ROCK HARD FESTIVAL 2006: Der Bericht

Das Festival
Freitag, 02. Juni 2006
Engel | Custard | Mercenary | Morgana Lefay
Samstag, 03. Juni 2006
Mystic Prophecy | Legion Of The Damned | Primordial | Caliban | Brainstorm | Nevermore | Sodom | Bolt Thrower | Celtic Frost
Sonntag, 04. Juni 2006
Crucified Barbara | Volbeat | Gojira | Beyond Fear | Evergrey | Finntroll | Soilwork | Fates Warning | Edguy | Dio
Das Festival
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Die Festival-Saison beginnt am Pfingstwochenende. Nicht nur für Angehörige der schwarzen Szene, die zu dieser Zeit stets nach Leipzig pilgern, sondern seit einigen Jahren auch für Metalfans jeglicher Couleur. Einst nur ein Jubiläumsfestival, um den zwanzigjährigen Geburtstag des ROCK HARD-Magazins gebührend zu feiern, hat sich das ROCK HARD FESTIVAL schnell etabliert und ist mittlerweile aus der Festival-Landschaft gar nicht mehr wegzudenken als attraktive Alternative zu Massenveranstaltungen wie dem WACKEN OPEN AIR oder dem WITH FULL FORCE.
Auch 2006 war das ROCK HARD FESTIVAL wieder die perfekte Veranstaltung für alle, denen der Sinn stand nach einer ausgewogenen Mischung aus großen Namen, noch eher unbekannten, aber sicherlich bald durchstartenden Talenten sowie herausragenden Bands, die aber nie den großen kommerziellen Durchbruch innerhalb der Metalszene geschafft haben - und natürlich für alle, die darauf Wert legen, möglichst keine Band zu verpassen und sich dennoch zwischendurch eine Ruhepause gönnen zu können. Einmal mehr erwies sich das Gelsenkirchener Amphitheater für diese Zielgruppe als perfekte Festival-Location. Wie schon in den Jahren zuvor nutzte auch dieses Jahr ein Großteil der Besucher die Möglichkeit, sich die Bands von der Tribüne aus im Sitzen zu Gemüte zu führen. Die dadurch entstehende Atmosphäre, die das Publikum den aufspielenden Bands sicherlich als etwas träge erscheinen lässt, ist zwar zunächst einmal gewöhnungsbedürftig, hat aber auch ihren ganz eigenen Reiz und war einmal mehr großartig.
Neben den Bands, die nahezu alle starke Auftritte absolvierten, war es mal wieder das ganze Drumherum, was das ROCK HARD FESTIVAL zum wohl besten, weil entspanntesten Festival machte. Der Campingplatz wurde zwar noch einmal etwas vergrößert, aber selbst vom am weitesten vom Eingang des Festivalgeländes entfernten Ende des Campingplatzes war man immer noch innerhalb weniger Minuten im eigentlichen Amphitheater. Vorbildlich war einmal mehr die Toilettensituation. Zwar musste man diesmal etwas länger anstehen als noch vor zwei oder drei Jahren, doch dafür war die Benutzung der sanitären Anlagen weiterhin kostenlos und deren Zustand die meiste Zeit über gewohnt gut. Schließlich bewegten sich auch noch die Essenspreise auf humanem Festivalniveau. Wenn man ein wenig suchte, konnte man richtig leckeres Essen zu halbwegs sozialen Preisen ergattern. Einzig und allein die Parkplatzsituation gab Anlass zur Kritik: Ein großer Teil des Parkplatzes war schon früh abgesperrt, blieb dann aber bis zum Ende des Festivals unbenutzt, so dass nicht wenige Besucher ihren fahrbaren Untersatz ein gutes Stück entfernt abstellen mussten, zumal auch die direkten Anwohner dazu gelernt hatten und die vor ihren Häusern liegenden Parkplätze mithilfe von Absperrbändern und Mülltonnen verteidigten.
Alles in allem aber war das ROCK HARD FESTIVAL 2006 eine rundum gelungene Veranstaltung, zu der man den Organisatoren nur gratulieren kann.
Freitag, 02. Juni 2006
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ENGEL
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Gelungener Festivalauftakt mit modernen Göteborg-Sounds: ENGEL |
CUSTARD
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Heimvorteil, aber musikalisch wenig überzeugend: CUSTARD |
MERCENARY
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MERCENARY lieferten einen starken, wenn auch nicht überragenden Auftritt. |
MORGANA LEFAY
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Mal wieder barfuß unterwegs: MORGANA LEFAY-Bassist Fredrik Lundberg |
Egal, denn MORGANA LEFAY waren gut drauf wie immer, ebenso die Fans, mit deren Stagediving-Ambitionen die Crew auf der Bühne ein wenig überfordert war: Die Jungs kamen gar nicht nach, die Leute von der Bühne zu jagen sowie Mikroständer und Monitorboxen wieder in Position zu bringen. Während einer kurzen Pause, die durch eine technische Panne hervorgerufen wurde, übten sich dann auch Sänger Charles und Gitarrist Peter im Crowdsurfen. Als Charles dann zurück auf die Bühne kletterte, konnte nur ein Hinweis von ROCK HARD-Fotograf Axel Jusseit, dass es sich um ein Bandmitglied handle, ein übereifriges Crew-Mitglied daran hindern, den sympathischen Schweden von der Bühne zu schmeißen.
