vampster - Heavy Metal Magazin. Metal-Blog, RSS-Feeds, News, Clubguide, Metal-Bands, CD-Reviews, Interviews, Festivals, Konzerte, Community, Links
 
News CD-Reviews Interviews Konzertberichte Multimedia-Reviews Hell Of Fame Residenz Evil
Foto-Gallery MP3s Videos
Community / Forum Blog Gästebuch Umfragen fragt dr.vampster
Veranstaltungs-Kalender Festivalübersicht Bands A-Z Clubguide RSS-Feeds News-Ticker Links
Kontakt Impressum vampster-Team Werben auf vampster Link zu uns Hilfe & FAQ Partner vampster unterstützen
vampster RSS-Feeds vampster-Newsletter abonieren Merchandise, CDs, Tickets... Einkaufen bei vampster Translate this site into english
vampster.com > artikel > livereview

BLIND GUARDIAN: Live im Messe Congresscentrum B in Stuttgart am 07.05.2002

Live vom 25.05.2002   drucken senden

BLIND GUARDIAN: Live in Stuttgart 7.5.2002


Fast vier Jahre war es her, dass BLIND GUARDIAN in Stuttgart aufgetreten sind. Vier Jahre, die das Krefelder Quartett vornehmlich dazu nutzte ihr aktuelles Werk "A Night At The Opera" zu komponieren und aufzunehmen. Vier Jahre, in denen sehr viele junge Metal-Fans die alten Alben der Band kennen und schätzen gelernt haben. Vier Jahre, die für fast jede andere Band den unweigerlichen Absturz in die Bedeutungslosigkeit bedeutet hätten.
Doch es scheint fast so, als würden BLIND GUARDIAN den Einen Ring besitzen, der verhindert, dass die Jahre ihre Spuren hinterlassen. Denn von den besagten vier Jahren war nichts zu spüren beim Konzert der Band im Stuttgarter Congresscentrum B.

Der Marathon


Gewöhnlich bedeutet das Wort Konzertvorbereitung für mich die 10-sekündige Entscheidung welches T-Shirt ich anziehe und die kurze Kontrolle ob Eintrittskarte und Ohrstöpsel eingepackt sind. Dazu gesellt sich dann meist noch die logistische Frage, wie ich rechtzeitig zum Ort des Geschehens komme (und anschließend auch wieder zurück).
An jenem Dienstag sah die Sache allerdings etwas anders aus, denn zumindest national sind BLIND GUARDIAN immer noch unangefochten die Nummer eins in Sachen Metal. Also traf ich mich um zwölf Uhr mittags mit zwei Kumpels und wir hörten uns (wie schon vor vier Jahren) alle Studioalben der Band in chronologischer Reihenfolge an, beginnend mit den Walzerklängen von "Majesty" bis zum dramatischen Finale von "And Then There Was Silence". Unzählige Erinnerungen wurden dabei wachgerufen; seien es die düsteren Lieder von "Imaginations From The Other Side", dem Album, das ich seinerzeit komplett auswendig kannte, die bombastischen Melodien von "Somewhere Far Beyond", dem Album, das mich 1992 zum Fan gemacht hatte, oder eben die unverbrauchten Nummern des Debüts "Battalions of Fear", die bereits deutlich zeigten, welch enormes Potential die Band in sich birgt.
Neben Klassikern wie "Run For The Night", "Welcome To Dying" und "Mirror Mirror" verzückten mich außerdem einmal mehr die obskuren Stücke von den ersten Alben wie "Damned For All Time", "Fast To Madness" und "Altair 4". Dass selbst diese vermeintlich schwachen Songs mehr Druck erzeugen als das allermeiste, was die Konkurrenz zur Zeit auf den Markt bringt, spricht Bände. Je näher der Abend rückte, desto größer wurde dann natürlich auch die Spannung, welche Stücke wohl den Weg auf die Setlist finden würden, zumal Lieder wie "Ashes To Ashes" oder "Somewhere Far Beyond" Erinnerungen an vergangene Konzerte wachriefen.
Die "Forgotten Tales"-CD wurde zum Pizzaessen genutzt (auch ein Fan lebt nicht von der Musik allein), ehe mit "Nightfall in Middle-Earth" und "A Night At The Opera" der Höhepunkt in Sachen Bombast erreicht wurde. Inzwischen waren noch einige weitere Konzertgänger eingetrudelt, und so machten wir uns dann direkt nach dem Fadeout von "And Then There Was Silence" auf den Weg zum Killesberg.

