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ABIGOR: Channeling the Quintessence of Satan

CD-Review vom 05.06.1999   drucken senden

Mit diesem Werk haben sich ABIGOR stark weiterentwickelt, trotzdem wird hier immer noch der urtypische Sound geboten, ABIGOR begingen also keinen kraßen Stilwechsel, sie kopieren sich jedoch auch in keinster Weise selbst!

Wurde beim Vorgänger 'Supreme Immortal Art' das Keyboard noch durchgehend verwendet, so hat man nun fast gänzlich darauf verzichtet, außer bei den Intros der einzelnen Songs bzw. bei den mystischen Samples ist es noch zu hören; stattdessen konzentrierte man sich mehr auf die Gitarrenarbeit, welche schlicht und einfach genial ist, denn jene gleicht nahezu einer Symphonie - es laufen durchgehend drei oder mehrere Gitarrenlinien übereinander; die Beschreibung im Infoblatt trifft perfekt: 'extreme Melodienbögen und Gitarrenläufe'. Von der Geschwindigkeit her geht die Musik (wie von ABIGOR gewohnt) eher in Richtung 'pure Raserei', aber desöfteren geht es zurück aus dem roten Bereich und man driftet in Mid-tempo Passagen und langsamere Breaks ab, um so genug Abwechslung zu bieten.

Nachdem Sänger Silenius (SUMMONING) die Band während den Aufnahmen im März verließ, übernahm Thurisaz (vorm. AMESTIGON, HEIDENREICH) die Vocalparts, doch zwischen den Stimmen beider gibt es eigentlich gar keinen so großen hörbaren Unterschied; auch hat Silenius nie richtig zum Songwriting ABIGORs beigetragen, man muß sich also nicht vor allzu großen Veränderungen fürchten...

Wie alle Vorgängeralben wurde auch 'Channeling the Quintessence of Satan' im Tonstudio Hörnix aufgenommen, wo der Scheibe die gute Produktion verliehen wurde, man hat sich soundmäßig im Vergleich zum letzten Album sogar noch ein klein wenig verbessern können.

Über die Texte kann ich leider nichts sagen, da mir nur ein Promoexemplar vorliegt.

Fazit: kein ABIGOR Fan wird von dieser Scheibe enttäuscht sein, im Gegenteil! Und somit möchte ich mit den Worten dieser Wiener Elite-BM-Truppe schließen:

'Music develops, never must the mental attitude behind it!'


GEORK

Gesamtspielzeit: 41:16

Tracklist:
1. Dawn of human Dust
2. Pandemonic Revelation
3. Equilibrium pass by
4. Wildfire and Desire
5. Utopia consumed
6. Demon's Vortex
7. Towards beyond
8. Pandora's miasmic Breath

Produced and mixed by ABIGOR at Tonstudio Hörnix, 1999


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