MOTORJESUS: Support your local Rumpelkapelle!

 

Auch wenn der Motor ab und zu stottert – die Maschine läuft weiter! Mit “Race To Resurrection” haben MOTORJESUS kürzlich ihr fünftes Album veröffentlicht und dabei gewohnt starke Qualität abgeliefert. Irgendwie ist man es ja inzwischen von der Band gewohnt, dass jede Scheibe Potential zur Rock-Platte des Jahres hat, ich will es trotzdem mal wieder erwähnen. Und natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, mal wieder bei Frontmann Chris Birx nach dem Stand der Dinge im Hause MOTORJESUS zu fragen. 

Hi Chris! Wie geht es dir und was ist gerade los im MOTORJESUS-Bandcamp?

Hi Daniel! Im Motorjupp-Camp ist alles entspannt. Im Moment sind wir mitten in der diesjährigen Festivalsaison. Wir haben jetzt in der Konstellation einige Konzerte gespielt und wir werden gerade immer routinierter, auch mit dem Live-spielen der neuen Stücke. Das ist ganz cool. Nach einer etwas stressigen Phase zum Release des Albums wird es gerade etwas entspannter und somit auch spassiger.

Mit “Race To Ressurection” habt ihr wieder mal eine richtig geile Scheibe am Start. Danke dafür, das Teil läuft insbesondere beim Auto- und Radfahren auf heavy rotation.

Freut mich natürlich erstmal wirklich sehr, dass dir die Platte gefällt. Ich höre komischerweise sehr oft das MOTORJESUS scheinbar sehr gute Autofahr-Mucke ist, beziehungsweise, dass man sich dazu gut bewegen kann, in welcher Form auch immer.

Ihr seit auf Platz 42 in die deutschen Charts eingestiegen. Erstmal Glückwunsch dazu. Darf ich fragen, wieviel man heutzutage dafür in der ersten Woche verkaufen muss?

Das hat uns auch sehr überrascht mit dem Charteinstieg. Die letzte Platte war ja auf Platz 60 oder sowas, das war für uns schon ein Riesen-Ding. Aber unter den fünfzig meistverkauftesten Alben Deutschlands zu sein ist bei der Masse an Veröffentlichungen und Bands echt etwas besonderes. Wie viel man dafür so verkaufen muss weiss ich aber leider auch nicht.

Kannst du mir sagen, wie eure letzten Alben insgesamt so gelaufen sind?

Ich weiß, dass wir damals mit der “Wheels of Purgatory” am meisten verkauft haben, aber da gab es eben auch die Tour mit Stefan Weidner und seiner Solo Band DER W, wo wir einen Monat lang jeden Abend vor 2000 Leuten gespielt haben. Das man da mehr Platten verkauft ist logisch. Beim vierten Album “Electric Revelation” war ja ein langer Break drin, wegen meiner Herz OP, darum hat die Platte weniger verkauft als der Vorgänger. Ich bin mal gespannt, was für Zahlen am Ende bei der neuen rauskommen.

MOTORJESUS 2018: Andreas Peters, Chris Birx und Oliver Beck

Zurück zum aktuellen Album. Ich musste bei der Spielzeit von fast einer Stunde erstmal schlucken. Letztendlich ist aber eigentlich kein wirkliches Füllmaterial auf dem Album gelandet. Wolltet ihr bewusst so ein langes Album veröffentlichen? Und ja, ich weiß, dass eure sonstigen Alben auch nicht sooooo viel kürzer waren.

Ich höre öfters mal, dass die Platte mit dreizehn Songs und knapp sechzig Minuten Spielzeit eine beachtliche Länge hätte, aber ehrlich gesagt waren die alten Platten, bis auf das Debüt vielleicht, immer ähnlich lang. Wir fanden das alles passend von den Stücken und wollten auch keinen Song rausschmeissen. Zumal schon drei bis vier Nummern aussortiert wurden. Wir schreiben immer ein bisschen Überschuss um eine gute Auswahl zu haben. Ich finde aber auch, dass ein Album generell schon so zwölf Songs haben sollte.

