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PLATITUDE: Nine


"cdreviewHärter, verspielter, eigensinniger präsentieren sich PLATITUDE auf ihrem zweiten Album. Ausflüge in neoklassische Gefilde muss man mit der Lupe suchen. Stattdessen gibt es erfrischenden Prog Metal der zwischen den Polen Härte und Harmonie hin- und herpendelt.

EVAN FREYER: Anker [Eigenproduktion]

"Anker" klingt wie ein neues ÄRZTE-Album, das noch mehr als ´Jazz ist anders´ entpunkt wurde. Fröhliche Lieder dominieren das Geschehen, wobei Platitüden mit amüsanten Textwendungen bzw. -bausteinen begegnet wird.

COPPELIUS: Time-Zeit

cdreview - COPPELIUS: Time-ZeitHarte Rockmusik mit klassischen Instrumenten. Nicht wirklich neu, aber im Falle von COPPELIUS doch sehr eigenständig und anders umgesetzt und damit empfehlenswert.

RICHARD ANDERSSON´S SPACE ODYSSEY: Tears Of The Sun


"cdreviewStatt progressivem Speed Metal gibt es plötzlich traditionellen Hardrock im Stile von WHITESNAKE und RAINBOW zu hören, der tadellos in Szene gesetzt wird. Einmal mehr hat Richard Andersson einen Weltklasse-Sänger an Bord (David Fremberg), ohne den das Songmaterial vermutlich wesentlich zahnloser klingen würde.

UNCHAINED: Unchained


"cdreviewDie Schweden liefern ein unverbrauchtes Melodic Metal-Album ab, bei dem auch nach mehrmaligem Anhören keine Abnutzungserscheinungen auftreten. Fernab von Popmelodien und Schwert- und Zaubereiklischees haben die Songs einen leichten Hang zum Progressiven.

PROGPOWER EUROPE 2004: Der Festivalbericht

Bericht zum ProgPower Europe Festival am 02. und 03. Oktober 2004 in Baarlo/NL mit THE DUST CONNECTION, ALL TOO HUMAN, PLATITUDE, ADAGIO, ALCHEMIST, DEVIN TOWNSEND, INTO ETERNITY, NOVACT, TOMORROWS EVE, RIVERSIDE, KATATONIA und THE GATHERING