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GRIMFIST: neuer Schlagzeuger, neues Album

Christian Svendsen aka Anti Christian (TSJUDER, THE CUMSHOTS) ist neuer Schlagzeuger bei GRIMFIST. Das neue Album "10 Steps To Hell" ist fertig, aufgenommen hat die Band im SubSonic Society, abgemischt wurde im Studio Fredman, gemastert bei Tailor Maid Prod. Songtitel gibt es auch schon: "Seperation Of My Soul", "Unborn", "The Power", "Reap The Fire", "Tools Of The Trade", "Fight Or Die", "Breed Apart", "Ashes Of The Gods", "Touched By A Shadow Of Evil" und "On The Wings Of A Demon".

GRIMFIST: ohne Schlagzeuger

GRIMFIST haben sich von Schlagzeuger Horgh getrennt. Horgh der ja  auch bei HYPOCRISY spielt, hat offenbar nicht genügend Zeit für beide Bands. Die Band sucht derzeit nach Ersatz, nimmt aber gleichzeitig Demoversionen von neuen Songs für das nächste Album auf, das über Candlelight Records erscheinen wird.
Der Auftritt beim diesjährigen WITH FULL FORCE wurde laut Bandhomepage aufgrund Horghs Ausstieg abgesagt.

THE BATTALION: `Stronghold of Men` kommt im April

"TheTHE BATTALION haben einen Deal bei DARK ESSENCE RECORDS unterschrieben. Die Bergener Old School Death/Thrash Metal-Formation setzt sich aus Stud Bronson (Ex-OLD FUNERAL, BOMBERS), Lust Kilman (GRIMFIST), Colt Cane (Ex-BORKNAGAR, ST. SATAN) und Morden (Ex-DEATHCON) zusammen. Das Debüt "Stronghold Of Men" erscheint am 21. April, einen Höreindruck kann man sich auf der Myspace-Site der Norweger verschaffen.

STURMGEIST: neues Album im Juni

Die Aufnahmen für das zweite STURMGEIST-Werk "Über" sind abgeschlossen. Das Album erscheint am 19. Juni über Season of Mist. Um das Mozartjahr 2006 zu würdigen, hat die Band auch eine Coverversion von FALCOs "Rock me Amadeus" aufgenommen, weitere Songs auf "Über" sind unter anderem "Dobermann", "Party Über Alles", "Grimanic Guerillas" und "Hindenburg". Als Drummer amtet AntiChristian (GRIMFIST, TSJUDER).
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KATAKLYSM: Geburtstagsstress und echte Songs

"KATAKLYSM-Logo"Nach dem hoch gelobten "Serenity in Fire " standen KATAKLYSM gewissermaßen unter Druck. Das neue Album musste anders sein, aber dennoch mit dem Vorgänger fertig werden müssen. Die Kanadier haben sich für den leichten, aber vielleicht besten Weg entschieden: sie haben nicht versucht, die neue Scheibe krasser zu machen, nicht versucht die Blastparts noch heftiger, noch kompromissloser erscheinen zu lassen. Fronter Maurizio plauderte mit mir über alte Zeiten, modernen Sound und den bis zum Bersten gefüllten Terminkalender der Band.