Kommentar zum vampster-Artikel DIARY OF DREAMS: Nekrolog 43
Bei dieser Veröffentlichungen erreicht Adrian Hates leider allmählich einen gewissen Sättigungsgrad. Das klingt alles nicht mehr besonders neu und frisch, sondern schon zig mal mit anderen Diary of Dreams Veröffentlichungen durchgekaut und nur durch wenige Nuance ergänzt. Würde mich freuen wenn Adrian sich wieder mehr Back to the roots, an End of Flowers orientieren würde, diesen Industrial Sound gibt es nun wirklich schon bei hundert anderen Bands, End of Flowers dagegen ist bis heute einmalig! Besodners was diese romantische Endzeit Atmosphäre angeht.
Wie gesagt, an sich tolles Album, aber keineswegs eine Steigerung sichtbar und schon gar nichts großartig Neues.
Würde mich über etwas mehr kritische Betrachtung bei den Reviews hier freuen. Ich bin auch ein großer Diary of Dreams Fan, deshalb muss ich aber trotzdem nicht alles über den Klee loben, was unter dem Namen erscheint.