Dort angekommen mussten wir zu meinem Bedauern feststellen, dass FREEDOM CALL gerade erst mit ihrem Set angefangen hatten. Die Beschreibung GAMMA RAY für Arme beschreibt die Band meiner Meinung nach sehr gut. Wehmütig erinnerte ich mich an VICIOUS RUMORS, die vor vier Jahren mit ihrer energiegeladenen Show als Anheizer für BLIND GUARDIAN fungierten.
Im Gegensatz zu mir spendeten die meisten der schätzungsweise knapp 3000 Anwesenden der Band kräftig Applaus. Dem Bewegungsspielraum nach zu urteilen war die Halle nicht ausverkauft, denn selbst als BLIND GUARDIAN später "Punishment Divine" spielten, konnte ich (im vorderen Drittel in der Mitte stehend) nicht nur in aller Ruhe die Setlist aufschreiben, sondern mich auch problemlos bücken und den Bleistift aufheben, nachdem er mir versehentlich auf den Boden gefallen war.

Der Auftritt


Auf dekorierte Bühnenaufbauten hatte man bewusst verzichtet. Dafür waren hinter der Bühne weiße Spinnennetz-ähnliche Tücher aufgespannt, die seitlich von zwei Bannern abgegrenzt wurden, auf denen die Drachen des "And Then There Was Silence"-Single-Covers in ihre Schwänze bissen. Nach einer nicht zu kurzen Umbaupause ging dann abermals das Licht aus und vom Band wurde das Intro "War of Wrath" eingespielt. Erschreckend wenig Leute schienen die Worte zu kennen, und als BLIND GUARDIAN nach "She, the mistress of her own lust." direkt mit "Into The Storm" loslegten, blieb es auch erstaunlich ruhig. Um Missverständnissen vorzubeugen: Es war laut, und in den ersten Reihen herrschte durchaus Bewegung. Es ist nur so, dass das Konzert im Longhorn vor vier Jahren auf genau die gleiche Weise begonnen hatte, dass es seinerzeit aber nach dem ersten Ton von der Band absolut kein Halten mehr gab. Das Geschehen auf der Bühne war hingegen immer noch dasselbe, mit der Ausnahme, dass Michael Schüren statt Andreas Kück hinterm Keyboard stand. Thomen "The Omen" Stauch war stets auf der Höhe des Geschehens und trommelte sich gekonnt durch die komplexen Stücke. Oliver Holzwarth (LOOKING GLASS SELF) bediente einmal mehr den Bass, wobei er von allen Beteiligten in meinen Augen der spielfreudigste war. Marcus Siepen an der Rhythmusgitarre stand ihm dabei in nichts nach, lief immer wieder mit quer über die Bühne und hatte sichtlich seinen Spaß. André Olbrich hingegen hatte vor allem bei Stücken neueren Datums sichtlich damit zu kämpfen, die komplexen Leadstimmen (in abgespeckter Form) widerzugeben.
Nach dem ersten Song begrüßte Sänger und Basser a.D. Hansi Kürsch dann das Publikum, das ihm mit anhaltenden "Guardian, Guardian"-Rufen antwortete. Er verkündete, dass der Auftritt für eine kommende Live-DVD mitgeschnitten wurde, und lobte mit einigen reichlich abgedroschenen Sprüchen den Enthusiasmus des Publikum. Vor den meisten Stücke stellte er den im Text behandelten Charakter vor, was durchaus abwechslungsreich war, doch immer wenn er die Fans mit Superlativen bedachte (fast nach jedem Stück), kam ich mir vor wie in einem schlechten Film. Abgesehen davon, dass das Publikum lahm war, klang er dabei schlicht und ergreifend wie eine Schallplatte, die einen Sprung hat.
"Welcome To Dying" machte ein weiteres Manko deutlich: Ohne Bass wirkte Hansi Kürsch auf der Bühne oftmals so unbeholfen wie C3PO ohne Kopf. Stimmlich war er hingegen in guter Verfassung, was alleine aber nicht ausreichte um wirklich ein guter Frontmann zu sein. Im Vergleich dazu hat z.B. Tobias Sammet (ebenfalls ein Basser a.D) von EDGUY gezeigt, dass ein Metalsänger auch heutzutage durchaus eine eigene Persönlichkeit abseits des Bruce Dickinson-Kopierens entwickeln kann.
"Nightfall" und "The Script For My Requiem" waren beides wunderschöne Stücke, obwohl der recht klare Sound hier einige Löcher aufwies. Gerade im gesanglichen Bereich fehlten immer wieder tragende Stimmen, die auch die Fans nur sehr bedingt ersetzen konnten. Anschließend wurde es sehr abstrus. Warum um alles in der Welt spielten BLIND GUARDIAN "Harvest of Sorrow"? Wäre es ein einmaliger Jux gewesen, hätte ich kein Problem damit gehabt, aber es stand bei fast allen Konzerten der Tour auf dem Programm. Ich meine, was soll das?! Wenn es darum geht, dass Marcus Siepen auch etwas von der GEMA bekommt (als Komponist), so wäre "The Lord of The Rings" mit Sicherheit die bessere Wahl gewesen. Wenn sie das Stück so toll finden, hätten sie es ja wohl aufs Album gepackt, und wenn nicht, dann hätte ich nur zu gerne "The Maiden And The Minstrel Knight" stattdessen gehört. Und wenn es darum gegangen wäre, das Publikum zu überraschen, wären "Hall of The King" oder "Mr. Sandman" sicherlich amüsanter gewesen. Seltsam, seltsam.

