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	<title>ABSCESS Archiv | vampster - Metal Magazin</title>
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	<description>Dein Metal Webzine. Seit 1999.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 08 Mar 2010 08:20:22 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>ABSCESS: Dawn Of Inhumanity</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/abscess-dawn-of-inhumanity-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arlette Huguenin Dumittan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:20:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ABSCESS]]></category>
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					<description><![CDATA[<img src=&#34;../../images/cdreviews/ABSCESSdawnofinhumanity.jpg&#34; border=&#34;0&#34; alt=&#34;cdreview - ABSCESS: Dawn Of Inhumanity&#34; width=&#34;75&#34; align=&#34;left&#34; />Old School Death Metal, aus dem man mehr h&#228;tte rausholen k&#246;nnen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach <a href=../../artikel/show/22334_CD-Review_.html>Captains Review zu Horrorhammer</a> erwartete ich vom <a href=../../search/show/index.php4?searchString=abscess>ABSCESS</a>-Drittwerk natürlich ein erneutes <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=darkthrone>DARKTHRONE</a> auf Death Metal-Album. Und wenn man die beiden <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=darkthrone>DARKTHRONE</a>-Männer als Gastsänger an Bord hat und einen Song wie Torn From Tomorrow nimmt, der tatsächlich irgendwo zwischen <a href=../../search/show/index.php4?searchString=possessed>POSSESSED</a> und neuen <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=darkthrone>DARKTHRONE</a> angesiedelt scheint, dann will man diese Erwartung als erfüllt abhaken.<br /> Dummerweise gibt es da eben noch den Rest von Dawn Of Inhumanity, und da bekommt dieser Alles ist in Ordnung-Haken empfindliche Risse, bis er in sich zerfällt. Da wäre zum einen der Sound. Räudig muss er sein, keine Frage, und das ist er auch. Aber warum so dumpf? Und kann ein Chris Reifert – bei seiner musikalischen Vergangenheit – zulassen, dass man derart nix vom Snareteppich hört und die Becken im Mix fehlen? Sämtliche Drummerhöschen, die bei der Reifert-Nennung feucht wurden, werden da ganz schnell wieder trocken.<br /> Ansonsten hat Dawn Of Inhumanity durchaus einige reizvolle Momente und lebt vom Old School-Spirit. Ein bisschen <a href=../../search/show/index.php4?searchString=autopsy>AUTOPSY</a>-Langsamkeit da (Never Sane Again), ein angepisster Hornissenschwarm da (The Rotting Land), dazu noch eine Stippvisite bei <a href=../../search/show/index.php4?searchString=DEATH&&value=299>DEATH</a> (Dead Haze) und tüchtig viel End-80er Death / Thrash Vibes – keine schlechte Mischung. Leider wird man jedoch das Gefühl nicht los, dass <a href=../../search/show/index.php4?searchString=abscess>ABSCESS</a> aus dieser Platte mehr hätten rausholen können, wenn sie gewollt hätten. Wie man das richtig macht, zeigen – ironischerweise – <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=darkthrone>DARKTHRONE</a>. Circle The Wagons ist zwar kein Death Metal, aber anders als <a href=../../search/show/index.php4?searchString=abscess>ABSCESS</a> spielen <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=darkthrone>DARKTHRONE</a> ihr Spiel bis ans Ende durch, statt nach einer Halbzeit Feierabend zu machen.<br /> Fazit: Dawn Of Inhumanity kann man sich als nicht-schlagzeugspielender Old School Death Metal-Fan zulegen – vorausgesetzt, man hat keine allzu hoch geschraubten Erwartungen. An die alten Originale kommen <a href=../../search/show/index.php4?searchString=abscess>ABSCESS</a> nämlich bei ihrem dritten Anlauf definitiv nicht heran.</p>
<p>Veröffentlichungstermin: 12.03.2010</p>
<p>Spielzeit: 52:29 Min.</p>
<p>Line-Up:<br />Clint Bower – Gitarre, Vocals<br /> Danny Coralles – Gitarre<br /> Joe Allen – Bass<br /> Chris Reifert – Drums, Vocals</p>
<p> Gastsänger: Nocturno Culto, Fenriz (<a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=darkthrone>DARKTHRONE</a>)</p>
<p>Produziert von Adam Munoz<br />Label: Tyrant Syndicate Productions / Peaceville Records / Edel</p>
<p>Homepage: <a href=http://www.abscessfreaks.com/ target=_blank>http://www.abscessfreaks.com</a></p>
<p>Tracklist:<br />1. Goddess Of Filth And Plague<br /> 2. Torn From Tomorrow<br /> 3. Never Sane Again<br /> 4. Dawn Of Inhumanity<br /> 5. The Rotting Land<br /> 6. Dead Haze<br /> 7. What Have We Done To Ourselves<br /> 8. Dark Side Of A Broken Knife<br /> 9. Divine Architect Of Disaster<br /> 10. Black Winds Of Oblivion</p>
