WACKEN OPEN AIR: Der Festivalbericht 2005
Donnerstag, 04.08.2005:
NIGHTWISH
Freitag, 05.08.2005:
MERCENARY | NAGLFAR | MORGANA LEFAY | GORILLA MONSOON | SONATA ARCTICA | ENSIFERUM | METAL CHURCH | OBITUARY | SUIDAKRA | WITHIN TEMPTATION | MACHINE HEAD | STRATOVARIUS | APOCALYPTICA | CORVUS CORAX
Samstag, 06.08.2005
COUNT RAVEN | AGONIZER | OVERKILL | MACHINE MEN | HOLY MOSES | HARD TIME | FINNTROLL | MARDUK | HAMMERFALL | MARTIN KESICI | EQUILIBRIUM | KREATOR | AWARD CEREMONY | ACCEPT | SENTENCED | TORFROCK
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Nachdem es drei Jahre überwiegend sonnig auf dem W:O:A war, regierte in diesem Jahr der Schlamm |
Aber wie es eben so ist: Je schlechter die Rahmenbedingungen (was in diesem Jahr definitiv NICHT auf die Organisation zurückzuführen ist!), umso eher lassen sich extrovertierte Zeitgenossen zu aberwitzigen Aktionen hinreißen, wie man es schon auf dem letztjährigen DONG OPEN AIR beobachten konnte. So war die Stimmung auf dem Zeltplatz wieder einmal hervorragend: Egal ob man nun dem schwarzmetallischen Feuerspucker, der kultigen Pocket-Band (einer vierköpfigen Truppe, die mit Drums, Mini-Verstärkern und Megafon komplett in einem kleinen Anhänger aufspielt) oder den zahllosen Schlammcatchern beigewohnt hat - der Campingplatz auf dem WACKEN OPEN AIR ist jedes Jahr eine richtige Attraktion, die in Deutschland ihresgleichen sucht! Und so war die Veranstaltung auch in diesem Jahr im Grunde wieder ein Riesenspaß, hatte man seine Enttäuschung über das Wetter erst einmal überwunden und den Willen gezeigt, das beste aus der Situation herauszuholen. Schließlich war das WACKEN OPEN AIR 2005 ähnlich wie in den beiden Vorjahren tadellos organisiert, Anstehzeiten wie Preise scheinen kontinuierlich abzunehmen und drei Euro für 0,4 Liter Bier sind zwar nicht als Geschenk, aber im Großen und Ganzen durchaus als angemessen zu bewerten.
Ein weiterer negativer Beigeschmack sollte in diesem Jahr jedoch nicht ausbleiben, denn leider kam es in der Nacht von Donnerstag auf Freitag zu einem tragischen Todesfall, da ein betrunkener Festivalbesucher unglücklicherweise vor einen mit Schritttempo fahrenden Rettungswagen gefallen und seinen lebensgefährlichen Verletzungen Stunden später im Krankenhaus erlegen ist. Was anfangs nur für ein Gerücht gehalten wurde, verbreitete sich wie ein Lauffeuer unter den Besuchern und wurde glücklicherweise auch sehr schnell offiziell gemacht - überhaupt beeindruckte die Reaktion der Veranstalter, schließlich wurde nach dem Open Air kurzerhand ein Spendenaufruf für die betroffene Familie gestartet.

Musikalisch lässt sich eigentlich wieder genau das festhalten, was auch schon die Jahre vorher galt: Das Line-Up lieferte 2005 wieder einmal kunterbunt gemischte Hochkaräter und sorgte mit den Auftritten von APOCALYPTICA, COUNT RAVEN und vor allem BLOODBATH für vereinzelte Bands, die man eher selten auf Festivals dieser Größenordnung zu sehen bekommt, und wertete das Programm wie immer mit mehreren Überraschungs-Acts auf, darunter die neu formierten STRATOVARIUS und der auf Metallerseite mehr als umstrittene MARTIN KESICI. Im Grunde war also wieder für jeden etwas dabei, wie die einzelnen Bands insgesamt abgeschnitten haben, könnt ihr im Folgenden lesen:
Donnerstag, 04.08.2005:
NIGHTWISH:
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Nachdem die finnischen Shootingstars schon 2001 in Wacken zu bestaunen waren, wurde NIGHTWISH in diesem Jahr die Ehre zuteil, die sogenannte "Night to Remember" zu headlinen, was aufgrund der exponentiell angewachsenen Popularität der Band auch niemanden so wirklich zu überraschen schien. Vom in der Metalszene alles andere als unstreitbaren Status des Quintetts war an diesem Donnerstagabend jedenfalls nichts zu sehen, denn die Besucher standen sich auf dem Festivalgelände bereits die Füße platt, als Tarja Turunen und Co. mit "Dark Chest of Wonders" ihre anderthalbstündige Show eröffneten. Und es sollte kein Fan vom Dargebotenen enttäuscht werden: NIGHTWISH lieferten ein Best Of-Programm ihrer letzten vier Alben (das Debüt wurde im Lauf der Zeit immer weiter ausgeklammert) und der Fokus lag erwartungsgemäß auf dem jüngsten Output "Once", der neben erwähntem Opener mit den Hit-Singles "Nemo" und "Wish I Had an Angel", den umfangreichen "Planet Hell", "The Siren" und "Ghost Love Score" sowie der Ballade "Kuolema Tekee Taiteilijan" fast vollständig umgesetzt wurde.
Auch für das visuelle Moment wurde gesorgt, denn abgesehen davon, dass NIGHTWISH wohl die teuerste Pyro-Show des gesamten Festivals verballerten, ließ es sich Sängerin Tarja nicht nehmen, zweimal während des Auftritts in ein neues Gewand zu schlüpfen. Diese Umziehpausen machte sich Bassist Marco Hietala zu Nutzen, der ja ebenfalls eine salonfähiges Organ besitzt und in jüngster Vergangenheit schon beim coolen "Symphony of Destruction"-Cover zum Zuge kam. Dieses Mal machte sich der Blondschopf am PINK FLOYD-Klassiker "High Hopes" zu schaffen, was allerdings aufgrund der doch sehr gelangweilt gesungenen Strophe zumindest phasenweise nicht ganz so überzeugend herüberkam. Aber auch Fräulein Turunens Gesangsleistung war zumindest an diesem Abend nicht einwandfrei, wie man es von einer ausgebildeten Opernsängerin eigentlich erwarten durfte: Zwar performt die Frontfrau heutzutage wesentlich engagierter als in früheren Tagen, jedoch scheinen Laufwege und Hüftschwung dem fehlerfreien Singen alles andere als förderlich zu sein. Schade eigentlich, denn ansonsten präsentierten NIGHTWISH eine mehr als unterhaltsame Show, die mit dem vergleichsweise knüppelharten "Slaying the Dreamer" und dem ausnahmsweise einmal live gespielten GARY MOORE-Cover "Over the Hills and Far Away" ihrer absoluten Höhepunkte fand.
