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HUMAN MINCER: Embryonized

CD-Review vom 28.04.2003   drucken senden



Frisches Fleisch aus Spanien, Menschenfleich um genau zu sein. Aber nicht Durch den Fleischwolf gedreht, sondern noch lebend. Sonst könnten sie auch keine Musik mehr machen, logisch. Stattdessen machen die jungen Spanier guten Death Metal in Richtung SUFFOCATION und uralte CRYPTOPSY.

In der richtigen Stimmung (grantig und so) macht es richtig Spaß dem spanischen Quartett zuzuhören, denn HUMAN MINCER schaffen es trotz der technischen Spielereien und den vielen schwerverdaulichen Breaks Songs zu schreiben, die auch mal im Ohr haften bleiben. Auf den ersten Blick agieren HUMAN MINCER vielleicht ein klein wenig stumpf, aber wenn man den einzelnen Instrumentalisten mal genau zuhört, was durch die coole Produktion durchaus im Rahmen des möglichen ist, offenbaren sich einige Details. Gitarrist Miguel liefert coole Riffs und tolle, wenn auch spärlich eingesetzte, Leads ab, während sich Basser Antonio den Wolf frickelt und saubere Slap-Einlagen bringt. Drummer David liefert dazu mit seinem blastigen Spiel an seinem Kit eine saubere Leistung ab.

Einzig Sänger Carlos, der die meiste Zeit fies, aber gekonnt umhergrunzt, nervt mit seinen Screams, die sich anhören, wie wenn ich meiner Katze eine Zecke entferne. Schade, denn ansonsten gibt es an der Scheibe nichts auszusetzen. Höchstens, dass sich die Band durch ihre manchmal auftretenden Kopierversuche selbst in den tiefsten Sumpf der Belanglosigkeit katapultiert. Wären diese Stellen nicht gewesen, wäre "Embryonized" ein kleines Juwel, somit bleibt es nur ein gutes Album, das so wahrscheinlich zu oft überhört wird. Werft sie nicht den Löwen vor, da ist noch jede Menge Potential enthalten!

VÖ: 1. Oktober 2002

Spielzeit: 30:13 Min.

Line-Up:
Carlos - Vocals
Miguel - Guitars
Antonio - Bass
David - Drums

Label: Xtreem Music

Homepage: http://www.humanmincer.com

Email: info@humanmincer.com

Tracklist:
1. Cerebal Torture
2. Death by Infestation of Grubs
3. Repugnant Desire
4. Embryonized
5. The Edge of My Perversion
6. Puterfact Agony
7. Son of Decay
8. Cannibal Resurrection
9. Filth´s Creator




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