Ihr hättet ja auch zwei Songs oder so auf Halde legen können, für das nächste Album oder Gott weiß was.

Da liegt von allen Alben tatsächlich inzwischen eine ganze Menge auf Halde, aber das hat auch immer seine Gründe. Viele Songs werden im Studio einfach nicht rund oder der Text ist Mist. Da sind wir auch sehr kritisch und möchten einfach keine schlechten Songs veröffentlichen. Vielleicht gibts irgendwann mal die B-Seiten und Raritäten Platte vom Motorjupp.

Ich finde es immer interessant, wenn man dann verschiedene Meinungen zum Album hört oder liest und genau der Song, den man super findet woanders als Schwachpunkt ausgemacht wird oder umgekehrt. Welcher Song ist denn dein Favorit auf “Race To Ressurection”?

Das empfinde ich genauso und ist bei der neuen Platte sehr viel stärker präsent in der Diskussion. Den Song den der eine als besten Song des Albums empfindet ist für jemand anderen der schwächste. Das ist schon echt witzig. Ich glaube somit hat man aber auch für jeden was dabei und es wird halt drüber gesprochen, was auch wieder gut ist.

Bei “Re-Ignite” zum Beispiel, der ja etwas düster und melancholisch ist, haben sich ganz andere Leute gemeldet und darüber kommentiert als bei der ersten Single “King Collider”. Das fand ich ziemlich interessant. Ich glaube, wenn einzelne Songs auch mal ein bisschen polarisieren ist das gar nicht so schlecht. Und allen recht machen kann mans sowieso nicht. Ich persönlich hab mehrere Faves, zum Beispiel “King Collider”, “Re-Ignite” oder “Running out of Time”.

Und welchen hättest du, wenn du mit vorgehaltener Waffe gezwungen worden wärst, am ehesten von der Platte geschmissen?

Mit ganz viel Schmerzen den Song “Burning Black”. Da hatten wir auch drüber diskutiert, aber der hat so einen ANTHRAX-Touch. Die Stimmung in der Mitte des Songs mochte ich auch zu sehr, um den raus zu kicken.

Auf den aktuellen Promofotos sind nur Andy, Olli und du drauf. Was ist denn da passiert?

Die üblichen musikalischen und persönlichen Differenzen. Irgendwann triffts ja leider jeden.

Gibt es inzwischen schon neue Leute oder bestreitet ihr die nächsten Konzerte mit Session-Musikern?

Die Band ist erstmal bis auf weiteres als Trio unterwegs. Für Live-Konzerte haben wir sehr gute Leute und befreundete Musiker, die Bock haben was cooles auf dem Live-Sektor mit uns auf die Beine zu stellen. Ob das ein festes Fünf Mann-Line Up, wird muss man mal sehen. Das muss einfach hundertprozentig passen.

Das Cover von “Race To Resurrection”

Nach “Deathrider” drehte sich das Line Up-Karussel ja leider etwas häufiger bei euch. Guido ist ja schonmal raus gewesen, Olli ebenfalls. Die Konstante sind Andy und du, obwohl ihr streng genommen ja keine Gründungsmitglieder seid, sondern erst seit dem zweiten SHITHEADZ-Demo “Demonride” in der Band seid. Gab es irgendwann mal den Punkt an dem ihr nur noch die Brocken hinschmeißen wolltet? Wenn ja, was hat euch letztendlich dazu bewegt weiterzumachen?

