WACKEN OPEN AIR: Der Festivalbericht 2007

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Wenn in ein paar tausend Jahren Archäologen in Wacken nach Relikten aus der Vergangenheit graben, werden sie vermutlich auf Überraschendes stoßen: Nieten, Ketten, Sonnenbrillen, Kampfstiefel, schwarze Shirts mit martialischen Aufdrucken und vielleicht finden sie auch einen gut erhaltenen Krieger in Lederhose und Stiefeln mit Patronengurt und Trinkhorn. Der weiche Boden hatte beim diesjährigen Wacken einfach alles in sich aufgenommen. Vielleicht wird die Geschichte Norddeutschlands umgeschrieben - in der irrigen Annahme 2007 hätte ein kriegerisches Volk mit einer Vorliebe für okkulte Symbole in ständiger Kriegsbereitschaft die norddeutsche Tiefebene bewohnt. Möglich wärs...
Nass, nasser, Wacken
Regen, Regen und noch mehr Regen - in den Tagen vor dem Wacken Open Air wollte es einfach nicht aufhören zu schütten. Die Folge: Das Gelände war völlig aufgeweicht. Das ist nicht nur ungemütlich, sondern auch gefährlich - eine tonnenschwere Bühne muss felsenfest auf dem Boden stehen. Also wurde - bevor die Bühne aufgebaut wurde - ein Vlies verlegt, um die Stabilität zu erhöhen - die Bühne hat gehalten, der Boden vor den Bühnen wurde mit Tonnen von Holzschnitzeln und Stroh halbwegs trockengelegt. Von den Wetterkapriolen ließen sich die Veranstalter keinen Strich durch die Rechnung machen - mit viel Einsatz machten sie das Beste aus der Situation. Und pünktlich zum Donnerstagabend klarte der Himmel auf und die Sonne kam raus. Ein mulmiges Gefühl hatten wir an diesem Festivalwochenende trotzdem das ein oder andere Mal: Das Gelände ist eindeutig zu klein. Oder: Es werden zu viele Karten verkauft. Man kann es drehen und wenden wie man will, das Ergebnis ist dasselbe: Zu viele Leute und zu wenig Platz. Das ist nicht die übliche Meckerei nach einem Open Air über zu teure Preise für Essen und Getränke, zu wenige Toiletten und zu lange Wege - hier geht es um die Sicherheit der Besucher.
Mehr Platz!
Insbesondere bei den Auftritten der Headliner war einfach kein Durchkommen mehr. Kein Mensch will ernsthaft, dass man bei den Auftritten der großen Bands problemlos nach vorne durchmarschieren kann. Aber ich erwarte, dass eine Massenveranstaltung mit etlichen Zehntausend Besuchern so viele Freiflächen (auch in Nähe der Bühnen!) hat, dass man sich sicher fühlt. Notausgänge gibt es zwar, sie sind auch gekennzeichnet. Doch was bringt das alles, wenn der Weg zum Notausgang schlicht unpassierbar ist - so wie rechts neben „True Metal Stage“. Dort entstand im Laufe des Festivals eine dreißig Zentimeter tiefe Matschlache, die sich über etliche Meter erstreckte. Die Ursache: die ständig überlaufenden Toilettencontainer und Pissrinnen neben der Bühne. Abgesehen davon, dass sowas einfach nur eklig ist, im Fall einer Panik wären etliche Besucher in diesem Matschloch stecken geblieben. Dass es bei einer so großen Veranstaltung schnell ungemütlich und gefährlich werden kann, zeigte die Situation vor dem Auftritt von AMORPHIS, als plötzlich das Stroh vor der Bühne brannte. Es ist nichts passiert und der Feuerwehrmann auf der Bühne hat seine Arbeit gut gemacht: Hunderte Fans hörten auf sein Kommando, es blieb ruhig, obwohl es eine ganze Zeit dauerte, bis das Feuer unter Kontrolle war.
Die übliche Litanei
Sieht man von der drangvollen Enge ab, so könnte man die üblichen Kritikpunkte aufzählen: zu wenig Toiletten, die obendrein nicht sauber waren, die Campingplätze zu weit weg, das Bier zu teuer, das Essen zu teuer, der Sound zu matschig und so weiter. All das kennt man, all das ist immer und überall so - deshalb wollen wir auch schreiben, was uns gefallen hat. Friedlich und international Inzwischen ist es ja in manchen Kreisen schick, nicht mehr zum Wacken zu fahren, weil es zu groß und zu kommerziell ist. Klar, das Festival hat sich gewandelt und das so oft beschworene „familiäre Gefühl“ ist nicht mehr da. Aber: Das Wacken ist noch immer ein friedliches, sehr internationales Festival mit einer ganz besonderen Atmosphäre. Deppen gibt es überall, in Wacken kommen aber auf jeden Trottel zwei nette Menschen, die womöglich tausende von Kilometern gereist sind, um einmal dabei zu sein. Hoffen wir, dass das so bleibt und dass sich für das Platzproblem eine Lösung findet.
Und nun: die Bands!
SODOM

Statt der üblichen SODOM beziehungsweise TOM ANGELRIPPER -Show gab es diesmal was zu feiern: 25 Jahre SODOM. Dazu hatte die Band eine ganze Reihe an ehemaligen Musikern aus der Versenkung und auf die Bühne gezerrt. Und so gab es eine knapp zweistündige Reise durch die Geschichte der Band. Die Gastauftritte waren gut gemeint, doch durch den ständigen Wechsel auf der Bühne wirkte die Show etwas zerrissen, der dumpfe Sound tat sein übriges - abgesehen von den ganz harten Fans in der ersten Reihen nahmen die meisten den Auftritt eher wohlwollend als begeistert zur Kenntnis. Bombenstimmung sieht anders aus. Nachdem SODOM anstandshalber drei aktuelle Songs, darunter „City Of God“, runtergespult hatten, packten sie alten Kram wie „Blasphemer“, „Christ Passion“, „Mortal Way Of Life“, „Der Wachturm“, „Napalm In The Morning“ aus. Angelripper begrüßte die Gitarristen Grave Violator und Frank Blackfire auf der Bühne und spielte je einen Song mit ihnen. Außerdem waren dabei: Michael Hoffman, Andy Brings und Schlagzeuger Atomic Steif. Die Widersehensfeier war nett, ein richtig sensationeller Auftritt wurde es jedoch nicht. Da halfen auch die obligatorischen Songs “Sodomy and Lust”, “Ausgebombt”, “The Saw Is The Law” und “Bombenhagel” nicht.
SAXON

Wacken ohne SAXON wäre wie Wacken ohne Backfischbrötchen. Der Backfisch ist eine sichere Sache: Er ist heiß, fettig, macht satt und gibt eine gute Grundlage - und er schmeckt jedes Jahr gleich, die Qualität stimmt. Keine schlechte Wahl, wenn die Alternativen Nudeln mit dubiosen Zugaben und Pommes frittiert in Öl unbekannter Herkunft und unbekannten Alters sind. Ähnlich ist es mit SAXON: etliche Male gesehen, eigentlich ist es immer dasselbe und trotzdem hat man immer Spaß bei den Briten. Zwei Stunden Zeit hatten Biff Byford und seine Band, und diesmal füllten sie die Setlist mit erstaunlich vielen aktuellen Songs - die Klassiker kamen trotzdem nicht zu kurz. „Heavy Metal Thunder“, „Dogs Of War“, “Motorcycle Men”, “20,000 Feet”, “Princess Of The Night”, “Witchfinder General”, „Let Me Feel Your Power“ , “If I Was You” - die Songauswahl war ein ganz guter Kompromiss aus dem, was alle immer hören wollen und einigen neueren Stücken. Abgesehen von Tobias Sammets (EDGUY, avantasia) Gastauftritt bei „747 Strangers In The Night“ war der Auftritt gänzlich ohne Überraschungen - im positiven wie im negativen Sinne. Der Adler blinkte und leuchtete, die Solo-Einlagen der einzelnen Herren waren entbehrlich, die arg in Länge gezogenen Mitsing-Wettbewerbe ebenfalls. Biff Byford machte trotz aller Routine und der üblichen Ansage, das „Crusader“ schon noch gespielt werden würde, einen glaubwürdigen Eindruck - der alte Mann hat nach wie vor Spaß auf der Bühne. Nibbs Carter war nicht zu bremsen, sein Genick scheint aus Gummi zu sein - und damit eine perfekte Ergänzung zum etwas steifen Stageacting von Gitarrist Doug Scarratt. „Crusader“-Time war dann kurz vor Mitternacht, danach gab es noch „Wheels Of Steel“ und „Strom Arm Of The Law“ und gut war´s für dieses Jahr.
