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  1. Gerhard Schober
    24.02.2011
    Gerhard Schober
    Habe Andrea schon beim skifahren erlebt, da war sie auf der Piste schon ohne Alk 'ne Sensation und komischerweise hat sie zwar nach links gekuckt ist jedoch nach rechts gefahren Gerhard
  2. Tanja
    16.05.2008
    Tanja
    Bin jetzt auch da!!! Hallooo!
  3. Matthias
    13.05.2008
    Matthias
    Ach schön, Type O Negative ! FREU !!!
  4. Psycho
    09.05.2008
    Psycho
    Erster! :-)

Über mich

  • Profil
    Wohnort
    Steinheim
    Geschlecht
    weiblich
    Lieblingsbands
    THE CROWN
    SLAYER
    AMORPHIS
    MY DYING BRIDE
    KREATOR
    THE BLACK LEAGUE
    BABYLON WHORES
    ENTOMBED
    Lieblingsalben
    NOCTURNUS - The Key
    Chaotisch und brutal.
    Das Album hat eine fast unerreichte Atmosphäre, die damals ungewöhnlichen Keyboard-Sequenzen haben auch heute nichts von der unheimlichen Stimmung verloren.

    SLAYER - South of Heaven
    Wenn auch "Reign In Blood" als Meilenstein gilt, für mich ist "South of Heaven" das spannendste Slayer Album, da die Herren damals noch gelungene Experimente wie "Spill The Blood" machten.

    KREATOR - Extreme Aggression
    Aggressiv und ehrlich.
    Dieses Album hat mir vor etlichen Jahren sehr viel bedeutet, auch heute hat es für mich nichts von seinem Reiz verloren.

    DANZIG - How The Gods Kill
    Bombastisch und ergreifend.
    Manchmal übertritt der gute Glenn die Grenze zum Kitsch, dennoch ist "How The Gods Kill" eines der faszinierendsten Alben, das ich kenne.

    THE CROWN - Deathrace King
    Voll auf die Zwölf!
    Deathrace King ist für mich jetzt schon ein Klassiker - technisch sind die Skandinavier über jeden Zweifel erhaben, doch sie können mehr: fantastische Songs schreiben.

    SENTENCED - Amok
    Eigenwillig und eingängig.
    "Nepenthe" ist einer meiner absoluten Lieblingssongs, doch auch die anderen Songs hatten mich schnell überzeugt. Ich liebe den heiseren Gesang von Taneli Jarva, seine Stimme gibt den Songs das gewisse etwas, "Amok" ist schonungslos ehrlich und darum beeindruckend. Obwohl die Songs recht eingängig sind, haben sie viel Tiefe - und eine ganz eigene Atmosphäre.

    AMORPHIS - Tales From The Thousand Lakes
    Finnisch gut.
    Ein eigenständiges Werk, das mir wegen der perfekten Kombination klassischen Death Metals mit ungewöhnlichen Melodien gefällt.

    TYPE O NEGATIVE - Slow, Deep And Hard
    Roh und gewaltig.
    Ähnlich intensiv wie "World Coming Down", doch mir sagt die rohe Gewalt die noch an Carnivore erinnert, eher zu. "Unsuccessfully Coping With The Natural Beauty Of Infidelity" ist textlich wie musikalisch beängstigend aggressiv umgesetzt.

    SATURNUS - Paradise Belongs To You
    Zerbrechlich und deprimierend.
    Das ist Gothic-Metal in seiner wahren Natur und hat nicht mit wallenden Samtkleidern oder Vampiroutfit zu tun. Düster-schleppende Songs, die in ihrer Schwärze wunderschön sind - leider und zu unrecht viel zu unbekannt.

    METALLICA - Master Of Puppets
    Klassisch und gut.
    Dass diese Platte hier auftaucht, hat wohl auch nostalgische Gründe. Aber "Master of Puppets" ist halt auch ein grandioses Album, dazu muss man auch nicht mehr schreiben.

