andrea

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Kümmere mich seit 1999 um Reviews, Interviews und den größten Teil der *Verwaltung*, Telefon-Dienst, Beschwerdestelle, Versandabteilung, Ansprechpartner für alles, Redaktionskonferenz-Köchin...

Der Reifenwechsel…

Vor kurzem ist mir der Ausdruck einer Geschichte in die Hände gefallen, die vampiria bereits im März 1997 in CompuServes Musikforum (R.I.P.) verzapft hatte. Im Thread mit dem bezeichnenden Namen „Posersünden aus den 80ern“ stellte unser Fierce damals vampiria die verhängnisvolle Frage "Seit wann würdest *du* dir denn von einem *Mann* helfen lassen?". Ihre Antwort darauf erfahrt ihr hier!
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STORMLORD: Supreme Art of War

Die Musik von Stormlord würde ich als hymnischen Metal charakterisieren, starke Black Metal Einflüsse sind zwar sicher nicht zu verleugnen, jedoch verwendet die Band noch allerhand andere Baukötzchen. Aus Thrash-Riffs, Keyboards, Flöten, Chören, weiblichen, klaren Vokals und Gekreische setzten die Stormlords sehr abwechslungsreiche Songs zusammen.
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STIGMATHEIST: It All Ends Today

Stigmatheist kennen Dimmu Borgir, das ist nicht zu überhören. Aber irgendwie verbreiten die Holländer mit ihrem Debutalbum "It All Ends Today" einen ganz eigenen Charme, was wohl mit daran liegt, dass sie weder musikalisch noch sonst in das überstrapazierte Black Metal Klischee passen.
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SCHEITAN: Nemesis

Das neue Album „Nemesis“ hat mit Black Metal gar nichts mehr zu tun, die Bezeichnung Death n´Roll ist wohl die passendste. Was da aus den Boxen dröhnt, ist einerseits ziemlich gut, andererseits gibt es auch den ein und anderen Ausfall...

SATURNUS – Leben ohne Hauptsongwriter

Saturnus zweites Full-Length Album "Martyre" erschien Anfang März. Inzwischen sind drei der sechs Musiker, die das Album eingespielt hatten, ausgestiegen. Leider hat sich auch Hauptsongwriter Kim Larsen von der Band verabschiedet. Eigentlich eine gute Gelegenheit, bei den verbleibenden Mitgliedern nach der Zukunft von Saturnus zu forschen.
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SATURNUS: Martyre

Saturnus kann man ruhig mit My Dying Bride oder Anathema in eine Ecke stellen. Die dänische Band braucht sich nicht vor der traurigen Konkurrenz zu verstecken, ihre Songs besitzen eine ähnlich Intensität. "Martyre" lässt automatisch die Mundwinkel nach unten rutschen, und ganz besonders die Gitarrenmelodien legen sich wie ein Korsett um die Brust – der Ausdruck "Beklemmung" gibt wohl am ehesten die Atmosphäre dieses Albums wieder.
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SALLY: Sally

Stoner Rock der angenehmen Sorte zeichnet sich dadurch aus, dass die Songs ordentlich grooven und trotz aller relaxt-abgefahrerer Songstrukturen eine klare Linie haben. Wer nun wissen will, wie so etwas klingt, der sollte einfach in das Debütalbum der Biminghamer Band Sally reinhören...
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POWERMAN 5000: Tonight The Stars Revolt

Gastmusiker von Limp Bizkit, Rob Zombie und von Marilyn Manson waren an "Tonight The Stars Revolt" beteiligt. Dazu fünf Menschen auf dem Cover, die auch bei Coal Chamber oder ähnlichen Modern Metal Bands spielen könnten. Nun ja, mit nicht allzu großen Erwartungen hab ich dann mal reingehört und wurde richtig positiv überrascht...