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Jahrespoll 2011 von Nihilyt

Veröffentlicht: 08.01.2012 um 14:32 von Nihilyt
Aktualisiert: 08.01.2012 um 17:07 von Nihilyt





Das mit Abstand beste Album 2011 war eindeutig und ohne Zweifel... Tadaah! LOUTALLICAs „Lulu“! Halt, nein, natürlich nicht. „Lulu“ ist wahlweise ein unhörbares Konglomerat kleinkindlicher Klangerforschung oder ein Audiotagebuch eines einstmals genial-sinistren, mittlerweile jedoch sehr dementen, spongiformen Geistes.

Die „vier anlehnungsbedürftigen und nach ochsenblutverdünntem Blindschleichenschnaps müffelnden Schrottplatzhunden aus Kalifornien?“ (Dietmar Dath) taten sich zusammen mit einem alten Mann, der aussieht wie Keith Richards und ähnlich großen Anteil an meiner musikalischen Sozialisation hatte wie jener: nämlich gar keinen... [Den gesamten Text über das nicht beste, aber bedeutendste Album des Jahres lest ihr hier...]

Ernsthaft: Zwei Veröffentlichungen teilen sich bei mir das Prädikat „bestes Album 2011“. Zum einen das von der Djent-Szene lang herbeigesehnte Debüt „One“ der Briten TESSERACT. Was für ein Werk. Was für ein Opus modernen Metals. Die Neffen MESHUGGAHs und die transatlantischen Brüder PERIPHERYs haben ein zeitloses, bereits jetzt geschichtsträchtiges Album erschaffen, auf dem sich Härte und Filigranität, quälender Wahnsinn und Erlösung die Hände reichen. Der epische Closing Track „Eden“ ist mein persönlicher Song des Jahres, ein Herzweitungssong erster Güte. Dieser wurde mittlerweile in einer Version mit dem neuen Sänger veröffentlicht, und, was soll ich sagen..? Ich fürchte, „One“ wird keinen würdigen Nachfolger finden. Eher einen klumpfüßigen, ungeliebten.

Und dann waren da noch DECAPITATED. Die polnische eiskalt-Death-Metal-Truppe, die von den Toten, oder zumindest von den Totgeglaubten zurückkehrte, mit „Carnival Is Forever“ einen Mordstrumm in die Musiklandschaft hämmerte und sich selbst ein Denkmal setzte. Waren die Vorgängeralben schon faszinierende, akustisch zerschmetternde Maschinen, so ist „Carnival Is Forver“ der ausgereifte Terminator, der sich Fleisch und Blut übergezogen hat und organisch daherkommt. Das irrwitzige Gitarrenspiel Voggs, der sehr viel Dimebag Darrell gehört hat, Kerim Lechners unermüdliches Schlagzeuggewitter, und die brachialen Shouts Rafal Piotrowkis sind DECAPITATEDs große Evolutionssprünge. Das Album beinhaltet großartige, ausufernde, tief im Boden der Schlachtfelder grabende Songs und kommt in einem Sound daher, der von vielen angefeindet, von mir aber als Produktion des Jahres empfunden wurde. Auch für dieses Album gilt: zeitlos. Maßstäbe setzend.

Abseits der Metal-Grenzen gilt es uuunbedingt das schlicht mit „II“ benannte Album der MARIACHI EL BRONX hervorzuheben. War das Debüt nur ein Experiment, so ist der Nachfolger ein Glanzstück englischsprachiger Mariachi-Musik. Enorm intelligente Songs in einem strahlenden Sound, die zu Herzen gehen. Und es zum Tanzen bringen. Man lausche dem Opening-Track „48 Roses“.