NAPALM DEATH
Verschiebung in der Running Order: Kurz bevor AMORPHIS die Bühne betraten, brannte vor der Bühne das Stroh. Alle, die auf AMORPHIS warteten, mussten zur Seite und dem Löschtrupp Platz machen. Es gab ein klein wenig Unruhe, größere Folgen als Brandgestank und dichten Qualm zum Glück nicht - gute Arbeit von Feuerwehr und Veranstalter. Die Minuten, in denen das Strohfeuer qualmte, zeigen aber auch, wie schnell eine kleine Ursache wie eine weggeworfene Kippe und Trockenstreu eine große Wirkung haben können. AMORPHIS standen hinten auf der Bühne, beobachteten die Feuerwehr und warteten. Um die Verzögerung reinzuholen, spielten NAPALM DEATH auf der benachbarten Bühne einige Minuten eher als vorgesehen. Sänger Barney sah zwar im ersten Moment etwas verschlafen aus, die Masse an Fans vor der Bühne machte ihn aber schnell wach - und so viel Adrenalin auf der Bühne hatte eine anregende Wirkung auf die Leute vor der Bühne. Wacken, 12.15 Uhr, die Frisur sitzt nicht mehr - denn wir toben uns im ersten Moshpit des Tages aus! Auf der Setlist standen neben politischen und religionskritischen („Religion ist nichts weiter als ein Mythos“) Ansagen, die Mr. Greenaway mit einem wundervollen britischen Akzent machte, diese Songs: „Suffer The Children“, „Sink fast let Go“, „Next on the List“, „When All Is Said And Done“ und „Deceiver“. Vor „Scum“ erzählte Greenway noch kurz wie es war, als die Band diesen Song geschrieben hat - damals, vor 26 Jahren. Von Alterschwäche war jedoch nichts zu hören und zu sehen und mit dem DEAD KENNEDYS-Cover „Nazi Punks Fuck Off“ hatte der Auftritt ein gutes Ende. Ob allerdings jeder auf dem Gelände NAPALM DEATHs Message verstanden hat, wage ich zu bezweifeln.
AMORPHIS

Ohne Pause ging es nach NAPALM DEATH gleich weiter mit einer der besten Bands aus Finnland - AMORPHIS können auf eine ganze Reihe an guten Alben zurückblicken. Auch wenn sie die Band stilistisch sehr gewandelt hat, schaffen sie es immer, live alte und neue Songs unter einen Hut zu bringen. Dass sich Sänger Tomi Joutsen inzwischen wunderbar in die Band eingefügt hat, muss man nicht mehr erwähnen - Stimme und Ausstrahlung sind umwerfend. „The Smoke“ passte zumindest vom Titel her zum Geruch, der über dem Gelände lag. Brenzlig wurde es für AMORPHIS jedoch zu keiner Sekunde, mit einigen neuen Songs und vielen Klassikern wie dem grandios vorgetragenen „Against Widows“ konnte die Band nichts falsch machen. Im Gegenteil: „In the Beginning“ und „Sign From The North Side“ klingen auch heute noch taufrisch und nicht nach verstaubten Klassikern, die man als Band halt spielen muss, weil es das Publikum erwartet. Direkt darauf folgte eine sehr entspannte Version von „Alone“ und es ist erstaunlich, wie gut sich diese doch so unterschiedlichen Songs zu einem einheitlichen Konzert verbinden lassen. „My Kantele“ wurde dann aus tausend Kehlen mitgesungen - Gänsehaut! Mit „House Of Sleep“ und „Black Winter Day“ bewiesen AMORPHIS dann nochmals, dass alte und neue Stücke harmonieren und eine gutgelaunte Band mit charismatischem Frontmann dankte artig dem Publikum und verließ nach einen schönen Auftritt die Bühne.
THERION

Wow - dieser Auftritt war ein Erlebnis! Erstens sieht man THERION nicht an jeder Ecke und zweitens hatte die Band einiges aufgefahren, um ihre komplexen und bombastischen Songs auch angemessen vortragen zu können. Im Vordergrund standen Christofer Johnsson und Sänger Snowy Shaw, der auch gut auf einer Theaterbühne aufgehoben wäre. Theater- und nicht Musicalbühne! Denn im Gegensatz zu manch aufgesetzter, künstlicher Musical-Performance wirkt es echt - er hält zum Beispiel nicht einfach ein Buch in den Händen, er spielt damit richtige Szenen. Mach gesanglicher Patzer, wie in „To Mega Therion“, verliert angesichts seines Stageactings da schnell an Bedeutung. Außerdem war ja noch Mats Leven da, der sicher besser singen kann, aber nicht die Ausstrahlung von Shawn hat. An THERION hat mir immer gefallen, dass sie live trotz allen Bombasts immer zeigen, woher sie kommen: Diese Show war Metal! Johnsson und die Brüder Nimann an Gitarre und Bass zeigten Posing vom Feinsten und ließen dabei keine klassische Bewegung aus. So viel Energie wurde vom Publikum honoriert, die Stimmung war gut und überall konnte man ehrfürchtige Gesichter sehen - denn mit einem Streifzug durch die Diskografie stellten THERION äußerst eindrucksvoll unter Beweis, dass sie eine der eigenständigsten Bands sind - und dass sie ihre Songs unter Livebedingungen reproduzieren können.
TURBONEGRO

Das Kontrastprogramm zu THERION gab es direkt im Anschluss an den Auftritt der Schweden. TURBONEGRO sind ja nun nicht unbedingt für intellektuelles Liedgut bekannt - und selbst schuld dran. Was die Norweger auf der Bühne machen, ist von Anfang bis zum Ende ein einziges Klischee - aber sie machen ihre Sache verdammt gut. Gewöhnungsbedürftige Outfits, krude Ansagen, ein bisschen Provokation und Songs, die man nach 30 Sekunden verstanden hat - das sind TURBONEGRO. Voll war´s vor der Bühne, einige Turbojugendliche waren auch zu sehen - überwiegend in der Luft. Denn schon mit dem Opener „We´re gonna drop the Atom Bomb“ begannen junge Menschen in Jeansjacken und Damen im Seefahrer-Liebchen-Style mit dem Crowdsurfen und hörten auch nicht mehr auf, bis Sänger Hank Helvete seine geschätzten 300 Pfund Lebendgewicht von der Bühne gewuchtet hatte. Mit „Back to Dungaree High“ ging es in die zweite Runde, das Make-Up der Herren schmolz und auch die Vorbehalte im Publikum lösten sich auf. Zumindest bei den meisten - mit seiner Ansage zu „All My Friends Are Dead“ machte sich Helvete gleich wieder unbeliebt, indem er über die angeblich ständig depressiven Gothic-Girlfriends der meisten Metaller lästerte. „Get It On“, „Sailor Man“, „Welcome to The Garbage Dump“ wurden von vielen mitgegröhlt und selbstverständlich wurden aus dem Publikum immer wieder Stimmen laut, die den Song „I got Errection“ forderten. Doch zuvor spielten die Norweger mit „Do You Dig Destruction“ einen Song vom kommenden Album, der sich nicht wesentlich von den alten Stücken unterscheidet - ein paar Akkorde, ein eingängiger Refain, fertig ist der TRBNGR-Hit. Höhepunkt war ganz klar „Wasted Again“ - besser als in diesen drei Minuten kann man nicht zusammenfassen, um was es bei dem Auftritt ging: Spaß und ein paar Drogen. Mit dem Trio „Fuck The World“, „Age Of Pamparius“ und „I got Errection“ haute die Band drei weitere Knaller in Publikum und verzog sich dann. Vermutlich haben TURBONEGRO nach diesem Auftritt einige neue Fans hinzugewonnen - und andere für immer verschreckt.
