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  • BATTLECROSS: Pursuit Of Honor

    • cdreview - BATTLECROSS: Pursuit Of Honor"Pursuit Of Honor" ist das erste Album der Amis BATTLECROSS für Metalblade. Die Songs sind bis auf Intro und Outro so ziemlich dieselben wie auf ihrer 2010 Eigenproduktion "Push Pull Destrox", keine Ahnung, wieso das Kind einen neuen Namen bekommen hat. Stilistisch bewegen sich BATTLECROSS irgendwo zwischen Thrash Metal und melodischem Death Metal moderner Prägung. Auch TESTAMENT dürften den Jungs nicht unbekannt sein. Letztendlich reiht man sich mit diesem Stilmix im typischen Modern Metal-Sound ein.

      Der Sänger wechselt zwischen tieferen growls und screams, orientiert sich dabei eher an moderneren Acts. Vor allem die Screams klingen typisch nach Metalcore. Die Growls erinnern mich wiederum zumindest teilweise ein bisschen an Jan Chris De Koijer von GOREFEST. Spielen können die Jungs definitiv, vor allem Bassist Don Slater lässt mit seinem Spiel, inklusive kurzer Soli aufhorchen. Auch die beiden Gitarristen haben ihr Handwerk gelernt und zeigen sich auch vom klassischen Metal beeinflusst.

      Das "Pursuit Of Honor" letztendlich nur ein nettes Scheibchen geworden ist liegt daran, dass die Songs zwar allesamt handwerklich gut vorgetragen werden und gut nach vorne gehen, aber auch relativ identitätslos sind. Es bleibt nichts wirklich hängen. Live mag das Spaß machen, aber letztendlich fehlen mir bei BATTLECROSS die eigene Note, der Tiefgang und wirklich spannende Songs.



      Veröffentlichungstermin: 29.07.2011

      Spielzeit: 36:17 Min.

      Line-Up:
      Kyle "Gumby" Gunther- vocals
      Tony Asta - guitar
      Hiran Deraniyagala - guitar
      Don Slater - bass
      Mike Kreger - drums

      Produziert von BATTLECROSS & Josh Schroeder @ Random Awesome Recording Studio

      Label: Metalblade

      Homepage: http://battlecrossmetal.com

      Mehr im Netz: http://www.myspace.com/battlecross

      Tracklist:
      01. Pursuit of Honor
      02. Push Pull Destroy
      03. Kaleb
      04. Deception
      05. Man of Stone
      06. Breaking You
      07. Rupture
      08. Leech
      09. Better Off Dead
      10. Misery
      11. Forshadowing


    •   Über agony&ecstasy

      Über agony&ecstasy

      Ich hab fast so große Hupen wie Tarja! Da merken die ganzen Nightwish Kiddies nach dem zweiten Bier-Cola eh keinen Unterschied mehr.

      WOSFranks Vorschlag, A&E als neue NIGHTWISH-Sängerin zu empfehlen, hat Chancen

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