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Gast
Beiträge: n/a
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Es ging mir in der Tat mehr um das "Dampf ablassen".
Prinzipiell habe ich kein allzu großes Problem mit stilfremden Artikeln oder Reviews (wäre ja auch noch schöner, schließlich bekomme ich die Infos bei Euch sogar umsonst). Dieses Nina Hagen-Review hat bei mir nur mein persönliches Oliver Loffhagen-Fass zum Überlaufen gebracht. Zu viele seiner Reviews sind mir bereits wegen ihres Inhaltes (z.B. Anathema und Tiamat) sauer aufgestoßen. Und da ich Nina Hagen zu allem Überfluss hasse wie die Pest, ist mir einfach mal der Kragen geplatzt. |
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vampster-Team
Registriert seit: 03.09.2006
Ort: Steinheim a. d. Murr
Alter: 39
Beiträge: 700
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Hallo Sven!
- Ich zitiere: "vampster.com - das eigenwillige Metal Magazin für Heavy Metal, Death Metal, Power Metal, Melodic Metal, Doom, Prog Rock, Festivals, Live Fotos, eCards, Reviews, Interviews, Clubguide, Community." Trifft davon irgend etwas auch nur ansatzweise auf Nina Hagen zu? Ist natürlich immer die Frage, inwiefern man solche Beschreibungen als das Maß aller Dinge sehen will (um nicht zu sagen als Sargnagel). Für mich ist das ganze eine grobe Darstellung dessen, was vampster an Inhalten bietet. Wenn die Inhalte über diese Beschreibung hinaus gehen, dann sollte das IMO auf keinen Fall als negativ gewertet werden - wenn in der Kinderüberraschung statt Spiel, Spannung und Schokolade auch noch was zum Basteln drin ist, beschwert sich doch auch keiner... ;-) Sorry, ich kann nicht verstehen, warum das Nina Hagen-Review für dich ein derartiges Ärgernis darstellt... wenn du dagegen mit dem Inhalt nicht einverstanden ist, dann ist das wieder ein anderer Diskussionspunkt.... Bei vampster gibt es schon immer ein Grundsatz und das ist der, dass wenn jemand hinter einer Sache steht, er diese auch entsprechend einbringen kann. Genau deshalb findet man hier eben auch Artikel über Eläkeläiset, Ghoultown, Johnny Cash, Beach Boys u.a. Die Tatsache an sich kann ich nicht als Ärgernis, sondern ganz allein als Bonus ansehen, zumal dadurch keinem anderen Inhalt der Platz weggenommen wird. Aber um noch deutlicher zu werden: vampster hat die Nina Hagen-CD nicht als Promo bekommen. Dass die CD trotzdem hier auftaucht unterstreicht meiner Meinung nach, dass es nicht darum geht, irgendwas zu besprechen, was man halt besprechen muss, sondern weil es dem Rezensent vielleicht einfach ein Anliegen ist. Wo liegt da das Problem? Hoffe, das Dampf ablassen hat trotzdem seinen Zweck erfüllt... ;-) Cheers, Fierce |
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#4 (permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Kommentar zum vampster-Artikel NINA HAGEN : Big Band Explosion
Was hat dieses Review auf vampster zu suchen? Ich zitiere: "vampster.com - das eigenwillige Metal Magazin für Heavy Metal, Death Metal, Power Metal, Melodic Metal, Doom, Prog Rock, Festivals, Live Fotos, eCards, Reviews, Interviews, Clubguide, Community." Trifft davon irgend etwas auch nur ansatzweise auf Nina Hagen zu? Sorry, Oliver, aber nach Deinen erbärmlich schlechten Reviews zu den letzten Alben von Tiamat und Anathema ist dies hier erneut die Krönung. Jaja, ich weiss... "Sei´ nicht so intolerant. Blabla..." Interessiert mich nicht. Dann bin ich eben intolerant. Aber langsam frage ich mich ernsthaft, warum Oliver ausgerechnet für vampster schreibst. Ein ständiges Ärgernis. Sorry, aber das musste mal raus :-) |
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#7 (permalink) |
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vampster-Team
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LOL
genau, so siehts aus. Nachdem wir erfolgreich den Black Metal ausgeschlachtet haben und uns alle dabei drei bis vier goldene Nasen verdient haben (kannst mir glauben, das ist übrigens bei jedem Onlinemagazin so, bei JEDEM, frag da doch einfach mal nach!), haben wir unseren Slogan angepasst. Jetzt sind wir grade am überlegen ob wir als nächstes die Musikstile ´Festivals´ oder ´Community´ ausschlachten sollen. Was wir danach ausschlachten ist noch nicht sicher, vielleicht hast du ja einen Vorschlag? Könnt mal wieder nen neuen Porsche vertragen, der letzte ist schon drei Wochen alt... ;-) boxi |
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#9 (permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Ich tippe eher auf Metalcore/Emocore.
Diese ganzen Kackbands gehen mir jetzt schon mächtig auf den Senkel. Und was werden die alle hoch gelobt! Beispiel: Das Album von "Eyes Of Fire" wurde überall dargestellt, als würde einen ein neues Anathema-Meisterwerk erwarten. Und? Was war´s tatsächlich? Ein beschissenes Hardcore-Album mit dummem Gebrüll und hier und da mal schiefem Gequäke. Noch ein Beispiel: Im neuen Hammer wird einem die neue von The Great Deceiver (ihr wisst schon - die Band mit Thomas Lindberg) doch glatt als Death Metal verkauft. Wenn ich mich recht an das Debut erinnere machen die doch eher... genau!... beschissenen Hardcore! Diese ganzen Hardcore-Heinis machen in letzter Zeit irgendwie einen auf intellektuell und anspruchsvoll. Und die ehemaligen Death/Black/Gothic Metal-Rezensenten und Redakteure fallen reihenweise drauf rein! Ehrlich, Leute. DAS wird der nächste blöde Trend (wenn er´s nicht schon ist). |
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vampster-Team
Registriert seit: 03.09.2006
Ort: Steinheim a. d. Murr
Alter: 39
Beiträge: 700
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- Interessant finde ich, daß die Black Metal ganz aus den Slogan rausgenommen haben. Ist man wohl Jahre lang nur einem Trend gefolgt, der jetzt nicht mehr so angesagt ist.
So sieht es aus, nach dem Thrash-Metal-Boom, dem US-Metal-Overkill, dem Gothic-Metal-Trend, der NWOBHM-Hochphase und den Kommerzjahren des Grind ist und die Erkenntnis irgendwann auch beim Black Metal gekommen...ich würd sagen, als nächstes ist der Wir-sind-unsere-eigene-Nische-Metal an der Reihe... Cheers, Fierce |
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