Große Momente gab es dann zum Schluss der Show: Mehrere Minuten ertönten nach "Maleficium" die "Male-Male-Maleficium"-Chöre der Fans, und als die Band dann nochmal auf die Bühne zurückkehrte, gab sie das ergreifende "The Boon He Gives" zum Besten - Gänsehaut pur! Den enthusiastischen Reaktionen nach zu urteilen müssten MORGANA LEFAY eigentlich wesentlich mehr Platten verkaufen und hätten durchaus einen Platz auf der Hauptbühne verdient gehabt. (doomster)
Samstag, 03. Juni 2006
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MYSTIC PROPHECY
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Spielten vor einem nur spärlich gefüllten Amphitheater - MYSTIC PROPHECY |
LEGION OF THE DAMNED
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Zwar nicht innovativ und abwechslungsreich, aber dennoch unterhaltsam: Die Dackelköpfe LEGION OF THE DAMNED |
PRIMORDIAL
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Nach dem Frikandel-Massaker folgte die musikalische 180-Grad-Drehung hin zum theatralischen Pathos-Metal von PRIMORDIAL. Diese wurden als eine der ersten Bands bereits auf dem letztjährigen Festival bestätigt, und seit dem habe ich dem Auftritt der Iren, die ich auf der Tour mit MOURNING BELOVETH und MOONSORROW leider verpasst habe, entgegen gefiebert. Doch als erstes trat ROCK HARD Chefkugel Götz Kühnemund auf die Bühne und richtete das Wort an die Zuschauer. Er bat insbesondere noch einmal darum jegliches rechte Gesocks sofort zu melden damit dieses entfernt werden kann. Leider hatten wohl ein paar geistige Tiefflieger Flyer mit rechter Propaganda auf dem Campinggelände verteilt. Gut, dass die Jungs vom ROCK HARD hier rigoros gegen vorgehen. Doch zurück zu PRIMORDIAL. Eben jene sagte Meister Kühnemund dann auch noch an und überließ dann den Iren die Bühne. Diese waren scheinbar derart motiviert, dass der Opener "The Golden Spiral" gleich mal in deutlich erhöhter Geschwindigkeit im Vergleich zur Albumversion aus den Boxen gedröhnt kam. Der Sound war während des gesamten Auftritts leider nicht sooo toll. Besonders die Leadgitarre war meist nur sehr leise zu hören. Doch dieses Manko glichen PRIMORDIAL durch eine erstklassige Show aus. Nun ja, eigentlich war es Nemtheanga alleine, der die Show bot. Kein zweiter Sänger mit Ausnahme vielleicht von Warrel Dane (NEVERMORE) lebt seine Texte dermaßen wie der glatzköpfige Frontgaul. Bei anderen würde es vielleicht aufgesetzt wirken, wenn dem Sänger bei einem Song wie "The Coffin Ships", in dem es um die Millionen von Iren geht, die bei der Übersiedlung nach Amerika ums Leben kamen, die Tränen in den Augen stehen. Doch nicht bei Alan. Hier wirkte keine noch so theatralische Pose, kein verzerrtes Gesicht aufgesetzt. Die Setlist enthielt Aufgrund der Tatsache, dass PRIMORDIAL-Songs im Normalfall recht lang sind, leider nur sechs Stücke, von denen vier vom aktuellen Album stammten. Das flotte "The Song Of The Tomb" widmete die Band dem verstorbenen BATHORY-Mastermind Quorthon, welcher sicher ein großer Einfluss für PRIMORDIAL war. Neben den Songs von "The Gathering Wilderness" spielten die Iren zwei der großartigsten Songs in ihrem Repertoire, die beiden überlangen Hymnen "Sons Of The Morrigan" und das abschließende "Gods To The Godless". Natürlich kann kaum ein PRIMORDIAL-Fan mit dieser Setlist zufrieden gewesen sein, doch für einen ordentlichen Querschnitt fehlte schlicht die Zeit. Trotzdem hätte man vielleicht ein oder zwei neue Songs weglassen und dafür Essenzielles wie "The Burning Season", "Graven Idol" oder den Bandoldie "To Enter Pagan" spielen können. Aber was meckere ich hier rum, schließlich boten PRIMORDIAL eine hinreißende Performance, zu der mir nur Alans abschließende Worte einfallen: "Some music still comes from the heart!" Wie wahr… (agony&ecstasy)
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Lebt seine Texte wie kaum ein anderer Sänger: PRIMORDIAL-Frontmann Alan |