LACUNA COIL

Vor sechs Jahren, 2001, stand Cristina Scabbia ganz verloren und unsicher auf der Bühne in Wacken und konnte nicht glauben, dass sich morgens schon Leute für sie und ihre Musik interessieren. Ganz anders 2007: Sie hat sich zu einer Frontfrau gemacht, der das Publikum aus der Hand frisst. Dabei ist die Italienerin noch immer sehr sympathisch und natürlich - und sie bewegt sich auf der Bühne! Um ihre Frisur hat sie offenbar keine Angst und so springt und hüpft sie von rechts nach links und wieder zurück, bangt, flirtet mit dem Publikum und ist alles in allem so präsent, dass man den Rest der Truppe von LACUNA COIL gar nicht wahrnimmt. „To The Edge“, Fragments Of Fate’, ‚Fragile’ und ‚Higher Ground’ - die Songs vom Album Karmacode kamen sehr gut an und das Gelände war nun zum ersten Mal bis zum Anschlag am den Einlassgittern gefüllt - voll war´s ja schon morgens um elf. Das Album scheint bei vielen zu Hause zu stehen und auch häufiger zu laufen, denn mitgesungen wurde viel. Cristina Scabbia hat eine tolle Stimme und auch technisch lässt sie nichts vermissen, trotz ihres extrem agilen Stageacting saß so gut wie jeder Ton. Mit „Senzafine“, der grandiosen DEPECHE MODE-Coverversion „Enjoy The Silence“ und dem kleinen Hit “Heaven Is A Lie“ endete ein guter Auftritt - allerdings etwas zu früh und die vom Publikum geforderte Zugabe blieb aus. Trotzdem war der Auftritt ein eindrucksvolles Zeugnis dafür, wie sich diese Band entwickelt hat.
BLIND GUARDIAN

Solides Handwerk, kein Meisterstück - so lässt sich der Auftritt von BLIND GUARDIAN wohl am besten umschreiben. Tausendmal gespielt, tausendmal haben die Fans die Texte mitgesungen. Man kann den Musikern nicht vorwerfen, dass sie unmotiviert gewesen wären. Sie haben ihre Sache ordentlich gemacht - ziemlich ordentlich. Nur eben ohne Herzblut. Ohne Überraschungen. Ohne Patzer. Ohne Aufreger. Eben wie immer - vollkommen unprätentiös und grundsolide. Dem Großteil des Publikums war´s wurscht, denn bei BLIND GUARDIAN ist das Publikum Teil der Show - zumindest, was den Gesang angeht. Und gesungen wurde viel. Nicht nur während der Feuerzeug-im Nachthimmel-Orgie „Bard’s Song“ - sondern auch bei allen anderen Songs wie „Bright Eyes“, „Lord Of The Ring“, Imaginations From The Other Side“, „Welcome To Dying“, „Mirror Mirror“, „Into A Strom“, „Born In A Mourning Hall“, „Fly“, dem unvermeidlichen „Valhalla“ oder „Otherland“. Voll war´s vor der Bühne, so richtig ergriffen wirkten BLIND GUARDIAN allerdings nicht - es war eine seltsam gemütliche Stimmung, die sich während des Auftritts breit machte. Man schunkelte ein wenig mit, sang ein bisschen, holte ein Bier, sang ein bisschen. Eine seltsam friedliche Headliner-Show, bei der sich alle lieb hatten.
SAMAEL
Kinners, was macht ihr denn da? Ihr könnt doch einen alten Mann nicht bis 2.00 Uhr Nachts warten lassen. Ist nicht genug, dass man den ganzen Tag der Sonne trotzen und so auch für eine geregelte, gesunde – von Arzt und Apotheker empfohlene - Flüssigkeitszufuhr mittels schäumender Gerstenkaltschalen, so wie destillierten Kaltgetränken unter Hinzugabe von kooperativ zusammengeführter Limette mit Zucker sorgen musste, nein, man durfte auch noch über eine Stunde die einstige Power Metal Innovation, mittlerweile zur metallischen Umweltverschmutzung verkommenen ICED EARTH über sich ergehen lassen, grummel. Nun ja, meine Meinung teilen die bis weit hinters Mischpult stehenden Fans wohl kaum! Also nichts wie rüber zur Party Stage. Klasse, 15 Minuten vor offiziellem Beginn war das Intro schon zu hören! Fein, dann kann es ja losgehen. Nein, leider doch nicht. War wohl ne kleine Fehlzündung. Aber dann endlich – Licht aus, Spot an! Da sind sie, die blackmetallischen Gothics aus der musikindustriellen Stahlschmiede der Schweizer Alpen (sucht es euch aus, wie ihr die Schublade beschriften wollt). Unterstützt durch eindrucksvolle Projektionen, wie der des Windows-Logos (hat wohl schon jemand geschlafen, gell) und anfänglich noch recht schwachem Sound starten SAMAEL mit dem gleichnamigen Titelsong des aktuellen Albums „Solar Soul“ und „Baphomets“ (im Hintergrund unterstreicht mittlerweile die zur textlichen Ausrichtung passende Teufelsfratze das Geschehen auf der Bühne), aus (un-)seligen „Ceremony Of Opposites“-Zeiten, durch. Wenn der Sound auch später nicht wirklich das Gelbe vom Ei ist, die unglaubliche Energie, die von der Bühne rüberkommt, ist genial. Ein vom Wahnsinn gepackter Xy treibt die Milka-Kuh-Of-Evil mit unerbittlicher Taktvorgabe, dann mit einem Sprung (doppelter Rittberger- 9,9 Punkte!) zu den Tasten, die für die kalte Atmosphäre der Werke sorgen, zu einer hammergeilen Vorstellung an. Ohne großartige Ansagen und sehr statisch in seiner Bewegung (Moment mal? Vielleicht hatte auch nur diese Statik eine sehr bewegende Wirkung? oder?! ...ach, egal!) rotzt Vorph „Ave“ ins Mikro, während ein Bass-behangener Gummiball neben ihm wild auf den Bühnebrettern auf und nieder, hin und her und kreuz und quer herumhüpft. Geil auch wie Material der Marke „Rain“ wie Arsch auf Eimer mit dem bombenstarken neuen Erguss der Männer aus den Bergen passt. So kurzweilig kann eine Stunde sein. Ich begebe mich dann jedenfalls auch „On The Ride“ in Richtung Zelt und sinniere noch einen kurzen Augenblick über eine kurze Geschichte von kleinen Wichten nach, die mir von den APOKALYPTISCHEN REITERN auf dem Weg vorbei an der Black Stage mit auf die Reise gegeben wurden.
DISILLUSION

Früh um 12 war gerade noch ein halbwegs problemloses Durchkommen möglich und man erreichte tatsächlich rechtzeitig die Bühne, zu der man wollte. DISILLUSION im gleißendem Sonnenschein - ob das gut geht? Bedingt. „Gloria“ ist ein fantastisches Album, das man allerdings besser zu Hause in Ruhe anhört. Denn live zündet lediglich der Song „Don’t Go Any Further“ sofort. Die älteren Stücke wie „Alone I Stand In Fire“ funktionieren live einfach einen Tick besser als die Songs von „Gloria“ - wie zum Beispiel „The Black Sea“. Es ist ohnehin erstaunlich, wie es Andreas und Raik schaffen, ihre komplexen Songs so auf die Bühne zu bringen - sie haben ja keine eingespielte Band im Rücken, sondern absolvierten auf dem Wacken den ersten Auftritt mit Session-Bassistin Alla und Aushilfsschlagzeuger Clemens. Und dafür war die Dreiviertelstunde eine Wucht - das sahen die vielen Fans der Band ähnlich. Von Fans kann man hier wirklich sprechen, denn in den ersten Reihen war wohl keiner, der die Songs nicht ganz genau kannte. Dass DISILLUSION völlig zu Recht den Ruf einer ganz besonderen Band haben, konnte man auch daran sehen, dass sich das Gelände während des Set immer weiter füllte. Da waren wohl etliche, die sich die Band einfach mal ansehen wollten. Ob man DISILLUSION „einfach mal ansehen kann“ sei mal dahingestellt - ich fürchte, wer die Songs nicht kennt, verliert live schnell den Faden und kann dem Auftritt nur bedingt folgen. Für die ersten Reihen war´s ein schöner Auftakt für einen Festivaltag und die Band war sichtlich überrascht, wie viel vor der Bühne los war.