Freitag, 05.08.2005:
MERCENARY
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Befinden sich auf dem besten Wege nach oben: MERCENARY |
NAGLFAR
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Nachdem ich wegen später Anreise am Vortag die Doomköppe CANDLEMASS verpassen musste und letztendlich nur den Zugabenblock von NIGHTWISH und das wirklich sehr starke, klasse ausbalancierte Feuerwerk genießen durfte, standen heute die Schwarznasen von NAGLFAR als erstes auf dem Programm. Bisher mir gänzlich unbekannt, konnten mich die Schweden durchaus überzeugen. Basser Kristoffer meistert seinen neuen Zusatzjob an den Vocals ordentlich, ist natürlich dadurch am Mikro gefangen und wirkt streckenweise etwas gebremst. Mit dem alten Frontmann Jens Rydén ging da wohl etwas mehr die schwarze Post ab. Aber auch sonst ist es sehr sonderbar, eine Black Metal-Band morgens um 11 Uhr auf der Bühne stehen zu sehen. Den schon überraschend zahlreichen Metalheads ist das aber egal und sie feiern die Band teils schon recht gut ab. Die Mischung aus nicht zu kaltem Black- und Death-Metal, normalen Metalriffs, fast eingängigen Gitarrenmelodien und guten Musikern gefällt mir gut und erinnert mich hier und da etwas an DARK FUNERAL. Klasse ist auch, wie der Drummer gelegentlich die Gitarrenparts auf den Drums begleitet. Das ist aber selten zu erleben bzw. zu erkennen, denn der Sound ist noch grottenschlecht und die Vocals und Gitarrenleads gehen im dumpfen Sound meistens unter. Mit einem amtlichen Sound wären NAGLFAR sicher noch fesselnder gewesen. Doch Hammersongs wie "The 12th Rising", "When Autumn Storms Come", "The Perpetual Horrors" und "I Am Vengeance" kommen auch bei schlechtem Sound und Schmuddelwetter echt gut. Und dass das Publikum noch nicht so recht abgeht, liegt wohl auch an den Geschichten, die die vergangene Nacht geschrieben hat. Zumindest sah so manches Gesicht blasser aus als die meisten Blackies auf der Bühne dieses Festivals. (WOSFrank)
MORGANA LEFAY:
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Der WOA-Fashion-Award geht an: Schlappen-Tony, MORGANA LEFAY |
GORILLA MONSOON:
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Rotzfrech, saustark und einfach besser: GORILLA MONSOON, Gewinner des Metal Battles |
Dann ist es Zeit für eine amtliche Dröhnung: Die Sachsen GORILLA MONSOON haben sich vorgenommen, das noch mager besetzte Zelt zum Schwitzen zu bringen. Und das schaffen sie ohne Umwege mit einem Schlag direkt in die Magengrube, nein, eigentlich ist der Gig ein Tritt in den Hintern! Auf einem Festival wie dem W.O.A. stehen die Jungs mit ihrer furztrockenen Mischung aus viel 70er-Doom, einer Prise Stoner-Sound und öfters einem Hauch Psychedelic ziemlich einsam da. Das ist ihnen sicher bewusst, aber anscheinend total egal. Mit Brocken wie "Night Of The Wolverine", "Damage King", "Death Revolution", "Codeine Commander" und "Born To Lose" hauen sie dem stetig anwachsenden Publikum eine Ladung Dreck ins Gesicht. Auf der Bühne geht`s voll ab, die Band ist sehr agil und spiegelt mit ihrem Outfit und dem Acting die Mucke wieder, die sie auf der Bühne zelebrieren. Drumtier "Drumster" ist im Nebel selten zu sehen, Basser Chris findet man meistens am Bühnenrand mit Direktkontakt zur heftig mitgehenden Meute, Phil bekämpft fern dieser Welt seine Gitarre und Sweetheart Jack Sabbath trifft wieder direkt ins Herz der Fans, pöbelt das Publikum an und ausziehen will er sich auch nicht, nur für Mutti und die F...-Freundin vom Drumster. Na ja, kann man verstehen, irgendwo muss man Prioritäten setzen! Und der Mann braucht die Energie ja für die Bühne, ist genauso aktiv wie der Rest, brüllt seine Texte mit Leidenschaft raus und beackert seine 4-seitige Gitarre. Aber lieb hat er sie nicht, zum Ende der Show wird mit ihr der Bühnenboden poliert. Eine klasse Show, ehrlich, glaubhaft und leidenschaftlich! Das sieht auch das nun fast volle W.E.T.-Zelt und schickt die Jungs mit reichlich Jubel nach Hause. Schade, dass so eine untrendy Band wohl kaum Chancen hat, im Rahmen des Metal Battles, an der sie hier teilnehmen, ein Kräutertöpfchen zu gewinnen. (WOSFrank)
SONATA ARCITICA:
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Hatten mit fatalen Soundproblemen zu kämpfen: SONATA ARCTICA und Keyboarder Henrik Klingenberg |
ENSIFERUM:
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Die großen Abräumer des Freitagnachmittags: ENSIFERUM |
METAL CHURCH:
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Auch mit kraftlosem Sound echter Power-Metal: METAL CHURCH |
OBITUARY:
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Walzen alles platt: OBITUARY |
SUIDAKRA:
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Brachten das prall gefüllte Zelt zum Kochen: SUIDAKRA und Mastermind Arkadius |
WITHIN TEMPTATION:
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Einen kleinen Abstecher zu WITHIN TEMPTATION kann man ja mal mitnehmen. Die Bühne ist schick dekoriert mit großen Runensteinen und efeubehangenen Säulen, sieht durchaus nett aus. Das kann man heute auch von Sharon den Adel sagen: statt Elfenkleidchen gibt es Lederkorsage, man(n) hätte doch in den Fotograben gehen sollen. Musikalisch passen sich WITHIN TEMPTATION dem härteren Publikum an und ziehen recht viele ältere, noch etwas härtere Songs aus. Aber natürlich werden auch die poppigeren Hits gespielt. Das Publikum feiert nette Nummern wie "Mother Earth", "See Who I Am" und "Ice Queen" gut ab. Sharons Stageacting wirkt immer noch etwas hölzern, im Vergleich zu meiner letzten Show der Niederländer vor Jahren auf dem SUMMERBREEZE 2002 singt sie aber deutlich stabiler, wirkt längst nicht mehr so unsicher und geht gut auf das Publikum ein. Eine nette Show mit klasse Pyroshow, aber speziell mit den neueren Songs komme ich nicht so recht klar, die sind mir zu kitschig. Aber das sehen zum Glück viele anders und bestätigen den Status, den WITHIN TEMPTATION (auch dank MTViva) mittlerweile haben. (WOSFrank)
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Obwohl der Sound bei vielen Bands eher enttäuschte, ließen sich die meisten Besucher die grenzenlose Euphorie nicht nehmen |
MACHINE HEAD:
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Auf Rob Flynn und seine Jungs von MACHINE HEAD habe ich mich im Vorfeld ganz besonders gefreut, schließlich bekommt man die US-Modern-Thrasher zumindest auf Festivals nicht alle Tage zu Gesicht. Da ich beim letztjährigen ROCK HARD FESTIVAL so begeistert von der Live-Performance des Quartetts war, lag meine persönliche Messlatte natürlich ziemlich hoch, gerade weil auch die übrige Menge, in der immer wieder verschiedenste MH-Shirts hervorstachen, geradezu gierig auf die Männer aus Oakland zu sein schien und so eigentlich überhaupt nichts schief gehen konnte. Als kurz darauf die ersten Klänge des Openers "Imperium" zu vernehmen waren, bestätigte sich dies auch ziemlich schnell, denn die Leute rasteten sofort aus und vorne in den ersten Reihen eröffnete sich schnell der erste Moshpit. Auch im Folgenden ließ die Stimmung nicht nach, mit den starken "Take My Scars", "The Blood, The Sweat, The Tears" und dem Groove-Monster "Old" jagte ein Kracher den nächsten, bevor man mit dem gnadenlosen "Bulldozer" den ersten vorläufigen Höhepunkt der einstündigen Show markierte. Nächster Halt war ein umfangreiches Coversong-Medley aus "Creeping Death" (geil!), "Territory", den PANTERA-Hits "A New Level" und "Walk" sowie "The Trouper", wobei man jedoch sagen muss, dass die Band in dieser Phase des Konzerts einen ziemlich wackeligen Eindruck machte. Das Medley wurde bei weitem nicht das erste Mal in dieser Form vorgetragen, weshalb man eigentlich erwarten könnte, dass ein alter Hase wie Rob Flynn die jedem Anfänger vertraute Leadgitarre in letzterem Stück im Schlaf beherrscht. Hinzu kamen die häufig etwas neben der Spur liegenden cleanen Gesangspassagen, die bei "Old" und "Bulldozer" noch verzeihlich, beim vollkommen durchwachsenen Vortrag der Halbballade "Descend The Shades Of Night" jedoch fast schon peinlich waren und mein Bild der eigentlich allesamt herausragenden Musiker leider etwas getrübt hat. Glücklicherweise konnten sich MACHINE HEAD aber bei der Schlussnummer "Block" wieder fangen und beendeten so einen Auftritt, der im Grunde richtig Spaß bereitet und eine enorme Energie im Publikum ausgelöst hat, in rein technischer Hinsicht aber eher als Ausrutscher zu bezeichnen ist. Schade, beim nächsten Mal wird es bestimmt wieder besser...
