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Laibach"

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LAIBACH: "Die Kunst der Fuge" am 05. Mai 2008

"LaibachDie Slowenen LAIBACH haben ihre bislang nur live dargebotene Interpretation von Johann Sebastian Bachs "Die Kunst der Fuge" aufgenommen und das Album wird ab dem 05. Mai 2008 über Mute als Download-Album, im Laufe des Mai aber auch als CD über den dann eröffneten Laibach WTC shop erhätlich sein. Im Mai werden LAIBACH "Die Kunst der Fuge" zudem im Rahmen einer kleinen Tour live präsentieren -die Termine gibt es in unserem Veranstaltungskalender.

LAIBACH: Volk

"cdreviewDie Slowenische Ausnahmeband interpretiert 14 Nationalhymnen und zeigt dabei einmal mehr, zu was die LAIBACH-Kunstmaschine in der Lage ist.

SILENCE (SLO): Album mit LAIBACH

SILENCE wurden von LAIBACH eingeladen, für ein neues Album zusammenzuarbeiten. In den vergangenen zehn Monaten arbeiteten Boris Benko (Songwriting & Gesang) und Primož Hladnik (Keyboards & Arrangements) an neuem Material, das sie geschrieben, eingespielt, produziert und teilweise eingesungen haben. Die fertigen Songs wurden vorige Woche in London abgemischt.
SILENCE arbeiten außerdem an zwei neuen Projekten: Sie proben in Riga für die zeitgenössische Tanztheaterperformance "Show Your Face" des Ensembles Betontanc, für die sie die Musik beigesteuert haben.
Im Spätsommer feiert die moderne Oper "Tesla", die die Band gerade als Auftragsarbeit komponiert, ihre Europa-Premiere. Der Regisseur und Ideengeber des Projekts ist Tomaž Pandur, der zuvor im Hamburger Thalia Theater gearbeitet hat.

PARZIVAL: Urheimat [ausgemustert]

Das sechste Album der dänisch-russischen EBM-Truppe PARZIVAL nervt trotz dreisprachiger Texte schon nach wenigen Minuten. Trotz russischen Choreffekten, zerhackten Orchester-Samples und einigen instrumentalen Reminiszenzen an LAIBACH, STAHLHAMMER und alte COLD MEAT INDUSTRY-Zeiten schafft man es kaum durch "Urheimat". Der zu tiefe und monotone Gesang killt einfach alles und geht tierisch auf die Eierstöcke. Sorry, aber eine Arme-Leute-RAMMSTEIN-Kopie braucht nun wirklich niemand.

SLEEPYTIME GORILLA MUSEUM: Mein Name ist Michael Iago Mellender

SIE haben mich beleidigt - SIE mögen mich nicht. Oder vielleicht doch? Nun sitze ich also hier und denke darüber nach, wie ich damit umgehen werde. Ich hätte so viel mehr von IHNEN erwartet. Waren meine Fragen nicht gut genug? Waren SIE vielleicht doch zu müde und hätten sich besser an einem anderen Tag mit mir auseinandergesetzt? Aber vielleicht konnte ich ja doch IHRE Sympathie erlangen? Ich hoffe es. Die Antwort auf deine letzte Frage ist: zwei.
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NAIO SSAION: Jeder ist etwas Besonderes!

Einflüsse aus der klassischen Musik und die Verwendung von Geigen sind im Metal keine Neuigkeit mehr, aber man kennt sie fast ausschließlich entweder von traditionellen oder extremen Metalbands. Der Sound der slowenischen Band NAIO SSAION hingegen, in dem diese klassischen und auch einige Folkeinflüsse mit modernen Rock- und Nu Metal-Sounds zusammen kommen, klingt neu und erfrischend anders, wie das Sextett mit ihrem ersten englischsprachigen Album "Out Loud" vor kurzer Zeit eindrucksvoll unter Beweis stellte. Sängerin Barbara stellte sich unseren Fragen mit zwar etwas knappen, aber dennoch informativen Antworten.
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SACRED STEEL: Wenn es eine Hölle gibt, dann ist es diese Erde und wir haben es dabei relativ gut erwischt

Wer SACRED STEEL auch im Jahr 2004 noch in eine Ecke dumpfer Ewiggestriger stecken möchte hat es eindeutig immer noch nicht geschnallt. Die Band bietet weit mehr als das und gehört ganz offensichtlich zu den Bands, die den Metal weiterhin am Leben halten. Auf dem aktuellen Album "Iron Blessings" geht man härter und kompromissloser zu Werke als je zuvor und auch lyrisch gibt es ein paar Veränderungen. Nachdem wir in unserem Bericht zur Listeningsession bereits die musikalischen Rahmenbedingungen abgesteckt haben, wollten wir nun ausführlich auf den Hintergrund der teilweise stark durch persönliche Erfahrungen mit dem Thema "Religion" geprägten Texte zu sprechen kommen.
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RAMMSTEIN: Mein Teil


"cdreviewIch kann verstehen, wenn jemand über schwarzen Humor und Textzeilen wie „Heute treff´ ich einen Herrn, der hat mich zum Fressen gern“ oder „Weiche Teile und auch Harte stehen auf der Speisekarte“ nicht lachen kann. Ich kann es jedenfalls. Aber dafür möchte ich nicht verurteilt werden. Von niemandem!