SACRED REICH

Eine Stunde Glückseligkeit für eine amerikanische Band - SACRED REICH konnten offensichtlich nicht fassen, wie viele Fans sich vor der Bühne eingefunden hatten und wie frenetisch sie die Band feierten. Sänger Phil Rind war kurz davor, vor Rührung ein paar Tränchen zu vergießen, kniff dann aber die Augen zusammen und sagte mit etwas dünner Stimme „Ihr macht einen alten Mann sehr, sehr glücklich!“. Das war keine lahme Alte-Herren-Reunion, SACRED REICH spielten an diesem Tag einige jüngere Bands einfach an die Wand. Mit Songs wie dem Opener „American“, „One Nation“, „Ignorance“, „Crimes Against Humanity“, dem grandiosen „Who´s To Blame” in der Hinterhand sollte ein einstündiger Auftritt auch kein Problem sein - doch nicht jede Band schafft es, ihr Publikum mal eben knapp zwei Jahrzehnte vergessen zu lassen. SACRED REICH waren perfekt, super-sympatisch, auf der Bühne war viel Bewegung - und die Band freute sich wirklich, vor so vielen Leuten spielen zu können. Zwischendurch grüßte Rind die Kollegen von DESTRUCTION, mit denen SACRED REICH vor etlichen Jahren ihre erste Tour durch Europa unternahmen. Lediglich das BLACK SABBATH-Cover „War Pigs“ erschein mir etwas zu lang - könnte aber auch daran liegen, dass ich den Song einfach nicht mag. Mit „Surf Nicaragua“ endete dann ein prima Auftritt, der Fans wie Band glücklich und zufrieden machte.
SPELLBOUND
Muss es denn immer so früh morgens im Zelt so heiß werden (oder sind es doch meine nach Veilchen duftenden, körperlichen Festival-Aromen, die mein wundervoller Körper seiner Umwelt zukommen lassen möchte? – Fragen über Fragen!)? Nun gut, dann erst mal fröhlich den Dixi pfeifen, bei einer erfrischenden Dusche feststellen: ich bin noch Mensch und nach ein bis zwei Tassen Kaffee wieder einigermaßen restauriert Richtung metallischer Klangwelten marschieren. Während auf der True Metal Stage allerdings SACRED REICH (nach diversen Aussagen mehrerer Augen- und Ohrenzeugen) einen irre starken Gig ablieferten, machte ich mich zum Presse-Gig von SPELLBOUND, den neuen Schützlingen von Sabina Classen, die hier den Schreiberlingen aus aller Welt ihr aktuelles Werk „Nemesis 2665“ vorstellten. Songs wie „Pernicious Alliance“ und „Demons Deadly Sins“ kommen sehr druckvoll rüber. Das tighte Zusammenspiel der Rhythmusfraktion Flache/Jäger, die Bay-Area-Artigen Gitarren-Attacken des Duos Tschoepe/Maier so wie der an eine Mischung aus Kreators Mille und James Hetfield erinnernde Gesang beweisen auf eindrucksvolle Art, dass es heutzutage zum einen noch eine ganze Menge hungriger junger Bands gibt, die auf den Sound aus den Anfängen des Thrash stehen, zum anderen muss das nicht zwangsläufig dazu führen, dass eine Band altbacken klingt. Die zwar etwas verhaltene, dennoch wohlwollende Resonanz der Anwesenden scheint meinen Eindruck zu bestätigen, dass SPELLBOUND eine Band sind, von der man wohl noch einiges erwarten kann. Bei dem Versuch dem internationalen Publikum gerecht zu werden, fallen zwar leichte Unsicherheiten in der englischen Konversation auf, doch diese (noch) mangelnde Erfahrung kann man mit einer frischen Bühnenpräsenz und starken Songs der Marke „Mindfucked“ im Gepäck locker wettmachen. Die Songs mit Charakter Ruhrpott meets Exodus und einer Prise Bodensee-Individualität sind gut strukturiert und gehen leicht ins Ohr, ohne dabei langweilig zu werden. Was diese Band in den vergangenen anderthalb Jahren geleistet hat, einen Besetzungswechsel vollzogen, neue Songs geschrieben und aufgenommen, Vertrag unter Dach und Fach gebracht und dann noch eine bemerkenswerte Steigerung auf dem Live-Sektor darzubieten – dazu Respekt! Wenn auch der Sing-along im Refrain zu „Back in The Thrash“ für meinen Geschmack etwas zu lange geraten ist, werden die Jungs mit Sicherheit die Fans bei ihren nächsten Gigs aus den Latschen hauen. Macht weiter so!
MOONSPELL 
Kaum zu glauben, aber MOONSPELL haben tatsächlich noch nie auf dem Wacken gespielt - doch offenbar hatten einige Leute schon lange auf die Band gewartet. Begrüßt wurden MOONSPELL mit portugiesischen Flaggen und viel Jubel. Die Musiker um Sänger Fernando Ribeiro gingen auf Nummer sicher und verzichteten auf allzu viele neue Songs und konzentrierten sich stattdessen auf die Hits, die alle hören wollten: „Opium“, „Vampiria“, „Full Moon Madness“ und „Alma Mater“ - diese Stücke kamen auch am besten an. Ribeiros Frage, ob man lieber alte oder neue Stücke hören wolle, war letztendlich nur ein netter Versuch, darauf hinzuweisen, dass es mehr als die bekannten Songs von dieser Band gibt. Doch dafür interessierte sich kaum jemand. Insgesamt war der Auftritt - trotz der ollen Kamellen - eine rundum stimmige Angelegenheit. Dafür war zum Großteil Fernando Ribeiro verantwortlich, denn obwohl der gute Mann etwas zu schnell gealtert schien, hat er nichts von seiner düsteren Ausstrahlung verloren - die bewegungsfreudige Band und das atmosphärische Backdrop taten ihr übriges dazu - auch im strahlendem Sonnenschein konnten MOONSPELL eine düster-romatische Stimmung auf dem Strohacker schaffen.
