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WACKEN OPEN AIR 2009: THIN LIZZY, MÄGO DE OZ sagen ab – SUIDAKRA spielen

"WACKENNeu auf dem Billing des WACKEN OPEN AIR 2009 stehen SUIDAKRA. Dafür haben THIN LIZZY und MAGO DE OZ abgesagt.
Billingstand:
ANTHRAX, ONKEL TOM, WHIPLASH, TURISAS, TESTAMENT, KINGDOM OF SORROW, BORKNAGAR, DRAGONFORCE, BULLET FOR MY VALENTINE, SUIDAKRA, VOLBEAT, NAPALM DEATH, GWAR, EPICA, CALLEJON, AXEL RUDI PELL, NEVERMORE, IN FLAMES, HAMMERFALL, KAMPFAR, KORPIKLAANI, TRISTANIA, WALLS OF JERICHO, CATHEDRAL, MACHINE HEAD, EINHERJER, AMON AMARTH, IN EXTREMO, HEAVEN & HELL, UFO, LACUNA COIL, SARKE, SWASHBUCKLE, THE BOSS HOSS, TRACEDAWN, SAXON, AIRBOURNE, SUBWAY TO SALLY, ASP, BRING ME THE HORIZON, DORO, ENDSTILLE, ENGEL, ENSLAVED, GAMMA RAY, MAMBO KURT, PAIN, RAGE, SCHANDMAUL, RUNNING WILD, TROUBLE, VICTIMS OF MADNESS, 5TH AVENUE, THE WALTONS, DRONE, BLOODWORK, RETROSPECT, BAI BANG, UK SUBS, INSIDIOUS DESEASE, THE FADING, NERVECELL, TORMENT, RABENSCHREY, FEUERSCHWANZ, D-A-D, ETHS, VREID, PENTAGRAM, COHEED AND CAMBRIA, GRAND MAGUS, HEAVEN SHALL BURN, DER W und die Coverband BON SCOTT.

Das Festival findet vom 30. Juli bis 01. August 2009 statt und ist bereits ausverkauft.

MAGO DE OZ: Belfast


"cdreviewRichtig gehört! Auf ihrem neuesten Longplayer widmen sich die Folk-Metaller MÄGO DE OZ dem BONEY M.-Song und haben noch zahlreiche weitere Coverversionen im Gepäck, um die Zeit bis zum nächsten Studioalbum zu überbrücken. Wem die Spanier bislang nur wenig zugesagt haben, der sollte hier in jedem Falle noch mal ein Ohr riskieren!

MAGO DE OZ: Keine Berührungsängste


Kann die Sprache der Heimat eine Band um den verdienten Erfolg bringen? Txus – seines Zeichens Schlagzeuger, Bandkopf und Sprachrohr der spanischen Ausnahmeband MAGO DE OZ – dürfte sich diese Frage schon oft genug gestellt haben. Egal wie die Antwort auch sein mag, Sprachbarrieren können auf jeden Fall Missverständnisse entstehen lassen. Ob es diese aber waren, die dazu führten, dass Txus einige meiner Fragen wohl mehr als Kritik an der Band verstand, sei mal dahin gestellt. Eins wurde mir allerdings ganz klar: Mailinterviews haben ganz klar den Nachteil, dass der Gegenüber nur schwer einschätzen kann, wie eine Frage denn gemeint gewesen sein könnte…

MAGO DE OZ: Gaia


Die Songs wirken mehr aus einem Guss ohne dabei aber das musikalische Spektrum einzuschränken - es zieht sich mehr eine stimmige Atmosphäre durch das gesamte Werk als noch beim Vorgänger. Mal zeigt man sich dabei durch Hammondsounds eher traditionell hardrocklastig, dann wieder typisch folkloristisch beeinflusst oder klingt gar beinahe schon nach Angelo Branduardi. Für Metaller, die Bodenständigkeit genauso lieben wie Experimentierfreude.

MÄGO DE OZ: A Costa da Rock (DVD)


Eine beeindruckende Liveproduktion, mit der heutzutage vielleicht noch MAIDEN oder ALICE COOPER mithalten können und dazu noch eine interessante Dokumentation, die viele Einblicke hinter die Kulissen gewährt...da kann sich so mancher große Act eine dicke Scheibe abschneiden...

MAGO DE OZ: Finisterra (Import)

MAGO DE OZ könnten fast als die spanischen SKYCLAD durchgehen. Folkige Elemente unterstützt durch Violinenklänge machen den rockigen Metal zu einem interessanten und kurzweiligen Erlebnis. Die Doppel-CD enthält zusätzlich ein textliches Konzept, das jedoch komplett in spanisch gehalten ist.
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MOUNTAINS OF DEATH 2008: Der Festivalbericht

"Ich bi scho rächt bsoffä, aber es tönt nach TERRORIZER" - was ein Besucher zu später Stunde am MOUNTAINS OF DEATH-Festival konstatiert, fasst treffend zusammen, was das Brutal Death Metal-Festival im schweizerischen Muothatal ausmacht. Ein kompromissloses Billing, eine makellose Organisation und Preise, bei denen man es sich leisten kann, seine Genrekenntnisse auch im nicht mehr nüchternen Zustand zur Schau zu stellen...

TIERRA SANTA: Über Liebe, Rache, Geschichte und Bestien, oder: das Gewissen des Heavy Metal…

"Tierra Langsam... sehr, sehr langsam bemerken Metal-Fans auf dem europäischen Kontinent seit einiger Zeit, dass es auf der iberischen Halbinsel Bands gibt, die mehr als nur einen Blick beziehungsweise ein kurzes Reinhören in eine ihrer CDs wert sind. Zwar haben es Bands wie MÄGO DE OZ, die Kultband BARÓN ROJO und TIERRA SANTA weitaus schwieriger, sich z.B. auf dem deutschen Markt zu etablieren, weil sie im Gegensatz zu italienischen Kollegen an ihrer Heimatsprache festhalten, doch selbst hierzulande müssen deutsche Metaller mittlerweile einsehen, dass es sich eher lohnt, eine herausragende Scheibe mit spanischen Texten zu hören als auf mittelklassige, englischlallende Heroen aus Teutonien oder dem Wikinger-Paradies zurückzugreifen.
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V.A.: Classic Video Collection Part I


Musikalisch sind die Sachen hier nicht derart aufregend, dass man das Gefühl hätte viel zu verpassen. Gleiches gilt auch für die Clips ansich, die wie bereits beschrieben gut gemacht und durchaus sehenswert sind, echte Videoklassiker wie es der Titel verspricht, bekommt man aber nicht wirklich geboten - stattdessen einen repräsentativen Überblick über das Locomotive Records-Programm.