CD-Reviews

NAGELFAR: Srontgorrth

NAGELFAR bieten mit `Srontgorrth` ein hervorragendes Konzept-Black-Metal-Album, das vor allem mit ungewöhnlichen Synthiesounds überrascht.

ENOLA GAY: Strange Encounter

Anspruchsvoller Power-Metal aus Deutschland, dem man die Herkunft nicht anmerkt, den letzten Kick aber missen läßt.

SHADOWS OF STEEL: Twilight

Außergewöhnliche Doppel-EP, die 4 Eigenkompositionen im teutonischen Speed-Metal-Stil enthält, die aber auch einen Hang zum 80er-US-Metal hat. Auf CD ...

NILE: Amongst the Catacombs of Nephren-Ka

Was Nile auf diesem Werk bieten, ist wirklich einzigartig! Noch nie hat eine Band so stark die ägyptische Kultur in ihre Musik bzw. in ihre Texte eing...

ANATHEMA: Judgement

Trotz spärlichem Einsatz von harten Gitarren festigen Anathema mit ihren gefühlvollen, ehrlichen und ambitionierten Songs ihre Ausnahmestellung in der...

TESTAMENT: The Gathering

Jawoll! Während sich immer mehr alte Thrash-Combos langsam in die Belanglosigkeit hämmern, zeigen Testament einmal mehr, wie zeitgemäss zeitlose Musik...

IN FLAMES: Colony

Vielschichtiger als die Vorgängeralben, dennoch zu sehr in die üblichen Songschemas der Band verstrickt. Für Fans jedoch ein absolutes Muß!

WYKKED WYTCH: Something Wykked this way comes

Großartiger Metal mit einem Hang zum Death. Die extreme Ausstrahlung der Band wird durch die Stimme von Sängerin Ipek verstärkt, leider jedoch ist da...

DOOMSWORD: Doomsword

Epischer Metal traditioneller Art mit Anleihen von CANDLEMASS, IRON MAIDEN, WARLORD oder CIRITGH UNGOL. Sehr empfehlenswert!

THERION: Crowning of Atlantis

Die als EP geplante "Crowning of Atlantis" beinhaltet nun doch 10 Tracks. Neu sind allerdings nur drei Stücke, die restlichen Lieder sind Li...

LUNGBRUSH: Old School… New School

Lungbrushs Debüt mit groovigem Hardcore der gehobenen Klasse.

HOUSE OF SPIRITS: Psychosphere

Überdurchschnittlicher deutscher Prog-/Power-Metal, der jedoch durch den enormen Einfluß von QUEENSRYCHE zu sehr an Eigenständigkeit verliert.

TURMOIL: The Process of

Turmoil kommen aus Sean Penn-sylvania und machen Hardcore, der sich auch mit einer guten Prise Grind anreichert. Hört sich alles noch ziemlich normal ...

MERAUDER: Five Deadly Venoms

Ein druckvoller HC/Metal-Zwitter der wohl einige Leute dazu bringen wird, sich die Gehirnzellen aus der Grütze zu schütteln.

EMPYRIUM: Where at Night the wood grouse plays

Die neue Empyrium schafft es nicht, die in sie gesetzten Erwartungen zu erfüllen, nachdem sie mit „Songs of Moors und Mistfeldern“ eine Oberligascheib...

DELIRIOUS: Time is Progress

Cooles Thrash-/Power-Metal Album im Stile der Bay Area, das durch Verspieltheit und Abwechslung glänzt, dem jedoch der letzte Kick noch fehlt.