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#1 (permalink) |
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Gast
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Kommentar zum vampster-Artikel PAIN OF SALVATION: Remedy Lane
Wow...selten so eine tolle, spannende und zutreffende Kritik gelesen - mir erging es mit "Remedy Lane" genau so ! Das Review der neuen Flowing Tears ist auch sehr gelungen...mehr davon, Rachendrachen ! |
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#3 (permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Na sowas, mir ist es ganz ähnlich ergangen :-) Vanden Plas geht halt doch schneller in´s Ohr :-))) Nach dem ersten Anhören im Auto total enttäuscht weil mir der Sound irgendwie nicht gefiel und der 2. Song irgendwie zu ähnlich einem Titel der Perfect Element Pt I war. Hab die Scheibe auch lange zurückgelegt und bin über Kopfhörer und die Texte sehr tief in die Scheibe eingetaucht. Sie ist einfach Waaaaaahnsinn und das Traurige ist, das die meisten das nicht mitbekommen werden, da sie auch die Scheibe vorschnell weglegen werden. Die band live zu erleben war ein echter Leckerbissen. Sie waren zwar zu schlecht abgemischt vor Dream Theater, aber dennoch ein Hammer. Respekt an Gildenlöw, daß er soviel persönliches Preis gibt.
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#5 (permalink) |
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vampster-Stammgast
Registriert seit: 25.04.2008
Beiträge: 92
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Hallo,
wenn ich daran denke, daß dieses Meisterwerk über ein Jahr von mir unbeachtet blieb, könnte ich mir glatt in die Hand beißen... Aber egal: Ich bin, nachdem jeder, der die Platte gehört und davon berichtet hatte, natürlich da rangegangen mit dem Vorurteil, daß ich sie mir fünfmal anhören müßte, damit sie mir gefällt, so wie es auch schon bei "The Perfect Element" war. Doch dann geschah etwas merkwürdiges... "Remedy Lane" verzauberte mich von der ersten bis zur letzten Note, und das beim ersten Durchlauf. Die Atmosphäre der Platte ist zwar intensiver und düsterer als bei "The Perfect Element", aber die Melodien sind doch so dermaßen genial und im Vordergrund, daß sie einen direkt ins Herz treffen... so war es jedenfalls bei mir. Textlich kommt mir das Album übrigens so vor, daß Gildenlöw hier ein sehr intimes Album über die Liebe zu seiner Frau gemacht hat, wobei der Song über die Fehlgeburt nur eine Facette des Ganzen ist. Die ganze Budapest-Geschichte, mit der Gildenlöw meiner Meinung nach einen Seitensprung seinerseits thematisiert, hat doch damit gar nichts zu tun, schließlich ist sie auch vier Jahre später datiert. Oder was meint ihr? Gruß, Andreas |
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