GRAND FUNK RAILROAD: Phoenix (Re-Release)
Etwas experimenteller als in den Anfangstagen ihrer Karriere - aber nicht schlechter. Und Fans von fetten Hammondsounds werden hier voll auf ihre Kosten kommen...
Etwas experimenteller als in den Anfangstagen ihrer Karriere - aber nicht schlechter. Und Fans von fetten Hammondsounds werden hier voll auf ihre Kosten kommen...
Die Herren Brewer (Drums, Vocals), Farner (Guitar, Keyboards, Vocals) und Schacher (Bass) agieren hier noch schön rumpelig, ließen aber beim Songwriting bzw. den anspruchsvolleren Arrangements schon deutlich werden, daß man sich auch anderen Stilrichtungen öffnen wird.
AEBA haben sich bei diesem Album nicht nur in Sachen Optik enorme Mühe gegeben, sondern auch musikalisch. Ihr Form des Black Metal ist mitreißend und lässt wohl niemanden bewegungslos verweilen. Mit "Iron Will" haben GRAND MAGUS vor zwei Jahren mächtig Staub aufgewirbelt. So viel, dass Roadrunner Records auf die Schweden aufmerksam geworden ist und die Band unter Vertrag genommen hat. Und mit "Hammer Of The North" haben GRAND MAGUS erneut ein erstklassiges Metal-Album abgeliefert, dass sich nicht im großen Schatten, den sein Vorgänger geworfen hat zu verstecken braucht. Wir sprachen mit Bassist Fox und Schlagzeuger Seb im Roadrunner-Büro in Köln.
Man hört gern mal rein, wenn man auf Classic-Rock steht. Allerdings sind so manche jungen Classic-Rocker bereits an FIREBIRD vorbei geflogen.
Die besten Momente hat "Survivor", wenn finstere, klaustrophobische Stimmungen auf pulsierende Beats und sich sofort einprägende Melodiebögen treffen. FUNKER VOGT gelingt das Kunststück, Monotonie zum bestimmenden, beklemmenden Stilmittel zu erheben und zugleich zu keiner Zeit langatmige Songs zu schreiben.
"FIREBALL MINISTRY combine the massive rock and roll thunder of GRAND FUNK RAILROAD with the classic heavy metal crunch of bands like BLACK SABBATH and JUDAS PRIEST providing sonic deliverance for today's pure rock-starved audiences", so der Originalton von Nuclear Blast über deren neuestes Signing. Mit "The Second great awakening" präsentieren die LA Rocker bereits ihr drittes Album, das Anfang 2004 über das Donzdorfer Label weltweit erscheinen wird. Produziert wurde das Werk von Nick Raskulinecz, das Coverartwork wird von Comic-Künstler Dan Brebreton gestellt. Erste Songtitel: Master of None, Flatline und The Sinner.
PRISTINE liegen einerseits voll im Retro-Trend, sind aber eigen und offen genug, dass man der Band ihre Musik abnimmt.
So kann man sich bequem einreihen in die Riege der richtig guten Classic-Rocker.
Wer die Jungs kennt, der kann eh blind zugreifen und wird begeistert sein. Aber auch wer erst durch den aktuellen Trend zum Classic/Bluesrock gekommen ist, sollte unbedingt zuschlagen.
Wer den typischen schwedischen Retro/Hippie-Rock mag, der kommt an GRAVEYARD nicht vorbei.
Der dritte Streich aus dem Hause Kulick mit vielen Gästen. Vielversprechend...vielschichtig...gut!!!