STRATOVARIUS (SURPRISE ACT):
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Ein wenig Rätselraten gab es im Vorfeld ja schon um dem "Surprise Act", aber nachdem man sie im Backstage entdeckt hatte, war die Überraschung nicht mehr so groß: nach ihrer Versöhnung war es an STRATOVARIUS, den Wackenesen zu zeigen, dass wieder mit ihnen zu rechnen ist. Und das taten sie durchaus. Mit "Hunting High And Low", "Black Diamond" und dem aktuellen Song "Maniac Dance" rockten sie eindrucksvoll die Fans. Besonders Sänger Timo Kotipelto (KOTIPELTO) war gut in Form, dagegen schockte Bandkopf Timo Tolkki etwas mit mehr als unsportlicher Figur und wirkte auch außerhalb der Bühne nicht wirklich fit. Aber der Quickie macht Lust auf mehr und dürfte so manchen auf die STRATOVARIUS-Herbst-Tour locken. (WOSFrank)
APOCALYPTICA:
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APOCALYPTICA in Wacken, da war ich doch etwas skeptisch. Ob so eine zart-harte Musik dort passt? Auf jeden Fall war es proppevoll auf dem Platz, der mittlerweile so durchgeweicht war, dass man mindestens 5 cm im Schlamm versunken war, wenn man einen Moment auf einer Stelle stand. Noch etwas verhalten stiegen die Finnen in ihren Set ein, spielten sich aber im Laufe der Show immer mehr in einen Rausch. Betont durch die dezente, aber effektvolle Lightshow und die Throne der vier Chellisten war es ein Leichtes, eine magische Atmosphäre aufzubauen. Die Musiker gingen immer mehr aus sich heraus und die Unterstützung durch den Drummer gab manchen Songs mehr Pepp. Allerdings legten APOCALYPTICA das Programm stark auf das reine Metal-Publikum und schob (leider, aber zu erwarten) ein METALLICA-Cover nach dem nächsten raus. Und entsprechend ging gerade bei diesen Nummern wie "Enter Sandman" und "Nothing Else Matters" mächtig die Post ab, während das Publikum textsicher die instrumentalen Nummern mit Gesang begleitete. Aber natürlich kommen auch die eigenen Nummern nicht zu kurz, wunderschöne Lieder wie "Farewell", "Bittersweet", "Drive" und "Conclusion" werden ebenso beeindruckend rübergebracht, wie harte Abgehnummern á la "Betrayal/Forgiveness", "No Eduction", "Resurrection" und "Fisheye" oder der Klassik-Klassiker "Hall Of The Mountain King". Mehr als gebremst wurde der Spaß allerdings von den Schlammbirnen, die ausgerechnet bei einer Band wie APOCALYPTICA, bei deren Musik man gerne zuhören und zu gerne dem Spiel der Künstler zuschauen möchte, mit Crowdsurfen nerven müssen. Statt die Musik zu genießen und die Atmosphäre aufsaugen zu können, genießt man schmierige Körper über sich und saugt eher den abtropfenden Schlamm von Stiefeln als die schönen Klänge von der Bühne. Den Blick auf der Bühne zu lassen, ist unmöglich. Es mag ja Bands geben, bei denen das dazu gehört, aber bei APOCALYPTICA? Vielen Dank, dass Ihr vielen Fans diese wirklich großartige Show versaut habt! (WOSFrank)
CORVUS CORAX & ORCHESTER:
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Auf dem Weg von APOCALYPTICA kann man ja noch eine Runde CORVUS CORAX mitnehmen, denn das Projekt, die Camina Burana umzusetzen, macht dann doch neugierig. Recht schwerfällig kommt das Ganze in Gang, es dauert eine ganze Weile, bis der in weiße Roben gekleidete Chor und das Orchester mit fast 60 Leuten eingestellt sind und die Hauptakteure die Bühne entern. Als dann aber Schlagwerke, Schalmeien, Dudelsäcke usw. dazukommen, nimmt die Show langsam Fahrt auf. Es lässt sich schnell erkennen, dass man mit dem klassischen Arrangement der Stücke viel Arbeit investiert hat, vieles ist gut umgesetzt und bildet in Verbindung mit dem mittelalterlichen Klangbild eine interessante Mischung. Der Chor weiß nicht ganz zu beeindrucken, und auch das Orchester kommt etwas verhalten rüber, sodass die Stücke meistens dann Wirkung zeigen, wenn CORVUS CORAX ihre tanzbaren Rhythmen auspacken. Dann kommt Stimmung auf und viele Leute schwingen das Tanzbein. Zum andächtigen Zuhören fehlt irgendwie die Ausstrahlung, magische Momente sucht man vergebens. In manchen Momenten erinnert die Aufführung eher an neuzeitliche Klassikprojekte wie ERA und die Mittelalterklänge wirken zeitweise auch etwas deplaziert und übertönten die klassischen Instrumente, die zudem sehr unvorteilhaft abgemischt waren. Aber da kann man dem Soundmann kaum einen Vorwurf machen, wie oft hat man schon ein echtes Orchester auf der Bühne? So war es eine angenehme Show: das bunte Treiben auf der stimmungsvoll ausgeleuchteten Bühne und die treibenden musikalischen Momente, eingepackt in ein angemessenes, aber nicht vollends überzeugendes klassisches Samttuch, konnten das Publikum berühren und hinterließ bei einigen dann doch einen bleibenden Eindruck. Und wenn man auf diesem Wege ein paar mehr Metaller an die Klassik führen kann, dann kann man diese Show durchaus als Erfolg sehen. Nur die in das Projekt gesetzten hohen Erwartungen konnten CORVUS CORAX - live und zumindest hier - noch nicht erfüllen. Aber wenn Spielleute, Chor und Orchester eingespielter sind, mag man vielleicht doch so manche Bühne zum Beben bringen. Ein tolles Feuerwerk beendet dann den Freitag auf den Hauptbühnen. (WOSFrank)
Samstag, 06.08.2005:
COUNT RAVEN:
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Doom intensiv, da weint sogar der Himmel: COUNT RAVEN |
AGONIZER:
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Konnten sich beim internationalen "Metal-Battle" nicht durchsetzen: AGONIZER und Fronter Mody |
OVERKILL:
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Wenn OVERKILL vorbeischauen, weiß man eigentlich schon im Voraus, dass man eine amtliche Vollbedienung bekommt. Heute macht es sich die Wrecking Crew jedoch ganz einfach und zockt ein reines Klassiker-Programm runter, einzig "Old School" schafft es von der aktuellen Scheibe "ReliXIV" auf die Wackenbühne. Dass es bei Hits wie "Rotten To The Core", "Wrecking Crew", "In Union We Stand" (natürlich mit ausuferndem Mitsingpart) und "Hello From The Gutter" heftigst abgeht, ist da keine Überraschung mehr. Auch die Band ist super drauf, allen voran natürlich Blitz, der mit seiner unverwechselbaren Stimme auch mal nerven kann. Aber so lieben wir ihn! Neu-Drummer Ron Lipnicki (HADES) macht ebenfalls einen klasse Job. OVERKILL sind nach 20 Jahren Erfahrung live immer noch eine Macht, überraschen selten, weil sie eigentlich immer gleich gut sind, und bringen das WOA zum Kochen. Dem setzen sie mit dem ebenfalls wenig überraschenden "Fuck You" stilecht die Krone auf. Klasse wie immer! (WOSFrank)
HOLY MOSES:
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80er Thrash, zeitlos und cool: HOLY MOSES |
MACHINE MEN:
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Überraschend stark: MACHINE MEN |
HARD TIME:
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Rocken ganz kräftig die W.E.T.-Stage: HARD TIME |
FINNTROLL:
