DER WEG EINER FREIHEIT: Die Belohnung am Ende des steinigen Wegs

DER WEG EINER FREIHEIT: Die Belohnung am Ende des steinigen Wegs

Völlig aus dem Nichts kommen DER WEG EINER FREIHEIT mit ihrem fantastischen Debütalbum und spielen sich ohne wenn und aber mit ihrem rasend schnellen, aber ambivalenten und sehr melancholischen Black Metal in die Herzen derer, die kein Corpsepaint, keine verbrannten Kirchen und keine kindischen Dämonen brauchen, um diese Musik tief zu spüren. Gitarrist und Initiator Nikita präsentiert sich in unserem ausführlichen Interview als bodenständiger und intelligenter, virtueller Gesprächspartner und teilt uns alles Wissenswerte über Deutschlands beste Black Metal-Band mit.


Hallo Nikita, habt ihr schon viele Hassmails erhalten?

Nein, noch keine.

Ihr tragt kein Corpsepaint, ihr zündet keine Kirchen an, ihr heult nicht den Gehörnten an. Fühlt ihr euch als Black Metal-Band? Gehört mehr zum Black Metal, als nur solche Musik zu spielen, oder sind solche Regeln nicht genau das, was der Ursprung des Black Metal, egal in welcher Form, verabscheut?

Wir fühlen uns in erster Linie als Musiker und nicht als Repräsentanten einer musikalischen Szene. Ich weiß, dass für viele Leute Black Metal mehr als Musik ist und das ist ja auch okay. Im Gegensatz dazu sollte es aber auch in Ordnung sein, einem Musiker nicht das Musikmachen abzusprechen, nur weil er nicht in ein vorgegebenes Muster passt. Wir machen keine Musik für die Leute, wir machen sie für uns!

Wann wurde die Musik Black Metal für euch interessant? Kam das durch klischeefreie Bands wie WOLVES IN THE THRONE ROOM, oder besteht euer Interesse an diesem Genre schon länger?

Im Jahr 2004 besuchte ich mit einem Freund ein kleineres lokales Festival mit allerhand Power Metal Bands. Beim Einlass wurde jedem Besucher eine Promo-CD von NOCTE OBDUCTAs Nektar Teil 1 ausgehändigt, die ich mir später natürlich angehört habe. Die Musik zog mich sofort in ihren Bann und mir gefiel das Material so gut, dass ich mir weitere Scheiben dieser Sparte besorgte. Im Falle von NOCTE OBDUCTA kann man also durchaus von einem klischeefreien Eintritt in die Szene reden.

Entstand DER WEG EINER FREIHEIT aus Ideen, die du nicht für FUCK YOUR SHADOW FROM BEHIND verwenden konntest, oder liefen beide Bands von Anfang an parallel?

DER WEG EINER FREIHEIT entstand im Kopf schon früher als das meiste Material bei FUCK YOUR SHADOW FROM BEHIND. Es ist nicht so, dass ich mit Songs oder Riffs ankam, die wir bei FUCK YOUR SHADOW FROM BEHIND nicht verwenden konnten oder wollten. Wenn ich etwas für DER WEG EINER FREIHEIT schreibe, schreibe ich es ausschließlich für DER WEG EINER FREIHEIT und genauso läuft das bei FUCK YOUR SHADOW FROM BEHIND – da wird nichts durcheinander gemischt.

Was ist für Dich das größere Tätigkeitsfeld? FUCK YOUR SHADOW FROM BEHIND oder DER WEG EINER FREIHEIT?

Da ich größtenteils Hauptverantwortlicher bei DER WEG EINER FREIHEIT bin, habe ich dort natürlich weitaus mehr Arbeit zu bewältigen als bei FUCK YOUR SHADOW FROM BEHIND, wo wir viele Angelegenheiten innerhalb der Band untereinander aufteilen, natürlich auch wenn es ans Songwriting geht. Es kommt aber auch darauf an, in welcher Phase man sich mit der Band gerade befindet. Mal gibt es eben hier mehr zu tun und ein andermal dort.