DESTRUCTION
Was SODOM können, kann ich auch - so was hat sich Schmier vermutlich gedacht und ebenfalls einige Gäste eingeladen. Der Auftritt zog zwar viele Besucher vor die Bühne, doch abgesehen von den ersten Reihen war die Stimmung eher mau - was daran liegen könnte, dass DESTRUCTION irgendwie von allem ein bisschen zu viel auf die Bühne packten. Knall-Bumm-Peng und Pyros an allen Ecken und Enden, eine Band, die sich fast zu Tode poste und ein Frontmann, der vielleicht ein paar Mal zu oft betonte, wie supidupi geil das Publikum in Wacken immer sei. Zum Opener „The Butcher Strikes Back“ erschien der Mad Butcher aus Fleisch und Blut - und im Gegensatz zu den Damen mit knappen Outfits, die zwischen den Musikern auf der Bühne herumhüpften, war der Kerl ein echter Hingucker. Die Ähnlichkeit zur gezeichneten Vorlage war verblüffend. Der Butcher mit der blutverschmierten Schürze schwang die Axt zu Songs wie „“Curse Of Death“, „Nailed To The Cross“, „The Butcher“, „Deathtrip“, „Life without Sense“ und „Bestial Invasion“. Da sich die Songs von DESTRUCTION nicht unbedingt zum Lap-Dance eigenen, wirkten die Einlagen der Mädchen auf der Bühne eher skurril bis komisch, als Opfer des sabbelnden Mad Butchers machten sie definitiv eine bessere Figur als bei ihren Tänzchen auf dem Drumraiser. Voll war’s auf der Bühne: Bei „Alliance Of Hellhounds“ unterstützten Peavy von RAGE, TOM ANGELRIPPER, COMMUNIC-Sänger Oddleif Stensland und Bobby Blitz von OVERKILL den DESTRUCTION-Frontmann. Einige ehemalige Mitglieder von DESTRUCTION ließen sich ebenfalls blicken: Gitarrist Harald und Schlagzeuger Oli. Richtig gut gefallen hat mir „Total Desaster“, bei dem Song standen plötzlich zwei Drumkits auf der Bühne, die auch von zwei Schlagzeugern bearbeitet wurden - eine coole Idee. Ob das ganze wirklich als 25-Jahre-Jubiläumsshow durchgehen kann, wie von Schmier betont, ist fraglich - so zählen die drei Alben, die in den Neunzigern unter dem Namen DESTRUCTION ohne Schmier erscheinen sind, laut Bandhomepage ja nicht zur offiziellen Diskografie. An diesem Augusttag wurden die Jahren 1989 bis 2000 aber großzügig zur Bandhistorie addiert. Naja…
RAGE & Lingua Mortis Orchestra
RAGE! Ja, kennt man irgendwie. Ja, sollte man auch kennen. Ja, als Institution in Sachen Metal aus deutschen Landen ist die Truppe um Peavy Wagner auch schon seit Mitte der 80er der Metal-Gemeinde ein Begriff. Ja, und genau das ist die Crux der Geschichte. Musikalisch waren mir die Herren Peter Wagner, Victor Smolski und Mike Terrana (mittlerweile ersetzt durch André Hilgers) eben nur am Rande ein Begriff. Vor Jahren mal ein paar CDs mit und ohne Orchester zu Gemüte geführt, für überaus gut befunden und ... als peripherer, mein Leben bisher nicht weiter beeinflussender Kontakt mit dieser Dimension des Notenschlüssels, abgelegt in die Schublade „ach da war doch was!“ und dem Vergessen ausgeliefert. Bisher! Ja, ab und zu sollte man(n) auch mal der Freundin folgen, wenn sie sagt: „Iss mir egal, was du jetzt machst (ja, genau! Musste mich wieder ein paar Biere erwehren, welche mir heimtückisch aufgelauert hatten!!!), aber ich gehe mir RAGE angucken!“ Nun gut, geben wir halt mal nach und wohnen dem 10-jährigen Bühnen-Jubiläum von Metal meets Classic in Form von RAGE & Lingua Mortis Orchestra auf der True Metal Stage bei. Und, was soll ich sagen? Ganz großes Kino! Wirklich, kein Scherz. Ich meine der gute Herr Smolski ist mal echt ne Sau. Was Maestro hier auf sechs Saiten für Klangwelten eröffnet hat, einsame Spitze. Unterstützt von einer überaus präzisen, mit enormer Power nach vorne spielenden Rhythmusfraktion und einer Stimme, die genau den richtigen Grad gefühlvoller Härte präsentierte, das muss doch auch das härteste Ei weich kochen! Songs wie „From The Cradle To The Grave“ intoniert mit so viel Gefühl und unterstützt durch ein Orchester, das sich von Minute zu Minute mehr entfaltete. Auch kann man dieses Erlebnis zweifelsohne in die Kategorie „einmalig“ einstufen. Seien es nun 40000, 70000 oder doch die von „Peavy“ proklamierten 100000 Fans, die an diesem Spätnachmittag DAS Fest in Wacken besuchten, hier war wohl niemand „Sent By The Devil“. Tausende gegen Himmel gestreckte Pommesgabeln beeindruckte wohl auch so manche Violonistin des Orchesters, die mit der einen oder anderen Glücksträhne im Blusenknopf eine Erinnerung in digitaler Form für die Lieben zu Hause schoss. Ein klares Zeugnis dafür, dass die Fusion Headbanger/Frack durchaus als Erfolg zu konstatieren wäre.
TYPE O NEGATIVE 
Pete Steele hatte kurz vor dem TYPE O NEGATIVE-Auftritt offenbar einen Clown gevespert - oder sich die ein oder andere Substanz eingeworfen. Nüchtern war der Herr auf der Bühne mit Abraham Lincoln-Zylinder jedenfalls nicht. Mit Hut, Sonnenbrille, einzelnen schwarz gefärbten Zähnen und leerem Blick torkelte er auf die Bühne und legte los mit „We Hate Everyone“. Der Gesang war leise, nicht immer ganz tongenau und Gitarrist Kenny Hickey sprang einige Mal ans Mikro, um wenigsten ein bisschen was zu retten - dabei fiel auf, dass er sich inzwischen zu einem richtig guten Sänger gemausert hat. Steele fand seine Weinflasche offenbar interessanter als das Publikum - mit ihr beschäftigte er sich wesentlich ausgiebiger als mit den Leuten vor der Bühne. Ansagen? Ja, gab es; sie waren aber komplett sinnfrei. Egal ob Steele auf Priester machte, sich die Kamera klaute oder sein Leergut ins Publikum schmiss, der Rest der Band amüsierte sich prächtig über den desorientierten Frontmann. Auf der Setlist standen außerdem „I Kill You Tonight“, eine Pause, in der Steele einfach mal die Bühne verließ, „Love You To Death“ und „Christian Woman“. „Gravity“ wurde kurz angespielt - ging dann aber schnell in „Black No#1“ über. Ein richtiges Konzert war das nicht und so waren auch viele sehr enttäuscht - hätten sich TON das bei einem Hallenkonzert als Headliner erlaubt, wäre es dreist gewesen. So war es eine nette Unterhaltung der etwas anderen Art an einem Tag, an dem es noch genug andere Band zu sehen gab. Eine knappe Viertelstunde zu früh waren die Männer aus New York dann auch wieder verschwunden - und hinterließen ein zwiespältiges Gefühl. Einerseits ist es ja schön, wenn mal jemand etwas anderes auf der Bühne macht, als das was alle erwarten. Andererseits war jeder zu Recht enttäuscht, der eine TYPE O NEGATIVE-Show mit einem charismatischen Sänger erwartet hat. Ich fürchte, die Clownerie auf der Bühne ist der einzige Weg, mit dem Gesundheits- und Geisteszustand von Steele umzugehen - Shows wie 1998 auf dem With Full Force, bei der Steele als durchtrainierter Riese mit unglaublicher Stimme beeindruckte, wird’s wohl einfach nicht mehr geben.
IN FLAMES

Es war kein Spaß. Zu IN FLAMES kamen noch mehr Leute auf das Gelände - um festzustellen, dass einige Meter nach der Einlass-Kontrolle auch schon wieder Schluss war, weil das Areal mit Menschen voll gestopft war. Es blieb der Blick auf die Leinwand - eingepfercht zwischen tausenden anderen Menschen. Selbst auf dem Großbildschirm war zu erkennen, dass Andres Fridén sich den Tag über mit Alkohol, Hasch oder anderen Dingen beschäftigt hat - seine recht wirren Ansagen bestätigten den Verdacht. Der Schwerpunkt der Setlist lag auf dem aktuellen Album „Come Clarity“, dazwischen gab es einige ältere Songs - Überraschungen fehlten allerdings völlig. Die vorhersehbare Songauswahl und das Gedränge um den besten Platz (nein, nicht vor der Bühne, sondern vor der Leinwand!!) ließen dann auch keine gute Stimmung aufkommen - zu leise war es obendrein. IN FLAMES sind lange genug dabei, um eine saubere Show zu spielen - was sie auch taten. Solides Handwerk, das vorne abgefeiert wurde - ab Höhe der Mischtürme wars eher ruhig und man schaute halt auf die Leinwand und trank ein Bierchen...