The Gathering Wilderness Sons Of The Morrigan The Coffin Ships The Song Of The Tomb Gods To The Godless |
CALIBAN
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CALIBAN-Frontmann Andy schmeckt das Mikro offenbar sehr gut. |
BRAINSTORM
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BRAINSTORM-Sänger Andy B. Franck überzeugte durch sein energiegeladenes Stageacting. |
NEVERMORE
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NEVERMORE mussten, wie bereits angekündigt, auf ihren zweiten Gitarristen Steve Smyth verzichten, da dieser unter einem Nierenfehler leidet. Die Ausnahmeband aus Seattle machte aber das Beste aus der Situation, und so richtig vermisste man die zweite Gitarre während des Auftritts gar nicht. Es fehlten zwar eine Reihe von Harmonien, doch der Sound war enorm druckvoll, auch in den Solopassagen des technisch gewohnt perfekt aufspielenden Jeff Loomis. Während Loomis und Bassist Jim Shepphard haareschüttelnd, aber ansonsten verhältnismäßig wenig beweglich das hoch anspruchsvolle Material darboten, sprang der mal wie mit einer Kappe bekleidete Warrel Dane hyperaktiv auf der Bühne herum, dass es eine wahre Freude war. Vor der Bühne nahm man unterdessen Granaten wie "The Final Product", "Engines Of Hate" oder "The Seven Tongues Of God" dankbar entgegen. Das von Warrel Dane in der Ansage zu "Enemies Of Reality" geforderte Chaos blieb aber dann doch aus. Wo sich bei manch einem früheren NEVERMORE-Festivalauftritt ein riesiger Moshpit bildete und die Leute regelrecht ausrasteten, ging es diesmal recht gesittet zu - das Publikum beschränkte sich darauf, das Haupthaar zu schütteln oder einfach nur zu staunen und die Band nach allen Regeln der Kunst abzufeiern. Nach dem brutalen, und doch melodischen "Born" war recht plötzlich Schluss, und das Publikum machte auch gar nicht erst Anstalten, laut eine Zugabe zu fordern. Ein gewohnt guter Auftritt der Band auf sehr hohem Niveau. Schade nur, dass man auf Songs des Debütalbums mal wieder verzichtete, von alten SANCTUARY-Klassikern ganz zu schweigen. (doomster)
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Einmal mehr eine Klasse für sich: Warrel Dane und NEVERMORE |
SODOM
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SODOM-Gitarrist Bernemann stand direkt im Anschluss noch mit RANDALICA auf der Bühne. |
BOLT THROWER
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Durften wegen der ausfallenden CELTIC FROST-Show deutlich länger spielen als geplant: BOLT THROWER |
Der erste Teil der Schlacht war geschlagen und eigentlich stand der Sieger bereits fest. Doch galt es nun noch die letzten Widerstandsnester auszuheben. Wer könnte hierfür besser geeignet sein als der "Warmaster"? Unterstützt wurde der große Krieger durch die bisher noch nie im Feldeinsatz erprobte neue Waffe namens "Salvo". Mit einem mächtigen "THERE IS NO SHELTER FROM THE STEEL RAIN" wurde auch der letzte Gegner niedergestreckt, so dass es, als die Kanonen verklangen, nur heißen konnte: "For Victory"! (agony&ecstasy)
Mercenary Entrenched Those Once Loyal Anti Tank World Eater/Cenotaph Inside The Wire The Killchain Powder Burns No Guts, No Glory At First Light Warmaster Salvo When Cannons Fade For Victory |
CELTIC FROST
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BOLT THROWER hatten mit ihrem Auftritt den Boden für den Headliner bereitet. Doch es sollte leider anders kommen. Direkt nachdem die Briten die Bühne verlassen hatten, betrat Götz Kühnemund mit CELTIC FROST-Bassist Martin Eric Ain die Bühne und verkündete die traurige Nachricht: Tom Warrior hatte kurz vorher eine Nierenkolik erlitten und musste umgehend ins Krankenhaus eingeliefert werden. Somit würde der CELTIC FROST-Gig ins Wasser fallen. Als kleinen Trost konnte man in Form von NEVERMORE, SOILWORK, BRAINSTORM und SODOM vier Bands gewinnen, die sich spontan dazu bereit erklärten noch ein paar Songs zu spielen. Sicher kein Ersatz für die Schweizer Legende, aber immerhin besser als nichts.
