vampster - Heavy Metal Magazin. News, Metal-Genres, RSS-Feeds, Clubguide, Metal-Bands, CD-Reviews, Interviews, Konzerte, Festivals, Community
 
News CD-Reviews Interviews Konzertberichte Multimedia-Reviews Hell Of Fame Residenz Evil
Foto-Gallery MP3s Videos
Community / Forum Blog Gästebuch Umfragen fragt dr.vampster
Veranstaltungs-Kalender Festivalübersicht Bands A-Z Clubguide RSS-Feeds News-Ticker Links
Kontakt Impressum vampster-Team Werben auf vampster Link zu uns Hilfe & FAQ Partner vampster unterstützen
vampster @ Facebook vampster RSS-Feeds vampster-Newsletter abonieren Merchandise, CDs, Tickets... Einkaufen bei vampster Translate this site into english
vampster.com > artikel > cdreview

HYPNOSIS: The Synthetic Light Of Hope

CD-Review vom 06.10.2009   drucken senden

cdreview - HYPNOSIS: The Synthetic Light Of HopeEin Hybrid aus extremem Metal und Industrial muss heutzutage schon mehr bieten als Geballer plus Keyboards, um wirklich überzeugen zu können. Da muss man schon zu einer akustischen Massenvernichtungswaffe mutieren, wie HAVOC UNIT. Das aufzuwärmen, was THE PROJECT HATE MCMXCIX schon seit vielen Jahren immer wieder frisch servieren, bringt es nicht, und auch eine erheblich gedrosselte Version von THE BERZERKER zu werden, ist keine allzu gute Idee. HYPNOSIS aus Frankreich versuchen sich aber genau daran, sie haben mal brutalen Death Metal aus den Neunzigern mit herben Growls parat, bauen dann wieder ein paar Samples und schräge Synthesizer, außerdem etwas halbherzig umgesetztes Chaos und nicht zu vergessen, auch den klarem Gesang von Gitarristin Cindy ein. Und diese schöne, aber kräftige Stimme ist das einzige Element von HYPNOSIS, das ein wenig extravagant wirkt.

"The Synthetic Light Of Hope", das vierte, recht ansprechend produzierte Album des französichen Trios dümpelt irgendwo im Mittelmaß des Genres vor sich hin, trotz einer interessanten Ausgangsbasis, aber auch die gab es eben inzwischen schon das eine oder andere Mal besser zu hören. Und auch trotz einiger epischer Parts, einiger spannender Stellen und der einen oder anderen überzeugenden Idee, mangelt es an guten Songs, Riffs, die aufhorchen lassen, und einer Darbietung, die dem Anspruch von HYPNOSIS an sich selbst gerecht wird. Wenigstens gibt es mit dem Titelstück und "My Deepest Solitude" doch ein paar gelungene Songs auf diesem konfusen Werk. Vor zehn Jahren hätten bei HYPNOSIS vielleicht noch die Leute aufgehorcht, aber heutzutage ist dies ein freilich antiquierter Versuch, wegweisend und visionär zu sein.

Veröffentlichungstermin: 9. Oktober 2009

Spielzeit: 40:48 Min.

Line-Up:
Pierre Bouthemy - Guitar, Vocals, Programming
Cindy Goloubkoff - Guitar, Vocals
Johan - Bass


Label: Dark Balance Records

Homepage: http://www.hypnosismetal.fr.st

MySpace: http://www.myspace.com/hypnosismetal

Tracklist:
1. Blood Tears
2. The Day We Failed
3. Into Trouble Waters
4. The Synthetic Light Of Hope
5. Wasted Land
6. An Ordinary Day
7. My Deepest Solitude
8. Dead Is The Sun
9. [Kill Me] When I Dream



HYPNOSIS im vampster-Archiv


Keine weiteren Artikel gefunden.



Einkaufen

HYPNOSIS im vampster-Shop »