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#1 (permalink) |
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vampster-Süchtiger
Registriert seit: 07.09.2002
Beiträge: 218
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finde ich auch! gerade weil hier keine unsinnigen noten für platten verteilt werden, ist eine detaillierte besprechung sehr dienlich.
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#3 (permalink) |
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vampster-Frischling
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Ich mag euer Zine eigentlich ganz gerne, aber was mir persönlich sehr ein Dorn im Auge ist, das ist die durchschnittliche Länge der Reviews. Diese haben nach meinem Geschmack viel zu viel Text, und gerade wenn man sich zu vielen Scheiben mal etwas durchlesen will, wird man schnell ungeduldig. Etwas mehr auf den Punkt zu kommen wäre wünschenswert. Aber ansonsten: Thumbs up!
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#4 (permalink) |
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ex-vampster-Team
Registriert seit: 10.06.2005
Alter: 31
Beiträge: 152
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Meine ganz persönliche Meinung zu dem Thema:
Ein Review ist für mich nicht nur eine krude Analyse der Musik und das darauf folgende Geben einer nichtssagen Note. Ein gutes Review muss nicht lang sein und ein kurzes Review muss nicht schlecht sein, das selbe gilt anders herum. Ebenso sagt die Länge (bzw. Kürze) des Reviews nichts über die Qualität der Band aus. Ein Review ist die Reflektion dessen, was der Autor beim Hören der Musik fühlt. Das mag für viele Leser zutreffen und für andere nicht und das kann manchmal sogar einfach schlecht vollziehbar sein. Es geht nicht darum, die Scheibe in ein Notensystem zu pressen und direkt mit anderen zu vergleichen. Es geht darum zu jeder Platte einen geeigneten "Kommentar" zu geben. Das fällt nicht immer leicht und ist stellenweise sogar unmöglich, aber es ist der Idealfall. Zudem ist ein Review für mich nicht nur eine Beurteilung, sondern besitzt auch einen Unterhaltungswert. Dieser wird oft erst durch scheinbare Nebensächlichkeiten, geschickt gebaute Sätze, Spitzfindigkeit und manchmal vielleicht auch Polemik erreicht. Allgemeinhin ist es außerdem so, dass man Dinge, die da sind auch mal überfliegen kann, aber Dinge, die gekürzt wurden, wird wohl jemand vermissen. Unnötig natürlich auch zu sagen, dass man kurze Reviews mit willkürlichen Noten zu Hauf im Netz finden kann. Ich sehe keine Veranlassung, das bei uns auch so einzuführen. Soweit mal auf die Schnelle und nur MEINE Ansicht der Dinge. Ich hoffe dieser Text war nicht wieder einigen zu lang ;-) deviator |
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#5 (permalink) |
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vampster-Team
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:: Wenn man sieht, dass das Album einer unbekannten Band nur eine 5 (Note 5 = "mangelhaft") bekommen hat, dann wird man sich sicher nicht durch einen langen Text lesen. ::
Wenn ein Album wirklich mangelhaft ist, wird sowas auch bei längeren Reviews gewöhnlich nach einigen Zeilen und nicht erst am Ende deutlich. Gleichzeitig kann ein ordentlicher Veriss sehr eine sehr unterhaltsame Lektüre sein! Von der schreiberischen Kreativität her mache ich eine grottenschlechte Eigenproduktion mit Wachsmalkreidencover sicherlich lieber als ein neues RUNNING WILD-Album. Allerdings höre ich mir doch lieber ein neues RUNNING WILD-Album an als die ersten Gehversuche der Stars von Übermorgen. ;-) Gruß Jutze |
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#6 (permalink) |
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vampster-Süchtiger
Registriert seit: 23.06.2003
Ort: Esslingen
Beiträge: 251
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Ich vermute mal, dass das (Kurzbeschreibungen, Notensystem, Vergleiche mit anderen Bands) exakt die Rezensionsmerkmale sind, welche die Vampster Schreiber vermeiden möchten.
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#7 (permalink) |
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vampster-Frischling
Registriert seit: 09.12.2004
Beiträge: 2
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Eigentlich finde ich auch, dass einige Reviews ein bisschen zu lang sind. Man sollte kurz sagen , was einem gefällt was einem nicht gefällt und Vergleiche mit anderen Bands anführen. Es ist absolut unnötig, zu sagen, dass man die Band schon Live gesehen hat oder dass man diese Band seit ihrer Entstehungsgeschichte kennt oder sonst etwas in der Richtung.
An und für sich ist auch nichts gegen Notengebung zu sagen; für ungeduldige Menschen ist sowas super, um sich einen kurzen Eindruck zu verschaffen. Außerdem: Wenn man sieht, dass das Album einer unbekannten Band nur eine 5 (Note 5 = "mangelhaft") bekommen hat, dann wird man sich sicher nicht durch einen langen Text lesen. |
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#8 (permalink) |
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vampster-Süchtiger
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Beim Schreiben entwickelt jeder mit der Zeit seinen eigenen Stil. Und es gibt einfach Scheiben zu denen kann oder muss man nicht viel sagen, bei anderen ist das Gegenteil der Fall - hängt aber vom jeweiligen Rezensent (richtig geschrieben???*g*) ab.
Imo besteht die "Kunst" ein Review zu verfassen darin, sowohl subjektive wie auch objektive Eindrücke gleichermaßen einfließen zu lassen... |
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#10 (permalink) |
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vampster-Stammgast
Registriert seit: 06.05.2004
Ort: Bei den Zähringern
Beiträge: 72
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Das trifft es mehr oder weniger
auf den Punkt. Erstens der Unterhaltungswert beim Lesen, und zweitens das Gefühlte nachvollziehen zu können. Es ist vielleicht interessant, warum jemand eine Scheibe für schlecht erachtet, und das kann er / sie von mir aus auf 20 oder mehr Zeilen darlegen. Ob ich´s lese, ist ja schließlich meine Sache. Generell waren die emotionalen und längeren Artikel für mich eher eine Entscheidungshilfe, der Band XY / Album ein Ohr zu leihen. Bzw. versuche ich z.B. immer noch zu ergründen, was die Leute umtreibt, daß sie "Painkiller" für so ein überragendes Album halten (siehe Encyclopedia Metallum). Dadurch läßt sich auch das Gefühl bekommen, in wieweit ein anderer User auf ähnlicher Wellenlänge liegt und man seinen (Nicht)Empfehlungen trauen kann. Außerdem ist es oft amüsant, über was sich die Leute so alles aufregen können. Kategorischen Kurzkommentare sollen m. E. für die Leute reserviert bleiben, die die Musikrichtung an sich verabscheuen und sich einen Dreck ums Verständnis kümmern. Das heißt natürlich nicht, daß alles bis ins kleinste Detail aufgeblasen werden muß. Aber es zeigt anderen, hier ist etwas, womit man sich beschäftigen kann, daß es Inhalte gibt, einen Grund, diese Musik zu hören und sich mit ihr auseinander zu setzen. Mir geht es hier ganz konkret um die Verminderung der Ingnoranz und Intoleranz dem Metal gegenüber. Ciao, ShatteredSky |
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