Mit "Under The Ice" folgte dann das erste Stück vom aktuellen Album. Ja, ich mag speziell dieses Lied nicht sonderlich. Die Tatsache, dass der Refrain nicht in der Originaltonlage gesungen wurde, macht die Sache nicht besser. Im Publikum war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr sonderlich viel los, obwohl die meisten Besucher (wohlgemerkt nicht alle) nach jedem Lied artig applaudierten und fast schon penetrant "Garten, Garten" riefen. Für viele war es das erste BLIND GUARDIAN-Konzert, vielleicht auch das erste Konzert überhaupt. In Anbetracht dieser Tatsache kam ich mir alt vor. Ich bin mir nicht sicher, ob dies jetzt in einen Livebericht gehört, aber es macht die Sache zumindest verständlicher, insbesondere weil als nächstes Lied "Valhalla" kam, bei dem mit einem Mal das Stimmungsbarometer einen gewaltigen Satz in die Höhe machte. Zum ersten (und einzigen Mal) kam wirklich Bewegung auf, Energie wurde freigesetzt und die meisten (auch hier wieder nicht alle) sangen lauthals mit. Sehr schön. Leider sollte dies der einzige Song von den ersten beiden Alben bleiben.
Weiter ging es anschließend mit "The Soulforged". Die Reaktionen darauf waren eher verhalten, obgleich es noch eins der eingängigeren Stücke vom "A Night At The Opera" war. Hier fragte ich mich zum ersten Mal, ob es nicht sinnvoller wäre in einer bestuhlten Arena aufzutreten. Da könnte die Band dann getrost auf die alten Lieder verzichten (die sie nach eigenen Angaben eh nicht mehr sonderlich mag) und mit ein, zwei weiteren Gastmusikern in aller Ruhe Lärm machen. Bevor ich den Gedanken weiterspinnen konnte, kam dann "Traveller In Time" an die Reihe, das alle Stärken der Band in sich vereinte und einfach Laune machte. "Mordred´s Song" war ein grandioses Stück, keine Frage, doch irgendwie war seine Atmosphäre auf CD etwas dichter. Wie war das mit der bestuhlten Arena...?!
Als dritte und letzter neuer Song wurde "Punishment Divine" gespielt. Auch wenn es auf CD ein ziemlich heftiges Lied ist, so fehlte live doch etwas der Druck. Zu viele Tempowechsel und zu wenig wirklich eingängige Hooklines erschwerten die Sache zudem, obwohl es beileibe kein schlechtes Stück war. Ein schlichtweg geniales Stück hingegen ist und bleibt "The Bard´s Song: In The Forest". Selbst wenn die Inszenierung ziemlich routiniert ablief, so war es doch ein Höhepunkt! Ärgerlich fand ich nur, dass es immer noch Leute gibt, die meinen, dass man bei dem Stück die ganze Zeit mitklatschen kann. Es geht nicht! Dass Hansi Kürsch im Mittelteil die Leute auch noch dazu animierte, machte die Sache nicht besser. In meinen Ohren klingt das fast so, als würde man das Lied mit einem Technobeat unterlegen.
"Imaginations From The Other Side" beendete das reguläre Set schließlich äußerst würdig.