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		<band><![CDATA[ABSCESS]]></band>
<genres><![CDATA[death metal]]></genres>
<wpid>97433</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>ABSCESS: Studiopläne</title>
		<link>https://vampster.com/news/abscess-studioplaene/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arlette Huguenin Dumittan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 07:55:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ABSCESS]]></category>
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					<description><![CDATA[<a href=&#34;../../search/show/index.php4?searchString=abscess&#34;>ABSCESS</a> planen, diesen Herbst ins Studio zu gehen und ein neues Album aufzunehmen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href=../../search/show/index.php4?searchString=abscess>ABSCESS</a> planen, diesen Herbst ins Studio zu gehen und ein neues Album aufzunehmen.</p>
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		<band><![CDATA[ABSCESS]]></band>
<genres><![CDATA[death metal]]></genres>
<wpid>106578</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>ABSCESS: Horrorhammer</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/abscess-horrorhammer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 17:53:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ABSCESS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://vampster.com/news/abscess-horrorhammer/</guid>

					<description><![CDATA[<br><img src=../../images/cdreviews/AbscessHorrorhammer.jpg align=left width=75 alt=&#34;cdreview - ABSCESS: Horrorhammer&#34;>Wer in einem modrigen Keller alleine mit einer Flasche Whiskey eine Party feiern will, braucht dazu diese Scheibe um wirklich Spaß zu haben. Geiles, räudiges Teil.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Abscess>ABSCESS</a> gegenüber kann man denken was man will – billiger Death Metal, der old-school sein will, aber scheiße ist? Ja, das dachte ich auch immer. Aber Horrorhammer ist anders als die Vorgängerscheiben. Horrorhammer ist ekelig, widerlich, böse, fies und morbide. <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Abscess>ABSCESS</a> prügeln sich durch ein Album voller Granaten und sind teilweise punkiger als <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=The+Exploited>THE EXPLOITED</a>. So gehört in Another Private Hell, Exterminate und Four Grey Walls.</p>
<p>Die vier Herren aus den Staaten zelebrieren aber auch doomige Stücke, die pechschwarz und bitterböse alles exhumieren, was nicht tief genug vergraben ist. When Witches Burn und Beneath a Blood Red Sun gehören deshalb auch zu den Highlights der Scheibe und stehen der Old School-Nummer March of the Plague in Nichts nach. Überhaupt ist es erstaunlich, wie abwechslungsreich Horrorhammer ist: Keine Sekunde kommt Langeweile auf, stattdessen überraschen <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Abscess>ABSCESS</a> den Hörer immer wieder. Das war das Letzte, was ich von dieser Scheibe erwartete. </p>
<p>Primitive Riffs und Melodien, primitives Drumming, das grobe Gebrüll von Drummer Chris Reifert und der knorrige Bass, sowie die räudige Produktion leiten durch die kurzweiligen 35 Minuten und überzeugen auch den letzten Old-School Death Metal-Fan von dieser Scheibe. Wie eine Death Metal-Version der <a href=http://www.vampster.com/artikel/show?id=18906>letzten</a> <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=Darkthrone>DARKTHRONE</a> ist Horrorhammer ausgerichtet. Wer also in einem modrigen Keller alleine mit einer Flasche Whiskey eine Party feiern will, der braucht dazu diese Scheibe um wirklich Spaß zu haben. Geiles, räudiges Teil.</p>
<p>Veröffentlichungstermin: 23. Februar 2007</p>
<p>Spielzeit: 34:47 Min.</p>
<p>Line-Up:<br />Clint Bower – Guitar, Vocals<br />
Danny Coralles – Guitar<br />
Joe Allen – Bass<br />
Chris Reifert – Drums, Vocals</p>
<p>Label: Peaceville Records</p>
<p>Homepage: <a href=http://www.abscessfreaks.com target=_blank>http://www.abscessfreaks.com</a></p>
<p>Tracklist:<br />1.	Drink the Filth<br />
2.	New Diseases<br />
3.	Poison Messiah<br />
4.	Another Private Hell<br />
5.	Exterminate<br />
6.	When Witches Burn<br />
7.	Four Grey Walls<br />
8.	Beneath a Blood Red Sun<br />
9.	Horrorhammer<br />
10.	Hellhole<br />
11.	March of the Plague<br />
12.	The Eternal Pyre</p>