    ATHEIST - Piece of Time
    Frickelig und anders.
    Ungewöhnlich und ein bisschen anstrengend, doch der technische Death Metal ist für mich auch heute noch etwas ganz besonderes.
    Letztes Konzert
    Laibach, Stuttgart Röhre, 8. April 2008

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weiblich
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THE CROWN
SLAYER
AMORPHIS
MY DYING BRIDE
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THE BLACK LEAGUE
BABYLON WHORES
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Lieblingsalben
NOCTURNUS - The Key
Chaotisch und brutal.
Das Album hat eine fast unerreichte Atmosphäre, die damals ungewöhnlichen Keyboard-Sequenzen haben auch heute nichts von der unheimlichen Stimmung verloren.

SLAYER - South of Heaven
Wenn auch "Reign In Blood" als Meilenstein gilt, für mich ist "South of Heaven" das spannendste Slayer Album, da die Herren damals noch gelungene Experimente wie "Spill The Blood" machten.

KREATOR - Extreme Aggression
Aggressiv und ehrlich.
Dieses Album hat mir vor etlichen Jahren sehr viel bedeutet, auch heute hat es für mich nichts von seinem Reiz verloren.

DANZIG - How The Gods Kill
Bombastisch und ergreifend.
Manchmal übertritt der gute Glenn die Grenze zum Kitsch, dennoch ist "How The Gods Kill" eines der faszinierendsten Alben, das ich kenne.

THE CROWN - Deathrace King
Voll auf die Zwölf!
Deathrace King ist für mich jetzt schon ein Klassiker - technisch sind die Skandinavier über jeden Zweifel erhaben, doch sie können mehr: fantastische Songs schreiben.

SENTENCED - Amok
Eigenwillig und eingängig.
"Nepenthe" ist einer meiner absoluten Lieblingssongs, doch auch die anderen Songs hatten mich schnell überzeugt. Ich liebe den heiseren Gesang von Taneli Jarva, seine Stimme gibt den Songs das gewisse etwas, "Amok" ist schonungslos ehrlich und darum beeindruckend. Obwohl die Songs recht eingängig sind, haben sie viel Tiefe - und eine ganz eigene Atmosphäre.

AMORPHIS - Tales From The Thousand Lakes
Finnisch gut.
Ein eigenständiges Werk, das mir wegen der perfekten Kombination klassischen Death Metals mit ungewöhnlichen Melodien gefällt.

TYPE O NEGATIVE - Slow, Deep And Hard
Roh und gewaltig.
Ähnlich intensiv wie "World Coming Down", doch mir sagt die rohe Gewalt die noch an Carnivore erinnert, eher zu. "Unsuccessfully Coping With The Natural Beauty Of Infidelity" ist textlich wie musikalisch beängstigend aggressiv umgesetzt.

SATURNUS - Paradise Belongs To You
Zerbrechlich und deprimierend.
Das ist Gothic-Metal in seiner wahren Natur und hat nicht mit wallenden Samtkleidern oder Vampiroutfit zu tun. Düster-schleppende Songs, die in ihrer Schwärze wunderschön sind - leider und zu unrecht viel zu unbekannt.

METALLICA - Master Of Puppets
Klassisch und gut.
Dass diese Platte hier auftaucht, hat wohl auch nostalgische Gründe. Aber "Master of Puppets" ist halt auch ein grandioses Album, dazu muss man auch nicht mehr schreiben.

ATHEIST - Piece of Time
Frickelig und anders.
Ungewöhnlich und ein bisschen anstrengend, doch der technische Death Metal ist für mich auch heute noch etwas ganz besonderes.
Letztes Konzert
Laibach, Stuttgart Röhre, 8. April 2008

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Veröffentlicht: 02.04.2008 um 21:00 von andrea Kommentare 0
Kategorie: Kategorielos
Der Bundesverband der Musikindustrie hat in seiner Jahrespressekonferenz bekannt gegeben, dass es aufwärts geht - ganz vorsichtig formuliert: "Die Signale zur Wende zum Besseren mehren sich", so steht es in der Pressemitteilung. Rund 149 Millionen CDs wurden 2007 verkauft - ungefähr genauso viele wie 2006. Der Download-Markt wächst, rund 35 Millionen Downloads entsprechen einem Plus von fast 40 Prozent. Wie viel CDs und Downloads von Metal- und Rockfans gekauft wurde, lässt sich leider nicht sagen...

Veröffentlicht: 17.09.2007 um 15:26 von andrea Kommentare 0
Kategorie: Kategorielos
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