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OBSCENITY

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OBSCENITY: Where Sinners Bleed [ausgemustert]

Und dann macht es "Rumms" und der Kopf ist ab. Sowas auch. OBSCENITY dreschen auf ihrem siebten Album gnadenloser denn je zu. Und gnadenlos werden Parallelen zu CANNIBAL CORPSE offen gelegt. Gegrunze, Drumming, Gitarrenarbeit, das alles wurde dreist geklaut. Verdammt gut gemacht zwar, technisch auf höchstem Niveau, produktionstechnisch ganz weit vorne, aber so seelenlos dass es wehtut. Auch oder gerade weil OBSCENITY alte Hasen sind, sie sollten dringend versuchen mehr Intensität in ihre Songs einfließen zu lassen und nicht nur zu kopieren. Solides Banger-Futter für Fans von groovigem bis blastigem Death Metal, mehr aber auch nicht. Dann lieber die neue CANNIBAL CORPSE zehnmal öfter hören, da habt ihr mehr davon.
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PARTY.SAN 2005: OBSCENITY und FINAL BREATH bestätigt

Für das Party.San Festival 2005 wurden OBSCENITY und FINAL BREATH bestätigt.

Das bisherige Billing:
SUFFOCATION,
NECROPHOBIC , CIRITH GORGOR, DISPARAGED, SEAR BLISS, 1349, SECRETS OF THE MOON, ENTOMBED, KRISIUN, OBSCENITY und FINAL BREATH.

Die Doppel-DVD zum letztjährigen Festival wird ab Montag (13.12.04) ausgeliefert und kann im Shop der Festivalhomepage bestellt werden.

TWIN OBSCENITY: Bloodstone

Musikalisch gehen TWIN OBSCENITY auf "Bloodstone" wieder "back to the roots". Das heißt, weg vom typischen Skandinavien-Death Metal, wie er auf dem letzten Output zu hören war, wieder hin zum atmosphärischen Viking Metal mit Black Metal und Doom-Einflüssen.

TWIN OBSCENITY: Aufnahmen im Juni

TWIN OBSCENITY sind wieder bereit, ein neues Album in Angriff zu nehmen. 13 neue Songs stehen vor der Fertigstellung und so wie es derzeit aussieht, wird sich die Band im Juni ins Studio begeben, um das neue Material einzuspielen. Die neuen Songs sollen übrigens wieder mehr nach dem ersten Album der Band klingen und noch mehr weibliche Vocals beinhalten, welche von derselben Sängerin eingesungen werden, die auch schon auf dem Debüt zu hören war.