<p></p>
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		<band><![CDATA[ABSCESS]]></band>
<genres><![CDATA[death metal]]></genres>
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	</item>
		<item>
		<title>ABSCESS: neues Werk im März</title>
		<link>https://vampster.com/news/abscess-neues-werk-im-maerz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arlette Huguenin Dumittan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 08:26:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ABSCESS]]></category>
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					<description><![CDATA[Das neue <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=abscess>ABSCESS</a>-Album trägt den Titel &#34;Horrorhammer&#34; und erscheint im März über <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=tyrant+syndicate>TYRANT SYNDICATE</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=abscess>ABSCESS</a>-Album trägt den Titel Horrorhammer und erscheint im März über <a href=http://www.vampster.com/search/show/index.php4?searchString=tyrant+syndicate>TYRANT SYNDICATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<band><![CDATA[ABSCESS]]></band>
<genres><![CDATA[death metal]]></genres>
<wpid>106577</wpid>
	</item>
		<item>
		<title>ABSCESS: Through the Cracks of Death</title>
		<link>https://vampster.com/cd-reviews/abscess-through-the-cracks-of-death/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2002 01:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ABSCESS]]></category>
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					<description><![CDATA[<br><img src=../../images/cdreviews/AbscessThroughTheCracksOfDeath.JPG align=left width=75>Attention please - Chris Reifert is back!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Attention please – Chris Reifert is back! Das schlagzeugspielende Aushängeschild der Kult-Deather AUTOPSY meldet sich mit ABSCESS mal wieder zurück und macht da weiter, wo er aufgehört hat, sich zu entwickeln: Anfang der 90er. </p>
<p>Der singende oder besser gesagt: Krank dahinwürgende Drummer liefert wieder ein paar Songs ab, die seine Fans mit Entzücken aufnehmen werden. Ich hingegen empfinde Through the Cracks of Death als fragwürdig. Einerseits machen Chris Reifert und sein langjähriger Mitstreiter Danny Coralles das, was sie am besten können, doch andererseits wirkt das heute nur wie ein lauer Aufguss dessen, was vor elf Jahren ruhmreich, extrem und schockierend war.</p>
<p>Sicherlich, haben ABSCESS einige gute Ideen, wie in Mouners Will Burn und hier und da mal ein Black Sabbath-Riff  wie in Serpent of Dementia, eingebaut, was einen erfrischenden Kontrast zu dem altertümlichen Death Metal mit morbiden Riffs, fiesen Soli und solidem Drumming, darstellt, aber das ist nicht mal die halbe Miete. Wenn man an der Oberfläche des Werkes kratzt, so hört man, dass Chris Reifert älter wird und nicht mehr so wütend und ambitioniert zu Werke geht wie früher.</p>
<p>Ihr merkt schon, dass ich kein besonderer Fan dieser CD bin und es scheint, als wäre ich einer der ewiggestrigen Death Metaller, der sagt: Früher war alles besser. Stimmt nicht, denn die Produktion empfinde ich besser als anno dazumal; ist zwar auch nicht so fett, wie von neueren Bands, aber immerhin ein großer Schritt vorwärts. Doch das ist eher nebensächlich, ich denke nicht, dass dieses Album mit einer Produktion wie der neuen MESHUGGAH besser rüberkommen würde. </p>
<p>Wer aber bisher ABSCESS gemocht hat, soll sich die Freude an diesem Album nicht von einem Besserwisser wie mir vermiesen lassen, denn Berchtigung hat diese CD durchaus, auch im Jahr 2002.</p>
<p>Spielzeit: 43:40 Min.</p>
<p>Line-Up:<br />Chris Reifert – Drums & Vocals<br />
Danny Coralles – Guitar<br />
Clint Bower – Guitar & Vocals<br />
Joe Allen – Bass (stieß nach den Aufnahmen zur Band)</p>
<p>Label: Peaceville Records</p>
<p>Homepage: <a href=http://www.peaceville.com target=_new>http://www.peaceville.com</a></p>
<p>Tracklist:<br />1. Raping the Multiverse<br />
2. Mourners Will Burn<br />
3. Through the Cracks of Death<br />
4. Escalation of Violence<br />
5. Serpent of Dementia<br />
6. An Asylum Below<br />
7. Tomb of the Unknown Junkie<br />
8. Monolithic Damnation<br />
9. Die for Today<br />
10. 16 Horrors<br />
11. Vulnavia</p>
<p></p>
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		<band><![CDATA[ABSCESS]]></band>
<genres><![CDATA[death metal]]></genres>
<wpid>80326</wpid>
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