen. <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a> wissen wie es geht.</p>
<p>Dass die Musik auf A Sun behind the Dustbin nicht jedermanns Geschmack sein kann, das dürfte schnell klar sein. Wer aber die richtige Muse hat, sich auf <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a> einzulassen, der wird nach kürzester Zeit mit einem Album belohnt, das einen nicht so schnell los lässt. Womögliche Einflüsse entdeckt man zuhauf. Aktuell höre ich am stärksten <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Primus>PRIMUS</a> und <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Rush>RUSH</a> heraus, das kann morgen aber schon wieder anders aussehen. Das Songwriting erstreckt sich von gut bis genial. Doch selbst die schwächeren Kompositionen entfalten einen ganz besonderen Zauber, der schlicht aus diesem einmaligen Sound heraus entsteht.</p>
<p>Das außergewöhnliche Coverartwork, die Promofotos, Textgebilde wie im grandiosen Nice romantic Evening oder schon allein Songtitel wie Damn you, Charlie Brown, lassen zudem auf einen sehr feinen, intelligenten Humor schließen. Bei <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a> passt einfach alles auf eine faszinierende Art und Weise zusammen.</p>
<p>Es spricht für dieses Duo, dass man sich nicht so richtig trauen mag, die Musik näher zu beschreiben. Man ringt nach den richtigen Worten, alles scheint irgendwie richtig und doch wieder nicht. Es liegt also letztendlich an jedem einzelnen, für sich herauszufinden, ob er mit dem Sound von <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a> etwas anfangen kann. Die Band einfach zu ignorieren wäre hingegen ein Fehler.</p>
<p>Klasse Band, klasse Album &#8211; absolute Reinhör- und Kauf-Empfehlung.</p>
<p>Veröffentlichungstermin: 070122</p>
<p>Spielzeit: 60:00 Min.</p>
<p>Line-Up:<br />Ingmar Petersen &#8211; bass, vocals, acoustic guitar<br />
Claus-Peter Hamisch &#8211; drums, backing vocals</p>
<p>Produziert von Claus-Peter Hamisch &#038; Ingmar Petersen<br />Label: Exile on Mainstream</p>
<p>Homepage: <a href=http://www.beehoover.com target=_new>http://www.beehoover.com</a></p>
<p>Tracklist:<br />1. Yellow Me<br />
2. A Foul Smelling Wheel called Downhill<br />
3. Paraffin Oiler<br />
4. Nice Romantic Evening<br />
5. Damn You, Charlie Brown<br />
6. The Hospice Inn<br />
7. Spinster<br />
8. The Sun behind the Dustbin<br />
9. Arrrgh!<br />
10. Erebus</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[BEEHOOVER]]></band>
<genres><![CDATA[progressive metal, alternative rock, sludge, progressive rock, doom metal, stoner rock, indie, ROCK]]></genres>
<wpid>65082</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>BEEHOOVER: neues Album im Januar</title>
		<link>https://vampster.com/news/beehoover-neues-album-im-januar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fierce]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BEEHOOVER]]></category>
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					<description><![CDATA[<img src=http://www.vampster.com/images/gallery2/beehoover_sunbehind.jpg align=right hspace=5 alt=&#34;Beehoover - das neue Album erscheint am 22. Januar 2007&#34;>Das neue <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a>-Album &#34;The Sun Behind the Dustbin&#34; wird am 22. Januar 2007 erscheinen. Derzeit kümmert sich Donal Whelan in Wales um das Mastering. Vertrieben wird &#34;The Sun Behind the Dustbin&#34; durch Exile on Mainstream Records.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a>-Album The Sun Behind the Dustbin wird am 22. Januar 2007 erscheinen. Derzeit kümmert sich Donal Whelan in Wales um das Mastering. Vertrieben wird The Sun Behind the Dustbin durch Exile on Mainstream Records.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[BEEHOOVER]]></band>
<genres><![CDATA[progressive metal, alternative rock, sludge, progressive rock, doom metal, stoner rock, ROCK, indie]]></genres>
<wpid>110197</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>BEEHOOVER: Erster Höreindruck online</title>
		<link>https://vampster.com/news/beehoover-erster-hoereindruck-online/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fierce]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2006 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BEEHOOVER]]></category>
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					<description><![CDATA[<img src=http://www.vampster.com/images/gallery2/beehoover_news2006.jpg alt=&#34;Beehoover (live auf dem DSR 2006) - erste Hörprobe online&#34; align=left hspace=5>Die Gesangsaufnahmen zum neuen <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a>-Album sind abgeschlossen, aktuell arbeitet die Band am Mix. Einen ersten Höreindruck kann man sich auf der offziellen <a href=http://www.vampster.com/links/show/redirect.php4?id=5221 target=_blank>Homepage</a> der Band verschaffen. Das Booklet wird von Sabine Sandkämper (<a href=http://www.kringelkritzeln.de target=_blank>www.kringelkritzeln.de</a>) illustriert. Live gibt es die Band am 12. August auf dem <a href=http://www.ud-stuttgart.de target=_blank>Umsonst und Draussen-Festival</a> in Stuttgart und am 08./09. September auf dem <a href=http://www.southofmainstream.de target=_blank>South of Mainstream-Festival</a> in Beelitz zu sehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gesangsaufnahmen zum neuen <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehoover>BEEHOOVER</a>-Album sind abgeschlossen, aktuell arbeitet die Band am Mix. Einen ersten Höreindruck kann man sich auf der offziellen <a href=http://www.vampster.com/links/show/redirect.php4?id=5221 target=_blank>Homepage</a> der Band verschaffen. Das Booklet wird von Sabine Sandkämper (<a href=http://www.kringelkritzeln.de target=_blank>www.kringelkritzeln.de</a>) illustriert. Live gibt es die Band am 12. August auf dem <a href=http://www.ud-stuttgart.de target=_blank>Umsonst und Draussen-Festival</a> in Stuttgart und am 08./09. September auf dem <a href=http://www.southofmainstream.de target=_blank>South of Mainstream-Festival</a> in Beelitz zu sehen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[BEEHOOVER]]></band>
<genres><![CDATA[progressive metal, alternative rock, sludge, progressive rock, doom metal, stoner rock, ROCK, indie]]></genres>
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	</item>
		<item>
		<title>BEEHOOVER: nehmen im Februar neues Album auf</title>
		<link>https://vampster.com/news/beehoover-nehmen-im-februar-neues-album-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fierce]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2005 01:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BEEHOOVER]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://vampster.com/news/beehoover-nehmen-im-februar-neues-album-auf/</guid>

					<description><![CDATA[Die &#34;Avantgarde-Doomer&#34; von <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehover>BEEHOOVER</a> wollen sich im Februar in die Abgeschiedenheit eines Schwarzwälder Studios begeben um einen neuen Longplayer einzuspielen. Die Band verspricht &#34;reichlich fettes, dooooomiges Material&#34;.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Avantgarde-Doomer von <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Beehover>BEEHOOVER</a> wollen sich im Februar in die Abgeschiedenheit eines Schwarzwälder Studios begeben um einen neuen Longplayer einzuspielen. Die Band verspricht reichlich fettes, dooooomiges Material.</p>
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		<band><![CDATA[BEEHOOVER]]></band>
<genres><![CDATA[progressive metal, alternative rock, sludge, progressive rock, doom metal, stoner rock, indie, ROCK]]></genres>
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