Wenn wir von einer Sache stets zu wenig haben, dann ist das wohl die Zeit. Genau deshalb bietet der Jahresrückblick eine Gelegenheit zur Bestandsaufnahme: Eigentlich ist ja in den vergangenen zwölf Monaten doch viel passiert - auch und gerade in der Musik.
Füße hochlegen kommt nicht in Frage: Selbst nach dem großen Jubiläumsjahr optimiert das SUMMER BREEZE OPEN AIR weiter: zusätzliche Toiletten, weitere Schatten- sowie Sitzplätze und Cashless-System. Was will man neben einem umfangreichen Musikprogramm auf vier Bühnen mehr?
Sommer, Sonne, Core - so hieß es im letzten Juniwochenende ‘25. Das zwanzigste IMPERICON FESTIVAL ruft Fans der (musikalisch) etwas härteren Gangart in die Messe Leipzig, um in derer Hallen zwei Tage voller Spiel, Spaß und Spannung (aka Moshpit, Crowdsurfen und Wall of Death) zu erleben. Und Schokolade (Bier und Erdbeerbowle) gab’s obendrein!
Modern, vielschichtig, progressiv und doch eingängig: Da VOLA all diese Attribute wie selbstverständlich zusammenführen, sind auch in München die Tickets für die "Friend Of A Phantom"-Tour restlos vergriffen.
OPETH haben mit “The Last Will And Testament” ihrer Diskographie einen weiteren Meilenstein hinzugefügt und mit diesem Meisterwerk der progressiven Künste ihre Erbmasse beträchtlich anwachsen lassen.
Zu ihrer bisher größten europäischen Headline-Show laden BEARTOOTH ins ausverkaufte Münchner Zenith, wo sich die US-Amerikaner von ihrem Publikum feiern lassen, wie es sich für Rockstars gebührt.
Ausverkauft! 45.000 Fans feiern in Dinkelsbühl die 25. Auflage des SUMMER BREEZE OPEN AIRs und bekommen neben einem vielfältigen Line-up und der vollen Dröhnung Sonne zum Jubiläum auch so manche unerwartete Überraschung geboten.
Was soll nach einem Album wie „Stare Into Death And Be Still“ noch groß kommen? ULCERATE wagen einen Versuch mit „Cutting The Throat Of God“ - und brillieren.
Im alten Line-Up stilistisch leicht angepasst: VERBERIS fokussieren sich mit „The Apophatic Wilderness“ auf ausladenden, dissonanten Black Metal, der etwas zu verkopft ist, um wirklich begeistern zu können.
Aus aller Welt reisen Metalheads mittlerweile am Osterwochenende nach München: Warum sich das DARK EASTER METAL MEETING innerhalb der letzten Dekade zu einer Wohlfühloase für all jene entwickelt hat, denen bei Blastbeats und Death-Growls das Herz aufgeht, zeigt unser Besuch der diesjährigen Auflage des Indoor-Festivals.