WACKEN OPEN AIR im vampster-Archiv
Es wurden 398 Artikel zu WACKEN OPEN AIR im vampster-Archiv gefunden.Artikelübersicht anzeigen:
Residence Evil
WACKEN OPEN AIR 2002 - Ein Blick voraus (Der Vorab-Festival-Nachbericht) (23.07.2002)
Festival-Bericht
WACKEN OPEN AIR 1998 (21.08.2008)
WACKEN OPEN AIR: Der Festivalbericht 2005 (04.10.2005)
WACKEN OPEN AIR: Der Festivalbericht 2004 (31.12.2004)
WACKEN OPEN AIR: Der Festivalbericht 2003 (30.12.2003)
WACKEN OPEN AIR: Der Festivalbericht 2002 (20.08.2002)
WACKEN OPEN AIR 2001 (01.09.2001)
WACKEN OPEN AIR 2000 (22.08.2000)
WACKEN OPEN AIR 1999 (29.08.1999)
Multimedia
V.A.: Live At Wacken 2007 [2-DVD] (12.10.2008)
Wacken Open Air History [Buch] (20.02.2005)
News
WACKEN OPEN AIR 2012: GHOST BRIGADE bestätigt (01.12.2011)
WACKEN OPEN AIR 2011: Bericht im TV (02.09.2011)
WACKEN OPEN AIR: erste Bands für 2012 bestätigt (08.08.2011)
WACKEN OPEN AIR 2011: Livestream im NDR (04.08.2011)
WACKEN OPEN AIR 2011: Mitschnitte im TV (03.08.2011)
WACKEN OPEN AIR: Ticket-Verlosung - 1 x 2 Karten zu gewinnen! (15.07.2011)
WACKEN OPEN AIR 2011: mit KREATOR (25.12.2010)
WACKEN OPEN AIR 2011: mit MORGOTH (22.12.2010)
WACKEN OPEN AIR 2011: HEAVEN SHALL BURN, ACCUSER und BLAAS OF GLORY bestätigt (13.12.2010)
WACKEN OPEN AIR 2011: SUBWAY TO SALLY und zwei weitere Bands bestätigt (11.12.2010)
WACKEN OPEN AIR 2011: PRIMAL FEAR und TRIVIUM bestätigt (09.12.2010)
WACKEN OPEN AIR 2011: mit JUDAS PRIEST, SODOM und STIER (08.12.2010)
WACKEN OPEN AIR 2011: mit IN SOLITUDE (06.12.2010)
WACKEN OPEN AIR 2011: mit KNORKATOR (05.12.2010)
WACKEN OPEN AIR 2011: mit SEPULTURA (04.12.2010)
WACKEN OPEN AIR 2011: mit KHOLD (03.12.2010)
WACKEN OPEN AIR 2011: mit WARRANT (02.12.2010)
WACKEN OPEN AIR 2011: EXCREMENTORY GRINDFUCKERS spielen (01.12.2010)
WACKEN OPEN AIR 2011: Mit OZZY OSBOURNE (25.10.2010)
WACKEN OPEN AIR 2011: MAYHEM und AIRBOURNE bestätigt (22.09.2010)
WACKEN OPEN AIR 2011: mit BLIND GUARDIAN, AVANTASIA, APOCALYPTICA und SUICIDAL TENDENCIES (23.08.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit THE BOSS HOSS, KATAKLYSM sagen ab (21.05.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit SOULFLY und KAMELOT (12.04.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: ANVIL bestätigt (04.04.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: BRUTUS und drei weitere Bands bestätigt (02.04.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: PRIMAL FEAR sagen ab (24.03.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit SVARTSOT (22.03.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit ROTTING CHRIST und MAMBO KURT (21.03.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit MAD MAX (18.03.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: LOCK UP bestätigt (17.03.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit LIZZY BORDEN (16.03.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit KILLING MACHINE (15.03.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit JOB FOR A COWBOY (14.03.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit GRAVE DIGGER und DEAD MEANS NOTHING (11.03.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: FEAR FACTORY bestätigt (08.03.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: UNLEASHED und zwei weitere Bands bestätigt (05.03.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit OVERKILL (02.03.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit TARJA (22.02.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit THE NEW BLACK (21.02.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit HOLY GRAIL (11.02.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit SMOKE BLOW und HANGGAI (09.02.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit ILL NINO (01.02.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit RAVEN und HELLS BELLES (25.01.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit ETERNAL LEGACY und zwei weiteren Bands (20.01.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit GOJIRA (18.01.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: METSATÖLL bestätigt (16.01.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: VOIVOD bestätigt (07.01.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: MAROON und drei weitere Bands bestätigt (01.01.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: BROILERS bestätigt (31.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: DELAIN und vier weitere Bands bestätigt (29.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: FIDDLER´S GREEN und drei weitere Bands bestätigt (28.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: IHSAHN bestätigt (27.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit CANDLEMASS und TIAMAT (25.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: EQUILIBRIUM und sieben weitere Bands bestätigt (24.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: CRUCIFIED BARBARA bestätigt (23.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit LAKE OF TEARS (22.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit KAMPFAR (20.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit ALICE COOPER (19.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: AMORPHIS bestätigt (19.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit SLAYER und PRIMAL FEAR (18.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit MÖTLEY CRÜE und EKTOMORF (17.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: IRON MAIDEN und TORFROCK bestätigt (16.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: 1349 bestätigt (15.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: DESPISED ICON bestätigt (14.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: W.A.S.P. und GRAVE DIGGER bestätigt (14.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit ENDSTILLE (11.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit ORDEN OGAN (10.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit GHOST BRIGADE (09.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit CALIBAN (08.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit CANNIBAL CORPSE (07.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit EDGUY (06.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit STRATOVARIUS (05.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit ARCH ENEMY (04.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit DIE APOKALYPTISCHEN REITER (03.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit THE DEVIL´S BLOOD (02.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: U.D.O. bestätigt (01.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit IMMORTAL und CORVUS CORAX (04.08.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: ANTHRAX haben abgesagt (29.07.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: FEJD bestätigt (20.07.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: ADORNED BROOD und drei weitere Bands bestätigt (11.07.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: THIN LIZZY, MÄGO DE OZ sagen ab - SUIDAKRA spielen (01.07.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: mit SWASHBUCKLE (27.06.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: mit HEAVEN SHALL BURN (25.05.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: GRAND MAGUS und zwei weitere Bands bestätigt (22.05.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: mit PENTAGRAM und COHEED AND CAMBRIA (19.05.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: zahlreiche Neubestätigungen (16.05.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: mit ANTHRAX und ONKEL TOM (15.05.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: THE BOSS HOSS bestätigt (11.05.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: mit THIN LIZZY (10.05.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: mit VREID (04.05.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: TROUBLE und zwei weitere Bands bestätigt (03.05.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: Abschiedsshow von RUNNING WILD (18.04.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: SUBWAY TO SALLY und zwölf weitere Bands bestätigt (10.04.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: SAXON bestätigt (05.04.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: AIRBOURNE bestätigt (12.03.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: mit TRACEDAWN (16.02.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: HEAVEN & HELL und drei weitere Bands (12.02.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: mit WHIPLASH und TURISAS (25.01.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: mit TESTAMENT und KINGDOM OF SORROW (20.01.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: BORKNAGAR bestätigt (12.01.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: Festival ist ausverkauft (02.01.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: DRAGONFORCE bestätigt (19.12.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: BULLET FOR MY VALENTINE bestätigt (03.12.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: VOLBEAT bestätigt (29.11.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: mit NAPALM DEATH und GWAR (28.11.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: EPICA bestätigt (20.11.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: mit CALLEJON und AXEL RUDI PELL (14.11.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: NEVERMORE auf dem Billing (11.11.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: mit IN FLAMES (29.10.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: HAMMERFALL bestätigt (24.10.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: mit KAMPFAR und KORPIKLAANI (21.10.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: TRISTANIA und WALLS OF JERICHO bestätigt (17.10.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: mit AMON AMARTH (06.10.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: IN EXTREMO bestätigt (01.10.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: Reunionsshow von EINHERJER (30.09.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: CATHEDRAL bestätigt (27.09.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: MACHINE HEAD als erste Band bestätigt (19.09.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: MASSACRE spielen nun doch (14.07.2008)
