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#1 (permalink) |
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vampster-Team
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Leider kann ich dieser Rezension nur zustimmen. Es sind zwar einige nette und eingängige Melodien vorhanden, aber das war's dann auch schon.
Simpelste Riffs und Arrangements und eine Produktion, die diesen Namen nicht verdient hat, sorgen dafür, dass mir der Abschied von dieser einst großartigen Band nicht allzu schwer fällt. Irgendwer anderer Meinung? ;-) |
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#5 (permalink) |
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vampster-Süchtiger
Registriert seit: 19.06.2001
Beiträge: 277
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Ich les da immer Neonazi und bin dann ganz entsetzt, was sich in meiner CD-Sammlung eingeschlichen hat, hehe...
Aber eigentlich handelt es sich um eine Neuerung der Oster-Industrie...ab Ostern 2003 wird es von speziell gezüchteten Hennen auch Eier in Neonfarben geben. Schön, was? :-) |
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#6 (permalink) |
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vampster-Süchtiger
Registriert seit: 23.06.2003
Ort: Esslingen
Beiträge: 251
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Weiss eigentlich jemand, was es mit dem Titel "The Neonai" auf sich hat? Beim ersten mal hab ich prompt "Neonhai" gelesen und dachte, das hat bestimmt was mit dem Cover (welches ich zu dem Zeitpunkt noch nicht gesehen hatte) zu tun. Bereits das "Crimson Cosmos" Coverbild war ja ein wenig schräg. Und nachdem ich das neue Cover gesehen habe, muss ich feststellen, das da eigentlich auch noch prima ein Neonhai reingepasst hätte. :-))
Also - erleuchtet mich! |
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#7 (permalink) |
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vampster-Team
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Promotion gab es doch für "A Crimson Cosmos" eigentlich noch genung, vielleicht sogar mehr als für "Headstones", so wie ich das in Erinnerung habe. Videoclip zu "Devils Diner", "Devils Diner" auf der Rock Hard-CD und dazu noch ein fettes Special bei Metalla (oder hiess es schon Virus). Hier hat man ja wohl seitens Black Mark auch erstmals (und einmalig) anständig in eine professionelle Produktion investiert. Mit dem Album hätte meiner Meinung nach durchaus der Durchbruch gelingen können.
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#8 (permalink) |
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vampster-Frischling
Registriert seit: 20.12.2002
Beiträge: 28
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Womit Du auch recht hast, eine Entschuldigung kann das nicht sein. Höchstens eine Erklärung. Den eigentlichen Vorwurf mache ich aber der Industrie, in dem Falle Black Mark. Wozu mußten LOT gleich für fünf Alben gesigned werden? Angst sich einen Megaseller zu verschenken? Wäre ja ok, aber dann hätten sie auch konsequent sein müssen, und die Band unterstützen. Und zumindest die Tour-Misere war ja wohl in der mangelhaften Unterstützung seitens des Labels begründet. Auch so Sachen wie die erbärmlich miesen Booklets sprechen nicht gerade für übertriebenes Interesse seitens Black Mark.
Na egal, letztlich ist es nur eine CD, und es gibt ja immer noch mehr gute Veröffentlichungen, als zumindest ich mir leisten kann.
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#9 (permalink) |
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vampster-Team
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Selbst wenn Daniel die Platte im Alleingang aufgenommen hat, so sollte es dank (gar nicht mehr so) neuer Aufnahmetechniken ein leichtes sein, wenigstens ein paar anständige Drumbeats einzuspielen, statt diese Simpel-uffta-beats zu benützen. Und einen Gitarrensound bekommen mittlerweile auch Demobands zustande. Insofern würde ich diese Entschuldigung nicht gelten lassen...
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#10 (permalink) |
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vampster-Frischling
Registriert seit: 20.12.2002
Beiträge: 28
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Wirklich anderer Meinung bin ich nicht. Wobei ich sagen muß, daß mir 'Return of Ravens' tierisch gefällt. Der Rest der Scheibe ist nett, aber mehr auch nicht. Wirklich bitter finde ich den Abschluß-Track mit den Schnipseln aus den Highlights der LOT Geschichte. Klingt wie der Trauermarsch für diese einstmals geniale Band.
Ich denke mal, um die Scheibe fair zu bewerten muß man sich aber auch vor Augen halten, daß Daniel sie Alleingang aufgenommen hat, um den Vertrag mit Black Mark zu erfüllen (glaube zumindest, das in einem Interview gelesen zu haben). Das erklärt zumindest teilweise die im Review angesprochenen Schwachstellen. Irgendwie scheint mir, daß hier zwei Probleme der heutigen Musikszene zusammenkamen: Einerseits Musiker, die den großen Erfolg nicht erwarten konnten ("ich will aber spätestens mit dem zweiten Album Millionär sein"), andererseits ein Label das wohl selbst nicht wußte, warum es die Band gesigned hat. Jedenfalls war eine Promotion für die Alben nach Headstones praktisch nicht existent. Von entsprechender Live-Präsenz ganz zu schweigen...
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