Search Results

Pelagic Fest

18 posts

THE OCEAN: Eine introspektive Reise zum Meeresboden

Irgendwie ist es müßig, aber jedes neue Album von THE OCEAN kann zu Recht als Magnum Opus bezeichnet werden. Das trifft auch auf "Pelagial" zu, das alle Stärken von THE OCEAN vereint und in einer Stunde eine Reise in die Tiefe des Meeres und der Psyche wagt. Robin Staps und seine Schweizer Kollegen präsentieren sich im Jahr 2013 noch ambitionierter als gewöhnlich, haben nicht nur ein großes, musikalisches Konzept parat, sondern auch den dazugehörigen Film im Gepäck und eine sehr luxuriöse optische Gestaltung parat. Egal ob mit Gesang, oder als reine Instrumentalscheibe, "Pelagial" fesselt und untermauert den hart erarbeiteten Status von THE OCEAN. Wie sollte es auch anders sein, wir fragen bei Robin Staps wieder einmal nach.

ÅRABROT: Norwegian Gothic

Kathedralen des Lärms: Das norwegisch-schwedische Künstler-Ehepaar Kjetil Nernes und Karin Park alias ÅRABROT hat auf ihrem neunten Album „Norwegian Gothic“ ein Manifest in Sachen Noise Rock geschaffen. Genre-definierend ist das Ganze nur deshalb nicht, weil die beiden ohnehin längst in ihrem eigenen Kosmos musizieren. Schroff, rau, schräg: und schön. Selten klang Nihilismus lebensbejahender.

"Pelagial Tour 2014" mit THE OCEAN, DER WEG EINER FREIHEIT und EARTHSHIP am 21.02.2104 im Conne Island, Leipzig [Tourauftakt]

Sowohl die Vorband EARTHSHIP, als auch die Co-Headliner DER WEG EINER FREIHEIT wussten zu überzeugen und ebneten den Weg für ein tolles Konzert von THE OCEAN. Auch wenn das Line-Up auf den ersten Blick etwas kontrastär wirkte, erwies sich die Zusammenstellung als Glücksgriff.

THE OCEAN: Keine Lust auf Luftmatratzen [brainstorming]

THE OCEAN sind 2010 in aller Munde. Nicht nur weil sie dieses Jahr ganze zwei Full-Length-Alben veröffentlicht haben, sondern auch weil sie nahezu pausenlos unterwegs sind und touren wie die Weltmeister. Das zweite 2010er-Album "Anthropocentric" schließt das Jahr für THE OCEAN ab, zeigt die Band als straffes, kreatives Gefüge, überraschend rockig und direkt, mit wenig Orchestration. Teil zwei der philosophischen Hetztirade gegen das Christentum hält den Qualitätsstandard von "Heliocentric" nicht ganz, ist aber für Fans der Berlin-Schweizer-Einheit wieder mehr als empfehlenswert. Weil wir Robin Staps schon oft genug für ein Interview aufgesucht haben, darf er dieses Mal ein wenig mit uns brainstormen. Zu Erzählen hat er trotzdem eine Menge Interessantes.