WACKEN WARM UP PARTY in Dortmund mit HEADHUNTER und HOLY MOSES (08.07.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: ohne MASSACRE (02.07.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: GIRLSCHOOL und SWEET SAVAGE komplettieren Billing (20.06.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: STONE GODS spielen (10.06.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: ohne AXEL RUDI PELL (23.05.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit HOLY MOSES und MORTAL SIN (18.04.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit LAUREN HARRIS (15.04.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: STAM1NA auf dem Billing (11.04.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: MUSTASCH bestätigt (08.04.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit AVENGED SEVENFOLD (28.03.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: AIRBOURNE bestätigt (26.03.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: Festival ist ausverkauft (14.03.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit KAMELOT (10.03.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: MASSACRE bestätigt (07.03.2008)
WACKEN OPEN AIR: THE HAUNTED auf dem Billing, 60.000 Karten verkauft (06.03.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: NEGURA BUNGET und ALESTORM (29.02.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit TORTURE SQUAD (26.02.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: UNEARTH und JOB FOR A COWBOY (21.02.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit LEAVES´ EYES (12.02.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: STURM UND DRANG bestätigt (31.01.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: CYNIC, MERCENARY und MACHINE MEN (28.01.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit 3 INCHES OF BLOOD (25.01.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: SOILWORK bestätigt (23.01.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: OPETH bestätigt (20.01.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit EXODUS (16.01.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit WATAIN (10.01.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: GRAVE und PSYCHOPUNCH (22.12.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit ENSIFERUM (20.12.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: HEADHUNTER und VAN CANTO (19.12.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: GIRUGÄMESH bestätigt (16.12.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit AXEL RUDI PELL (14.12.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: NIFELHEIM, DESTRUCTOR und EVOCATION (14.12.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: CORVUS CORAX mit ´Cantus Buranus Teil 2´ (12.12.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: LORDI kommen (12.12.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: ENEMY OF THE SUN und WARBRINGER (09.12.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit NIGHTWISH (08.12.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: GORGOROTH bestätigt (03.12.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: PRIMORDIAL und drei weitere Bands (29.11.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit OBITUARY und SABATON (22.11.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: AS I LAY DYING auf dem Billing (22.11.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: KILLSWITCH ENGAGE bestätigt (15.11.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: AXXIS auf dem Billing (09.11.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: DREAM OF AN OPIUM EATER bestätigt (05.11.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: CREMATORY und LORD BELIAL (02.11.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit KRYPTERIA (30.10.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: EXCREMENTORY GRINDFUCKERS bestätigt (23.10.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: AT THE GATES, HATEBREED und THE BONES spielen (18.10.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: SALTATIO MORTIS bestätigt (10.10.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit CARCASS (05.10.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: Dokumentation im WDR (11.09.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: SONATA ARCTICA bestätigt (07.08.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit AVANTASIA als weiterer Headliner (05.08.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit CHILDREN OF BODOM (30.07.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: OVERKILL bestätigt (26.07.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: ausverkauft! (11.07.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: SABBAT bestätigt (05.07.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: mit TURISAS; IRON MAIDEN kommen 2008 (03.07.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: MAROON bestätigt (24.05.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: SUIDAKRA ersetzen VADER (22.05.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: mit TURBONEGRO (16.05.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: TYPE O NEGATIVE kommen, zwei Bandabsagen (15.05.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: weitere Bandbestätigungen (12.05.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: miete dein eigenes Klo (08.05.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: mit DIMENSION ZERO (06.05.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: BLITZKRIEG auf dem Billing (26.04.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: mit ANIMAL ALPHA (25.04.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: ROSE TATTOO bestätigt (23.04.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: SAHG auf dem Billing (23.04.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: LORDI sagen ab (20.04.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: AS I LAY DYING und POSSESSED (18.04.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: mit SUBWAY TO SALLY (15.04.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: ELECTRIC EEL SHOCK bestätigt (12.03.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: mit VITAL REMAINS (07.03.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: ALL THAT REMAINS bestätigt (23.02.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: DIR EN GREY bestätigt (25.01.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: ICED EARTH kommen (25.01.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: NARZISS und THE SORROW (23.01.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: LORDI und MENDEED (19.01.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: mit SWALLOW THE SUN (12.01.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: 1349 und CHTHONIC (11.01.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: FALCONER bestätigt (10.01.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: UNHEILIG bestätigt (05.01.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: SODOM mit Jubiläumsshow (23.12.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: DESTRUCTION bestätigt (21.12.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: BULLET FOR MY VALENTINE bestätigt (15.12.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: mit NORTHER (14.12.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: DIMMU BORGIR bestätigt (05.12.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: THE VISION BLEAK bestätigt (30.11.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: mit SACRED REICH (29.11.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: LACUNA COIL und BENEDICTUM (28.11.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: VADER auf dem Billing (24.11.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: MUNICIPAL WASTE bestätigt (22.11.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: mit DIE APOKALYPTISCHEN REITER (18.11.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: mit LACUNA COIL (07.11.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: DISILLUSION und NEAERA (23.10.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: LETZTE INSTANZ bestätigt (19.10.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: NAPALM DEATH und zwei weitere Acts (12.10.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: mit HEAVEN SHALL BURN (11.10.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: ENSLAVED und drei weitere Bands (10.10.2006)
WACKEN OPEN AIR: neuer Bühnenaufbau 2007, Mitschnitte bei Premiere-TV (09.10.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: STORMWARRIOR auf dem Billing (04.10.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: J.B.O. bestätigt (02.10.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: AMORPHIS, CANNIBAL CORPSE und weitere Bands (30.09.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: KAMPFAR neu bestätigt (22.09.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: HAGGARD kommen (16.09.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: MOONSPELL auf dem Billing (06.09.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: IN FLAMES bestätigt (04.09.2006)
WACKEN OPEN AIR: Dokumentation im TV (11.08.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: die ersten Bands (07.08.2006)
WACKEN OPEN AIR 2006: zwei Bands canceln (25.07.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: IMMORTAL sind Headliner (12.07.2006)
WACKEN OPEN AIR 2006: HELLFUELED bestätigt (27.05.2006)