Trotzdem waren Andy und ich seit dem Einstieg 2001 immer schon die treibenden kreativen Kräfte, sowohl als wir noch THE SHITHEADZ hießen, sowie später als MOTORJESUS. Andreas und ich haben schon immer viele zusätzliche Proben eingelegt, haben in seinem Keller an Riffs geschraubt und so weiter. Klar haben wir auch mal alle zusammen was arrangiert oder vereinzelt hat ein anderes Mitglied vielleicht auch mal nen Song geschrieben. Aber der Großteil der Ideen stammt von uns beiden. Das war eigentlich schon immer so. Darum klingt die neue MOTORJESUS-Platte auch nach MOTORJESUS. Das mit dem Brocken hinschmeißen hatten wir öfters mal, aber Andreas und ich ziehen uns eigentlich immer gegenseitig aus solchen Löchern raus. Wir wollten einfach vernünftig weitermachen und die Band wieder an den Start bringen. Da das in der alten Konstellation nicht ging, beziehungsweise wir uns gegenseitig nur das Leben schwer gemacht haben, mussten wir leider die Notbremse ziehen.

“Re-Ignite” handelt ja auch davon, was ihr als Band in den letzten Jahren so durchgemacht habt. Ich schätze mal, dass das Band zwischen Andy und dir dadurch nur dicker geworden ist, oder?

Auf jeden Fall. Uns hat auch das Schreiben des neuen Albums die Sicherheit gegeben, dass wir uns als Songschreiber in der Band nicht verstecken müssen. Wir haben das früher schon eher klein gehalten und immer die Gruppe hervorgehoben. Aber den Großteil an Arbeit hatten wir beide. Da stehen wir heute mehr hinter und sind da auch etwas selbstbewusster geworden.

Denkst du, dass die Band größer wäre, wenn ihr diese Querelen nicht gehabt hättet?

Sagen wir so: Wir haben, aufgrund immer wieder auftretender unterschiedlicher Ansichten, darüber wie man MOTORJESUS betreiben soll, sehr viele Möglichkeiten und Chancen nicht genutzt. Aber es ist wie es ist und jetzt versuchen wir mehr es richtig zu machen.

Wie zufrieden seit ihr denn mit dem Status der Band?

Ich bin da mit allem im reinen und dankbar, dass wir das alles noch so machen dürfen. Ich habe nach meiner Herz-OP im Jahr 2013 eine etwas andere Einstellung zum Thema Erfolg. Erfolg ist für mich gesund zu bleiben und hoffentlich noch ein paar Jahre MOTORJESUS machen zu dürfen. Status und Verkaufszahlen interessieren mich da nur nebenbei.

Lieber untergehen als aufgeben!

 

Da Andy und du jetzt als einzige schon so lange zusammen in der Band sind, mutmaße ich mal, dass ihr gut miteinander klar kommt. Wie ist das denn beim Songwriting? Alles harmonisch oder kracht es da auch mal, wenn man sich wegen einer Idee nicht einig ist?

Andy und ich sind uns komischerweise fast immer einig. Manchmal muss man sich vielleicht gegenseitig erst noch ein bisschen von der Idee des anderen überzeugen, aber unsere Zusammenarbeit beim Songwriting läuft relativ reibungslos. Wir wissen beide wie MOTORJESUS zu klingen hat, favorisieren ähnliche Bands und waren schon immer sehr auf einer Linie von unseren Einstellungen.

MOTORJESUS: Andreas Peters live auf dem ROCK HARD FESTIVAL 2012

Geht es bei “Speedway Sanctuary” um dich und deine Krankheit? Wie geht es dir eigentlich, seit deiner OP?

Nein, bei Speedway Sanctuary geht es eher um diesen Kampfgeist, den wir zwischendurch immer wieder entwickelt haben, wenn es wieder mal irgendwie nicht lief oder während der Produktion gewisse Hürden kamen, die wir nehmen mussten. Manchmal wollte man einfach hinwerfen und war sauer, aber dann hat das einen doch wieder angespornt, weiter zu machen um diese Platte fertigzustellen. Genau darum gehts in dem Song. Mit der gesundheitlichen Geschichte hatte der Text nichts zu tun. Da gehts mir relativ stabil, ich bin aber unter regelmäßiger Beobachtung beim Herz-Spezialisten.

Eine Textzeile lautet “I want to pay the price and die at full speed”. Also lieber Gas geben und verbrennen, das Leben in vollen Zügen genießen? Ist das auch ein Stück weit die Message?