Musikalisch bieten DER WEG EINER FREIHEIT ambivalenten Black Metal, melancholisch, rifflastig, schnell. Das klingt nicht böse, aber zerrissen. Trifft das auch auf euch als Menschen zu?

Melancholisch trifft es auf jeden Fall sehr gut. Böse Menschen sind wir nicht und ich denke, man kann auch erkennen, dass es im Gegensatz zu anderen Bands nicht unser Ziel ist, dies auszudrücken.

Die Gitarren stehen bei DER WEG EINER FREIHEIT für mich klar im Vordergrund. Die Riffs und Melodiebögen machen einen Großteil der Musik aus, ganze Songs verbindet man nur damit. Ist euer Debüt ein Gitarristenalbum?

Das Erste, was bei einem DER WEG EINER FREIHEIT-Song steht, ist die Gitarren-Line. Das kommt natürlich daher, dass ich hauptsächlich Gitarrist bin und meine genauen Vorstellungen habe, wie ein Riff aussehen muss und was es vermitteln soll. Wenn es mir selbst nichts gibt oder nichts dabei rüberkommt, ist ein Riff für mich wertlos. Meiner Meinung nach muss man einen klaren roten Faden hören, egal ob es melodisch, schnell, aggressiv oder nur brutal klingen soll. Sobald die Musik – auch ohne Worte – eine Geschichte erzählen kann, ist es für mich Musik.

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Das Artwork zu, Debütalbum Der Weg einer Freiheit – die unbegrenze See hinter dem steinigen Weg.

Ansonsten sind die Songs recht straight arrangiert, viele Blast Beats, aber auch langsame Parts, die sich alle schön entfalten können und recht eingängige Songs ergeben. Wolltet ihr kein zu komplexes Endergebnis à la EMPEROR?

Man muss ein Riff und insgesamt natürlich den Song nachvollziehen können. Das wird bei steigender Komplexität und Geschwindigkeit immer schwieriger und man braucht einfach länger, bis man durchblickt. Ich finde es besser, wenn man einen Song schon beim ersten Höreindruck versteht und etwas für sich herausziehen kann, als erst nach mehrmaligem Hören – wobei das natürlich auch möglich sein darf.

Diese Raserei wirkt auf mich nicht nur bei DER WEG EINER FREIHEIT sehr reinigend, erfüllend und beruhigend, und kein bisschen stressig oder gespielt frostbitten. Empfindest du das auch so? Ist das der Grund, warum auf Der Weg einer Freiheit so viele schnelle Songs stehen?

Ich denke es sind meist die Melodien, die diese Ruhe und Erfüllung hervorrufen. Es ist einfach meine Art so zu komponieren – das Gleiche funktioniert aber natürlich auch ohne Geschwindigkeit und Blastbeats, manchmal auch besser.

Meine Beschreibung eurer Musik sagt, diese liegt zwischen WOLVES IN THE THRONE ROOM, ULVER zu Zeiten von Bergtatt, bzw. Nattens Madrigal, NOCTE OBDUCTA und auch GRABNEBELFÜRSTEN. Kannst Du damit was anfangen? Sowohl mit der Beschreibung, als auch diesen Bands? Oder habe ich sogar noch eine Band vergessen zu erwähnen, die Einfluss auf euch hatte?

Wie erwähnt bin ich durch NOCTE OBDUCTA zu dieser Art Musik gekommen und auch WOLVES IN THE THRONE ROOM höre ich mir sehr gerne an. Bergtatt gehört definitiv auch zu meinen Favoriten, GRABNEBELFÜRSTEN konnten mich persönlich jedoch noch nie überzeugen. Ich finde, dass bei all diesen Bands die Melodieführung im Vordergrund steht, was auch bei uns der Fall ist und man sie deshalb als Vergleich heranziehen kann. Maßgeblichen Einfluss hatte aber auch die Musik von NAGELFAR und DRAUTRAN.