„Lulu“ wurde bereits a.a.O. abgehandelt. [Auch bezüglich MORBID ANGELs Kill-a-Cop-Verbrechen ist alles gesagt. Ich möchte nur eine transatlantische Bilanz zitieren:

„One could accuse the band of being so out of touch that they're trying to sell out but don’t know how in 2011. But I think it runs deeper than that. Theoretically they should have had the foresight to think, 'Maybe we should put out a more straightforward death metal album instead and save the Combichrist stuff for a side-project.' In fact, this is a painfully earnest album, one the band truly wanted to make. Illud Divinum Insanus – at least judging by Dave Vincent's penchant for leather cowboy suits and Trey Azagthoth's oft-acknowledged penchant for awful goth-techno – is probably the finest distillation of who Morbid Angel is now; it also happens to be terrible.“


Weitere Enttäuschungen? „Dualism“ von den niederländischen Djentlemen TEXTURES. Was für ein fader, sich an den Pop-Mainstream anbiedernder Langweiler. TOMBS' Zweitwerk „Path of Totality“ kann nicht als schlecht bezeichnet werden – aber im Vergleich zum Vorgänger ließ es mich völlig kalt und entlockte mir nur entnervtes Gähnen.

Ähnliches gilt für das zweite Album von Tosin Abasi aka ANIMALS AS LEADERS: „Weightless“. Technisch und musikalisch eine Leistung, die 95% der diesjährigen Veröffentlichungen erblassen und vergammeln lässt – und dennoch reißt es mich nicht ansatzweise so mit wie das Debüt!

Aus der eigenen Schreibwerkstatt seien noch erwähnt: „Five Thousand Years To Hate“ (BERKOWITZ) - misanthropischer Ein-Mann-Hobbykeller-Black-Metal, den man genauso wenig erstnehmen kann wie „I.K.U.H.“ der jungen Metalcore-Kasper E-PROTOOL. Das sind zumindest Platten, die so scheiße und so ärgerlich sind, dass sie einen vernüglichen Verriss nach sich ziehen.





Alle in München und geordnet von Mariachi-Musik nach Metall: (3) WOVENHAND im Ampere. Bizarr, bizarr. Hypnotisch, entrückt, schlangenbissgiftinduzierte Fieberträume. Mehr eine Seance denn ein Konzert. Auch für etliche Zuhörer, die sich zum Teil auf Polstermöbel ablegten und mit geschlossenen Augen lauschten, beizeiten aber wieder auzfstanden und putzmunter waren und somit unter Beweis stellten, nicht völlig unter Drogen zu stehen.

(2) MARIACHI EL BRONX im Backstage. Hach, soviel Drive, soviel Rhythmus (eigentlich im Plural: soviele Rhythmen!), soviel musikalisches Geschick, dass wortwörtlich aus den Ärmeln geschüttelt wurde. Ein arschcooler Frontmann, und eine putzige Ein-Mann-Vorband. Ärgerlich war nur der Merchandise-Interessierte, der beim Merch-Sondieren hinter mir stand und stank wie ein nasser Hund.

(1) DECAPITATED im Feierwerk. Mit zwei mauen Vorbands, den leicht befremdlichen, aber doch sehr unterhaltsamen Evil-Italos FLESHGOD APOCALYPSE und ABORTED im neuen Lineup.

Selten habe ich so viel mitgemacht wie an diesem Konzertabend: Erst dieses strammbusige Bumsmauserl (mitgereistes FLESHGOD-APOCALYPSE-Groupie?!), welches da alleine und mit ihren Mammalprotrusionen hinter mir herumstrolchte. Ja, ich hätte sie auf eine zielstrebige Verkettung von Drinks einladen und sie idealiter abschleppen sollen. Allerdings hatte ich blöder Hund nicht die Eier dazu, allenfalls den Durst, weswegen der Abend mit einer massiven Betrunkenheit meinerseits und ihrer Abschleppung durch einen hässlichen, lahm-faden Durchschnittsmetaller, dem Haarspülung kein Begriff, reichlich Spliss jedoch zueigen ist, endete. Bis dahin war's jedoch ein weiter Weg, auf dem ein ziemlich dicker Moshpit-Mann auf ABORTED-Svenchos Aufforderung hin, mal 'n bisschen crazy zu goen, auf ein blondes, wunderschönes und überdies charmantes Punkermädel drauffiel, welches wiederum mit meinem Schienbein kollidierte, auf so schmerzhafte Art und Weise, dass ich lachen musste.

