Fünf Schlagzeuger, die man nicht nachprogrammieren kann
Veröffentlicht: 29.10.2011 um 14:35 von Jutze
Stichworte drums, liste, programmiert, schlagzeug, top 5
Gerade im Heavy Metal klingt leidenschaftliches Getrommel bisweilen besser als präzise Uhrwerkarbeit. Hier ist eine Auflistung von Schlagzeugern, die mir besonders durch ihr individuelles, nicht immer ganz taktgenaues Spiel positiv auffallen. Besonders deutlich hört man diese Eigenschaft bei Cover-Versionen, wo Klicks und schlimmstenfalls programmierte Drums einfach fürchterlich klingen. Die Liste ist freilich unvollständig - vermutlich sind einige Black-Metal-Pioniere auch ziemlich unprogrammierbar.
Nicko McBrain (IRON MAIDEN) - Tempowechsel, Breaks bis Umfallen, unzählige Becken! Als Schlagzeuger hat McBrain zwar wenig Einfluss auf das Songwriting. Aber seine Spielweise sorgt dafür, dass die Musik nie zu glatt klingt, sondern auch beim dritten Refrain noch mit Überraschungen aufwartet.
Ingo Schwichtenberg (ex-HELLOWEEN) - schnell, aber eigenwillig. Bei den Songs ist das Schlagzeug nicht einfach Metronom, sondern interagiert organisch mit dem verspielten Bassspiel von Markus Grosskopf und den flinken Gitarrenriffs.
Iain Finlay (ex-RUNNING WILD) - hat nur auf einem Album getrommelt ("Death Or Glory"). Doch wie schon seine Vorgänger verstand er es, den Lärm seines Instruments lebendig klingen zu lassen.
Hermann Rarebell (ex-SCORPIONS) - prägte den Bandsound mit seinem wuchtigen Drums. Filigran geht anders, keine Frage. Aber für den mitreißenden Hardrock auf einem halben Dutzend Klassiker-Alben lieferte Hermann "The German" die perfekte, leicht rumpelige Basis.
Lars Ulrich (METALLICA) - klar, oder? Man kann sein nicht gerade feinfülliges Schlagzeugspiel als Makel betrachten. Aber es hat eine Musikrichtung entscheidend mitgeprägt. Und mal ehrlich: "Master Of Puppets" mit Angelo Sasso am Schlagzeug? Das will nun wirklich niemand hören!
Nicko McBrain (IRON MAIDEN) - Tempowechsel, Breaks bis Umfallen, unzählige Becken! Als Schlagzeuger hat McBrain zwar wenig Einfluss auf das Songwriting. Aber seine Spielweise sorgt dafür, dass die Musik nie zu glatt klingt, sondern auch beim dritten Refrain noch mit Überraschungen aufwartet.
Ingo Schwichtenberg (ex-HELLOWEEN) - schnell, aber eigenwillig. Bei den Songs ist das Schlagzeug nicht einfach Metronom, sondern interagiert organisch mit dem verspielten Bassspiel von Markus Grosskopf und den flinken Gitarrenriffs.
Iain Finlay (ex-RUNNING WILD) - hat nur auf einem Album getrommelt ("Death Or Glory"). Doch wie schon seine Vorgänger verstand er es, den Lärm seines Instruments lebendig klingen zu lassen.
Hermann Rarebell (ex-SCORPIONS) - prägte den Bandsound mit seinem wuchtigen Drums. Filigran geht anders, keine Frage. Aber für den mitreißenden Hardrock auf einem halben Dutzend Klassiker-Alben lieferte Hermann "The German" die perfekte, leicht rumpelige Basis.
Lars Ulrich (METALLICA) - klar, oder? Man kann sein nicht gerade feinfülliges Schlagzeugspiel als Makel betrachten. Aber es hat eine Musikrichtung entscheidend mitgeprägt. Und mal ehrlich: "Master Of Puppets" mit Angelo Sasso am Schlagzeug? Das will nun wirklich niemand hören!
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