Als erster Notstopfen durften NEVERMORE die Bühne betreten. Hier kam es zu einem Gastauftritt von SOILWORK-Frontmann Strid, der bei "Inside Four Walls" ein paar Vocals zum Besten gab, die allerdings nicht so richtig bis ins Publikum durchdrangen. War aber auch nicht weiter schlimm. Es folgten "Never Purify" und der Titeltrack des "Dead Heart In A Dead World"-Albums. An sich ein klasse Auftritt der Seattle-Metaller, aber wenn man schon SANCTUARY-T-Shirts zum Verkauf anbietet, könnte man doch auch mal wieder einen Song des NEVERMORE-Vorgängers zocken, oder?
Es folgten SOILWORK. Hier revangierte sich Warrel Dane umgehend für den Gastauftritt von Strid zuvor. Ansonsten konnten SOILWORK aber nicht annähernd mit der Qualität der NEVERMORE-Darbietung mithalten. Ob es nur daran lag, dass der Keyboarder fehlte? Oder lag es daran, dass Teile der Band wohl nicht mehr so vollkommen nüchtern waren? Mir jedenfalls liefen die neueren Songs so gar nicht rein. Lediglich "Rejection Role" wusste zu gefallen. Insgesamt kamen SOILWORK mit ihrem Kurzauftritt aber gut beim Publikum an.
Als dritter CELTIC FROST-Ersatz durften die deutschen Power-Metaller BRAINSTORM die Bühne entern. Das traf sich sehr gut, da ich den nachmittäglichen Auftritt der Mannen um Andy B. Frank habe ausfallen lassen. So kam ich wenigstens in den Genuss eines hervorragenden Drei-Song-Sets, welches die Band mit "Inside The Monster" eröffnete, gefolgt von "Fornever". Andy wirkte trotz fortgeschrittener Stunde noch wie das blühende Leben. Da merkte man, wer sich nach der Show wohl eher nicht den Kopf zu geknallt hat.
Die letzten im Bunde waren heute Abend SODOM. So kam Tom Angelripper nach seinem kleinen Verbalaffront also tatsächlich zu einem Headliner-Auftritt beim ROCK HARD FESTIVAL. Dieser war zwar mit ebenfalls drei Songs nur sehr kurz, aber dafür bekam man eine äußerst abwechslungsreiche Zusammenstellung präsentiert. Nach der SODOM-Nummer "Der Wachturm" folgte die ONKEL TOM-Saufnummer "Es gibt kein Bier auf Hawaii", auf welche ich auch hätte verzichten können. Das Ende wiederum bildete mit "Ace Of Spades" ein MOTÖRHEAD Cover, welches die Stimmung noch mal mächtig anhob. Also: Alles richtig gemacht Tom! (agony&ecstasy)
Sonntag, 04. Juni 2006
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CRUCIFIED BARBARA
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Bewiesen, dass ihr Aussehen nicht ihr einziger Selling Point ist: CRUCIFIED BARBARA |
VOLBEAT
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Voluminöse Stimme und hinterhältige Psycho-Tricks: Michael Poulsen und VOLBEAT |
GOJIRA
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Für mich persönlich steht das ROCK HARD-Festival unter anderem dadurch in der Top-Ten Open-Air-Liste ganz oben, dass es die Veranstalter immer wieder schaffen neue Bands am Start zu haben, die in anderen Ländern bereits Kultstatus besitzen, mehr als 1000 Personen pro Konzert ziehen und in Deutschland bisher noch nie präsent waren. GOJIRA aus Frankreich zählen hundertprozentig zu diesen Bands und teilten das auch gleich - nach einem 'Wal'-Intro und dem ersten Track - der anwesenden Metalwelt in Gelsenkirchen mit: "We are GOJIRA, this is our first time in Germany!". Auf den Rängen sah man anfangs einige baffe Gesichter, was die Franzosen denn dort unten auf der Bühne so treiben, aber mit zunehmender Spielzeit zeigten sich auch diese mehr und mehr interessiert an der Band. Technischer Death Metal ist mit Sicherheit nicht jedermanns Sache, GOJIRA verstehen es aber diesen anders zu verpacken und vor allen Dingen gekonnter und symphatischer zu präsentieren. Da wird auf der Bühne mit vollem