Eine Minuter später stellte ich bei einer Fresh-making-Pause fest, dass nicht nur meine Hände, sondern auch mein weißes Shirt voller Blut waren. Und meines war es nicht. Ein Polizeibeamter in Zivil am Nachbarwaschbecken erzählte daraufhin von seinem Berufsalltag: Ein Kollege von ihm habe neulich beim Durchsuchen des Rucksacks in die Heroinspritze des HIV-positiven Besitzers gegriffen – ohne infiziert zu werden. Ich brauche mir bezüglich Hepatitis-Kontamination und derlei echt keine Sorgen zu machen, das sei alles supi unwahrscheinlich, ich war auch uuunglaublich beruhigt nach seinem Monolog, der mir noch in den Ohren nachklang, welche ich von innen heraus mit Bier reinigen musste. Der Blutbesitzer konnte nicht ermittelt werden, das Mädel* war's nicht, und dicke Moshpit-Männer gab's einige.

Meine Lust auf den Abend im Allgemeinen und ABORTED im Besonderen war nunmehr im unteren Jucheissa-Drittel angelangt, zumal das ABORTED-Lineup recht langweilig und ziemlich charismabefreit ist, ganz im Gegensatz zu dem von 2008 (auf Tour mit TEXTURES), und welches einfach eine Wucht und postertauglich war.

Dann kamen DECAPITATED und alles war wieder gut. Achjeh, so unglaublich gut war wieder alles.

(* Mademoiselle Punk hatte, dies sei der vollständigen Bilanzierung halber gesagt, ebenfalls einen furchtbar faden Durchschnittsmetaller zum Freund. Was ist nur mit den Frauen heutzutage los? Harte, kantige Musik hören – aber mit Hart- und Kantwürsten von Männern liiert sein.)





Oh Jessas, wenig Erfreuliches trug sich in der Kranhalle im Feierwerk zu! PROTEST THE HERO waren mit zwei bayerischen Nachwuchsvorbands gestraft: Die erste zeichnete sich durch einen unglaublich guten Bandsound, die ewig selben Metalcore-Kadenzen à la KILLSWITCH ENGAGE vor sieben Jahren und einen leicht holzklotzigen Frontmann aus. Die zweite hatte einen groben Sperrholzsound und spielte wirres Zeug. Sehr leidenschaftlich-nachdenklich zupfte der albern bemützte Bassist sein Instrument, sein zufriedenes Lächeln kündete von seinen bestandenen Philosophie-Bachelor-Prüfungen. Tja. PROTEST THE HERO rissen's gerade nochmal so raus.

Kurios auch der Abend mit HATE ETERNAL (höllisch (und) gut!), DEFILED (willentlich verpasst) BENEATH THE MASSACRE (unfreiwillig verpasst!) und den fürchterlichen OBSCURA! Ein greislich schriller, kratzender Gitarrensound, ein lächerlich prätentiöses Gehabe des Frontmannes, im Grunde genommen eine wandelnde, Gitarre frickelnde Shampoo-Werbung. Die simpelste, nervtötendste Tonfolge wird dann in der pathetischsten Pose vorgetragen, oder die Pose mit solch einem Melodichen soundbetrackt; nach all dem technischen Shred-off will man mit einem machtvollen Ritardando aus dem Set – und verkackt es komplett. Was zuhause auf CD Spaß macht, ist live nicht auszuhalten.





FOSTER THE PEOPLE: Torches – schnuffig und putzig.




ICS VORTEX: Storm Seeker – schlicht und schön.




DECAPITATED: Carnival Is Forever – elegant und stimmungsvoll.







HATE ETERNAL: Phoenix Amongst The Ashes



Alter, was ist nur in Erik Rutan gefahren?! Zuviel im Bildband mit japanischen Dämonen und Yakuza-Tättowierungen geblättert?! Krudes Motiv, das dieses Höllenalbums nicht würdig ist.


LEPROUS: Bilateral



Alter, was ist nur in die Norweger Progger gefahren?! Der magic-mushroom-Konsum war dem Kompositionsprozess wohl sehr zuträglich, der Covermotivwahl allerdings nicht. Sowas haben PSYCHOTIC WALTZ zu Collegezeiten gemalt, anstatt im Unterricht aufzupassen!





