|
|
#1 (permalink) |
|
Gast
Beiträge: n/a
|
Kommentar zum vampster-Artikel RACER X: Getting Heavier
ich liebe diese scheibe!! furztrocken, mehr rock - mehr besser. oder so. "dr. x" und vore allem "heaven 74" braucht niemand, aber das restliche material ist nach der ersten gewöhnungsphase ein kleiner knaller, wie ich finde. mich peresönlich als fan der ersten stunde hat auf den letzten beiden alben doch ziemlich gestört, dass di eburschen ihrem alten metal-sound verkrampft hinterher gerannt sind. ohne bruce bouillet gibt das eh nix... von daher bin ich ziemlich froh darüber, dass racer x heute einfach nur noch ihren eigenen weg gehen und das machen, was ihnen gefällt. astreine scheibe - wenn auch ziemlich anders. metal-schwertkämpfer hören ohnehin anderen kram... |
|
| Verbinde dich mit Facebook, wenn dir dieses dieses Thema gefällt. |
|
|
|
|
#2 (permalink) |
|
Gast
Beiträge: n/a
|
hi Metalomaniac!
gespannt kannst du wirklich sein!! ich habe mir das teil bereits im dezember als japan-import mit live-doppel-bonus-cd gekauft. war zunächst ziemlich irritiert (schräger anfang, weniger US-metal)aber ich liebe diese scheibe mittlerweile einfach nur! ich glaube, das din´g hat in der einzelbesprechung im rock hard neun punkte bekommen: RACER X Getting Heavier Label: Mascot Records, Vertrieb: Zomba Review aus Rock Hard Ausgabe 191 (56:21) Wer den Albumtitel für bare Münze nimmt, dürfte nach dem ersten Hörkontakt ziemlich irritiert aus der Wäsche gucken. \"Getting Heavier\" ist das bis dato natürlichste und reifste Album der ultra-begnadeten Band um Gitarrengott Paul Gilbert geworden, entstand live im Studio und klingt auch so: Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang - fertig. Auf zusätzliche Overdubs und meterdicke Distortion-Soundwände wurde weitestgehend verzichtet, was dem luftig-puristischen Klangkorsett von \"GH\" einen latenten Siebziger-Drall mit Biss verpasst und den beteiligten Musikerpersönlichkeiten alle nur erdenklichen Entfaltungsfreiräume öffnet. So zeigt Jeff Martin erstmalig, was wirklich in seiner Stimme steckt (´Empty Man´, ´Ghost Dance´, das priestige ´Lucifer´s Hammer´, ´Siren Eyes´ oder ´Golden God´), und Paul Gilbert spielt sich spannend-virtuos zurück an die Spitze des hart umkämpften Gitarrengottolymps. Aber auch die Rhythmussektion lässt sich nicht lumpen. John Alderete pumpt mit seinem Bass so laut wie eine zweite Gitarre, und Scott Travis gibt mit seinem relaxt-verspielten Schlagzeugspiel unmissverständlich zu verstehen, dass er sich bei Judas Priest zuletzt doch arg unterfordert gefühlt haben muss. RACER X haben ihrem originären Sound viele Nuancen aus dem klassischen Hardrock (alte Priest bis alte Van Halen) hinzugefügt; und so abgespeckt und anders \"GH\" im Vergleich zu seinen Vorgängern auch klingen mag: Lebendiger und frecher waren RACER X noch nie! 9 Punkte Daniel Böhm würde ich komplett unterschreiben :-) |
|
|
|
#3 (permalink) |
|
vampster-Süchtiger
Registriert seit: 29.08.2002
Beiträge: 146
|
Das Review und der Kommentar machen mich ziemlich gespannt auf die CD! Ich fand die Technical Difficulties ganz gut und die Superheroes super (Paul letzte Solo-CD übrigens auch).
Trotzdem finde ich es hervorragend, dass die Band sich mal was neues traut! Up The Racers! |
|
|
|
![]() |
|
|
| Themen-Optionen | Thema durchsuchen |
|
|
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 12:43 Uhr.



