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  • HEXPEROS: The garden of Hesperides

    • cdreview - HEXPEROS: The garden of HesperidesAus Bella Italia kommt mit HEXPEROS ein seit 2004 bestehendes Projekt, das mit einem Mix aus Neo-Klassik und Gothic wunderbar ins Programm vom Equilibrium-Label passt. Wer die Bands dieses Labels mag, der ist hier wieder genau im richtigen Film.

      Mit einer mächtigen Portion Finsternis führt uns "The garden of Hesperides" perfekt durch die anstehende dunkle Jahreszeit. Sphärische Gesänge lassen Nachtelfen vor dem Fenster tanzen, von traurig klagenden Violinen begleitet denkt man an eine melancholische ENYA. Hexengesänge von OPHELIA´S DREAM und die düstersten Stunden von DEAD CAN DANCE entführen in eine dunkle Klangwelt, die man in dieser Form kaum schöner zeichnen kann. Beschwörende Flöten bringen einen orientalischen Touch, Harfenklänge beflügeln, keltische Melodien und Cello stimmen traurig. Sopranistin Alessandra war bereits bei GOTHICA aktiv, sie und Kollege Francesco Forgione wirkten schon bei einigen Klassik-, Jazz- und Alternativ-Projekten mit. Ihre Kollegen/Innen begleiten sie dabei absolut stimmig, man hört deutlich, dass bei HEXPEROS Könner am Werk sind. Ein paar Gothic-Anleihen machen die Songs leichter zugänglich, ohne mit zu oberflächlichen Klischees zu langweilen. Dabei macht es aber viel mehr Spaß, in den Songs zu versinken und sich der melancholischen Stimmung hinzugeben. Eine wunderschöne Scheibe für dunkle Stunden.
      Für die Freunde/Innen solcher Klänge: kaufen, Licht aus, genießen!


      Veröffentlichungstermin: 28.09.2007

      Spielzeit: 43:19 Min.

      Line-Up:
      Alessandra Santovito – Gesang, Flöte
      Francesco Forgione – Bass, Gitarre, Keyboards
      Francesca Romana Di Nicola – Harfe
      Domenico Mancini – Violine
      Alessandro Pensa – Violine

      Produziert von Hexperos
      Label: Equilibrium Music

      Homepage: http://www.hexperos.com

      Email: greeneyes2@alice.it

      Tracklist:
      1. Walking roots
      2. Hesperos
      3. The garden of the Hesperides
      4. The magnificence of the night
      5. Rime glitters in the sun
      6. The warm whisper of the wind
      7. Artemisia
      8. The call of the ibis
      9. Ritual
      10. Loto Nero
      11. Nana
      12. Winter rhymes
      13. Ave Maria
      14. Walking roots II


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      Diese Woche auf Doom-Tour hat mich einfach reifer, klüger und schöner gemacht.

      Da sag noch einer, Metaller würden auf Tour nur saufen...

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