FEAR AND LOATHING IN LAS VEGAS, mit computeranimierten Tierchen, und freigegeben ab 12 Jahren? RANGO! Johnny Depp macht auch als maulheldenhaftes Chamäleon eine gute Figur. Unglaublich phantasievoll und gewitzt. Überdies mit einem Mariachi-Eulen-Quartett! Ha!



BLUE VALENTINE: Der Liebesfilm des Jahres, wenn nicht sogar einer der Liebesfilme ever. Wer gerade in einer glücklichen Beziehung steckt und sich massiv herunterziehen lassen möchte, der schaut Ryan Gosling und Michelle Wiliams in ihrem atemberaubenden, beklemmend guten Schauspiel zu.

Lars von Trier ist bekloppt. Und wäre er es nicht, der Welt ginge einiges verloren, nicht zuletzt MELANCHOLIA. Endlich, endlich geht mal die Welt unter, und zwar so richtig: Kein tödliches Virus, keine Zombie-Apokalypse, sondern nichts schlichteres als die unausweichliche Pulverisation von Mutter Erde und ihren Nutznießern. Alleine die Exposition, die wie schon wie ANTICHRIST in der Bildersprache von Werbespots für Luxusartikel Unaussprechliches formuliert, wie auch die tragikomische Hochzeit mit Udo Kier als gekränktem Wedding Planer sind den Kinobesuch wert.



Mit Sicherheit der beste Film 2011, kurz vor knapp noch in den Kinos angelaufen: Roman Polanskis GOTT DES GEMETZELS. Ich war ja sehr skeptisch ob dieses überfrachteten Allstar-Ensembles. Wenig später war ich überzeugt, zuletzt begeistert: Ein grunzender Christoph Waltz, ein polternder John C. Riley, eine Afrika rettende Jodie Fester, und eine spektakulär speiende Kate Winslet. Alle in eine Wohnung stecken und heraus kommt die galligste Komödie seit langem.





Ich bin kein TATORT-Schauer, und war dieses Jahr auch nur mit drei Episoden konfrontiert, aber wenn ich mal TATORT schaue, dann geht’s beim einen Mal um Frauenfußball, patriarchale Parallelgesellschaften und die Emanzipation junger Türkinnen, beim anderen Mal um Transsexualität (Edgar Selge als Transvestiten-Senior), und zuletzt um Intersexualität: ein Paar Hoden gefangen im Körper einer jungen, bildhübschen Tennisspielerin. So oder ähnlich. Motorrad-Rocker spielten auch eine Rolle, die hatten voll den Hass auf Frauen, und somit durfte auch keine dieser hassenswerten Geschöpfe in ihr sakrosanktes MC-Vereinsheim. Leider kuckt man so etwas nur in der Gesellschaft gewohnheitsmäßiger TATORT-Kucker an, und da wird nicht umgeschaltet, auch wenn's noch so schlecht ist. Nein, da werden die 90 Minuten gemeinsam bis zum Ende durchgestanden!




Auch ein ziemlicher Scheiß: THE WALKING DEAD – Season 2! Unsäglich lahme erste Episoden, nachdem die erste Staffel doch für konstanten Thrill sorgte! Nach zweieinhalb solcher Folgen habe ich es gelassen und mich erst wieder dem Staffel-Zwischenfinale mit seinem wirklich fiesen twist ending zugewandt.


Long time no eat - Fronleichnam bei McDonald's.

Ansonsten sei gesagt, dass die Mensch gewordene Unsäglichkeit Til Schweiger bald von einer anders, und doch ähnlich nervtötenden Kackbratze eingeholt wird: Matthias Schweighöfer (WHAT A MAN, RUBBELDIEKATZ), der ganz klar für sich erkannt hat, dass „Künstler-Erfolg“ ein übelst lahmer Pups ist und nur „Publikumserfolg“ der hot shit und von Relevanz, sprich: Kohlen sind geil, egal, wie beschissen die Filme sind, in denen man spielt. Hauptsache, die hihi-haha-Einohrküken-Fraktion strömt ins Kino und tauscht an der Kasse ihren Rest an Würde gegen Karten.