WACKEN OPEN AIR 2006: ARCH ENEMY komplettieren Billing (05.05.2006)
WACKEN OPEN AIR 2006: MORBID ANGEL bestätigt (30.04.2006)
WACKEN Open Air 2006: CARNIVORE und zwei weitere Bands (24.04.2006)
WACKEN OPEN AIR 2006: vier neue Bands bestätigt (17.04.2006)
WACKEN OPEN AIR 2006: VREID und CALIBAN (29.03.2006)
WACKEN Open Air 2006: FEAR FACTORY auf dem Billing (20.03.2006)
WACKEN Open Air 2006: die nächsten fünf Acts (15.03.2006)
WACKEN Open Air 2006: OPETH bestätigt (05.03.2006)
WACKEN OPEN AIR 2006: MOTÖRHEAD kommen (26.02.2006)
WACKEN Open Air 2006: drei Neuzugänge (22.02.2006)
WACKEN OPEN AIR 2006: SCORPIONS und LEGION OF THE DAMNED (10.02.2006)
WACKEN OPEN AIR 2006: BATTLELORE bestätigt (02.02.2006)
WACKEN OPEN AIR 2006: MINISTRY bestätigt (29.01.2006)
WACKEN OPEN AIR 2006: SIX FEET UNDER auf dem Billing (23.01.2006)
WACKEN OPEN AIR 2006: AMON AMARTH und METAL INQUISITOR (19.01.2006)
WACKEN OPEN AIR 2006: acht neue Bands bestätigt (15.01.2006)
WACKEN OPEN AIR 2006: weitere Bands bestätigt (22.12.2005)
WACKEN OPEN AIR 2006: EMPEROR kommen (02.10.2005)
WACKEN OPEN AIR 2006: die ersten Bands (11.08.2005)
WACKEN OPEN AIR: Running Order online (29.06.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: HATESPHERE bestätigt (07.06.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: MACHINE HEAD kommen (19.05.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: CATARACT und PRIMORDIAL im Billing (29.03.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: zwei Ostereier im Nest (25.03.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: CANDLEMASS bestätigt (21.02.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: SENTENCED spielen Abschiedsshow (20.02.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: ZYKLON bestätigt (19.02.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: MORGANA LEFAY kommen (15.02.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: HAMMERFALL und EQUILIBRIUM (12.02.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: COUNT RAVEN auf dem Festival (06.02.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: vier weitere Bands (03.02.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: BLOODBATH und OOMPH! bestätigt (02.02.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: METAL CHURCH kommen (20.01.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: erste Newcomer bestätigt (17.01.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: APOCALYPTICA und DISSECTION (11.01.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: GOREFEST spielen (08.01.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: SAMAEL bestätigt (24.12.2004)
WACKEN OPEN AIR 2005: SUFFOCATION nächste Band (22.12.2004)
WACKEN OPEN AIR 2005: TORFROCK spielen (08.12.2004)
WACKEN OPEN AIR 2005: FINNTROLL auf dem Billing (25.11.2004)
WACKEN OPEN AIR 2005: OBITUARY bestätigt (24.11.2004)
WACKEN OPEN AIR 2005: OVERKILL und EDGUY kommen (20.11.2004)
WACKEN OPEN AIR 2005: viele Neuverpflichtungen (19.11.2004)
WACKEN OPEN AIR 2005: Nightwish bestätigt (16.11.2004)
WACKEN OPEN AIR 2005: ACCEPT bestätigt (01.11.2004)
WACKEN OPEN AIR 2004: zweites Viva-Special (09.09.2004)
WACKEN OPEN AIR: Special auf Viva (04.09.2004)
WACKEN OPEN AIR: 72 Stunden Livestream im Internet (31.07.2004)
WACKEN OPEN AIR: UNLEASHED statt DEICIDE (27.07.2004)
WACKEN OPEN AIR: Running Order, Buch und DVD (05.07.2004)
WACKEN OPEN AIR: FEINSTEIN/ THE RODS (15.06.2004)
WACKEN OPEN AIR 2004: weitere Bands (24.03.2004)
WACKEN OPEN AIR 2004: fünf weitere Bands (25.02.2004)
WACKEN OPEN AIR 2004: SATYRICON mit Specialshow (20.02.2004)
WACKEN OPEN AIR 2004: ARCH ENEMY kommen (06.02.2004)
WACKEN OPEN AIR 2004: die nächsten Bands (31.01.2004)
WACKEN OPEN AIR 2004: die Spaßbands kommen (30.01.2004)
WACKEN OPEN AIR 2004: HELLOWEEN bestätigt (22.01.2004)
WACKEN OPEN AIR 2004: DEATH ANGEL bestätigt (14.01.2004)
WACKEN OPEN AIR 2004: zwei weitere Acts (23.12.2003)
WACKEN OPEN AIR 2004: zweiter Headliner (18.12.2003)
WACKEN OPEN AIR 2004: DEICIDE kommen (12.12.2003)
WACKEN OPEN AIR 2004: DIO bestätigt (28.11.2003)
WACKEN OPEN AIR 2004: weitere Bands bestätigt (20.11.2003)
WACKEN OPEN AIR 2004: DESTRUCTION kommen (19.08.2003)
WACKEN OPEN AIR 2004: die ersten Bands (02.08.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: das Billing steht (05.07.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: Twisted Sister für Iced Earth (30.06.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: zwei Neuzugänge (20.06.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: wieder zwei neue Bands (06.06.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: Billing fast komplett (04.06.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: das Billing wächst (14.05.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: mit FREEDOM CALL (12.05.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: zwei Neuzugänge (19.04.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: TESTAMENT spielen (22.03.2003)
WACKEN OPEN AIR: Neue Bands bestägigt (15.03.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: VICTORY-Reunion (27.02.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: Band-Update (25.02.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: IN FLAMES anstatt COF (19.02.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: SLAYER Headliner (30.01.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: weitere Bands am Start (28.01.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: CRADLE OF FILTH bestätigt (20.12.2002)
WACKEN OPEN AIR 2003: Eidolon, Heavenshallburn & Sentenced (18.12.2002)
WACKEN OPEN AIR 2003: Lordi auf dem Billing (12.12.2002)
WACKEN: Neu auf dem Billing, Roadshow-Dates (06.12.2002)
WACKEN OPEN AIR 2003: RUNNING WILD und ASSASSIN (04.12.2002)
WACKEN OPEN AIR 2003: Weitere Bands (26.11.2002)
WACKEN OPEN AIR 2003: Nile und Malevolent Creation (18.11.2002)
WACKEN OPEN AIR 2003: Weitere Band (16.11.2002)
WACKEN OPEN AIR 2003: Die ersten Bands (06.11.2002)
Wacken restlos ausverkauft! (31.07.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: 1. All German Air Guitar Championship (22.07.2002)
WACKEN-OPEN-AIR: Running Order online (05.07.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: weitere Bands (20.06.2002)
METAL TRAIN zum Wacken Open Air (05.06.2002)
WACKEN WARM UP PARTY: Am 20.07. in Irhhove (03.06.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: Weitere Bands (01.06.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: HALFORD-Ersatz (13.05.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: Weitere Bands (04.05.2002)
WACKEN OPEN AIR: Neue Bands (22.04.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: Neue Band (28.03.2002)
W:O:A 2002: BLITZKRIEG auf dem Billing (23.03.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: Neue Band (21.03.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: Neue Band (14.03.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: Metal-Karaoke aus Osterode (09.03.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: Nun also doch (06.03.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: Neue Combo (04.03.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: EVERGREY sind dabei! (28.02.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: Neue Bands (27.02.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: EXODUS kommen!!! (26.02.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: Neue Band (20.02.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: Neues (13.02.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: Das Billing füllt sich (18.01.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: Zwei neue Bands (14.01.2002)
WACKEN: CANDLEMASS-Reunion! (23.12.2001)
W:O:A 2002: Neue Band bestätigt (16.12.2001)
WACKEN OPEN AIR 2002: PRETTY MAIDS und WOLF (14.12.2001)
WACKEN OPEN AIR 2002: Das Billing füllt sich (12.12.2001)
WACKEN OPEN AIR 2002: Nachschub (11.12.2001)
WACKEN OPEN AIR 2002: Weitere Band (09.12.2001)
W:O:A 2002: Neue Bands bestätigt (02.12.2001)
WACKEN OPEN AIR 2002: Neue Band (25.11.2001)
WACKEN OPEN AIR 2002: 3 weitere Bands (14.11.2001)
WACKEN OPEN AIR 2002: Die ersten Bands (05.11.2001)
METAL-TRAIN: Sonderzug nach Wacken (27.09.2001)
WACKEN OPEN AIR 2001: Neue Bilder in der Festival-Gallery (04.09.2001)
WACKEN OPEN AIR 2001: Es waren 33.000... (07.08.2001)
WACKEN OPEN AIR: letzes Update! (01.08.2001)
WACKEN OPEN AIR: ...noch 8 Tage! (26.07.2001)
WACKEN OPEN AIR: WASP neu auf dem Billing! (27.05.2001)
WACKEN OPEN AIR: Neue Bands und neuer Service! (23.05.2001)
WACKEN OPEN AIR: Crematory & Helloween... (25.04.2001)
WACKEN OPEN AIR: Motörhead, Saxon und Overkill! (12.04.2001)
WACKEN OPEN AIR: Ein ganzer Schwung Neuigkeiten (22.03.2001)
WACKEN OPEN AIR: Millenium Metal & Metal Urgestein (09.01.2001)
WACKEN: Mach Deinen eigenen Scheiß! ;-) (27.11.2000)
WACKEN OPEN AIR 2000: Bericht online! (23.08.2000)
WACKEN PICS Teil 2 (16.08.2000)
WACKEN OPEN AIR: Erste Fotos online (14.08.2000)
Wacken Open Air: ARMORED SAINT spielen doch! (27.07.2000)
WACKEN OPEN AIR - News (24.07.2000)
WACKEN OPEN AIR: Immortal für Annihilator und andere News (20.07.2000)
WACKEN OPEN AIR: Annihilator sagen ab (11.07.2000)
WACKEN 2000: Line Up steht fest (25.05.2000)
WACKEN: Absage von CRADLE! (02.05.2000)
WACKEN 2000 - Update (24.04.2000)
WACKEN 2000: SENTENCED und THIN LIZZY! (26.02.2000)
WACKEN-News (21.02.2000)
Und schon wieder WACKEN! (13.01.2000)
WACKEN OPEN AIR - die neuen Bands (12.01.2000)
Wacken Open Air 1999: Bericht und Gallery (30.08.1999)
Wacken Open Air - Bilder in der Gallery (14.08.1999)
Wacken 99 - Wetterbericht (05.08.1999)
Wacken 99 Treffpunkt (05.08.1999)
Wacken-Festival-Planer! (31.07.1999)
Wacken Open Air 99 - Verlosung (15.07.1999)
Wacken Open Air (21.04.1999)

Ich habe sogar meinen Tanzkurs in Springerstiefeln gemacht