Ja so in etwa. Der Satz bedeutet, dass wir alles für die Band aufgeopfert haben in den letzten zwanzig Jahren und wir lieber mit der Sache untergehen als klein beizugeben und aufgeben werden. Schwierig zu erklären.

“Casket Days” ist eure Death Metal-Huldigung. Haben Andy und du darüber diskutieren müssen, welche Bands beziehungsweise Songs in dem Song erwähnt werden müssen?

Nein in Sachen Texte hab ich komplett freie Hand. Ich fand es witzig und vor allem mal etwas anderes so einen Text zu schreiben in dem ich meine Zeiten als Death Metal Fanboy zelebriere und alte Songtitel bekannter Death Metal-Scheiben zum Spaß in den Text einbaue. Das war mal ne andere Herangehensweise an nen Text und hat mich ein bisschen davor bewahrt, von den ganzen Autofahr-Hauruck-Texten völlig bekloppt zu werden. Da hatte ich auch irgendwann keine guten Ideen mehr, daher kam der Text dann zustande.

Gib es zu, ihr wolltet mit der Erwähnung von “Purgatory Afterglow” doch nur Dan Swanö ein paar nette Worte entlocken. Hat gut funktioniert.

Ich wollte sogar, dass er bei dem Song mitsingt, aber er hatte leider zu viel um die Ohren zur Zeit der Aufnahmen.

Hörst du denn auch aktuelle Bands, was Death Metal angeht? Was hat dich da denn in letzter Zeit beeindruckt?

Ehrlich gesagt höre ich nur meine alten Bands und meist auch nur die alten Scheiben von BOLT THROWER, UNLEASHED, DISMEMBER und co. Diese neuen Retro-Bands interessieren mich nicht so wirklich. Cool und interessant fand ich aber HARAKIRI FOR THE SKY. Mit denen haben wir irgendwann 2017 mal auf nem Festival gespielt. Die sind echt cool. Nur Peters wollte dem Gitarristen den Whiskey wegsaufen, das fand der nicht so lustig.

“The Infernal” ist eine ganz große Ballade. Der Anfang erinnert mich irgendwie an “Behind Blue Eyes”, der Song an sich total an ALICE IN CHAINS. Ganz großes Ding! Wie ist das Stück entstanden?

Wie immer bei Andy im Keller bei einer Songwriting Session. Wir hatten viel ALICE IN CHAINS und JERRY CANTRELL´s Solo-Sachen gehört, da kam uns die Idee auch mal etwas mit nem leicht grungigen Flair zu machen. Das kam sehr natürlich zustande.

“The Storm” hat diese Mischung aus True Metal-Attitüde und entsprechendem Text und gleichzeitig groovigem Riffing, das mich total an ANTHRAX zu “Volume 8”-Zeiten erinnert. Kannst du das nachvollziehen und was war die Idee hinter dem Song?

Auf ANTHRAX wäre ich jetzt so direkt nicht gekommen… Ich hab sehr früh so ein “DISTURBED meets MANOWAR“-Feeling gehabt. Irgendwie war der Song strange aber auch im positiven Sinne, weshalb er dann doch noch auf dem Album gelandet ist. Der war nämlich schon relativ früh erstmal im Mülleimer.

Allgemein muss ich sagen, dass ihr es bisher immer geschafft habt, auf der einen Seite einen eigenen Sound zu fahren mit typischen Songs, andererseits immer mal wieder kleine Details einzustreuen, die dann irgendwie neu klingen. Ihr schafft meiner Meinung nach den Spagat zwischen “sich nicht wiederholen” und “nicht jedesmal das selbe Album aufnehmen” ziemlich gut. Wie bewusst macht ihr sowas beim Songwriting?