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Was bitte war das? Man kann als Organisator einer Großveranstaltung nun wirklich einiges falsch machen - kauft man beispielsweise zu wenig Essen ein oder stellt man zu wenige Dixiklos zur Verfügung. Was aber im Gegensatz zu diesen im Vorfeld schwer einschätzbaren Kalkülen wohl mehr als offensichtlich war, ist dass die besonders in den letzten Jahren so erfolgreichen FINNTROLL auf der kleinen Party-Stage vollkommen überrannt würden. Und so war es schließlich auch, denn war man nur etwas später als drei Stunden vor Konzertbeginn zum westlichen Teil des Festivalgeländes marschiert, so konnte man sich das Konzert nur noch aus weiter Ferne ansehen. Abgesehen davon, dass ein Konzert aus dieser unglücklichen Position immer deutlich schlechter aufgefasst wird, als es womöglich gewesen ist und man besonders auf großen Festivals bei unterdurchschnittlicher Körpergröße eigentlich immer nur das mitbekommt, was in der näheren Umgebung so vor sich geht, geht der Auftritt von Wilska und Co. jedoch definitiv in Ordnung. Ohne für größere Überraschungen zu sorgen, spielten die Trolle ein pralles Best Of-Set und ernteten wie üblich bei "Jaktens Tid", "Trollhammaren" und "Rivader" die beste Resonanz. Wohl kaum eine Band auf dem Wacken Open Air dürfte jemals lauter auf der Party-Stage bejubelt worden sein. Und wenn die Organisatoren schon vielen FINNTROLL-Jüngern den Auftritt ihrer Lieblinge vermiest haben, so düfte zumindest die Band selbst nach der großen Stimmungsorgie so richtig zufrieden gewesen sein! Daumen hoch für eine solide, wenn auch überraschungsfreie Show der Finnen!
MARDUK:
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Regenbogen und Blutgesabber, voll romantisch: MARDUK |
HAMMERFALL:
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Glänzten durch eine dynamische Bühnenshow: HAMMERFALL |
MARTIN KESICI (SURPRISE ACT):
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Wird von der Metallergemeinde offenbar kategorisch abgelehnt: MARTIN KESICI |
EQUILIBRIUM:
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Solider Auftritt, auf kleineren Bühnen jedoch um Längen stärker: EQUILIBRIUM |
KREATOR:
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Beim Herumirren auf Futtersuche werde ich netterweise von den Thrash-Veteranen KREATOR begleitet. Mit dem aktuellen "Enemy Of God" steigt die Band mächtig ein, bietet dann einen bunten Querschnitt der Bandgeschichte bis hin zur ersten Scheibe. "Violent Revolutions", "People Of The Lie", "Extreme Aggression", "Pleasure To Kill" bis hin zu Oldies wie "Flag Of Hate" und "Tormentor" werden technisch einwandfrei vorgetragen. Die Band selbst steht aber weit hinter der Energie der Songs zurück, viel Bewegung gibt es auf der Bühne nicht. Da kommen auch die großen Leinwandbilder langweilig rüber, mit denen man die Show von überall gut verfolgen kann. Spielerisch gibt`s aber nichts zu meckern, und wenn die Kamera auf`s Publikum zeigt, geht es da in den ersten Reihen mächtig rund. (WOSFrank)
AWARD CEREMONY:
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Dann ist es an der Zeit, auf der True-Stage die Gewinner des Band Battles auf der W.E.T.-Stage zu küren. Wirklich viele Leute interessiert das leider nicht, sie sind schon unterwegs zu den nächsten Shows oder noch schnell vor dem Headliner ACCEPT ein Bier oder was zu Futtern abzugreifen. So fällt die Zeremonie dann auch etwas mager aus. International haben es die Brasilianer Power-Metaller TUATHA DE DANANN geschafft, eine Überraschung gab es bei den deutschen Bands: das es auf diesem Festival voller "Normalo"-Metaller eine Band wie GORILLA MONSOON schafft, auf`s Treppchen zu kommen, ist dann doch mehr als klasse. Aber wer die Show der räudigen Doom-Psycho-Sonstwas-Frechdachse gesehen hat, kann der Jury nur zustimmen. Ein absolut verdienter Sieg! (WOSFrank)
ACCEPT:
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Von COUNT RAVEN im Backstage gefangen genommen (Vorsicht, gebt nie einem Schweden einen Tequilla Sunrise!) bekomme ich die ACCEPT-Show fast ausschließlich akustisch mit. Natürlich wird die Band in fast Originalbesetzung ordentlich abgefeiert und gibt sich headlinerwürdig. Es gibt rockstarmäßig Soloeinlagen der Musiker, Udo Dirkschneider (U.D.O.) hat seine Reibeisenstimme gut im Griff, und die Pyros knallen, dass sogar der Backstagetisch erbebt. Dem gegenüber sind die Reaktionen des Publikums aber eher verhalten. Sicher liegt es auch an der Songauswahl, denn wirklich prickelnd waren die ersten Songs nicht und die wirklichen ACCEPT-Gassenhauer kamen erst spät auf den Tisch. Nicht jeder Titel wusste die Menge zu bewegen, da standen "TV War", "Love Child" und "Monster Man" auf der einen Seite, wogegen es später bei echten Klassikern wie "Fast As A Shark", "Restless And Wild", "Princess Of The Dawn" und "Metal Heart" heftig abgeht und die Gesänge des Publikums übertönen fast die Band. Natürlich wurden passend beim Abschluss "Balls To The Wall" wieder ausgiebigste Singsang-Spielchen gemacht. Sogar der uralte Rock`n`Roller "Burning" wurde noch mal als Zugabe ausgegraben. Ein wirkliches Highlight war die Show sicher nicht, eine geschicktere Songauswahl hätte mehr draus gemacht. (WOSFrank)
SENTENCED:
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Hatten SENTENCED auf dem diesjährigen ROCK HARD FESTIVAL durch ihren wirklich großartigen Auftritt zum vorletzten Mal "Danke und auf Wiedersehen" gesagt, war es nun also endgültig an der Zeit, sich von den Fans in Deutschland zu verabschieden. Natürlich waren die Erwartungen groß und obwohl der musikalische Abschiedsbrief "The Funeral Album" kein großer Klassiker der Bandhistory geworden ist, konnte man bis zuletzt den Sonderstatus der fünf Finnen heraushören. Und nachdem ACCEPT ihr bis zur Unendlichkeit ausgedehntes "Balls to Wall" schließlich doch noch zu Ende gebracht hatten, sollte es also soweit sein: Als hätte der Metalgott die pathetische Feierlichkeit dieser Situation erkannt, prasselte tatsächlich genau ab den ersten Tönen des Intros "Where Waters Fall Frozen" ein Wolkenbruch los, der auch den weniger Sentimentalen schnell einen waschechten Schauer über den Rücken jagte. Was folgte, war eine Setlist, die erwartungsgemäß der des letzten Deutschland-Gigs sehr ählich war, doch trotzdem mit einigen Überraschungen aufwartete. Ganz besonders freute ich mich, dass ich noch einmal in den Genuss des packenden "Broken" vom für mich völlig unterbewerteten "Crimson"-Album kommen durfte, das glücklicherweise auch eine enorme Atmosphäre verbreiten konnte. Die größte Überraschung des Auftritts erreichte die Fans jedoch beim Kultsong "No One There", als der hoffnungslos alkoholisierte Sänger Ville Laihiala die zweite Strophe mit der dritten statt der ersten Zeile begann, nach wenigen Sekunden bemerkte, dass ihm der Text ausgeht und sich schließlich vollkommen bloßgestellt Richtung Schlagzeug bewegte, um erst beim folgenden Chorus wieder ins Geschehen einzugreifen. Es mag überzogen klingen, einen solch menschlichen Fehler bei einer einstündigen Show derartig dick anzukreiden, jedoch war gerade dieses Malheur sinnbildlich für den gesamten Auftritt. So richtig motiviert schienen die Finnen nun wirklich nicht zu sein und das Publikum nahm scheinbar auch ziemlich schnell davon Notiz, viel Bewegung gab es zur späten Stunde jedenfalls nicht mehr zu verzeichnen. Nicht einmal zu einer Zugabe waren Ville und Co. noch zu begeistern, obwohl man zum Schutz der Band doch sagen kann, dass "End of the Road" tatsächlich der perfekte Abschiedssong war und auch von den meisten als solcher wahrgenommen wurde. Und dennoch: nach dem Gig beim ROCK HARD FESTIVAL war mir bewusst, dass ich SENTENCED als eine großartige (Live-)Band in absehbarer Zeit vermissen würde - jetzt kann man eigentlich nur sagen: die Band hat sich selbst zu Grabe getragen... es wurde auch höchste Eisenbahn!
