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Gast
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Kommentar zum vampster-Artikel VISION DIVINE: Send Me An Angel
nana - sooooooooooo übel sind Vd aber nun wirklich nicht (obwohl mir das debüt, nicht nur aufgrund der besseren produktion, erheblich besser gefällt). sind wir doch mal ehrlich: das, was da labyrinth und rhapsody zusammenfabrizieren, ist eine "labyrinth-reunion" (zumindest aber ein derartiger versuch) von hinten. was ist falsch daran - zumal meiner meinung nach beide VD-scheiben erheblich besser ausfielen, als die letzte offizielle platte von labyrinth. olaf thörsen kann mitunter als "urheber" der italienischen power metal-szenerie durchgehen - IHM und seinem ehemaligen sänger lione kann man dereartige soundspielchen nun wirklich nicht negativ ankreiden. und das obwohl sich auf der aktuellen VD ein paar schwächere nummern geschlichen haben... |
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#2 (permalink) |
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Gast
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Hi Wings,
Respekt. Ich besitze die erste Vision Devine und war lange auch ein Anhänger von Labyrinth. Ohne auch nur einen einzigen Ton gehört zu haben vom neuen V.D.-Machwerk, bin ich mír spätestens nach Deiner Besprechung desselben sicher, diese Platte nicht auch (noch) haben zu müssen. Mehr dieser deutlichen Worte! Hard-rockende Grüße - carry on! Heavy |
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#4 (permalink) |
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vampster-Frischling
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Italien und Power Metal ist eine Kombination, die dem gemeinen Musikfreund schon seit langen Jahren ein Begriff ist. Oftmals mit nicht schlechtem Output gesegnet, manches Mal aber auch etwas - nennen wir es - schwer im Magen liegend.
Zu letzterer Kategorie dürften auch Vision Divine zählen, deren nun veröffentlichter Debütanten-Nachfolger "Send Me An Angel" selbst nach mehrmaligem Hören immer noch etwas mühsam ist. Man fühlt sich in eine Zeit zurückversetzt, in der Axl Rose den Stil aller Hard’n’Heavy-Musikanten prägte - und vielleicht sogar noch ein bisschen weiter in die Vergangenheit. Unspektakuläre Achtziger-Anleihen (Van Halen? Aerosmith? Europe?) prägen definitiv das Flair des LongPlayers und zusammen mit klischeehaftem Metal-Posing (der ewige Kampf zwischen Gut und Böse, Himmel und Hölle und so weiter, und so fort) kommt bei der ganzen Sache leider nichts anderes als solide Kost für Fans der Combo heraus. Doch selbst die sollten den CD-Player besser abdrehen, ehe Vision Divine zur Cover-Version des A-HA - Klassikers "Take On Me" ansetzen. Wie schon hunderte Male erwähnt: Copy kills music und dieser Track ist definitiv mehr als überflüssig. |
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