Auf Der Weg einer Freiheit stehen zwei sehr schöne Instrumentalstücke. Sind das Überleitungen zwischen den Songs, oder Fragmente, die nie zu kompletten Liedern mit Gesang herangereift sind?

Als Übergänge oder halbfertige Songs ohne Gesang sehe ich sie auf keinen Fall. Spätsommer zum Beispiel ist mit das emotionalste Stück auf der Platte und bedeutet mir sehr viel. Daher wird es sicherlich auch in Zukunft noch das ein oder andere Instrumental geben.

Gerade in Aurora ist ein enorm episches Gitarrenlick enthalten, das ich einfach nicht zuordnen kann, mir aber sehr bekannt vorkommt, eventuell von Orchid von OPETH. Vielleicht weißt du ja, was ich meine. Wie sieht es aus, was hat dich da inspiriert?

Was mich genau bei diesem Riff inspiriert hat, weiß ich nicht mehr. Ich denke auch eher, dass es spontan aus mir herauskam und ich wusste, dass ich mit diesem Riff einfach weitermachen musste. So entsteht bei mir übrigens der Großteil der Musik, da denke ich nicht weiter drüber nach. Das angesprochene OPETH-Album kenne ich leider gar nicht.

Zum Thema Songwriting bei DER WEG EINER FREIHEIT: Schreibst Du die Musik allein und lässt dann die Demos Tobias hören, der sich dann mit Deinen Texten die Gesangslinien erarbeitet? Wie lange dauerte es, bis das Album kompositorisch gesehen stand?

Da ich anfangs meine Ideen einfach nur in Songs festhalten wollte und noch meilenweit vom Band-Gedanken entfernt war, habe ich mir da natürlich keinen Druck gemacht und mir viel Zeit gelassen. Vom ersten bis zum, auf dem Re-Release, letzten Song hat es circa zweieinhalb Jahre gedauert. Mit den Texten habe ich relativ spät begonnen und sie erst kurz vor den Aufnahmen Tobias gegeben. Bei den meisten Gesangslinien hatte ich schon genaue Vorstellungen, die ich Tobias erst während der Aufnahmen näher gebracht habe. Trotzdem lief alles bestens und wir waren in zwei Tagen durch.

Nachdem das Demo ruck zuck ausverkauft war, habt ihr euch entschlossen, es über VIVA HATE RECORDS neu aufzulegen. Wie kam es zur Zusammenarbeit?

Nach einigen eher negativen Bewerbungen kam die Mail von VIVA HATE RECORDS wie eine Erlösung. Meines Wissens ist Thomas von VIVA HATE durch einen Freund auf uns aufmerksam geworden und zeigte sofort Interesse, das hat uns wirklich gefreut. Er hatte schon von Anfang an konkrete Pläne und bis jetzt lief alles sehr wünschenswert.

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Sobald die Musik – auch ohne Worte – eine Geschichte erzählen kann, ist es für mich Musik. Gitarrist Nikita über den eigenen Anspruchs ans Songwriting.


Wie seid ihr an euren Drummer Christian gelangt? Hat er sich, nachdem Der Weg einer Freiheit als Demo erschienen war, einfach bei euch gemeldet, weil er mitmachen wollte?

Ich weiß nicht, wann genau Christian auf uns aufmerksam wurde. Ich kannte ihn durch BASTARDIZED RECORDINGS, das Label von FUCK YOUR SHADOW FROM BEHIND schon etwas länger und als wir den Deal mit VIVA HATE RECORDS hatten, fragte er, ob wir denn auch auf die Bühne gehen wollen, da er uns liebend gerne am Schlagzeug unterstützen würde. Als er dann auch noch anbot, die Drums für das Re-Release unseres Debüts neu einzuspielen, holten wir ihn als festes Mitglied ins Boot.

Habt ihr für die VIVA HATE-Version von Der Weg einer Freiheit alles neu aufgenommen, oder nur die Schlagzeugspuren?