Körpereinsatz gewütet, propellermäßig und synchron das Haar geschwengt und eine hundertstel Sekeunde später still gestanden und entspannt Ruhe ausgestrahlt - getoppt von Percussion-Klängen zwischen den Tracks. Perfekt! Und da mehren sich auch die verdienten GOJIRA-Rufe, die gar nicht mehr enden wollen. Früher (für mich Ende der Achtziger/Anfang der Neunziger Jahre) waren Schlagzeugsoli ein fester Bestandteil eines Konzertes. Das bekommt man heutzutage kaum mehr geboten. GOJIRA führten das auf ihre Art wieder ein, denn Schlagzeuger Mario hat's drauf, ist bereits während der regulären Tracks ein Hingucker und ballert auch im Alleingang alles in Grund und Boden. Schwerpunkt waren natürlich Stücke vom aktuellen Album "From Mars to Sirius" und eines der besten Stücke des Tages, "Love", wurde mit "A song about universal power" angekündigt. Mein Tip für die Sommer 2006 Festivalgänger! Mehr gibt es nicht zu sagen. (Uwe)
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Sorgten mit ihrem technischen Death Metal auf den Rängen für einige baffe Gesichter: GOJIRA |
BEYOND FEAR
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Stimmlich bestens aufgelegt: BEYOND FEAR-Frontmann Tim "Ripper" Owens |
EVERGREY
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Der EVERGREY-Auftritt war mal wieder geprägt durch technische Probleme. |
FINNTROLL
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Präsentierten sich nicht bester Verfassung: FINNTROLL |
SOILWORK
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Nach dem äußerst mäßigen Kurzauftritt der vergangenen Nacht war meine Lust auf SOILWORK nicht mehr all zu groß. Aber es ist doch immer wieder schön, wenn eine Band einen mit einer starken Performance recht zügig sämtliche Vorbehalte über Bord werfen lässt. Auf dem ersten ROCK HARD FESTIVAL standen SOILWORK ebenfalls auf dem Billing. Der damalige Auftritt war allerdings stimmungsmäßig ziemlich mäßig. Seitdem ist natürlich viel passiert. So hat die Band einen ungeheuren Popularitätsschub erhalten und ist auch selbstsicherer geworden. Aktivposten bei den SOILWORKern sind natürlich Frontmann Strid und Basser Ola Flink. Letzterer hampelte auf der Bühne herum, als wären die Drogen und der Alk letzte Nacht entweder verdammt gut oder verdammt schlecht gewesen. Normal is der jedenfalls nicht… Das Publikum fraß den Schweden, die sich zu einer verdammt starken Live-Band entwickelt haben, jedenfalls aus der Hand und SOILWORK hatten kein Problem damit, die gute Stimmung des vorangegangenen FINNTROLL-Auftrittes zu halten. Mit dem großartigen "As We Speak" beendeten SOILWORK einen klasse Auftritt. (agony&ecstasy)
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Verzichtete auf das obligatorische Ferrari-Hemd: SOILWORK-Sänger Björn Strid |
FATES WARNING
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Freute sich tierisch darauf, zum ersten Mal in seinem Leben DIO live zu sehen: FATES WARNING-Frontmann Ray Alder |
EDGUY
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Hatte offensichtlich eine Menge Spaß: EDGUY-Bassist Tobias Exxel |
Es folgte mit "Babylon" der erste und leider auch einzige Song von "Theater Of Salvation" und natürlich der erste Mitsingpart. Das folgende "Fucking With Fire" kündigte Tobi dann mal als Song für alle geilen Leute an. Wie auch immer, der Song rockte live, mit deutlich fetteren Gitarren, noch mal eine ganze Ecke besser als auf dem letzten Studiooutput. Das anschließend angestimmte "Es gibt nur einen Rudi Völler" kann so kurz vor der WM wohl nur als leise Kritik am aktuellen Trainer gewertet werden, oder? Gut dass Jürgen Klinsmann seine Kritiker gerade Lügen