Mal wieder RAGE live gesehen
Stichworte musiker, musikmesse, nachwuchs, nostalgie, rage
Die als Musikmesse Frankfurt getarnten Steve Lukather-Tage fanden heute ihren Abschluss. Spontan schaute ich vorbei, um inmitten der Volksmusikhölle den HOOTERS zu lauschen und überhaupt mal erlebt zu haben, was da so abgeht.
Beim Betreten der Halle 3 tauchte ich erst einmal in einen Nebel aus Geräusch ein. Meine Ohren legten sich zögernd in dieses Wasserbett aus Lärm. Auf der Messe waren ausgesprochen viele Heavys unterwegs. Das Rahmenprogramm bot reichlich Szenegrößen (Mille von KREATOR, Robb Flynn von MACHINE HEAD, die Gitarristen von PAIN OF SALVATION, Jeff Loomis, MOTÖRHEAD-Berserker Mikkey Dee und viele, viele mehr). Auch waren viele Besucher noch sehr jung; mehr dazu später. Mainstream-Pop-Größen fehlten dagegen fast völlig. Wer Superstars sucht, schaut einfach Meistern wie Paul Gilbert oder Steve Lukather auf die Finger.
Ich kam mal wieder in den Genuss eines RAGE-Auftritts. Die Faszination, die die Band 1993 auf mich ausübte, ist mittlerweile völlig verflogen. Die Vermischung der traditionellen Metal-Elemente mit modernen Riffs und Fremdklängen (heute vom Band auch mit dabei) klingt in meinen Ohren ausgesprochen langweilig. Die Setlist sah so aus:
Steve Lukather schaffte es am Ende dann beim 12. Auftritt innerhalb von vier Tagen immer noch hochmotiviert aufzuspielen. Leider kann sein Solo-Material nicht mit dem Schaffen von TOTO mithalten.
So machte ich mich mit der Erkenntnis, dass einige geile Metal-Scheiben auch ohne den (spiel-)technischen Krimskrams ausgekommen sind. Passend dazu war GRAVE DIGGER-Schlagzeuger Stefan Arnold amüsiert und etwas überrascht, als ich ihm die "Dead End"-CD seiner alten Band GRINDER zum Unterschreiben gab.
Beim Betreten der Halle 3 tauchte ich erst einmal in einen Nebel aus Geräusch ein. Meine Ohren legten sich zögernd in dieses Wasserbett aus Lärm. Auf der Messe waren ausgesprochen viele Heavys unterwegs. Das Rahmenprogramm bot reichlich Szenegrößen (Mille von KREATOR, Robb Flynn von MACHINE HEAD, die Gitarristen von PAIN OF SALVATION, Jeff Loomis, MOTÖRHEAD-Berserker Mikkey Dee und viele, viele mehr). Auch waren viele Besucher noch sehr jung; mehr dazu später. Mainstream-Pop-Größen fehlten dagegen fast völlig. Wer Superstars sucht, schaut einfach Meistern wie Paul Gilbert oder Steve Lukather auf die Finger.
Ich kam mal wieder in den Genuss eines RAGE-Auftritts. Die Faszination, die die Band 1993 auf mich ausübte, ist mittlerweile völlig verflogen. Die Vermischung der traditionellen Metal-Elemente mit modernen Riffs und Fremdklängen (heute vom Band auch mit dabei) klingt in meinen Ohren ausgesprochen langweilig. Die Setlist sah so aus:
- Higher Than The Sky
- Carved In Stone
- Gib dich nie auf
- Innocent
- Down
- Straight To Hell
Steve Lukather schaffte es am Ende dann beim 12. Auftritt innerhalb von vier Tagen immer noch hochmotiviert aufzuspielen. Leider kann sein Solo-Material nicht mit dem Schaffen von TOTO mithalten.
So machte ich mich mit der Erkenntnis, dass einige geile Metal-Scheiben auch ohne den (spiel-)technischen Krimskrams ausgekommen sind. Passend dazu war GRAVE DIGGER-Schlagzeuger Stefan Arnold amüsiert und etwas überrascht, als ich ihm die "Dead End"-CD seiner alten Band GRINDER zum Unterschreiben gab.
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