Anfangs sollten nur die Schlagzeugspuren neu eingespielt werden. Da aber bis auf den Gesang die restlichen Spuren qualitativ nicht wirklich zu gebrauchen waren, entschied ich mich dazu, auch die Gitarren und den Bass noch einmal neu aufzunehmen.

Die Produktion klingt wirklich toll, nur die Snare ist viel zu penetrant und blechern. Was ist da passiert?

Danke! Was mit der Snare los ist, weiß ich aber selbst nicht genau. Wie du in der nächsten Frage vermuten wirst, habe ich bis auf das Schlagzeug alles selbst daheim aufgenommen und abgemischt. Es war mit das erste Mal, dass ich überhaupt ein richtiges Schlagzeug am Computer gemischt habe, und mir fehlte in diesem Bereich einfach die Erfahrung.

Ich nehme an, Du hast Gitarre, Bass und Gesang zu Hause aufgenommen? Klingt dafür aber richtig gut! Hast Du lange daran gefeilt? Die Aufnahmen klingen auf jeden Fall nicht nach einem semiprofessionellen Cubase-Nutzer…

Nochmals danke! Die Aufnahmen an sich gingen recht schnell von der Hand – am Mix saß ich aber eine ganze Weile, da ich mir den Drum-Mix, wie schon gesagt, erst nach und nach selbst erarbeiten musste und das einfach Zeit braucht. Im Nachhinein bin ich aber sehr froh, das Ganze selbst in die Hand genommen zu haben und bin auch durchaus zufrieden, was nicht immer der Fall bei mir ist.

Demnächst stehen zwei Konzerte an. Wird es bei Ausnahmen bleiben, oder werdet ihr öfter touren?

Wir versuchen natürlich nach Möglichkeit alles mitzunehmen, was geht. Da Christian in Hamburg wohnt und studiert, der Rest von uns derzeit aber im Raum Würzburg/Frankfurt lebt, ist die Planung von Konzerten nicht immer einfach. Zusammenhängende Termine sind da natürlich lieber gesehen als Einzelkonzerte.

Wer sind die anderen Live-Bandmitglieder? Black Metal-erfahrene Leute?

Ein festes Line-Up gibt es eher nicht. Momentan sind es vier gute Freunde, die live an Bass und zweiter Gitarre aushelfen. Sie spielen alle in diversen Bands und haben schon Einiges an Live-Erfahrung sammeln können.

Textlich bietet ihr sehr interessante und abwechslungsreiche Kost, wobei ich nicht sicher bin, ob nicht vielleicht doch ein Konzept über spirituelles Wachstum vorliegt.

Ich hoffe, die folgenden Antworten bieten Aufschluss.

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Böse Menschen sind wir nicht und ich denke, man kann auch erkennen, nicht unser Ziel ist, dies auszudrücken. Bodenständiger als alle ihre Genrekollegen: Sänger Tobias (links) und Gitarrist Nikita (rechts)

Soziale Fesseln und trotzdem zu denken, man sei frei, dominiert für mich Ewigkeit.

Das ist richtig. Freiheit und frei sein ist natürlich eines der Hauptthemen der Band und vor allem auf unserem Debüt. Was mich zu dem Text für Ewigkeit aber auch animiert hat, ist der Gedanke, dass wir alle auf ein und demselben Planeten leben, sprich in einem Boot sitzen, und trotzdem gegeneinander verabscheuen, oft sogar über den Tod hinaus und für die Ewigkeit.

Das Erkennen der wirklichen Freiheit, die ja für jeden Individuell ist, zeigt Frei.

In diesem Text geht es um meine eigene Freiheit, so wie ich sie sehe. Wie du richtig sagst hat jeder seine individuelle Freiheit, daher wäre es in meinen Augen auch falsch zu sagen Der Weg der Freiheit.

Zum Abschied befasst sich für mich mit Enttäuschungen und Beziehungsende.

Ja, ein Lied zum Abschied und sich lösen.

Welk handelt vom loslassen, was direkt überzugehen scheint in Neubeginn, was sich um Tod und KEINE Wiederauferstehung danach zu drehen scheint. Wie ein Happy End, irgendwie. Mit der Botschaft, dass man nur ein Leben hat.

