CD-Review: HIM: And Love Said No. Mehr von HIM

  • cdreview - HIM: And Love Said NoNa klasse... warum habt ihr denn nicht auf mich gehört?! Warum habt ihr euch denn nicht die „Solitary Man“ Single gekauft?! Jetzt seht ihr, was wir davon haben - ein neues, völlig überflüssiges HIM-Album. Na klasse.
    Aber es ist auch verständlich, dass der arme Herr Valo nun aus der Not heraus versucht, mit allen Mitteln und Wegen seinen Hunger und seinen Bedarf an ganzen und passenden Klamotten zu stillen. Dass unter diesen Umständen nichts musikalisch besonders tolles herauskommen kann, liegt auf der Hand. So beinhaltet „And Love Said No“ 16 Tracks, wovon 15 schon veröffentlicht sind und alleine der Titel Track bislang noch auf keinem Tonträger zu finden war. Gut, manche nennen so etwas eine „Best Of“, andere sagen dazu schlicht „peinlich“. Aber wer die oben erwähnten Umstände berücksichtigt, hat bestimmt etwas Nachsicht und ignoriert diese Veröffentlichung einfach.

    Also Leute, lasst euer Geld stecken, geht mal schön Essen oder macht sonst was (un)vernünftiges aber diese CD hat es definitiv nicht verdient, gekauft zu werden.


    Veröffentlichungstermin: 15.03.2004

    Line-Up:
    Ville Valo - Vocals
    Migé Amour - Bass
    Lily Lazer - Guitar
    Gas Lipstick - Drums
    Emerson Burton - Keyboards
    Label: Gun Supersonic

    Hompage: http:// www.heartagram.com


    Tracklist:
    1.And Love Said No
    2.Join Me
    3.Buried Alive By Love
    4.Heartache Every Moment
    5.Solitary Man
    6.Right Here In My Arms
    7.The Funeral Of Hearts
    8.In Joy And Sorrow
    9.Your Sweet 666
    10.Gone With The Sin
    11.Wicked Game
    12.The Sacrament
    13.Close To The Flame
    14.Poison Girl
    15.Pretending
    16.When Love And Death Embrace


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    Endlich gesteht sich boxi ein, daß jeder, der ultrabrutalen Death Metal langweilig findet, ein Poser ist...

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