Der erste Zugabenblock bestand aus "Lost In The Twilight" (sehr schön), "A Past And Future Secret" (leider waren das Keyboard zu leise) und "Time Stands Still" (sehr, sehr mächtig). Gerade der letzte Song konnte mich noch einmal richtig begeistern. Für einen Moment befand ich mich nicht mehr in einer Messehalle, sondern auf der Ebene von Anfauglith vor den Toren Angbands. "A Past And Future Secret" wurde von ein paar Pyrofeuern begleitet, was durchaus nett aussah, in der sterilen Umgebung allerdings nur bedingt für Stimmung sorgte. Wie war das mit der Idee von einem bestuhlten Veranstaltungsort wie z.B. einem Schloss oder einem alten Amphitheater?! Schließlich kam die Band ein zweites Mal zurück auf die Bühne und zockte "Mirror Mirror" herunter, das natürlich nicht fehlen durfte.
Im Nachhinein habe ich noch die ein oder andere Nummer vom "Somewhere Far Beyond"-Meisterwerk vermisst. Ansonsten kann sich vermutlich jeder selbst Gedanken über die Playlist machen. Auffällig finde ich noch, dass einmal mehr (wie schon 1995 und 1998) vom vorletzten Album mehr Stücke gespielt wurden als vom neuen.

Die Eintrittskarte


Nach der Lektüre von diesem Konzertbericht, ist wahrscheinlich der Eindruck entstanden, dass mich der Auftritt gelangweilt hat bzw. dass ein Bandmitglied mir die Freundin ausgespannt hat. Dem ist nicht so! BLIND GUARDIAN sind und bleiben eine einzigartige Band. Sie waren noch nie eine außergewöhnliche Liveband, doch bisweilen gelingt es ihnen den Zauber ihrer CDs auch auf der Bühne zu entfachen. Zugegeben, ich war etwas enttäuscht vom Publikum und von der Atmosphäre, aber ich habe das Konzert sehrwohl genossen. Ich wollte einfach die Gelegenheit nutzen, den Abend noch einmal in aller Ruhe Revue passieren zu lassen. Denn wer weiß, wann BLIND GUARDIAN wieder nach Stuttgart kommen werden - in vier Jahren vielleicht...


BLIND GUARDIAN im vampster-Archiv

Es wurden 60 Artikel zu BLIND GUARDIAN im vampster-Archiv gefunden.
Artikelübersicht anzeigen:

CD-Review
BLIND GUARDIAN: At The Edge Of Time (30.07.2010)
BLIND GUARDIAN: The Remasters (30.07.2007)
BLIND GUARDIAN: Fly (Single) (06.03.2006)
BLIND GUARDIAN: Live (31.05.2003)
BLIND GUARDIAN: A Night At The Opera (24.02.2002)
BLIND GUARDIAN: And Then There Was Silence [MaxiCD] (19.11.2001)


Interview
BLIND GUARDIAN: Wir können auch noch länger. (05.09.2010)
BLIND GUARDIAN: Wir mussten alle schrecklich leiden (13.06.2007)
BLIND GUARDIAN: Schlagzeugsolos sind scheiße! (03.04.2006)


Hell of Fame
BLIND GUARDIAN: Tales From The Twilight World (17.02.2008)
BLIND GUARDIAN: Imaginations From The Other Side (26.06.2002)
BLIND GUARDIAN: Somewhere Far Beyond (13.12.2000)