Richtig, gerade die letzten Textzeilen in Neubeginn zielen darauf ab, dass man nur ein Leben hat und sich daran erfreuen und es nutzen soll, auch wenn es manchmal schwer fällt. Das Sample in der Mitte des Songs gibt dies meiner Meinung nach sehr gut wieder, weshalb ich es auch eingebaut habe.

Unter Ruhe verstehe ich, keine Wünsche mehr zu haben, da man alles erreicht hat, aber aufgrund dessen eine Leere verspürt, denn es gibt keine Leidenschaft mehr und nichts, auf das man hinarbeiten kann. Wäre es fatal, alles zu haben? Das sieht man ja an vielen reichen Leuten und ihren bizarren Exzessen in der High Society.

Ich denke, so etwas kann man nur richtig beurteilen, wenn man sich selbst in solch einer Lage befindet. Viele Menschen verbinden mit alles vor allem viel Geld und materiellen Reichtum, was aber leider nicht alles ist. Vielleicht wird das einem erst bewusst, wenn man die Millionen auf dem Konto hat und plötzlich erkennt, dass man keine Leidenschaft, Liebe und Freiheit mehr hat. Manchmal ist es besser, Dinge mit einer Ruhe anzugehen, nichts zu überstürzen und sich einfach auf seinen Instinkt zu verlassen. Auch wenn der Weg schwer ist, am Ende kommt die Belohnung.

War es schwierig deutsche Texte zu schreiben, die nicht pathetisch und kitschig sind?

Darüber habe ich ehrlich gesagt nicht viel nachgedacht. Setzt man viel auf Reime oder altmodische Mittel, könnte es leicht pathetisch oder kitschig klingen, aber diese sucht man bei uns glaube ich vergeblich.

In Neubeginn steht ein Sample der Abschlussrede von Adenoid Hynkel in Der Große Diktator. Das Statement eines Geläuterten zur Toleranz. Ich gehe davon aus, dass ihr rechte Ideologien klar verabscheut, aber dieses Sample drückt mehr aus. Ist es eine Utopie, dass die Menschen eines Tages generell in Einklang und Harmonie leben werden?

Vielleicht muss erst etwas Großes passieren, was die Menschen zum Umdenken bringt. Wie schon erwähnt, zielt auch der Text zu Ewigkeit auf dieses Problem ab. Ich denke aber eher nicht, dass sich das jemals ändern wird.

Das Artwork zeigt eine Brandung, einen Strand und ein Schiffswrack. Das Bild verdeutlicht den Namen DER WEG EINER FREIHEIT und die Texte recht schön. Ich hatte dazu eine Theorie: Würden dieselben Texte und dieselbe Attitüde in einem anderen musikalischen Kontext, wie Sludge stehen, könnte da ein verlassener, ewig langer Highway abgebildet sein?

Dieses Konzept kann man natürlich auf viele andere Musikrichtungen übertragen und ein langer Highway in den Horizont würde zur Thematik auch sehr gut passen. Man assoziiert Freiheit einfach oft mit etwas Unbegrenztem, meistens dem Himmel, dem Meer oder einer langen Straße.

Wie sieht es aus mit der Zukunft von DER WEG EINER FREIHEIT? Arbeitet ihr schon an neuem Material? Ich wage einfach zu behaupten, dass euch eine epischere Ausrichtung mit dem einen oder anderen folkigen Part und klarem Gesang, natürlich nur homöopathisch dosiert, richtig gut stehen würde, aber das nur am Rande.

Im Moment stecken wir in der Planung für die nächste Veröffentlichung und es werden auch schon die ersten Ideen und Riffs gesammelt. Ob wir mehr experimentieren werden, eher traditionell bleiben oder etwas ganz Unerwartetes kommt, weiß ich selbst nicht. Das wird die Zukunft und meine Laune zeigen.

Bandfotos: (c) Martina Chamrad / Artwork: (c) DER WEG EINER FREIHEIT

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