Am Donnerstag Abend war es erstmal sehr schwer einen Parkplatz zu finden weil der vorgesehene noch mit Lkw`s gefüllt war weil er erst ab Freitag für das Festival zur Verfügung stand.Laut den Campern lief es an den Campingpläten aber ganz gut.An der Bändchenausgabe dann der nächste Hammer.Zwei einhalb Stunden hat es gedauert bis ich endlich das Bändchen hatte.Unglaublich mies organisiert.Eigentlich hätte die Uhrzeit 22:15 noch gereicht um Powergod anzuschauen aber die Security ließ keine Leute mehr in die laut VIELER herauskommender Besucher nur zu zwei drittel gefüllte Halle.Der Freitag war dann besser organisiert.Zu den Bands.Graveworm spielten ohne Keyboard und kamen wirklich gut an.Nicht meine Musik aber ein Kumpel der auf solche Sachen steht meinte es war gut.Danach waren dann die Nürnberge Klasse Hardrocker/Heavyrocker von Evidence one an der Reihe.Mit den überragenden Critizice the truth und Tattoed heart gings fantastisch los.Im weiteren Verlauf zeigte die Band weiter ihre Klasse.Einziger kleiner Kritikpunkt ist daß die Songs des Debuts wie Frozen in time,In the beginning there was fire und Like never before eigenständiger und besser als das zu metallische Material vom zweiten Album (Child of insanity,Virus in my vains)sind.Trotzdem ein ganz feiner Auftritt.Als nächste sah ich mir Loudness an.Früher war ich ein Fan der Band aber irgendwie habe ich sie nach der Hurricane eyes Lp vergessen.Erst,al gabe es nur neuere Songs die zwar moderner/thrashiger klangen aber gar nicht so weit von den härtesten alten Songs wie Esper z.B weg waren.Ein sehr Black Sabbath lastiger Song war auch dabei.Nur das ganz neue Crazy Samurai war mir zu weit runtergestimmt und modern.Aber insgesamt war ich sehr überrascht wie gut die Songs klangen wenn man bedenkt wie desastös die Kritiken eineiger Undergroundler zu den Alben ausfielen.Zum Schluß gabs dann noch die drei Klassiker Crazy doctor,Esper und S

:I,Heavy Metal in perfektion.Die Band wurde mit verdientem Applaus verabschiedet.Grave digger waren dann gut wie immer aber nicht ganz so meien Baustelle.Höhepunkte natürlich Rebellion und Heavy Metal breakdown.Danach ging ich in die Halle um mir Force of evil anzusehen.Es waren zwar nur einige hundert Fans da aber die Stimmung war trotzdem gut.Sehr treibend und
präzise die dunklen Heavy Metal-Songs gespielt und vor allem die Gitarrenarbeit war Weltklasse.Der Sänger singt mir etwas zu brav.Allerdings hat er beim abschließenden Jahrhundertsong Evil gezeigt das er es auch fieser kann.Mehr davon!Zum Abschluß spielte dann Finnlands finest Nightwish.Jetzt war es auch sauvoll auf dem Gelände,bestimmt über 20000 Zuschauer.Die feierten die Band zurecht gnadenlos ab.Tarja hat ja manchmal Auftritte bei denen Sie nicht so gut singt,aber wenn Sie einen Tag erwischt wie hier,wenn Sound,Mix und Tagesform stimmen dann singt Niemand im Metal Bereich (auch Dio und Dickinson nicht) so perfekt.Das watr eine der absolut besten Gesangsleistungen die ich bei mehr als 450 besuchten Konzerten/Festivals gehört habe.Wobei man die Band eigentlich nichtmehr als Metalband bezeichnen sollte.Was aber gar nicht schlimm ist.Jedenfalls werden die Heavy Parts immer weniger.Z.B wurde dieses mal Symphony of destruction durch Pink Floyds High hopes ersetzt das in einer sehr ergreifenden Version dargebracht wurde.Ein weiterer Höhepunkt war die finnische Ballade Kuolema Tekee Taiteilijan.Hart wurde es eigentlich nur bei Dark chest of wonders,Wishmaster,Kinslayer und Slaying the dreamer.Ist mir aber ehrlich gesagt wurscht denn Klasse hat nichts mit Härte zu tun.Die Show war übrigens rießengroß.Feuer und Explosionen ohne Ende.Genial.Zum Schluß möchte ich noch sagen das ich am Samstag nicht hingehen werde und somit auch kein Bericht hier stehen wir.Angeblich wird laut Zeitungsberichten Christopher Lee nicht da sein.Auch die befragten Manowar Fans waren bedient weil es für 50 € auf der Convention kaum was zu sehen gab.Athor Bands play-Manowar suck!