TORFROCK:
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Auch die Spaßvögel von TORFROCK bekommen wir nur von der Rückseite mit, aber selbst das macht schon mächtig Spaß. Die Band zockt routiniert ihre Songs, spielt mit dem gutgelaunten Publikum und es herrscht eine gute Stimmung, die sich auch auf der Rückseite der Bühne bemerkbar macht. Selbst COUNT RAVEN wippen bei "Presslufthammer BBBBBernhard" und "Volle Granaaade, Renaaade" mit und schwingen die Bierdose. Dem Gejubel nach tanzt dann auch vor der Bühne trotz Regen und spätester Stunde noch mächtig der Bär. (WOSFrank)
WACKEN OPEN AIR im vampster-Archiv
Es wurden 398 Artikel zu WACKEN OPEN AIR im vampster-Archiv gefunden.Artikelübersicht anzeigen:
Residence Evil
WACKEN OPEN AIR 2002 - Ein Blick voraus (Der Vorab-Festival-Nachbericht) (23.07.2002)
Festival-Bericht
WACKEN OPEN AIR 1998 (21.08.2008)
WACKEN OPEN AIR: Der Festivalbericht 2007 (01.07.2008)
WACKEN OPEN AIR: Der Festivalbericht 2004 (31.12.2004)
WACKEN OPEN AIR: Der Festivalbericht 2003 (30.12.2003)
WACKEN OPEN AIR: Der Festivalbericht 2002 (20.08.2002)
WACKEN OPEN AIR 2001 (01.09.2001)
WACKEN OPEN AIR 2000 (22.08.2000)
WACKEN OPEN AIR 1999 (29.08.1999)
Multimedia
V.A.: Live At Wacken 2007 [2-DVD] (12.10.2008)
Wacken Open Air History [Buch] (20.02.2005)
News
WACKEN OPEN AIR 2012: GHOST BRIGADE bestätigt (01.12.2011)
WACKEN OPEN AIR 2011: Bericht im TV (02.09.2011)
WACKEN OPEN AIR: erste Bands für 2012 bestätigt (08.08.2011)
WACKEN OPEN AIR 2011: Livestream im NDR (04.08.2011)
WACKEN OPEN AIR 2011: Mitschnitte im TV (03.08.2011)
WACKEN OPEN AIR: Ticket-Verlosung - 1 x 2 Karten zu gewinnen! (15.07.2011)
WACKEN OPEN AIR 2011: mit KREATOR (25.12.2010)
WACKEN OPEN AIR 2011: mit MORGOTH (22.12.2010)
WACKEN OPEN AIR 2011: HEAVEN SHALL BURN, ACCUSER und BLAAS OF GLORY bestätigt (13.12.2010)
WACKEN OPEN AIR 2011: SUBWAY TO SALLY und zwei weitere Bands bestätigt (11.12.2010)
WACKEN OPEN AIR 2011: PRIMAL FEAR und TRIVIUM bestätigt (09.12.2010)
WACKEN OPEN AIR 2011: mit JUDAS PRIEST, SODOM und STIER (08.12.2010)
WACKEN OPEN AIR 2011: mit IN SOLITUDE (06.12.2010)
WACKEN OPEN AIR 2011: mit KNORKATOR (05.12.2010)
WACKEN OPEN AIR 2011: mit SEPULTURA (04.12.2010)
WACKEN OPEN AIR 2011: mit KHOLD (03.12.2010)
WACKEN OPEN AIR 2011: mit WARRANT (02.12.2010)
WACKEN OPEN AIR 2011: EXCREMENTORY GRINDFUCKERS spielen (01.12.2010)
WACKEN OPEN AIR 2011: Mit OZZY OSBOURNE (25.10.2010)
WACKEN OPEN AIR 2011: MAYHEM und AIRBOURNE bestätigt (22.09.2010)
WACKEN OPEN AIR 2011: mit BLIND GUARDIAN, AVANTASIA, APOCALYPTICA und SUICIDAL TENDENCIES (23.08.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit THE BOSS HOSS, KATAKLYSM sagen ab (21.05.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit SOULFLY und KAMELOT (12.04.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: ANVIL bestätigt (04.04.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: BRUTUS und drei weitere Bands bestätigt (02.04.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: PRIMAL FEAR sagen ab (24.03.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit SVARTSOT (22.03.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit ROTTING CHRIST und MAMBO KURT (21.03.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit MAD MAX (18.03.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: LOCK UP bestätigt (17.03.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit LIZZY BORDEN (16.03.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit KILLING MACHINE (15.03.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit JOB FOR A COWBOY (14.03.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit GRAVE DIGGER und DEAD MEANS NOTHING (11.03.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: FEAR FACTORY bestätigt (08.03.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: UNLEASHED und zwei weitere Bands bestätigt (05.03.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit OVERKILL (02.03.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit TARJA (22.02.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit THE NEW BLACK (21.02.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit HOLY GRAIL (11.02.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit SMOKE BLOW und HANGGAI (09.02.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit ILL NINO (01.02.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit RAVEN und HELLS BELLES (25.01.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit ETERNAL LEGACY und zwei weiteren Bands (20.01.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit GOJIRA (18.01.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: METSATÖLL bestätigt (16.01.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: VOIVOD bestätigt (07.01.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: MAROON und drei weitere Bands bestätigt (01.01.2010)
WACKEN OPEN AIR 2010: BROILERS bestätigt (31.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: DELAIN und vier weitere Bands bestätigt (29.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: FIDDLER´S GREEN und drei weitere Bands bestätigt (28.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: IHSAHN bestätigt (27.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit CANDLEMASS und TIAMAT (25.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: EQUILIBRIUM und sieben weitere Bands bestätigt (24.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: CRUCIFIED BARBARA bestätigt (23.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit LAKE OF TEARS (22.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit KAMPFAR (20.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit ALICE COOPER (19.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: AMORPHIS bestätigt (19.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit SLAYER und PRIMAL FEAR (18.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit MÖTLEY CRÜE und EKTOMORF (17.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: IRON MAIDEN und TORFROCK bestätigt (16.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: 1349 bestätigt (15.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: DESPISED ICON bestätigt (14.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: W.A.S.P. und GRAVE DIGGER bestätigt (14.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit ENDSTILLE (11.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit ORDEN OGAN (10.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit GHOST BRIGADE (09.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit CALIBAN (08.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit CANNIBAL CORPSE (07.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit EDGUY (06.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit STRATOVARIUS (05.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit ARCH ENEMY (04.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit DIE APOKALYPTISCHEN REITER (03.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit THE DEVIL´S BLOOD (02.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: U.D.O. bestätigt (01.12.2009)