Elisabeth Prinzessin von Thurn und Taxis, von Freunden „Prinzessin Lizzi“ genannt -- ja, genau, die Tochter von Gloria Prinzessin von Der-Schwarze-schnackselt-halt-gern -- hat mal wieder ein Buch veröffentlicht. SPIEGEL-Autor Jochen Brenner war bei der Vorstellung, und wer es schafft, seinen Bericht aus den niedersten Niederungen vollkommener royaler Merkbefreitheit bis zu Ende zu lesen, und das in einem Anlauf, der verdient eine Auszeichnung. Hier nur ein paar kleine Auszüge aus dem Interviewpart:

"Wie geht Katholischsein?"
"Gestern, vor der Abreise, war ich total gestresst, da bin ich noch schnell in die Kirche gegangen, hab noch kurz am Altar gebetet. Das ist, wie in jeder Therapie oder Selbsthilfegruppe, ein Moment der Pause, Ruhe, der Connection. Das kann nur die katholische Kirche, und das macht sie schon eine ganz schön lange Zeit."

"Gibt es ein Leben nach dem Tod?"
"Ja."
"Wie haben Sie sich das als Kind vorgestellt?"
"Genauso wie heute. Das Fegefeuer stelle ich mir auch wie ein Feuer vor. Dann sehe ich ein großes Tor, hinter dem der liebe Gott sitzt mit allen Verstorbenen. Dort sind endlose Wolken, auf denen man hüpfen kann."

"Mal betrunken bei der Kommunion gewesen?"
"Nee. Dann geh ich einfach nicht."

"Mundkommunion oder Handkommunion?"
"Mundkommunion, ganz klar. Ist einfach der direktere Weg. Irgendwie respektvoller."




Komm(union) im Mund. Nicht in der Hand.

Auch ganz zauberhaft: „Szenenapplaus: Rolf Eden, 81, Lebenskünstler, Selbstdarsteller und einst zum 'peinlichsten Berliner' gekürt. Bei der Berlinale-Premiere von 'The Big Eden', Peter Dörflers lustiger und einfühlsamer Dokumentation, kam er auf die Bühne des Cinestar-Kinos am Potsdamer Platz und baggerte jede Frau im Saal an, die jünger war als er. Ganz großer Auftritt!“

(Martin Wolf: Die besten Filme des Jahres, Spiegel Online)
Kategorie: musik
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Kommentare 4

Kommentare

  1. Alter Kommentar
    Benutzerbild von Jutze
    Ich hatte von Matthias Schweighöfer eigentlich schon nach "Der Rote Baron" genug. Aber kürzlich kam ich in den Genuss von "3faltig", ein sehr unterhaltsamer Film, in dem Herr Schweighöfer Jesus Christus spielt. Wirklich sehenswert, falls Du mal in der Stimmung für Apokalypse bist.
    permalink
    Veröffentlicht: 08.01.2012 um 17:58 von Jutze Jutze ist offline
  2. Alter Kommentar
    Benutzerbild von Nihilyt

    Calypso

    Ich bin STÄNDIG in der Stimmung für Apokalpyse.
    permalink
    Veröffentlicht: 08.01.2012 um 23:56 von Nihilyt Nihilyt ist offline
  3. Alter Kommentar
    Benutzerbild von CaptainChaos

    Thurn und Sportverein

    Haha, das Interview mit dem Thurn und Taxis-Klerus ist wirklich brillant, hatte ich schon wieder verdrängt. Danke Niho!
    permalink
    Veröffentlicht: 09.01.2012 um 06:58 von CaptainChaos CaptainChaos ist offline
  4. Alter Kommentar
    Benutzerbild von Nihilyt

    Just doin' my job, bro:

    verdrängte Wunden wieder aufreißen.
    permalink
    Veröffentlicht: 10.01.2012 um 03:32 von Nihilyt Nihilyt ist offline
 
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