straft und mit der deutschen Elf bisher sehr souverän agiert. Aber was weiß ein Bayern-Fan wie Sammet schon von Fußball? Mit "Sacrifice" folgte ein weiterer Song des aktuellen Albums gefolgt von "Fairytale". Bei "Tears Of A Mandrake" gab es außer einem weiteren Mitsingpart einen Sprung von Jens Ludwig samt Gitarre von der obersten Stufe des Podestes zu sehen. Der Hyperaktivste an diesem Abend war aber mal wieder Hampelmann Tobias Sammet. Neben seinen berühmten Spagatsprüngen lieferte er mit unzähligen High-Kicks und Hampelmännern das komplette Fitness-Workout an diesem Abend gleich mit. Man, muss der Hummeln im Hintern haben. Beim folgenden "Save Me" (der Song für Frauen und Schwule) ging es dann etwas ruhiger zu. Schön, dass es EDGUY endlich mal wieder geschafft haben, eine richtig gute Ballade an den Start zu bringen. Hier bedankte sich Tobis Sammet auch noch bei den Machern des Festivals, die ihn im Festivalplaner freundlicherweise mit der Bezeichnung "Fronteunuch" versehen haben. Ich lasse das jetzt mal so stehen. Mit dem folgenden "Out Of Control" lösten EDGUY nicht nur bei mir endlose Begeisterung aus. Dieses absolute Highlight der Bandgeschichte hab ich schon auf der Tour in Köln sehr vermisst. Gut, dass EDGUY einen ihrer besten Songs nicht vergessen haben. An Bühnenshow hatte man bisher schon einiges aufgefahren, aber auf die äußerst kitschigen Banner mit allerlei putzigem Getier, die zu "Superheroes" links und rechts herabgelassen wurden, hätte man auch verzichten können. Beim folgenden "Mysteria" wiederum kam dann endlich der Gargoyle zum Einsatz, der schon den ganzen Gig hinter Felix Bohnkes Schlagzeug gewartet hatte. Mit "Vain Glory Opera" beendeten EDGUY standesgemäß ihren Auftritt und schafften es sogar die Stimmung derart hoch zu treiben, dass sich eine lange Polonaise im Publikum bildete. Ja, EDGUY haben sich über die Jahre zu einer verdammt unterhaltsamen und immer besseren Liveband entwickelt. Hier wird dem Fan echt noch was geboten, nämlich pures Metal-Entertainment. Besser konnte man den Boden für DIO nicht bereiten. (agony&ecstasy)
Lavatory Love Machine Babylon Fucking With Fire Sacrifice Fairytale Tears Of A Mandrake Save Me Out Of Control Superheroes Mysteria Vain Glory Opera |
DIO
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Sang wie ein junger Gott: Ronnie James Dio |
Bericht: agony&ecstasy, doomster, Uwe
Fotos und Layout: doomster
ROCK HARD FESTIVAL im vampster-Archiv
Es wurden 129 Artikel zu ROCK HARD FESTIVAL im vampster-Archiv gefunden.Artikelübersicht anzeigen:
Interview
ROCK HARD FESTIVAL 2011: Der Bericht (01.08.2011)
ROCK HARD FESTIVAL 2010: Der Bericht (02.07.2010)
ROCK HARD FESTIVAL 2009: Der Bericht (01.08.2009)
ROCK HARD FESTIVAL 2008: Sommer, Sonne, Soundmatsch (23.06.2008)
ROCK HARD FESTIVAL 2007: Der Bericht (11.07.2007)
ROCK HARD FESTIVAL 2005: Der Bericht (04.06.2005)
ROCK HARD FESTIVAL 2004: Der Bericht (19.06.2004)
ROCK HARD FESTIVAL: Der Bericht 2003 (25.07.2003)
News
ROCK HARD FESTIVAL 2012: Billing ist komplett (16.03.2012)
ROCK HARD FESTIVAL 2012: DR. LIVING DEAD! und HIGH SPIRITS bestätigt (03.03.2012)
ROCK HARD FESTIVAL: KVELERTAK bestätigt (02.02.2012)
ROCK HARD FESTIVAL 2012: KRISIUN und TURBONEGRO bestätigt (30.12.2011)
ROCK HARD FESTIVAL: UNISONIC bestätigt (20.12.2011)
ROCK HARD FESTIVAL 2012: mit BOLT THROWER (18.11.2011)
ROCK HARD FESTIVAL 2012: UNLEASHED und GRAVEYARD bestätigt (17.11.2011)
ROCK HARD FESTIVAL: GIRLSCHOOL bestätigt (19.10.2011)
ROCK HARD FESTIVAL: MOTORJESUS und MAGNUM bestätigt (03.09.2011)
ROCK HARD FESTIVAL: Erste Bands für 2012 bestätigt. (03.08.2011)
ROCK HARD FESTIVAL 2011: vampster verlost Karten! (29.05.2011)