WACKEN OPEN AIR 2010: mit IMMORTAL und CORVUS CORAX (04.08.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: ANTHRAX haben abgesagt (29.07.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: FEJD bestätigt (20.07.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: ADORNED BROOD und drei weitere Bands bestätigt (11.07.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: THIN LIZZY, MÄGO DE OZ sagen ab - SUIDAKRA spielen (01.07.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: mit SWASHBUCKLE (27.06.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: mit HEAVEN SHALL BURN (25.05.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: GRAND MAGUS und zwei weitere Bands bestätigt (22.05.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: mit PENTAGRAM und COHEED AND CAMBRIA (19.05.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: zahlreiche Neubestätigungen (16.05.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: mit ANTHRAX und ONKEL TOM (15.05.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: THE BOSS HOSS bestätigt (11.05.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: mit THIN LIZZY (10.05.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: mit VREID (04.05.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: TROUBLE und zwei weitere Bands bestätigt (03.05.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: Abschiedsshow von RUNNING WILD (18.04.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: SUBWAY TO SALLY und zwölf weitere Bands bestätigt (10.04.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: SAXON bestätigt (05.04.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: AIRBOURNE bestätigt (12.03.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: mit TRACEDAWN (16.02.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: HEAVEN & HELL und drei weitere Bands (12.02.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: mit WHIPLASH und TURISAS (25.01.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: mit TESTAMENT und KINGDOM OF SORROW (20.01.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: BORKNAGAR bestätigt (12.01.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: Festival ist ausverkauft (02.01.2009)
WACKEN OPEN AIR 2009: DRAGONFORCE bestätigt (19.12.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: BULLET FOR MY VALENTINE bestätigt (03.12.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: VOLBEAT bestätigt (29.11.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: mit NAPALM DEATH und GWAR (28.11.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: EPICA bestätigt (20.11.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: mit CALLEJON und AXEL RUDI PELL (14.11.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: NEVERMORE auf dem Billing (11.11.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: mit IN FLAMES (29.10.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: HAMMERFALL bestätigt (24.10.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: mit KAMPFAR und KORPIKLAANI (21.10.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: TRISTANIA und WALLS OF JERICHO bestätigt (17.10.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: mit AMON AMARTH (06.10.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: IN EXTREMO bestätigt (01.10.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: Reunionsshow von EINHERJER (30.09.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: CATHEDRAL bestätigt (27.09.2008)
WACKEN OPEN AIR 2009: MACHINE HEAD als erste Band bestätigt (19.09.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: MASSACRE spielen nun doch (14.07.2008)
WACKEN WARM UP PARTY in Dortmund mit HEADHUNTER und HOLY MOSES (08.07.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: ohne MASSACRE (02.07.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: GIRLSCHOOL und SWEET SAVAGE komplettieren Billing (20.06.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: STONE GODS spielen (10.06.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: ohne AXEL RUDI PELL (23.05.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit HOLY MOSES und MORTAL SIN (18.04.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit LAUREN HARRIS (15.04.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: STAM1NA auf dem Billing (11.04.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: MUSTASCH bestätigt (08.04.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit AVENGED SEVENFOLD (28.03.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: AIRBOURNE bestätigt (26.03.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: Festival ist ausverkauft (14.03.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit KAMELOT (10.03.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: MASSACRE bestätigt (07.03.2008)
WACKEN OPEN AIR: THE HAUNTED auf dem Billing, 60.000 Karten verkauft (06.03.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: NEGURA BUNGET und ALESTORM (29.02.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit TORTURE SQUAD (26.02.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: UNEARTH und JOB FOR A COWBOY (21.02.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit LEAVES´ EYES (12.02.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: STURM UND DRANG bestätigt (31.01.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: CYNIC, MERCENARY und MACHINE MEN (28.01.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit 3 INCHES OF BLOOD (25.01.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: SOILWORK bestätigt (23.01.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: OPETH bestätigt (20.01.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit EXODUS (16.01.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit WATAIN (10.01.2008)
WACKEN OPEN AIR 2008: GRAVE und PSYCHOPUNCH (22.12.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit ENSIFERUM (20.12.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: HEADHUNTER und VAN CANTO (19.12.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: GIRUGÄMESH bestätigt (16.12.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit AXEL RUDI PELL (14.12.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: NIFELHEIM, DESTRUCTOR und EVOCATION (14.12.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: CORVUS CORAX mit ´Cantus Buranus Teil 2´ (12.12.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: LORDI kommen (12.12.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: ENEMY OF THE SUN und WARBRINGER (09.12.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit NIGHTWISH (08.12.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: GORGOROTH bestätigt (03.12.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: PRIMORDIAL und drei weitere Bands (29.11.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit OBITUARY und SABATON (22.11.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: AS I LAY DYING auf dem Billing (22.11.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: KILLSWITCH ENGAGE bestätigt (15.11.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: AXXIS auf dem Billing (09.11.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: DREAM OF AN OPIUM EATER bestätigt (05.11.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: CREMATORY und LORD BELIAL (02.11.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit KRYPTERIA (30.10.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: EXCREMENTORY GRINDFUCKERS bestätigt (23.10.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: AT THE GATES, HATEBREED und THE BONES spielen (18.10.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: SALTATIO MORTIS bestätigt (10.10.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit CARCASS (05.10.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: Dokumentation im WDR (11.09.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: SONATA ARCTICA bestätigt (07.08.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit AVANTASIA als weiterer Headliner (05.08.2007)
