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#1 (permalink) |
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vampster-Stammgast
Registriert seit: 16.08.2002
Beiträge: 87
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Kommentar zum vampster-Artikel OPETH: Deliverance
Ehrlich gesagt verstehe ich die ganzen Lobeshymnen zu "Devliverance" nicht ganz. OPETH haben eigenlich all das verloren, was ein Album wie "Still Life" ausgemacht hat...(fast) keine Melodien (zumindest nicht diese verträumten/sphärischen), keine balladesken Teile und vor allem viel zu wenig von dem elegischen cleanen Gesang. Was bleibt sind mäßiger Prog Death, endlos runtergeleierte Riffs und ein paar lahme Akustik-Passagen. Für mich DIE Enttäuschung des Jahres - im Gegensatz dazu hat dafür ihr Produzent Stephen Wilson mit PORCUPINE TREE einen wahren Meilenstein abgeliefert... |
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#3 (permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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\"Na, dann könnte mir das Album ja gefallen :-), Still Life war nämlich ausgesprochen öde und ein Tiefpunkt der Band in meinen exorbitanten Ohren :-) . \\\"Morningrise\\\", das waren noch MElodeien...\"
Sehe ich genau so, das mit STILL LIFE. MORNINGRISE ist ebenso mein Favorit, aber DELIVERANCE langweilit mich zu tode! Das Album ist pures OPETH Standart-Werk ohne jede Besonderheit. Die MORNINGRISE Melodien findest du bei DELIVERANCE ganz sicher nicht, eigentlich findest du da fast garnichts interessantes, ausser ein paar nette Prog-Rock Riffs, das wars. |
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#4 (permalink) |
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vampster-Team
Registriert seit: 21.08.2001
Beiträge: 67
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Na, dann könnte mir das Album ja gefallen :-), Still Life war nämlich ausgesprochen öde und ein Tiefpunkt der Band in meinen exorbitanten Ohren :-) . "Morningrise", das waren noch MElodeien...
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#5 (permalink) |
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vampster-Frischling
Registriert seit: 16.11.2002
Alter: 34
Beiträge: 6
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Also das wundert
mich, dass das neue OPETH-Album nicht nur Freunde der alten Höhrer findet. Klar, es ist etwas härter ausgefallen, das konnte man aber auch schon auf Blackwater Park andeutungsweise hören. Und das Still Life ein Tiefpunkt ist, Hut ab , ist mir neu. Ich höre die auf jeden Fall heute noch gerne an. Gut Morningrise war eine andere Art von Musik, aber zu Easy-Listening-Musik degradiert das ja wohl Deliverance nicht. Mir gefällt sie jedenfalls richtig gut, und ich freue mich jetzt schon auf den Nachschlag. Sie wollten halt den Spagat nicht mehr zwischen den Stilen machen, und ein für Otto-Normalverbraucher zugängliches Werk schreiben. Was wollen wir wetten, dass genau dieser es als zu kompliziert hassen wird. Aber trotzdem: Opeth drauf - Opeth drin. |
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#6 (permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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"Wenn Opeth die Enttäuschung des Jahres für Dich ist, dann ist Las Ketchup wohl ganz oben auf Deiner Rangliste."
Es geht wohl eher um die Alben auf die man sich dieses Jahr gefreut hatte. "Ganz nebenbei möcht ich noch erwähnen, daß jedes Opeth Album ab Morningrise zu geniessen ist" Ich kenne Opeth seit Morningrise und habe ich mich mittlerweile ziemlich satt an ihnen gehört. Ihr Stil ist einfach nicht mehr Interessant genug um mit reiner Progressivität (und mehr bietet Deliverance nicht) noch überzeugen zu können. |
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#8 (permalink) |
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vampster-Team
Registriert seit: 17.04.2004
Ort: Moosburg / Isar
Alter: 26
Beiträge: 302
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Blackwater Park war in meinen ohren der einzige Ausfall der Band, selbst wenn einige gute Songs drauf waren ("Bleak" ist der Hammer). Die ist mir irgendwie zu normal und simpel, dann doch lieber "Deliverance"
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cut, cut, cut... |
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#9 (permalink) |
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vampster-Team
Registriert seit: 21.08.2001
Beiträge: 67
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Na, zur "Still Life" gingen die Meinungen schon auseinander. Da war viel Langatmiges dabei in meinen Ohren. Die "Blackwater Park" hingegen fand ich wiederum sehr geil. Bin mal gespannt auf die neue, konnte noch nicht reinhören.
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#10 (permalink) |
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Bierstehenlasser
Registriert seit: 19.08.2002
Beiträge: 39
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Wenn Opeth die Enttäuschung des Jahres für Dich ist, dann ist Las Ketchup wohl ganz oben auf Deiner Rangliste. Ganz nebenbei möcht ich noch erwähnen, daß jedes Opeth Album ab Morningrise zu geniessen ist und im Gegensatz zu den jeweils anderen, absolut eigenständig wirkt, obwohl die Basis immer gleich bleibt. Ich finde das verhält sich ähnlich, wie bei Entombed ab Wolverine Blues.
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