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tHE SISTERS OF MERCY

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BATTLE OF METAL 2007: THE SISTERS OF MERCY und drei weitere Bands

Vier Neuverpflichtungen haben die Veranstalter des BATTLE OF METAL Open Air 2007 zu vermelden:
THE SISTERS OF MERCY, BELOVED ENEMY, LEGIO MORTIS und TYR.

Billingstand:
IN EXTREMO, PARADISE LOST, EISREGEN, HOLY MOSES, EISHEILIG, SKYCLAD, NODE,DISBELIEF, DEATHSTARS, ENSIFERUM, ELIS, DRONE, SATYRICON, THE HAUNTED, THE DOGMA, MAMBO KURT, KATAKLYSM, HAGGARD,THE SISTERS OF MERCY, BELOVED ENEMY, LEGIO MORTIS und TYR.
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WHISPERING SONS: Several Others

Es gibt nur wenige Bands, die aktuell das Gothic-Rock-Genre weiterdenken und sich nicht den bekannten Klischees ergeben: Die Belgier WHISPERING SONS gehören definitiv dazu. Schwierig, sperrig und im Ansatz minimalistisch, gibt es hier noch das, was die Musik einst auszeichnete: Düsterheit, Klaustrophobie, erratische Ausbrüche. Das liegt vor allem auch an der tiefen, drängenden Stimme von Frontfrau Fenne Kuppens, die charismatisch fleht und leidet.
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PRONG: Coveralbum "Songs From The Black Hole"

"PRONG PRONG veröffentlichen am 27. März 2015 ihr neues Album "Songs from The Black Hole". Darauf sind Coverversionen zu hören, unter anderen stammen die Originalsongs von BLACK FLAG, BAD BRAINS, ADOLESCENTS, THE SISTERS OF MERCY, KILLING JOKE, HÜSKER DÜ und NEIL YOUNG. 

Im April sind PRONG auf Tour:
Tourdates bei vampster: PRONG, HARK, STEAK NUMBER EIGHT.

Zum Cover von "Songs From The Black Hole":

THE ETERNAL FALL: Emptiness Vol. 1 & 2 [Eigenproduktion] [ausgemustert]

Zugegeben, Gothic und Darkwave wurden sicherlich nicht dazu erfunden, um Frohsinn und Heiterkeit ins heimische Wohnzimmer zu transportieren. Frust, Depression, Wehklagen, Tristesse, Weltschmerz und Schauder ruft das Doppelalbum "Emptiness Vol. 1 & 2" des spanischen Projekts THE ETERNAL FALL zuhauf hervor, allerdings nicht mittels atmosphärischer Dichte oder lyrischen Tiefgangs, sondern vielmehr durch eintöniges, langatmiges Songwriting, nicht immer ganz an gängigen Tonleitern und Metren orientiertem Gesang und die schiere Masse an dreißig Tracks ohne jeglichen Höhepunkt. Wavige Gitarren, ein holprig rockender Drumcomputer und halbwegs flottes Tempo sorgen bei "Always It´s The Same" wenigstens noch für die SISTERS OF MERCY-Gedächtnismedaille in Silber, doch schon das Interesse am deutsch betitelten "Ich denk an dich" wird von einem einschläfernden Keyboardmotiv über den Jordan transportiert, von wo aus man noch mit Leidensmiene THE ETERNAL FALL beim FIELDS OF THE NEPHILIM-Grabraub belauschen kann. Über die volle Distanz von zwei CDs reicht das bloße Zitieren von sattsam bekannten Genrestilmitteln schlichtweg nicht aus, um aus Jammern vertontes Leid erwachsen zu lassen und um aus klimperigen Keyboards mit Standardsounds eine tiefgründige Horror-Friedhofsatmosphäre zu zaubern.
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WARREL DANE: Musik als Therapie

Mit "Praises To The War Machine" veröffentlicht der NEVERMORE und Ex-SANCTUARY-Sänger WARREL DANE dieser Tage sein erstes Soloalbum, auf dem er neben den üblichen, auch schon von NEVERMORE bekannten und geschätzen sozialkritischen Lyrics, einige seiner bisher persönlichsten Texte verfasst hat. Was den inzwischen braun gefärbten Sänger persönlich so bewegt und wieso SANCTUARY-Fans schon mal die Tourdaten gegen Ende des Jahres im Auge behalten sollten, erfahrt ihr weiter unten.