WACKEN OPEN AIR 2008: mit CHILDREN OF BODOM (30.07.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: OVERKILL bestätigt (26.07.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: ausverkauft! (11.07.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: SABBAT bestätigt (05.07.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: mit TURISAS; IRON MAIDEN kommen 2008 (03.07.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: MAROON bestätigt (24.05.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: SUIDAKRA ersetzen VADER (22.05.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: mit TURBONEGRO (16.05.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: TYPE O NEGATIVE kommen, zwei Bandabsagen (15.05.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: weitere Bandbestätigungen (12.05.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: miete dein eigenes Klo (08.05.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: mit DIMENSION ZERO (06.05.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: BLITZKRIEG auf dem Billing (26.04.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: mit ANIMAL ALPHA (25.04.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: ROSE TATTOO bestätigt (23.04.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: SAHG auf dem Billing (23.04.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: LORDI sagen ab (20.04.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: AS I LAY DYING und POSSESSED (18.04.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: mit SUBWAY TO SALLY (15.04.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: ELECTRIC EEL SHOCK bestätigt (12.03.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: mit VITAL REMAINS (07.03.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: ALL THAT REMAINS bestätigt (23.02.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: DIR EN GREY bestätigt (25.01.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: ICED EARTH kommen (25.01.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: NARZISS und THE SORROW (23.01.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: LORDI und MENDEED (19.01.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: mit SWALLOW THE SUN (12.01.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: 1349 und CHTHONIC (11.01.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: FALCONER bestätigt (10.01.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: UNHEILIG bestätigt (05.01.2007)
WACKEN OPEN AIR 2007: SODOM mit Jubiläumsshow (23.12.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: DESTRUCTION bestätigt (21.12.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: BULLET FOR MY VALENTINE bestätigt (15.12.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: mit NORTHER (14.12.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: DIMMU BORGIR bestätigt (05.12.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: THE VISION BLEAK bestätigt (30.11.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: mit SACRED REICH (29.11.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: LACUNA COIL und BENEDICTUM (28.11.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: VADER auf dem Billing (24.11.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: MUNICIPAL WASTE bestätigt (22.11.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: mit DIE APOKALYPTISCHEN REITER (18.11.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: mit LACUNA COIL (07.11.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: DISILLUSION und NEAERA (23.10.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: LETZTE INSTANZ bestätigt (19.10.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: NAPALM DEATH und zwei weitere Acts (12.10.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: mit HEAVEN SHALL BURN (11.10.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: ENSLAVED und drei weitere Bands (10.10.2006)
WACKEN OPEN AIR: neuer Bühnenaufbau 2007, Mitschnitte bei Premiere-TV (09.10.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: STORMWARRIOR auf dem Billing (04.10.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: J.B.O. bestätigt (02.10.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: AMORPHIS, CANNIBAL CORPSE und weitere Bands (30.09.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: KAMPFAR neu bestätigt (22.09.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: HAGGARD kommen (16.09.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: MOONSPELL auf dem Billing (06.09.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: IN FLAMES bestätigt (04.09.2006)
WACKEN OPEN AIR: Dokumentation im TV (11.08.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: die ersten Bands (07.08.2006)
WACKEN OPEN AIR 2006: zwei Bands canceln (25.07.2006)
WACKEN OPEN AIR 2007: IMMORTAL sind Headliner (12.07.2006)
WACKEN OPEN AIR 2006: HELLFUELED bestätigt (27.05.2006)
WACKEN OPEN AIR 2006: ARCH ENEMY komplettieren Billing (05.05.2006)
WACKEN OPEN AIR 2006: MORBID ANGEL bestätigt (30.04.2006)
WACKEN Open Air 2006: CARNIVORE und zwei weitere Bands (24.04.2006)
WACKEN OPEN AIR 2006: vier neue Bands bestätigt (17.04.2006)
WACKEN OPEN AIR 2006: VREID und CALIBAN (29.03.2006)
WACKEN Open Air 2006: FEAR FACTORY auf dem Billing (20.03.2006)
WACKEN Open Air 2006: die nächsten fünf Acts (15.03.2006)
WACKEN Open Air 2006: OPETH bestätigt (05.03.2006)
WACKEN OPEN AIR 2006: MOTÖRHEAD kommen (26.02.2006)
WACKEN Open Air 2006: drei Neuzugänge (22.02.2006)
WACKEN OPEN AIR 2006: SCORPIONS und LEGION OF THE DAMNED (10.02.2006)
WACKEN OPEN AIR 2006: BATTLELORE bestätigt (02.02.2006)
WACKEN OPEN AIR 2006: MINISTRY bestätigt (29.01.2006)
WACKEN OPEN AIR 2006: SIX FEET UNDER auf dem Billing (23.01.2006)
WACKEN OPEN AIR 2006: AMON AMARTH und METAL INQUISITOR (19.01.2006)
WACKEN OPEN AIR 2006: acht neue Bands bestätigt (15.01.2006)
WACKEN OPEN AIR 2006: weitere Bands bestätigt (22.12.2005)
WACKEN OPEN AIR 2006: EMPEROR kommen (02.10.2005)
WACKEN OPEN AIR 2006: die ersten Bands (11.08.2005)