Live
BLIND GUARDIAN, VAN CANTO und STEELWING in der Philipshalle, Düsseldorf am 09.10.2010 (15.10.2010)
BLIND GUARDIAN, ASTRAL DOORS: Stuttgart, Messe Congresscentrum B, 09.09.2006 (13.09.2006)
BLIND GUARDIAN: Imaginations Through The Looking Glass, Cinemaxx, Stuttgart, 6.6.2004 (08.06.2004)


News
BLIND GUARDIAN: neue Version von ´Valhalla´ online (20.01.2012)
BLIND GUARDIAN: Video mit Fragen von Fans (05.01.2012)
BLIND GUARDIAN: ´Memories Of A Time To Come - Best Of´ - Compilation im Januar (15.11.2011)
BLIND GUARDIAN: arbeiten an Konzeptalbum (04.08.2011)
BLIND GUARDIAN: Meet & Greet zu gewinnen (17.09.2010)
BLIND GUARDIAN: in den Charts mit ´At The Edge Of Time´ (11.08.2010)
BLIND GUARDIAN: ´At The Edge Of Time´ - neues Video zu ´A Voice In The Dark´ (04.08.2010)
BLIND GUARDIAN: ´At The Edge Of Time´ - drei neue Songs online (26.07.2010)
BLIND GUARDIAN: ´At The Edge Of Time´ - E-Card online (06.07.2010)
BLIND GUARDIAN: Songtitel von ´At The Edge Of Time´, Tour im Oktober 2010 (01.06.2010)
BLIND GUARDIAN: Single im Juni, neues Album heißt ´At The Edge Of Time´ (11.05.2010)
BLIND GUARDIAN: neue Studio-Episode online (19.04.2010)
BLIND GUARDIAN: posten Video aus dem Studio (26.03.2010)
BLIND GUARDIAN: Im Herbst 2009 im Studio (20.03.2009)
BLIND GUARDIAN: "Sacred 2"-Trailer online (02.10.2008)
BLIND GUARDIAN: Autogrammstunde (29.10.2007)
BLIND GUARDIAN: neue Single (20.03.2007)
BLIND GUARDIAN: alte Alben werden neu aufgelegt (11.02.2007)
BLIND GUARDIAN: in den Charts (13.09.2006)
BLIND GUARDIAN: Titel, Tracklist und Cover (17.05.2006)
BLIND GUARDIAN: mit "Fly" in den Charts (15.03.2006)
BLIND GUARDIAN: Releasedate verschoben (29.12.2005)
BLIND GUARDIAN: neuer Schlagzeuger gefunden (19.07.2005)
BLIND GUARDIAN: unterschreiben bei Nuclear Blast (15.04.2005)
BLIND GUARDIAN: Schlagzeuger steigt aus (03.04.2005)
BLIND GUARDIAN: DVD Trailer (11.06.2004)
BLIND GUARDIAN: DVD im Kino (09.05.2004)
BLIND GUARDIAN: DVD (16.04.2004)
BLIND GUARDIAN: Outtakes auf Homepage (05.06.2003)
BLIND GUARDIAN: Outtakes zum Download (30.05.2003)
BLIND GUARDIAN: Livescheibe im Mai 2003 (21.03.2003)
BLIND GUARDIAN: Live-Album geplant (23.12.2002)
BLIND GUARDIAN Open Air wird immer hochkarätiger (25.10.2002)
BLIND GUARDIAN mit eigenen Festival (12.05.2002)
Blind Guardian - Charts (21.03.2002)
Blind Guardian: Österreich Charts (14.03.2002)
BLIND GUARDIAN: In den Charts (13.03.2002)
BLIND GUARDIAN: Erste Hörproben... (06.01.2002)
BLIND GUARDIAN: Hörproben vom neuen Album (25.12.2001)
BLIND GUARDIAN: Die Tracklist zu "A Night at the Opera" (08.12.2001)
Das neue BLIND GUARDIAN Album heisst... (28.11.2001)
BLIND GUARDIAN: Kontest (03.10.2001)
BLIND GUARDIAN: Single im November (18.08.2001)
BLIND GUARDIAN: Offizielle Homepage redesignt (21.10.2000)
Blind Guardian: Neues Album in Arbeit (14.08.2000)




Einkaufen

BLIND GUARDIAN im vampster-Shop »