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#1 (permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Ich habe noch nie ein so aussagsloses Review bei Vampster gelesen!
Warum werden die unerträglichen Nu-Metal Parts nicht erwähnt? Warum wird Hetfield´s miese Gesangsleistung nicht erwähnt? Andererseits: Dieses Album muss man wohl selbst gehört haben, um die musikalische Katastrophe in seinem ganzen Ausmaß begreifen zu können... Dieses Album ist eine Schande, sozusagen der GAU für eine bisher (fast) immer grossartige Band wie Metallica? Ich habe fertig :-) |
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#3 (permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Kommentar zum vampster-Artikel METALLICA: St. Anger
"Und es gab Alben, die fand ich wirklich geil ("Kill ’em all" - 1983, "Master of Puppets - 1986 und "Load" - 1996) und Scheiben, die ich für weniger gelungen hielt ("And Justice For All" - 1988, "Metallica" - 1991, "Reload" - 1997)" Mööönsch, "...And Justice for All" ist das beste Metallica-Album... |
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#5 (permalink) |
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vampster-Süchtiger
Registriert seit: 07.09.2002
Beiträge: 218
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Alle Metallica-Basher sind Heulsusen, die keinen schnall von der Intention des neuen Albums haben, basta! Es ist eine Platte die aus dem Bauch kommt und nicht eins dieser überproduzierten, bis ins letzte Detail ausgeklügelte Frühwerke der Band. Eine Momentaufnahme, ein Statement, ein Selbstbeweis, das man gereift ist und andererseits als Band von vorne anfängt. Der Sound soll und muß einfach roh und unpoliert sein, sonst funktioniert diesse Platte nicht. Mir ist schon klar, das Power- und Märchenmetal Spezis Ohrenkrebs bei sowas bekommen, but who cares? Gründet eine Metallica Cover Band und macht es einfach besser, und dann versucht mal ohne eine Idee ins Studio zu gehen und eine ebenbürtige Platte aufzunehmen, es wird euch nicht gelingen. Für mich ist St. Anger bislang das Comeback des Jahres.
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#6 (permalink) |
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vampster-Süchtiger
Registriert seit: 23.06.2003
Ort: Esslingen
Beiträge: 251
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Kenne bislang nur 2 neue Songs ("St. Anger" + "Frantic") und kann nicht behaupten, dass diese mein Interesse auf mehr geweckt haben.
Die beiden Songs klingen für mich recht unausgegoren und unfertig, aber vielleicht fällt der Groschen ja noch irgendwann. ;-) |
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#9 (permalink) |
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Bierstehenlasser
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Ich weiß leider immer noch nicht, was ich von dem Album halten soll. Und ich bin keineswegs `Power- und Märchenmetal Spezi`. Allerdings weiß ich eine gute Produktion und saubere Instrumentierung zu schätzen, und in dieser Hinsicht wird St. Anger professionellen Standards, die man gemeinhin von einem `Mega-Act` erwartet, nicht gerecht. Irgendwie ist das Album wohl das ´wahre´ `Garage Days Revisited`, aber ob ich die Abkehr von gängigen Standards nun bewundernswert und mutig oder einfach nur schlampig, lieblos und den Hörern gegenüber dreist finden soll, weiß ich noch nicht so recht. Rauh und ungeschliffen kann man auch ohne Mülleimer-Geschepper und unpräzises Drumming klingen, und Hetfield klang trotz aller Rotz- und Trotz-Attitüde acuh schon bissiger und leidenschaftlicher.
Keine Frage: `St. Anger` ist ein Neuanfang. Aber in meinen Ohren klingt er wie ein noch - insbesondere in puncto Songwriting - recht ungelenker Band-Einstand, der sich stilistisch mit anderen messen muß, die Metallica in diesem Stilumfeld zuvor gekommen sind. Und da können die Profis nun plötzlich mit vielen `Newcomern` nicht mithalten. Daß sie dennoch als alte neue Sensation gehandelt und in allen Mainstream-Medien als Phänomen abgefeiert und reichlich gefeatured werden, stinkt mir daher ganz gewaltig: Das ist einfach nur blinder Hype, der sich einen Dreck um Qualitätsfragen schert. Wahrscheinlich ist mir das Album deshalb wohl eher zuwider, obgleich es mir gemeinhein egal ist, ob eine Band nun von 1.000 oder von 10.000.000 Hörern geliebt/gekauft/gehört wird. Aber dieses Theater um ein objektiv und allgemein betrachtet nur wenig innovatives Album mit Macken finde ich schon recht unerträglich. `St. Anger` hat sicher hier und da seine Reize und ist klanglich/stilistisch ganz wertfrei ausgedrückt zumindest eine handfeste Überrscahung, aber der musikalische Überflieger, der ein derart großes Aufsehen verdient hätte, ist es meiner Ansicht nach nicht. Das Comeback des Jahres haben die Medien daraus gemacht, nicht die Band selbst - zumindest nicht in musikalischer Hinsicht. Auf einer menschlich-persönlichen Eben und in puncto Bandgefühl mag das anders aussehen, aber das interessiert mich in diesem Falle eher am Rande... Grüße, Ilias |
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