Ehrlich gesagt schreiben wir einfach drauf los und es fühlt sich immer erstmal an wie immer. Erst im Nachgang, wenn alle Texte und sogar die Aufnahmen schon stehen, wird uns bewusst, dass wir doch wieder hier und da was anders gemacht haben. Ich glaub die Balance zwischen altbekanntem und neuen Ideen ist für ein Album auch echt wichtig. Zu experimentell wollen wir auch nicht sein. Da haben sich schon zu viele Bands mit auf die Fresse gelegt.

Achtet ihr da schon drauf, in welche Richtung das Material geht, oder kommt es halt wie es kommt?

Wir versuchen schon unterschiedliche Tempi und Stimmungen zu erzeugen, nur “Auf die Fresse Rotzrock” wäre ja auch langweilig. Ein gutes Album muss eine gewisse Dynamik haben. Wie ein guter Film das auch hat. Da muss einfach unterschiedliches passieren.

Mein vierjähriger Sohn ist von “Race To Ressurection” ziemlich begeistert. Du hast ja eine kleine Tochter. Hört die eure Mucke?

Relativ wenig. Sie findet das schon cool, was Papa da so macht. Aber sie mag doch lieber DIE FANTASTISCHEN VIER oder MICHAEL JACKSON… Aber immerhin konnte ich ihr diese Künstler andrehen. Aber Metal? Ich glaub das wird nix mehr.

Ihr seid ja auch eine ziemlich starke Live-Band. Habt ihr jemals darüber nachgedacht, eine Live-Scheibe aufzunehmen oder lohnt sich das bei eurem Status nicht?

Nachgedacht schonmal öfters, aber bisher kam es noch nicht dazu. Vielleicht machen wir das bald mal. Ich fände die Idee cool direkt drei CDs zu veröffentlichen und das obligatorische Best of-Album mit dem Live Album und einem Cover-Album direkt als eine Box zu veröffentlichen. Dann wäre das alles direkt erledigt 😉

Du machst ja zusätzlich zu MOTORJESUS auch noch dein Ding mit der CHRIS HOWLING BAND, wo ihr Cover-Songs spielt. Ist das ne reine Spaß-Angelegenheit für dich, oder irgendwo auch ein bisschen Broterwerb? Ich höre immer wieder mal, dass man mit Cover-Bands häufig bessere Chancen hat, etwas Kohle zu verdienen, als mit eigenen Songs.

Das ist ein reines Spaß-Ding. Man bekommt zwar ein paar Euros nebenbei aber das ist halt kein Top 40 Cover Kram sondern Rock und Metal covers. Da spielt man dann eher bei Biker Clubs oder auf Privat-Feten von Leuten aus der Region. Das ist einfach ein lustiges Ding nebenbei und wir verstehen uns gut mit der Truppe.

Zurück zu MOTORJESUS: Sehr geil finde ich, dass ihr im November mit ANGEL DUST zusammen spielt. Habt ihr das angeleiert oder die A CHANCE FOR METAL-Crew?

Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich von ANGEL DUST leider gar nichts kenne. Zu der Zeit, als die damals so ein bisschen durchgestartet sind war ich eher härterer Mucke zugetan und hab die komplett verpasst. Werde ich in Andernach nachholen und mir die mal anschauen. Das Konzert kam von den A CHANCE FOR METAL-Leuten. Das wird bestimmt ne lustige Nummer.

Was steht denn sonst so an in den nächsten Wochen und Monaten?

Wir sind ab Oktober mit MOTORJESUS auf Tour bis in den März 2019 hinein. Danach wollen wir eigentlich das nächste Album eintüten. Wenn nicht wieder was dazwischen kommt heisst das. Man kennt das ja bei uns.

Du hast es mal wieder überstanden, ich bin durch. Gibt es noch etwas, das du loswerden möchtest?

Es würde mich freuen wenn der ein oder andere mal unser neues Album auf www.motorjesus.net ancheckt oder mal im Online Store reinschaut. Support your local Rumpelkapelle!

Vielen Dank für deine Antworten. Alles Gute und bis bald! Wir sehen uns spätestens im November in Andernach!

Vielen Dank fürs Interview!