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Godspeed You! Black Emperor

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DENOVALI SWINGFEST-Special 2011: HER NAME IS CALLA

Einer der beeindruckendsten Auftritte auf dem DENOVALI SWINGFEST 2010 kam von den Engländern HER NAME IS CALLA, die nebenbei auch noch mit ihrem letztjährigen Album "The Quiet Lamb" ein wundervolles Album geschaffen haben, zwischen Bands wie BEIRUT, GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR und GREGOR SAMSA. Die Band aus Leeds, die auch live einen Sound wie ein Orchester auffährt, wird von uns ebenfalls genötigt, ein kleines Interview zu beantworten, das Sänger, Gitarrist und Pianist in Personalunion Tom Morris mit dem nötigen britischen Humor beantwortet.

DENOVALI SWINGFEST-Special 2010: YNDI HALDA

Ganz spontan springen YNDI HALDA, zu deutsch "Genieße ewige Freuden", nach der Absage von THE PIRATE SHIP QUINTET auf das DENOVALI SWINGFEST auf. Die Briten sind trotz ihrer DIY-Mentalität bereits weit gereist, haben Deutschland in den letzten Jahren aber eher links liegen lassen. Die Neoklassik/Post Rock-Band gibt sich in Essen die Ehre und wird dabei Freunden von GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR und A SILVER MOUNT ZION, die gerne eine Prise mehr Lebensfreude à la DO MAKE SAY THINK wollen, das Herz aufgehen lassen. Wir stellen Multiinstrumentalist James Vella zur Rede.

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DEL REY: Spekulum und Hundepfeife [Brainstorming]

DEL REY sind den deutschen Instrumental Rock-Fans vielleicht nicht allzu bekannt, aber mit dem wunderschönen "Immemorial" haben die fünf Musiker aus Chicago bereits ihr viertes Album parat. Dass es allerdings veröffentlicht werden konnte ist ein kleines Wunder. Nicht nur, dass der Band bereits zweimal der Van gestohlen wurde, kurz vor den Aufnahmen zu "Immemorial" wurde der Proberaum von DEL REY geplündert und das ganze Equipment geraubt. Warum die Musiker trotzdem nicht zu einer wütenden Hardcore-Band mutiert sind, lässt Drummer Michael Johnson im Interview nicht durchblicken. Eins ist jedenfalls sicher, was ihm zu unseren wild durcheinander gewürfelten Schlagwörtern einfällt, lässt keine Sorgen aufkommen, dass ihm Humor und Kreativität eines Tages ausgehen werden.

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BLUENECK: Vinyl tötet Zombies

Ich war tief ergriffen, als ich vor einigen Wochen zum ersten Mal die Single "Lilitu" von BLUENECK gehört habe. Vor kurzem erschien deren Zweitwerk "The Fallen Host", auf dem nicht nur dieser Song in seiner ganzen Pracht enthalten ist, sondern auch sieben weitere, wundervolle Stücke, die mit den Klischees im Post Rock aufräumen und so kreativ die Tränendrüsen aktivieren, dass sich die Großen im Genre ganz arg an ihrem Thron festklammern müssen. Mit genügend Ernsthaftigkeit, aber auch einer gesunden Portion hervorragenden britischen Humors antworten Gitarrist Ben Green, Bandchef Duncan Attwood und Neuzugang Rich Sadler.