WACKEN OPEN AIR: Running Order online (29.06.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: HATESPHERE bestätigt (07.06.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: MACHINE HEAD kommen (19.05.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: CATARACT und PRIMORDIAL im Billing (29.03.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: zwei Ostereier im Nest (25.03.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: CANDLEMASS bestätigt (21.02.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: SENTENCED spielen Abschiedsshow (20.02.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: ZYKLON bestätigt (19.02.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: MORGANA LEFAY kommen (15.02.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: HAMMERFALL und EQUILIBRIUM (12.02.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: COUNT RAVEN auf dem Festival (06.02.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: vier weitere Bands (03.02.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: BLOODBATH und OOMPH! bestätigt (02.02.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: METAL CHURCH kommen (20.01.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: erste Newcomer bestätigt (17.01.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: APOCALYPTICA und DISSECTION (11.01.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: GOREFEST spielen (08.01.2005)
WACKEN OPEN AIR 2005: SAMAEL bestätigt (24.12.2004)
WACKEN OPEN AIR 2005: SUFFOCATION nächste Band (22.12.2004)
WACKEN OPEN AIR 2005: TORFROCK spielen (08.12.2004)
WACKEN OPEN AIR 2005: FINNTROLL auf dem Billing (25.11.2004)
WACKEN OPEN AIR 2005: OBITUARY bestätigt (24.11.2004)
WACKEN OPEN AIR 2005: OVERKILL und EDGUY kommen (20.11.2004)
WACKEN OPEN AIR 2005: viele Neuverpflichtungen (19.11.2004)
WACKEN OPEN AIR 2005: Nightwish bestätigt (16.11.2004)
WACKEN OPEN AIR 2005: ACCEPT bestätigt (01.11.2004)
WACKEN OPEN AIR 2004: zweites Viva-Special (09.09.2004)
WACKEN OPEN AIR: Special auf Viva (04.09.2004)
WACKEN OPEN AIR: 72 Stunden Livestream im Internet (31.07.2004)
WACKEN OPEN AIR: UNLEASHED statt DEICIDE (27.07.2004)
WACKEN OPEN AIR: Running Order, Buch und DVD (05.07.2004)
WACKEN OPEN AIR: FEINSTEIN/ THE RODS (15.06.2004)
WACKEN OPEN AIR 2004: weitere Bands (24.03.2004)
WACKEN OPEN AIR 2004: fünf weitere Bands (25.02.2004)
WACKEN OPEN AIR 2004: SATYRICON mit Specialshow (20.02.2004)
WACKEN OPEN AIR 2004: ARCH ENEMY kommen (06.02.2004)
WACKEN OPEN AIR 2004: die nächsten Bands (31.01.2004)
WACKEN OPEN AIR 2004: die Spaßbands kommen (30.01.2004)
WACKEN OPEN AIR 2004: HELLOWEEN bestätigt (22.01.2004)
WACKEN OPEN AIR 2004: DEATH ANGEL bestätigt (14.01.2004)
WACKEN OPEN AIR 2004: zwei weitere Acts (23.12.2003)
WACKEN OPEN AIR 2004: zweiter Headliner (18.12.2003)
WACKEN OPEN AIR 2004: DEICIDE kommen (12.12.2003)
WACKEN OPEN AIR 2004: DIO bestätigt (28.11.2003)
WACKEN OPEN AIR 2004: weitere Bands bestätigt (20.11.2003)
WACKEN OPEN AIR 2004: DESTRUCTION kommen (19.08.2003)
WACKEN OPEN AIR 2004: die ersten Bands (02.08.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: das Billing steht (05.07.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: Twisted Sister für Iced Earth (30.06.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: zwei Neuzugänge (20.06.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: wieder zwei neue Bands (06.06.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: Billing fast komplett (04.06.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: das Billing wächst (14.05.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: mit FREEDOM CALL (12.05.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: zwei Neuzugänge (19.04.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: TESTAMENT spielen (22.03.2003)
WACKEN OPEN AIR: Neue Bands bestägigt (15.03.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: VICTORY-Reunion (27.02.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: Band-Update (25.02.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: IN FLAMES anstatt COF (19.02.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: SLAYER Headliner (30.01.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: weitere Bands am Start (28.01.2003)
WACKEN OPEN AIR 2003: CRADLE OF FILTH bestätigt (20.12.2002)
WACKEN OPEN AIR 2003: Eidolon, Heavenshallburn & Sentenced (18.12.2002)
WACKEN OPEN AIR 2003: Lordi auf dem Billing (12.12.2002)
WACKEN: Neu auf dem Billing, Roadshow-Dates (06.12.2002)
WACKEN OPEN AIR 2003: RUNNING WILD und ASSASSIN (04.12.2002)
WACKEN OPEN AIR 2003: Weitere Bands (26.11.2002)
WACKEN OPEN AIR 2003: Nile und Malevolent Creation (18.11.2002)
WACKEN OPEN AIR 2003: Weitere Band (16.11.2002)
WACKEN OPEN AIR 2003: Die ersten Bands (06.11.2002)
Wacken restlos ausverkauft! (31.07.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: 1. All German Air Guitar Championship (22.07.2002)
WACKEN-OPEN-AIR: Running Order online (05.07.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: weitere Bands (20.06.2002)
METAL TRAIN zum Wacken Open Air (05.06.2002)
WACKEN WARM UP PARTY: Am 20.07. in Irhhove (03.06.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: Weitere Bands (01.06.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: HALFORD-Ersatz (13.05.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: Weitere Bands (04.05.2002)
WACKEN OPEN AIR: Neue Bands (22.04.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: Neue Band (28.03.2002)
W:O:A 2002: BLITZKRIEG auf dem Billing (23.03.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: Neue Band (21.03.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: Neue Band (14.03.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: Metal-Karaoke aus Osterode (09.03.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: Nun also doch (06.03.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: Neue Combo (04.03.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: EVERGREY sind dabei! (28.02.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: Neue Bands (27.02.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: EXODUS kommen!!! (26.02.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: Neue Band (20.02.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: Neues (13.02.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: Das Billing füllt sich (18.01.2002)
WACKEN OPEN AIR 2002: Zwei neue Bands (14.01.2002)
WACKEN: CANDLEMASS-Reunion! (23.12.2001)
W:O:A 2002: Neue Band bestätigt (16.12.2001)
WACKEN OPEN AIR 2002: PRETTY MAIDS und WOLF (14.12.2001)
WACKEN OPEN AIR 2002: Das Billing füllt sich (12.12.2001)
WACKEN OPEN AIR 2002: Nachschub (11.12.2001)
WACKEN OPEN AIR 2002: Weitere Band (09.12.2001)
W:O:A 2002: Neue Bands bestätigt (02.12.2001)
WACKEN OPEN AIR 2002: Neue Band (25.11.2001)
WACKEN OPEN AIR 2002: 3 weitere Bands (14.11.2001)
WACKEN OPEN AIR 2002: Die ersten Bands (05.11.2001)
METAL-TRAIN: Sonderzug nach Wacken (27.09.2001)
WACKEN OPEN AIR 2001: Neue Bilder in der Festival-Gallery (04.09.2001)
WACKEN OPEN AIR 2001: Es waren 33.000... (07.08.2001)
WACKEN OPEN AIR: letzes Update! (01.08.2001)
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WACKEN OPEN AIR: Neue Bands und neuer Service! (23.05.2001)
WACKEN OPEN AIR: Crematory & Helloween... (25.04.2001)
WACKEN OPEN AIR: Motörhead, Saxon und Overkill! (12.04.2001)
WACKEN OPEN AIR: Ein ganzer Schwung Neuigkeiten (22.03.2001)
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WACKEN: Mach Deinen eigenen Scheiß! ;-) (27.11.2000)
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Wacken Open Air 1999: Bericht und Gallery (30.08.1999)
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Wacken 99 - Wetterbericht (05.08.1999)
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Wacken Open Air 99 - Verlosung (15.07.1999)
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Och Leute, es tut mir light!