ROCK HARD FESTIVAL 2011: ICED EARTH und CONTRADICTION als letzte Bands bestätigt (23.03.2011)
ROCK HARD FESTIVAL 2011: BULLET, VICIOUS RUMORS und PROCESSION bestätigt, AGENT STEEL sagen ab (27.02.2011)
ROCK HARD FESTIVAL 2011: DOWN, POSTMORTEM und DREAMSHADE bestätigt (13.02.2011)
ROCK HARD FESTIVAL 2011: AMORPHIS, PRIMORDIAL und VANDERBUYST bestätigt (31.01.2011)
ROCK HARD FESTIVAL 2011: mit MORGOTH (02.01.2011)
ROCK HARD FESTIVAL 2011: DISBELIEF und zwei weitere Bands bestätigt (26.11.2010)
ROCK HARD FESTIVAL 2011: mit OVERKILL und ATLANTEAN KODEX (29.10.2010)
ROCK HARD FESTIVAL 2011: ENSLAVED, ANACRUSIS und IN SOLITUDE bestätigt (23.09.2010)
ROCK HARD FESTIVAL 2011: Termin und die ersten drei Bands (10.09.2010)
ROCK HARD FESTIVAL 2010: das Billing ist komplett (14.04.2010)
ROCK HARD FESTIVAL 2010: mit RAGE & LINGUA MORTIS ORCHESTRA und SACRED STEEL (08.04.2010)
ROCK HARD FESTIVAL 2010: CRASHDIET bestätigt (05.04.2010)
ROCK HARD FESTIVAL 2010: EXHORDER und ACCEPT bestätigt (02.03.2010)
ROCK HARD FESTIVAL 2010: KEEP OF KALESSIN bestätigt (03.02.2010)
ROCK HARD FESTIVAL 2010: NEVERMORE bestätigt (14.10.2009)
ROCK HARD FESTIVAL 2010: mit BLOODBATH, KATATONIA (02.10.2009)
ROCK HARD FESTIVAL 2010: mit KREATOR, ARTILLERY und BULLDOZER (02.09.2009)
ROCK HARD FESTIVAL 2009: vampster verlost Karten! (15.04.2009)
ROCK HARD FESTIVAL 2009: SAXON komplettieren das Billing (24.03.2009)
ROCK HARD FESTIVAL 2009: PRONG und drei weitere Bands bestätigt (27.02.2009)
ROCK HARD FESTIVAL 2009: UFO bestätigt (30.01.2009)
ROCK HARD FESTIVAL 2009: mit EVOCATION (24.12.2008)
ROCK HARD FESTIVAL 2009: DRAGONFORCE und DESTRÖYER 666 bestätigt (22.12.2008)
ROCK HARD FESTIVAL 2009: mit SACRED REICH (18.12.2008)
ROCK HARD FESTIVAL 2009: mit OPETH und HEATHEN (06.12.2008)
ROCK HARD FESTIVAL 2009: FORBIDDEN bestätigt (17.10.2008)
ROCK HARD FESTIVAL 2009: HAIL OF BULLETS und drei weitere Bands bestätigt (14.10.2008)
ROCK HARD FESTIVAL 2009: CHILDREN OF BODOM und vier weitere Bands (04.09.2008)
Gewinner der ROCK HARD FESTIVAL Karten-Verlosung (03.05.2008)
vampster verlost Karten für das ROCK HARD FESTIVAL (02.05.2008)
vampster verlost nochmals Karten für das ROCK HARD FESTIVAL (30.04.2008)
ROCK HARD FESTIVAL 2008: Gewinner der 5x2 Karten stehen fest (24.04.2008)
ROCK HARD Festival 2008: EXODUS Co-Headliner am Samstag (15.04.2008)
ROCK HARD Festival 2008: TESTAMENT sind Headliner am Freitag (10.04.2008)
vampster verlost Karten für das ROCK HARD FESTIVAL 2008 (08.04.2008)
ROCK HARD FESTIVAL 2008: Running Order (02.04.2008)
ROCK HARD FESTIVAL 2008: EXCITER und STORMWARRIOR komplettieren das Billing (28.03.2008)
ROCK HARD FESTIVAL 2008: ENEMY OF THE SUN bestätigt (25.03.2008)
ROCK HARD Festival 2008: ASPHYX spielen (28.12.2007)
ROCK HARD Festival 2008: mit THE SORROW (17.12.2007)
ROCK HARD Festival 2008: mit PARADISE LOST und LAKE OF TEARS (30.11.2007)
ROCK HARD Festival 2008: AMORPHIS und THE CLAYMORE (26.11.2007)
ROCK HARD Festival 2008: Y&T bestätigt (24.11.2007)
ROCK HARD FESTIVAL 2008: SIEGES EVEN spielen (22.11.2007)
ROCK HARD Festival 2008: HELSTAR und zwei weitere Bands besätigt (18.10.2007)
ROCK HARD Festival 2008: die ersten Bandbestätigungen (30.09.2007)
ROCK HARD Festival 2007: NAGLFAR sagen ab (25.05.2007)
ROCK HARD Festival 2007: Billing ist komplett (23.03.2007)
ROCK HARD Festival 2007: VADER bestätigt (20.02.2007)
ROCK HARD Festival 2007: HAMMERFALL sind Headliner (19.02.2007)
ROCK HARD Festival 2007: mit ARMORED SAINT (27.01.2007)
ROCK HARD Festival 2007: SPOCK´S BEARD kommen (23.10.2006)
ROCK HARD Festival 2007: CATARACT mit dabei (17.10.2006)
ROCK HARD Festival 2007: HARDCORE SUPERSTAR bestätigt (11.10.2006)
