RAMMSTEIN: Mein Teil
Also, dann will ich mal:
>> Der Aufschrei der empörten und geschockten Moralapostel und Weltverbesserer in den deutschen Feuilletons dieser Republik ist mal wieder groß. > "Ekelhaft", "dreiste Skandalinszenierung", "perverse Verherrlichung" - so und ähnlich berichteten "Bild", "Spiegel" und andere "seriöse" Blätter und Meinungsmacher. > Was hat die Schweriner-Berliner Connection (...) verbrochen, (...) > Richtig, sie haben sich eines realen (!!) Themas angenommen. > Einer Geschichte, die (so unglaublich und pervers diese ist und klingt) einfach nur tatsächlich passiert ist. RAMMSTEIN vertonen den Fall "Armin Meiwes" - (...) > So krank diese Geschichte auch ist, sie ist passiert. Und mir persönlich ist es völlig scheißegal, ob irgendwelche kranken Gestalten sowas veranstalten. Wenn BEIDE es wollen, sollen sie doch. > (...) ,und ich kann durchaus verstehen, wenn einige zartbesaitete Leute durch bewegte Bilder von Männern, die in Frauenkleidern rohes Fleisch in sich reinstopfen genauso abgestoßen werden wie von Oralverkehr-ausübenden Engeln, die nach dem Akt gerupft und getötet werden. > Ich PERSÖNLICH finde den Clip künstlerisch ziemlich ansprechend, zumal Band/Regisseur auf plumpe Splatter-Effekte verzichten. > Ich kann es auch nachvollziehen, wenn jemand über schwarzen Humor und Textzeilen wie "Heute treff´ ich einen Herrn, der hat mich zum Fressen gern" oder "Weiche Teile und auch Harte stehen auf der Speisekarte" nicht lachen kann. Ich kann es jedenfalls. Aber dafür möchte ich nicht verurteilt werden. Von niemandem... > Musikalisch ist der Song eigentlich nichts anderes als ein typischer RAMMSTEIN-Track, (...) > Neben dem eigentlichen Titelsong gibt es noch drei Remixe. Gleich zwei davon stammen von den PET SHOP BOYS.
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