Rückblick: Vampster Open Air 2009
Veröffentlicht: 18.07.2009 um 17:57 von Jutze
Das VAMPSTER OPEN AIR 2009 ist vorbei. Zeit, die vergangenen Tage noch einmal Revue passieren zu lassen. Als wir vor vier Jahren anfingen, das VOA zu veranstalten, waren wir unsicher, ob sich das Festival gegen die Konkurrenz durchsetzen würde. Nun sind wir älter und klüger und wissen, ja, wir können! Auch im vierten Jahr sind wir unserem Motto treu geblieben: "Keine Werbung, keine Bands, keine Probleme!" Friede, Freude, Eierkuchen herrschte. Es gab ausreichend saubere Toiletten und niemand beklagte sich über matschige Camping-Flächen. Finanziell ist dank effizienter Planung eine schwarze Null herausgekommen. Der wahre Wert lässt sich aber natürlich nicht in einer kalten, emotionslosen Nummer ausdrücken.
Beim VOA geht es schließlich um Leidenschaft, Heavy Metal und Salzstangen! Und davon gab es jede Menge! Bei der Auswertung der Evaluationsbogen zeigte sich allerdings ein Trend weg von den Salzstangen und hin zu Salzbrezeln. Hier gibt es im nächsten Jahr offensichtlich Handlungsbedarf. Nachdem immer wieder Bands wegen einem Auftritt anfragen, möchte ich noch einmal betonen, dass wir uns auf solche Geschichten erst gar nicht einlassen. Viele Bands wissen ja gar nicht, wie viel Arbeit mit ihnen verbunden ist. Außerdem sind die meisten viel zu laut. So einfach gefährden wir doch nicht unseren Ruf als Anwohner-freundlichstes Festival!
Erwartungsgemäß beklagte sich niemand über die sonst üblichen Open Air-Probleme. Mit dem Wetter lief alles gut; es war die ganze Zeit über da. Die Eintrittspreise konnten niedrig gehalten werden, in dem lediglich eine Karte zum Verkauf stand. Der Personalisierungsprozess verlief ohne Komplikationen und im Einklang mit dem Bundesdatenschutzgesetz. An dieser Stelle der Hinweis für Interessierte: Die Karte für das VOA 2010 ist bereits ausverkauft! Anfragen, betteln und bestechen hilft nicht. Sorry.
Nachdem alle Beteiligten beim Aufräumen fleißig mithalfen, sind inzwischen alle Spuren des Festivals beseitigt. Dank Bio-Verpflegung und Öko-Strom konnte der durch das VOA 2009 verursachte CO2-Ausstoß auf ein Minimum reduziert werden. Hilfreich war auch, dass die Anreise nicht mit dem Auto, sondern mit öffentlichen Verkehrsmitteln stattfand. Wahrscheinlich haben wir es somit nicht nur mit dem reibungslosesten Metal-Festival zu tun, sondern auch mit dem grünsten!
Es bleiben die Erinnerungen an die Höhepunkte der vergangenen Tage: Der bewegendste Moment war sicherlich die MIDNIGHT-Schweigeminute am ersten Abend. Unvergesslich war auch die Stimmung beim großen Finale. Davon werde ich später sicher mal meinen Enkelkindern erzählen, wenn nicht noch irgendein Krieg dazwischen kommt. Es waren aber auch die kleinen Dinge, die gefielen, wie beispielsweise die Abwesenheit von MANOWAR und die erfreulich kurzen Umbaupausen. Das müssen WACKEN, BANG YOUR HEAD und ROCK HARD uns erst einmal nachmachen!
Fazit: ein rundum gelungenes Festival mit Superpublikum! Danke VOA, bis zum nächsten Jahr!
Beim VOA geht es schließlich um Leidenschaft, Heavy Metal und Salzstangen! Und davon gab es jede Menge! Bei der Auswertung der Evaluationsbogen zeigte sich allerdings ein Trend weg von den Salzstangen und hin zu Salzbrezeln. Hier gibt es im nächsten Jahr offensichtlich Handlungsbedarf. Nachdem immer wieder Bands wegen einem Auftritt anfragen, möchte ich noch einmal betonen, dass wir uns auf solche Geschichten erst gar nicht einlassen. Viele Bands wissen ja gar nicht, wie viel Arbeit mit ihnen verbunden ist. Außerdem sind die meisten viel zu laut. So einfach gefährden wir doch nicht unseren Ruf als Anwohner-freundlichstes Festival!
Erwartungsgemäß beklagte sich niemand über die sonst üblichen Open Air-Probleme. Mit dem Wetter lief alles gut; es war die ganze Zeit über da. Die Eintrittspreise konnten niedrig gehalten werden, in dem lediglich eine Karte zum Verkauf stand. Der Personalisierungsprozess verlief ohne Komplikationen und im Einklang mit dem Bundesdatenschutzgesetz. An dieser Stelle der Hinweis für Interessierte: Die Karte für das VOA 2010 ist bereits ausverkauft! Anfragen, betteln und bestechen hilft nicht. Sorry.
Nachdem alle Beteiligten beim Aufräumen fleißig mithalfen, sind inzwischen alle Spuren des Festivals beseitigt. Dank Bio-Verpflegung und Öko-Strom konnte der durch das VOA 2009 verursachte CO2-Ausstoß auf ein Minimum reduziert werden. Hilfreich war auch, dass die Anreise nicht mit dem Auto, sondern mit öffentlichen Verkehrsmitteln stattfand. Wahrscheinlich haben wir es somit nicht nur mit dem reibungslosesten Metal-Festival zu tun, sondern auch mit dem grünsten!
Es bleiben die Erinnerungen an die Höhepunkte der vergangenen Tage: Der bewegendste Moment war sicherlich die MIDNIGHT-Schweigeminute am ersten Abend. Unvergesslich war auch die Stimmung beim großen Finale. Davon werde ich später sicher mal meinen Enkelkindern erzählen, wenn nicht noch irgendein Krieg dazwischen kommt. Es waren aber auch die kleinen Dinge, die gefielen, wie beispielsweise die Abwesenheit von MANOWAR und die erfreulich kurzen Umbaupausen. Das müssen WACKEN, BANG YOUR HEAD und ROCK HARD uns erst einmal nachmachen!
Fazit: ein rundum gelungenes Festival mit Superpublikum! Danke VOA, bis zum nächsten Jahr!
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Veröffentlicht: 19.07.2009 um 12:17 von Psycho
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Veröffentlicht: 19.07.2009 um 21:00 von WOSFrank
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Veröffentlicht: 21.07.2009 um 15:38 von boxhamster
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Veröffentlicht: 21.07.2009 um 17:36 von Schaffi
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Veröffentlicht: 01.08.2009 um 16:59 von Azael
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