ROCK HARD Festival 2007: die nächste Band (05.10.2006)
ROCK HARD Festival 2007: mit AXEL RUDI PELL (04.10.2006)
ROCK HARD Festival 2007: 5 weitere Bandbestätigungen (30.09.2006)
ROCK HARD Festival 2007: zwei neue Acts (14.09.2006)
ROCK HARD FESTIVAL 2007: Termin und die ersten Bands (01.09.2006)
ROCK HARD Festival 2006: MYSTIC PROPHECY sind special guest (10.05.2006)
ROCK HARD Festival 2006: SODOM bestätigt, Billing komplett (22.04.2006)
ROCK HARD Festival 2006: Bands vom Freitag stehen fest (21.04.2006)
ROCK HARD Festival 2006: drei neue Bestätigungen (08.03.2006)
ROCK HARD Festival 2006: DIO ist Headliner am Sonntag (23.02.2006)
ROCK HARD Festival 2006: VOLBEAT auf dem Billing (06.02.2006)
ROCK HARD Festival 2006: CELTIC FROST und CALIBAN (25.01.2006)
ROCK HARD Festival 2006: LEGION OF THE DAMNED kommen (22.12.2005)
ROCK HARD FESTIVAL 2006: weitere Bands im Billing (17.10.2005)
ROCK HARD Festival 2006: Termin und erste Bands (22.06.2005)
ROCK HARD Festival 2005: ABANDONED gewinnen Contest (04.05.2005)
ROCK HARD FESTIVAL 2005: Die Gewinner der Eintrittskarten (18.04.2005)
ROCK HARD FESTIVAL: Karten zu gewinnen (12.04.2005)
ROCK HARD FESTIVAL 2005: SAMAEL als letzte Band bestätigt (30.03.2005)
ROCK HARD FESTIVAL 2005: GIRLSCHOOL kommen (22.03.2005)
ROCK HARD Festival 2005: SUNRIDE bestätigt (11.03.2005)
ROCK HARD Festival 2005: SENTENCED bestätigt (22.02.2005)
ROCK HARD FESTIVAL 2005: REGICIDE als Freitags-Opener bestätigt (26.01.2005)
ROCK HARD Festival 2005: WOLF auf dem Billing (24.01.2005)
ROCK HARD Festival 2005: THRESHOLD spielen (18.01.2005)
ROCK HARD Festival 2005: COMMUNIC auf dem Billing (12.01.2005)
ROCK HARD Festival 2005: JON OLIVA & PRETTY MAIDS gebucht (13.12.2004)
ROCK HARD Festival 2005: HELLFUELED bestätigt (08.11.2004)
ROCK HARD Festival 2005: SONATA ARCTICA bestätigt (28.10.2004)
ROCK HARD Festival 2005: ACCEPT erster Headliner (27.10.2004)
ROCK HARD Festival 2005: OVERKILL spielen (21.10.2004)
ROCK HARD Festival 2005: UNLEASHED auf dem Billing (14.10.2004)
ROCK HARD FESTIVAL 2005: MASTERPLAN bestätigt. (08.10.2004)
ROCK HARD FESTIVAL 2005: ENSIFERUM auf dem Billing (06.10.2004)
ROCK HARD Festival 2005: CHILDREN OF BODOM bestätigt (05.10.2004)
ROCK HARD Festival 2005: Und noch eine... (05.10.2004)
ROCK HARD FESTIVAL 2005: die ersten Bands (14.09.2004)
ROCK HARD FESTIVAL: Die Gewinner (19.05.2004)
ROCK HARD Festival 2004: DESTRUCTION spielen für MARDUK (18.05.2004)
ROCK HARD FESTIVAL: Doomsword und Malevolent Creation können nicht spielen (14.05.2004)
ROCK HARD FESTIVAL: vampster verlost Karten! (06.05.2004)
ROCK HARD FESTIVAL 2004: GAMMA RAY letzte Band auf dem Billing (31.03.2004)
ROCK HARD FESTIVAL 2004: KROKUS und METAL CHURCH auf dem Billing (25.03.2004)
ROCK HARD FESTIVAL 2004: Zuwachs durch MARDUK, GLUECIFER und PINK CREAM 69 (24.03.2004)
ROCK HARD Festival 2004: zwei weitere Bands (22.03.2004)
ROCK HARD FESTIVAL 2004: EXODUS spielen (02.02.2004)
ROCK HARD FESTIVAL 2004: erneuter Zuwachs (31.01.2004)
ROCK HARD FESTIVAL: Billing wächst (29.01.2004)
ROCK HARD FESTIVAL 2004: die nächste Band (27.01.2004)
ROCK HARD Festival 2004: IN EXTREMO auf dem Billing (14.01.2004)
ROCK HARD Festival 2004: LACUNA COIL bestätigt (09.01.2004)
ROCK HARD Festival 2004: die nächste Band (05.01.2004)
ROCK HARD Festival 2004: die ersten Bands (20.12.2003)
Rock Hard-Festival 2003: BOLT THROWER canceln Show (06.06.2003)
Rock Hard Festival: SODOM als Ersatz für BOLT THROWER (06.06.2003)
Rock Hard-Festival 2003: ARCH ENEMY als Ersatz für DEATH ANGEL (24.05.2003)























Ich hatte den Alptraum, ich würde als Tobias Sammet von EDGUY aufwachen...